Auf einen guten Tag

 

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die anderen bekümmern zu müssen.

Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler

 

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Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 793-784- 182

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Auch die WeBZet möchte jetzt doch etwas Ferien machen und wird deshalb ihr Erscheinen in den nächsten Wochen ausdünnen.

„Ergänzende Berichterstattung“: Darin sieht die WeBZet ihre Aufgabe im medialen Leben unserer Stadt. Sie hat damit auch Erfolg – beim Leser. Der Preis: Es drohen zusehends Klagen. David gegen Goliath!

Wenn es dem Kläger nicht aufs Geld ankommt

Die WeBZet in der heutigen Form gibt es seit rd. drei Jahren. Aber sie scheint schon so viel Wirkung zu haben, dass ihr immer wieder mit gerichtlichen Klagen gedroht wird. Das kann bisweilen bizarre Formen annehmen, besonders wenn es dem Kläger nicht aufs Geld ankommt. Die WeBZet soll eingeschüchtert werden, damit sie z.B. über besondere Themen nicht mehr berichtet. In der Regel geht es dabei um Baugeschichten. Die WeBZet ist in den vergangenen Jahren zweimal mit einer finanziell wirksamen Klage belegt worden. Beides Mal ging es gut. Denn die WeBZet ist jederzeit bereit, dem Klagenden – ob berechtigt oder nicht berechtigt – eine im Presserecht übliche Ergänzung oder Berichtigung zuzugestehen. Bisher ist allerdings kaum von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht worden. Das mag daran liegen, dass die WeBZet zwar der vorgetragenen Meinung Raum gibt, aber keinen Gefälligkeitsbericht erstatten wird.

Beitrag zur Meinungs- und Informationsvielfalt

Die WeBZet weiß, dass sie bei ihren Lesern nur Akzeptanz finden kann, wenn sie nicht einseitig oder unfair schreibt. Sie versucht dabei journalistischen Prinzipien zu entsprechen und sieht sich als ergänzendes Medium zur üblichen Berichterstattung in Bamberg. Insgesamt hat die WeBZet dieses Ziel erreicht. Jede/r Leser/in kann sich selbst beim Lesen der WeBZet-Artikel davon überzeugen. Es liegt auf der Hand, dass die WeBZet dennoch viele Gegner hat. In der Stadtpolitik kann man nur begrenzt gegen sie vorgehen, anders ist es bei Interessenträgern aus der freien Wirtschaft. Hier scheint es sich herumzusprechen, wie man eine kritische Berichterstattung mundtot machen kann. Beispiele hierzu gibt es in anderen Städten. Die WeBZet trägt dem selbst schon dadurch Rechnung, indem sie keine Werbeanzeigen schaltet. Das schafft journalistische Unabhängigkeit, weil man sich finanziell nicht abhängig macht. Andererseits kann man nicht erwarten, dass jemand, der 15 bis 20 Stunden in der Woche ehrenamtlich an der WeBZet arbeitet, auch noch für Anwalts- und Gerichtskosten aufkommen soll.

Bitte um Spende auf ein Treuhandkonto

Die WeBZet hat deshalb ein Treuhandkonto eingerichtet, auf das interessierte Leser/innen freiwillig einen bestimmten Betrag einzahlen können. Dieses Konto hat den alleinigen Zweck, mögliche Anwalts- oder Gerichtskosten zu finanzieren. Treuhänder des Kontos ist Alt-Oberbürgermeister Herbert Lauer; das Konto ist unter der IBAN DE61 7705 0000 0303 0232 87 bei der Sparkasse Bamberg eingerichtet.

Sollte eines Tages die WeBZet ihr Erscheinen einstellen, dann wird das Geld einem gemeinnützigen Verein in der Stadt zugeführt. So ist es festgelegt. Wir bitten Sie jetzt ganz aufrichtig um eine Spende für unser Treuhandkonto. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die dargestellten Gründe uns zu diesem Schritt führen. Auch in Zukunft wird jede/ Leser/in weiter ohne Gebühren oder ähnliches auf die WeBZet zugreifen können. Mögliche Daten eines/r Spenders/in werden vertraulich behandelt.

17.7.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

0 #16 WeBZet 2017-07-21 12:51
Die beiden letzten Kommentare haben das Thema auf Parteipolitik gelenkt. Bei weiteren Versuchen löscht die WeBZet konsequent.
+15 #15 Katharina Doro 2017-07-20 16:11
Daß diese Zeitung manche Leute gewaltig stört, habe ich schon öfter mitbekommen. Aber ich weiß auch, daß mancher FT-Schreiber froh ist über diese "Konkurrenz", weil sie ihm/ihr mehr Spielraum möglich macht. Vielleicht wäre der FT sonst schon voll auf Einheitskurs.
+21 #14 Helgani 2017-07-18 19:11
Toi, toi,toi, hoffentlich klappt diese Kampagne. Manchmal muss man zusammenhelfen.
+18 #13 B Bürgerin 2017-07-18 11:34
#9 hat recht. Bei Benennung von Ross und Reiter würde wohl sofort wieder geklagt werden, denn es stimmt: sehr viele lesen die webzet.
Danke für die guten und neutralen Berichte
+14 #12 cunningham 2017-07-18 10:04
Ich bin auch dabei.
+15 #11 DerBamberger 2017-07-17 21:54
vor Jahren war das mal ein Thema: die häufigsten Klagen in Deutschland sind solche wie hier beschrieben. Missliebige Berichterstattung soll unterbunden werden.

Aber sonst ist ja alles superklasse. Topdemokratie. Spitzenmeinungsfreiheit.
Ich werde auf jeden Fall spenden.
+19 #10 Heiner 2017-07-17 21:28
@7 Werner
DW ( webzet ) legt schon oft den Daumen in die Wunde was unserer Verwaltung ganz und gar nicht Recht ist. Die Sitzungsvorträge hinterfragen die wenigsten. So wird dann natürlich versucht DW mundtot zu machen was wiederum nicht funktioniert. Also weiter so !!
+30 #9 Superbus 2017-07-17 20:39
an #7:
Einen Fall mit "Ross und Reiter" hier darzustellen wäre vielleicht interessant, die WeBZet würde aber n.m. E. sofort wieder verklagt werden. Üblicherweise einigt man sich z.B. bei einem Vergleich darauf, gegenseitig Stillschweigen zu wahren.
+17 #8 Bremer 2017-07-17 20:38
#7
Eigentlich hat #1 schon alles gesagt. Es geht um ein Polster für etwaigen juristischen Hick-Hack, wobei Erfahrungen aus der Vergangenheit nahe legen, dass es nicht außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit liegt, dass es auch in Zukunft zu einem solchen Hick-Hack kommen wird. So verstehe ich das.

Wenn es darum geht, eine zweite lokale Zeitung journalistisch möglichst unabhängig zu halten, reicht mir das.

#5
Sowas sei Ihnen verziehen, falls nötig. Man muss das auch in Relation zu Leserbeiträgen auf anderen Plattformen wie dem FT (eher mittel bis so lala, je nach Thema) oder den sozialen Medien (nicht selten schaurig und auch schon problematisch, obwohl die meisten nicht anonym auftreten, eigentlich kurios) sehen. Im Vergleich dazu ist das hier schon recht hohes Level, da hat #1 schon Recht.
-19 #7 Werner 2017-07-17 19:26
Mich würde mal wieder viel lieber interessieren, was hier konkret im Raume steht und wer, @webzet: bitte Ross und Reiter benennen, da mir so der Aufruf zu dünn ist und nur auf Spekulation und Verdacht beruht. Wenn ihr das aufklärt, mache ich mit. Danke

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