Auf einen guten Tag

 

Humorlose Leute sind immer das Lustigste.
Helge Schneider
 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

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Verein für JUGENDHILFE e.V.

Jugendlichen helfen, nicht mehr straffällig zu werden. Darin sieht der Verein für JUGENDHILFE e.V. Bamberg seine Aufgabe. Dazu werden wesentlich ambulante Maßnahmen für straffällig gewordene Jugendliche und Heranwachsende durchgeführt.
Es wird ein Lernfeld geboten, in dem die jungen Menschen
• sich mit ihrer Straftat und deren Folgen auseinandersetzen und Strategien zur Vermeidung weiterer Straftaten entwickeln können
• ihre soziale Kompetenzen entwickeln und erweitern
lernen, ihren Alltag zu bewältigen
in die Lage versetzt werden, die eigene Zukunft zu planen und zu gestalten
> Info und Kontakt: www.jugendhilfe-bamberg.de

Generationentreff und "Mütterzentrum KÄNGURUH"

Ein Ort der Begegnung an dem Mütter, Väter, Omas und Opas in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichem Selbstverständnis zusammentreffen. Hier können alle Interessierten Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen. Es ist ein Ort der Gemeinschaft, an dem Kinder erwünscht sind. Das „Herzstück“ eines Mütterzentrum ist der offene Treff und die offene Kinderbetreuung. In den offenen Treffen entstehen die verschiedensten Angebote, die nach den Interessen der Mitgliedern und der Besucher des Mütterzentrums organisiert und gestalten werden.
Das Besondere: Expertinnen sind die Frauen (und Väter) selbst. Nicht jede kann alles, aber jede Frau kann etwas besonders gut, und das kann sie im "Känguruh“ einbringen. Die Arbeit und die Fähigkeit jeder Frau ist gleichwertig. Im Erfahrungsaustausch unterstützen sich die Frauen gegenseitig. Wir wollen die Interessen, gerade von Müttern und Kindern, öffentlich machen und diese dazu ermutigen, ihre Bedürfnisse und Werte selbst zu vertreten. Kinder gehören immer dazu! > Kontaktseite

Adolph-Kolping-Werk

Das Adolph-Kolping-Werk bietet seit vielen Jahren sowohl für seine Mitglieder, als auch für alle Interessierten ein vielfältiges und aktuelles Programm. Es steht unter dem Anspruch, als generationenübergreifende und familienhafte Gemeinschaft in die Gesellschaft hinein zu wirken.
Das Veranstaltungs- und Bildungsprogramm des Kolpingwerks Diözesanverband Bamberg e.V. mit allen Terminen des Jahres 2014 kann hier im Überblick aufgerufen werden.
Anmeldungen zu den einzelnen Veranstaltungen können telefonisch, per Fax oder Email vorgenommen werden bei Elfriede Knorz: Kolpingwerk Diözesanverband Bamberg e.V., Ludwigstr. 25, 96052 Bamberg Tel. 0951/2087826, Fax: 0951/2087812 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! > www. kolpingwerk-bamberg.de
Die Interessierten werden gebeten, sich fristgerecht anzumelden, damit die Veranstaltungen auch tatsächlich durchgeführt werden können.

Evangelisches Bildungswerk Bamberg

40 Jahre Erwachsenenbildung! Das EVANGELISCHE BILDUNGSWERK Bamberg (ebw) stellt sich den gesellschaftlichen den gesellschaftlichen Herausforderungen und tritt in den Dialog mit Kunst, Technik, Wirtschaft und Politik. Es ist kompetent für religiöse Bildung und spirituelle Stärkung und hat Angebote zur Lebensbewältigung.
Das EVANGELISCHE BILDUNGSWERK ist der Zusammenschluss evangelischer Einrichtungen, die ausschließlich oder teilweise Erwachsenenbildung betreiben. Das ebw arbeitet vor Ort in und durch die evangelischen Kirchengemeinden. Zugleich bietet es zentrale Veranstaltungen wie etwa Vorträge, Studienreisen, Ausstellungen und Fortbildungen für Interessierte in der ganzen Region an. > Internetadresse

