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aimüschn = wörtl. einmischen
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Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
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aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Hei-ja! Die sog. Enzis oder neuerdings „Maxplatz-Legos“ können kommen. Im Stadtrat verspricht man sich davon eine Belebung des Maxplatzes. Kritik wurde dennoch geäußert.

»Viele Menschen haben keinen Anstand mehr«

Zwei der bunten Hartplastik-Liegen konnten bereits bestaunt und ausprobiert werden. Die Meinungen der Bambergerinnen und Bamberger waren bisher alles andere als einhellige Jubelstimmung. Eher ablehnend. Dennoch bestätigten die Mitglieder des städt. Bausenats am 5.7.17 in einem Grundsatzbeschluss das Ziel der Stadtverwaltung, mit beweglichem Mobiliar zur Belebung des Maxplatzes beizutragen. Baureferent Thomas Beese bemerkte gleich zu Anfang, dass »besonders junge Menschen unter zehn Jahren die Enzis ganz toll finden«. Aber auch vor dem Hintergrund noch etlicher offener Fragen schlage die Verwaltung vor, »die Idee grundsätzlich zu befürworten«.

In der leicht lebhaften Debatte erklärte Dr. Franz-Wilhelm Heller für die CSU: »Wir gehen den Weg mit!« In seiner Rede beklagte er dann »die offenbar unvermeidlichen Begleiterscheinungen« dieser Möblierung. Schon nach wenigen Nächten habe sich gezeigt, dass rund um die Enzis das Abfallaufkommen sich deutlich erhöht habe. Das zeige auch, »dass viele Menschen keinen Anstand mehr haben« schimpfte Heller. Auch Heinz Kuntke (SPD) stellte sich auf die Seite der Befürworter: Er finde den Gegensatz von historischen Häusern und dem modernen Mobiliar durchaus »spannend«. Begeistert äußerte sich Ursula Sowa (GAL: »Wir können es kaum erwarten!«. Der Platz werde in jedem Fall eine Belebung erfahren.

»Die Enzis passen nicht auf den Maxplatz«

»Wir sind nicht so begeistert was Format und Farben anbetrifft«, äußerte sich Herbert Lauer (BA). Er wünsche sich immer noch echte Spielgeräte für die Kinder und einen intakten Brunnen. Lauer bzw. die BA wollte nur zustimmen, wenn der zu fassende Beschluss grundsätzlicher Natur sei und nicht allein auf die Enzis abhebe. Zudem dürfe damit die Idee einer Freischankfläche auf dem Maxplatz nicht ausgeschlossen sein. Der Vorstoß Lauers zielte damit auch auf die Hinweise der Verwaltung, dass einer Nutzung des Maxplatzes für Veranstaltungen nichts im Weg stehen dürfe. Bgm Dr. Christian Lange ließ dennoch den Beschluss entsprechend der Argumentation von Lauer ändern. So kam es zu einem einstimmigen Beschluss. Auch Norbert Tscherner (BBB) konnte mitstimmen. Er hatte kurz vorher noch seine Meinung kurz und bündig geäußert: »Die Enzis passen nicht auf den Maxplatz!«

6.7.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+17 #11 Werner 2017-07-08 09:54
Hab mir grad die Dinger mal angesehen: die sind ja jetzt schon total versifft!!!!
+1 #10 Bürger dieser Stadt 2017-07-07 20:13
Oder: Tiefgarage abbauen. Diese darf verkehrspolitisch ohnehin hinterfragt werden.
+1 #9 R. Pfaff 2017-07-07 19:36
Meines Wissens ist eine Bepflanzung des Platzes nur begrenzt möglich aufgrund der darunterliegenden Tiefgarage. Es müsste also eine Lösung mit Pflanzkübeln o.ä. sein.
+2 #8 Bremer 2017-07-07 17:45
Ich selbst glaube nicht an das Entstehen eines Pennertreffs o.ä., weil der Platz dafür einfach zu sehr auf dem Präsentierteller liegt. Die Idee eines (bevorzugt festen) Cafés und einer ordentlichen Bepflanzung finde ich gut, egal wie alt sie ist.

Wichtig ist vor allem, endlich zu der Erkenntnis zu gelangen, dass der Maxplatz keine Rücksicht auf irgendwelche Veranstaltungen nehmen sollte. Es muss sich umgekehrt verhalten. Sobald diese Erkenntnishürde genommen ist, werde ich optimistischer in die Zukunft des Platzes blicken.
+7 #7 Bernhard 2017-07-07 17:12
Es ist eigentlich ziemlich absehbar, dass die Dinger nach ein paar Monaten vergammeln, verschmutzen, stinken und - gemieden von den normalen Bürgern - zum Pennertreff und/oder Schandfleck werden. Das erinnert stark an die "glorreiche Idee" des "Wasserspielplatzes" am ZOB.

Ich denke, die Idee eines mobilen (oder gern festen) Cafés auf dem Maxplatz, mit ordentlicher Bepflanzung, würde 1000 mal mehr für die Lebensqualität am Maxplatz tun. Aber das wird ja schon seit Jahren diskutiert.

Das ist eine der Gammelstellen der Stadt, wo verschiedene Individualinteressen jegliche Lösung verhindern, ähnlich ja auch Atrium.
+16 #6 Fred Sch, 2017-07-06 23:11
Zählt denn die Bürgermeinung überhaupt nicht mehr?!
+16 #5 Werner 2017-07-06 19:03
Und wer macht die dinger sauber? Man kennt doch das Spiel, wilder Vandalismus und so manche Unflätigkeit, Graffitis sind noch das harmloseste.
+21 #4 Frau Holle 2017-07-06 16:06
In der Tat. Die Menschen haben keinen Anstand mehr. Wer diese merkwürdigen Veranstaltungen auf diesem Platz abhält oder unterstützt, hat wirklich keinen funken Anstand. Ernsthaft.
+15 #3 Bernd Niemann 2017-07-06 16:01
Die Dinger ( 15 Stück? ) werden sehr rasch noch "schöner" werden, wenn die Graffiti - "Künstler" deren Flächen erst einmal für sich entdeckt haben.
+28 #2 Bürger dieser Stadt 2017-07-06 13:57
"(...) dass einer Nutzung des Maxplatzes für Veranstaltungen nichts im Weg stehen dürfe."

Schlechte Veranstaltungen nehmen aggressiv das Umfeld in Beschlag und haben es nötig, daß bloß nichts im Weg steht und sich bloß nichts zum Vorteil der Stadt verändert.Guten Veranstaltungen steht nie etwas im Weg. Sie paßen sich rücksichtsvoll und zeigemäß ihrem Umfeld an.

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