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Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
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Auch Bamberg wächst. Mit rd. 75.000 Einwohnern rechnet die Stadt Bamberg bis etwa 2025. Das ist wenig im Vergleich zu Oberbayern, für Oberfranken aber viel.

Die Neubürger verteilen sich sehr unterschiedlich

„Der Süden wächst, der Norden schrumpft“, heißt eine Überschrift in der heutigen Ausgabe der SZ. Der Artikel beruft sich auf eine aktuelle Prognose des Statistischen Landesamtes in Fürth (LfStat). Am meisten Bayern soll es der neuen Prognose zufolge 2035 geben. Dann werden 13,5 Mio Menschen in Bayern leben und damit rd. 700.000 Menschen (+ 5,4 Prozent) mehr als heute. Allerdings verteilen sich die Neubürger sehr unterschiedlich: Oberbayern legt enorm zu, während in Ober- und Unterfranken die Zahlen zurückgehen > SZ-Planzeichnung r.
Laut LfStat zeigen die Ergebnisse der neuen Vorausberechnung, „dass die unterschiedlichen regionalen Entwicklungspfade den Freistaat trotz der stark gestiegenen Zuwanderung aus der Europäischen Union und den arabischen, asiatischen und afrikanischen Krisenstaaten auch weiterhin prägen“. Wenn auch mit unterschiedlicher Wirkung in den verschiedenen Stadt- und Landkreisen > vgl. Ergebnisse des LfStat.

Bamberger Altersdurchschnitt wächst weiter

Wenig überraschend: Der Raum München wächst am stärksten. Überraschend aber die Ergebnisse für Fürth und Erlangen. Fürth soll „prozentual am stärksten wachsen: um fast 12. 000 Einwohner. Allein Erlangen und sechs Kreise in Oberbayern würden ohne die Zuwanderer vor allem aus dem europäischen Ausland weiter leicht anwachsen. Nur in diesen sieben von insgesamt 96 Landkreisen und kreisfreien Städten Bayerns soll es innerhalb der kommenden 20 Jahre mehr Geburten als Todesfälle geben. Gäbe es also die Zuwanderung nicht, würde die Zahl der Bayern nicht etwa wachsen, sondern sogar stark abnehmen - um mehr als vier Prozent.
Dabei werden die Bayern immer älter: Waren bei der letzten Zählung noch 2,6 Mio Menschen in Bayern über 64 Jahre alt, so wird dies bis 2035 voraussichtlich auf annähernd 3,6 Mio Einwohner Bayerns zutreffen. Während 2015 das Durchschnittsalter noch bei 43,6 Jahre lag, soll es in 20 Jahren etwa 46,1 Jahre betragen. Von den Bamberger und Bambergerinnen waren 2015 noch 18,6 Prozent 60 Jahre und älter, bis 2035 soll diese Altersgruppe auf knapp 23 Prozent ansteigen.
In dem SZ-Artikel wird schließlich Innenminister Joachim Herrmann zitiert. Seiner Meinung nach müsse besonders in Ballungsräumen »mehr Wohnraum« geschaffen.
Eine Aussage, die zunächst auch für Bamberg gelten mag.
23.12.16 Bilder: LfStat; Südd. Zeitung; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+11 #2 DerBamberger 2016-12-23 21:55
Natürlich wird Wohnraum geschaffen. Für solvente Best-Ager und andere, die sich diese Mieten und Wohnungspreise leisten können. Man wird ja nicht müde, Bamberg als Zukunftsstadt zu lobpreisen. Der Schuß geht nach hinten los. Zurück bleibt ein Chaos, wenn sich der Wind mal wieder dreht und die ganz oben im Altersdurchschnitt den Weg allen Fleisches gegangen sind. Die heutigen Verantwortlichen sind da dann längst aus der Verantwortung.
+13 #1 Bürger dieser Stadt 2016-12-23 15:13
Ich habe keine Lust darauf, daß die Stadt noch weiter wächst. Es nervt mich. Die sollen alle bitteschön in den Frankenwald oder nach MeckPomm ziehen.

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