„Immerland" - ein besonderer Laden
Der Laden "Immerland" ist eine Anlaufstelle für einen sinnvollen Warenkreislauf. Nicht mehr benötigte, gut erhaltene Dinge werden auf sinnvolle Weise weiterverwendet.
Das Team der Diakonie Bamberg nimmt nach vorheriger Terminabsprache Sachspenden entgegen: Kleidung (Saisonware). Haushaltsartikel, Deko, Bettwäsche, Tischwäsche, Spielwaren, Accessoires, Schmuck - fast alles bis auf elektronische Geräte ist willkommen.
Im Verkauf gibt es dann auch qualitativ gute Kleidung und Haushaltswaren (Gebrauchtware, aber auch Neuware), auch für den kleinen Geldbeutel.
Zudem gibt es ein offenes Ohr, gute Beratung, ein nettes Gespräch und „Zeit für Leben“ - alles im Immerland.
Info: www.dwbf.de > Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

FAMILIENPFLEGEWERK

Das hilft Familien in sozialen, familiären und finanziellen Notlagen, in denen die Mutter ihre Kinder nicht betreuen und den Haushalt nicht versorgen kann.
Zusätzlich kann im Einzelfall die kurzzeitige Betreuung kranker, alter oder behinderter Familienmitglieder übernommen werden.
Das Familienpflegewerk ist dem Deutschen Caritasverband, Landesverband Bayern e.V., zugeordnet. Kooperationspartner im Bereich Familienpflege sind die Anbieter von Familienpflege und Dorfhilfe, die sich in der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft Familienpflege in Bayern zusammengeschlossenen haben.
Gemeinsam mit dem Bayerischen Landesverband des Katholischen Deutsche Frauenbundes (KDFB )setzt sich das Familienpflegewerk darüber hinaus in Gesellschaft, Kirche und Politik für die Interessen von Familien ein.
Die Familienpflegestation des KDFB Bamberg befindet sich in der Domstraße, 5 96049 Bamberg Tel (0951) 502 661.

Pflegekinderdienst

Die Arbeit des städtischen Pflegekinderdienstes steht und fällt mit der Bereitschaft von engagierten und kompetenten Personen, die Kinder und Jugendliche vorübergehend oder langfristig bei sich aufnehmen wollen. Es werden deshalb Pflegeeltern gesucht, die diese zwar zeitaufwändige und anspruchsvolle, aber auch sehr schöne Aufgabe übernehmen möchten. Eine unverbindliche Kontaktaufnahme ist möglich unter den Telefonnummern 0951-871483 oder 871560.

Elternbriefe online

Die neuen ELTERNBRIEFE gibt es auch online. Sie können unter www.elternbriefe.bayern.de online gelesen und heruntergeladen werden.
Die Elternbriefe informieren Eltern zur Entwicklung ihres Kindes von 0 bis 18 Jahren. Sie beantworten Fragen rund um die Erziehung, Gesundheit und Ernährung. Sie befassen sich mit altersrelevanten Themen wie Kindergarten, Schule und Ausbildung. Sie widmen sich den Veränderungen in Familie und Partnerschaft und geben lebensnahe Tipps. Die Briefe sind leicht lesbar, pädagogisch fundiert und gehen auf die Lebensverhältnisse junger, moderner Familien in Bayern ein.
Das Besondere an den neuen Elternbriefen: Sie können nicht nur online gelesen, sondern auch als Newsletter-Abonnement bestellt werden. Das kostenlose Abo ist zeitgesteuert und richtet sich nach dem Alter des Kindes. Das heißt: Wenn Eltern ihre E-Mail-Adresse und den Geburtsmonat des Kindes eintragen, erhalten sie in regelmäßigen Abständen – punktgenau zur Entwicklung ihres Kindes – eine Mail mit dem jeweils zum Alter passenden Elternbrief.
Die neuen Elternbriefe wurden im Bayerischen Landesjugendamt entwickelt und werden vom Bayerischen Staatsministerium Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Nähere Informationen zu den Elternbriefen erhältlich bei „KoKi – Netzwerk frühe Kindheit“ in den Jugendämtern von Stadt und Landkreis Bamberg (Stadt: 0951/87-1599, Landkreis: 0951/85-222).

Platzbörse für Kindertagesstätten

Wie komme ich an einen KITA-Platz? Die Info-Seite "Famlie & Kinder" der Stadt Bamberg führt Sie direkt zu den Einrichtungen, die noch freie Plätze anbieten. Diese sind alphabetisch sortiert. Weitergehende Informationen zu den einzelnen Kindertagesstätten erhalten Sie durch anklicken des Namens der Einrichtung. Stichworte sind:
• Kinderkrippen
• Kindergärten
• Kinderhorte
• Netz für Kinder
• Großtagespflege

Betreuung oder Pflege?

Die Bamberger BETREUUNGS-VEREINE und die Betreuungs- stellen von Stadt und Landkreis informieren über ihre Tätigkeit in einem gemeinsamen Faltblatt. Die fünf Betreuungsvereine
• der Verein professionelle Sozialarbeit,
• der Betreuungsverein der AWO Bamberg-Lichtenfels,
• der Betreuungsverein des SkF,
• der Betreuungsverein des Diakonischen Werks Bamberg-Forchheim und
• der AWO Sozialnetz Betreuungsverein sowie
• die beiden Betreuungsstellen von Stadt und Landkreis Bamberg suchen und unterstützen ehrenamtliche rechtliche Betreuer. In dem Faltblatt wird über das rechtliche Betreuungswesen und das Leistungsangebot der Betreuungsvereine und Betreuungsstellen informiert.
Die Vertreter der Vereine und Behörde sehen einen erheblichen Informationsbedarf in der Öffentlichkeit. Vielfach werde Betreuung mit Pflege verwechselt. Beim Betreuungsrecht, das vor 20 Jahren das bisherige Vormundschaftsrecht abgelöst hat, geht es aber um die rechtliche Vertretung von Personen, die ihre persönlichen Angelegenheiten aufgrund einer Erkrankung, Behinderung oder eines Unfalls ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln kann. In Stadt und Landkreis Bamberg sind davon rund 2.500 Menschen betroffen. Der Altersdurchschnitt liegt bei etwa 43 Jahren. Betreuung ist also ein Thema, das alle erwachsenen Altersgruppen betrifft. Betreuungsvereine beraten darüber hinaus zu den Themen Betreuungsverfügungen, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. > Kontaktadressen

Seniorengerechte Essensangebote

In einer Broschüre „Essen und Treffen" für Senioren werden die Anbieter von „Essen auf Rädern“ und die offenen Mittagstische ... in Bamberg aufgeführt. Der Flyer informiert über Öffnungszeiten, das Speisenangebot, die Erreichbarkeit mit dem Bus genauso wie über die Zugänglichkeit der Räumlichkeiten sowie der sanitären Anlagen für Menschen mit Behinderungen.
Die Broschüre ist unter anderem in den Bamberger Rathäusern kostenlos erhältlich. Ferner steht sie als PDF-Dokument auf der Homepage der Stadt Bamberg unter www.bamberg.de zum Download bereit.
Auskunft: Seniorenbeauftragte – Stefanie Hahn, Rathaus Geyerswörth, Tel.: 0951/87-1527, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SELBSTHILFE-GRUPPEN

sind freiwillige Zusammenschlüsse von Menschen mit einem gemeinsamen Problem oder Anliegen im gesundheitlichen oder sozialen Bereich, von dem sie entweder selbst oder als Angehörige betroffen sind. Ziele der Gruppen sind die gemeinsame Bewältigung dieser Probleme, Krankheiten und Behinderungen und die damit einhergehende Verbesserung persönlicher Lebensumstände. Sie stellen eine wichtige Ergänzung zu den professionellen Hilfen dar.
Selbsthilfegruppen werden nicht von professionellen Helfern, wie z.B. Ärzten oder Therapeuten, geleitet. Sie arbeiten selbstorganisiert und eigenverantwortlich.

Für wen ist eine Selbsthilfegruppe sinnvoll?
Sie befinden sich in einem schwierigen Lebensabschnitt, haben gesundheitliche oder soziale Probleme und Schwierigkeiten. Sie merken, dass Ihre Mitmenschen Sie nicht richtig verstehen oder Sie niemanden haben, der Sie unterstützt und mit dem Sie reden können. Selbsthilfegruppen bieten hier eine Möglichkeit, aus der Isolation herauszufinden und selbstbestimmt zu lernen, mit den Problemen umzugehen.

Beispiele von Bereichen der Selbsthilfegruppen:
Alleinerziehende, Angehörige, Arbeitslose, Ausländer, Behinderungen, Chronische Erkrankungen, Familie, Frauen, Jugend, Männer, Nachbarschaft, Psychische Erkrankungen, Senioren, Sexualität, Sucht, Wohnungslose.
In der Selbsthilfe sind alle Lebensbereiche, Krankheiten und Probleme angesprochen.

Wo bekommt man Hilfe und Informationen:
Das Selbsthilfebüro Bamberg/ Forchheim ist eine Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen und Interessierte und steht allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.
Das Selbsthilfebüro unterstützt Selbsthilfegruppen bei ihrer Arbeit, informiert Menschen über Selbsthilfemög-lichkeiten und stellt Kontakte zu bestehenden Selbsthilfegruppen her. Die Leistungen sind fach-, themen- und verbandsübergreifend und natürlich kostenlos.

Selbsthilfebüro Bamberg Öffnungszeiten:
Theatergassen 7 Mo und Mi: 9 – 13 Uhr
96047 Bamberg Di: 16 – 20 Uhr
Tel.: 0951/91700940 Do: 12 – 16 Uhr
Kontakt Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KULTURTAFEL Bamberg

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein". Nach diesem Motto will die „KULTURTAFEL Bamberg“ Menschen mit niedrigen Einkünften es ermöglichen, wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben der Stadt Bamberg teilzunehmen. »Es gibt Menschen unter uns, die sich keine Besuche von Theaterveranstaltungen, Konzerten oder Kinos leisten können – teilweise noch nie – oder seit vielen Jahren nicht mehr«, so steht es in dem Prospekt der Tafel. Das ist eine Kooperation des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Bamberg und der Diakonie Bamberg-Forchheim.
»Wir suchen auf der einen Seite nach freien Theater- und Konzertplätzen in der Stadt und auf der anderen Seite laden wir Menschen mit geringem Einkommen ein, kostenfrei zu den Veranstaltungen zu gehen. Die Einladung wird für jeden Gast durch ehrenamtliche Mitarbeiter persönlich ausgesprochen.«
Dafür suche man nach Unterstützung!
• Anbieter von Kultur könnten die nicht verkauften Theater-, Konzert-, Sport-, Kino- oder sonstige Karten kurz vor Veranstaltungsbeginn zur Verfügung stellen. Man bemühe sich dann schnell und unkompliziert die Tickets an den Mann und/oder an die Frau zu bringen. Auch bei Generalproben oder Vorveranstaltungen würde man sich um interessierte Zuschauer kümmern.
• Besitzer einer Dauerkarte oder eines Abonnements, die aus gegebenen Gründen verhindert sind, zur Veranstaltung zu gehen, könnten ihre Karte/n weitergeben. Auch hier würde man vermitteln.
• Wer keine Veranstaltungen organisiert und auch kein Abonnement besitzt, die Idee aber klasse findet, könnte spenden. Mit kleinen oder großen Beträgen die Arbeit der KulturTafel Bamberg unterstützen und zu einem guten Gelingen in Bamberg beitragen. Mit Zeitspenden in Form von ehrenamtlicher Tätigkeit könne man die Idee sogar ideell unterstützen. > öffne Link „Wie kann ich Spenden?“

Bamberger MIGRANTEN- und lNTEGRATIONSBEIRAT (MIB)

Der MIGRANTEN- und lNTEGRATIONSBEIRAT informiert über seine Tätigkeit. Die Info-Broschüre mit dem Titel „wir über uns" gibt in kompakter Form Aufschluss über die Organisations-struktur des Gremiums, stellt die einzelnen Beiratsmitglieder vor und informiert über die fünf Arbeitsgruppen, die zentrale Themenbereiche von kommunaler Relevanz mitgestalten. Zuletzt wurde der MIB im Jahr 2012 für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Gemäß der Wahlordnung haben Bamberger Bürgerinnen und Bürgern ohne deutschen Pass und (auf Anfrage) eingebürgerte, ehemalige Ausländern die Möglichkeit, durch die Wahl einer Vertreterin oder eines Vertreters für ihre Nationalitätengruppe kommunalpolitisch Einfluss zu nehmen: Als demokratisch gewähltes, kommunales Gremium erfüllt der Beirat eine beratende Funktion zwischen in Bamberg lebenden Migranten und der Stadtverwaltung und bringt auf diese Weise die Kompetenzen, Bedürfnisse und lnteressen von Migranten bei wichtigen Entscheidungsprozessen ein. > öffne die Kontaktseite zum MIB > zeigt die Personen einzeln!

PATIENTENCLUB/ BESUCHERDIENST e.V.

Der Förderverein "PATIENTENCLUB/ BESUCHERDIENST e.V." unterstützt Patienten während und nach dem Aufenthalt im Klinikum am Michelsberg (ehem. Nervenklinik), wenn sie ins Klinikum am Bruderwald oder in das Seniorenzentrum Antonistift & Bürgerspital oder in das Ambulante Therapie- und Rehazentrum Saludis verlegt werden. Ein weiteres Ziel ist es, den Patienten und Heimbewohnern die Teilnahme am alltäglichen Leben zu ermöglichen, sowie die Stärkung des Verständnisses für psychisch Kranke und alte Menschen in der Öffentlichkeit.
Der Verein ist eine Gruppe von ehemaligen Patienten des Klinikums am Michelsberg und am Bruderwald (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik + Zentrum für Altersmedizin). Diese Gruppe wird von Praktikanten (Studenten, Schülern), ehrenamtlichen Berufstätigen, Hausfrauen und Rentnern tatkräftig unterstützt.
Der Förderverein ist überkonfessionell, hat aber Respekt vor allen Religionen.
An jedem Mittwoch um 15:00 Uhr trifft sich der Besuchsdienst des Vereins vor dem Cafe des Klinikums am Michelsberg, St. Getreustr. 14-18 (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie mit Tagesklinik, Stationäre neurologische Frührehabilitation,Klinik für Geriatrische Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin). Das Klinikum ist erreichbar mit der Bus-Linie 910, Richtung Wildensorg. > Kontaktseite

„Menschen in Not“

Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe. Manche vielleicht mehr. Für sie gibt es in Bamberg den TREFFPUNKT „Menschen in Not“. Er ist ein Angebot für wohnungslose, strafentlassene und von Armut betroffene Menschen. Sie erhalten Hilfe unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer Nationalität, ihrem Geschlecht oder den Ursachen ihres Hilfebedarfs. Die Sozialarbeit ist christlich motiviert, jedoch offen für alle Menschen in Not. Das Hilfe-Konzept verbindet ehrenamtliches Engagement in christlichen Gemeinden mit dem professionellen Know-how kirchlicher Wohlfahrtsverbände. In Bamberg arbeiten seit Juli 1998 die Ehrenamtlichen-Initiative "Mt 25 - Bündnis für Menschen in Not", der "Caritasverband für die Stadt Bamberg e.V." und das "Diakonische Werk Bamberg-Forchheim e.V." als gleichberechtigte Partner in einem eigens gegründeten Kuratorium zusammen. Rechtsträger sind die beiden Wohlfahrtsverbände.
„Menschen in Not“ erhält für seine Arbeit von der Stadt Bamberg, dem Land Bayern und den Trägern der Einrichtung einen jährlichen Förderbetrag. Weil ein Eigenanteil von über 50.000 Euro jährlich aus Spenden aufgebracht werden muss, braucht man auch private Unterstützung.
Der Treffpunkt „Menschen in Not“ befindet sich in der Siechenstraße 11, 96052 Bamberg, Tel.: 0951 – 2084926, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Internet: www.menscheninnot bamberg.de
Die Angebote im Überblick
Der Treffpunkt „Menschen in Not" ist eine Wärmestube mit integrierter Beratungsstelle für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Bamberg. Im zwölften Jahr seines Bestehens ist der Treffpunkt "Menschen in Not" in Bamberg fest etabliert und wird von den Hilfesuchenden gut angenommen. Die ökumenische Einrichtung ist bei vielen Bamberger Bürgern bekannt und als ambulante Einrichtung der Wohnungslosenhilfe in das soziale Hilfenetz der Stadt integriert.
Im Treffpunkt „Menschen in Not" gibt es drei Arbeitsschwerpunkte
1.1. Wärmestube:
• Möglichkeit zu Kontakten und Gesprächen
• Kleine Speisen und Getränke: tgl. von 9:30 bis 16:00 Uhr, Sa. und So. bis 13:00 Uhr / Kostenloses Mittagessen: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag, 12:00 Uhr / Essensgutscheinausgabe: Mittwoch, 12:00- 13:00 Uhr
• Bereitstellung von Inventar: Kleiderkammer, Dusche, Waschmaschine, Wäschetrockner / Freizeitaktivitäten
• Postanschrift
1.2. Soziale Beratung für wohnungslose und strafentlassen Menschen:
• Beratung in Behördenangelegenheiten und in persönlichen Fragen / Unterstützung bei der Wohnungssuche
• Information über weitere Hilfen
1.3. Betreutes Wohnen für wohnungslose Männer:
• Unterstützung in der neuen Wohn- und Lebenssituation / Begleitung bei der Wohnungssuche
• Intensive Beratung

CariThek - Organisator ehrenamtlicher Arbeit

Die CariThek in Bamberg ist ein lebendiges Forum für freiwilliges bürgerliches Engagement in der Gesellschaft. Zu den Hauptaufgaben gehört die bedarfsorientierte Beratung und Vermittlung ehrenamtlicher Mitarbeiter für soziale Dienstleistungen in und um Bamberg, sowie die Vernetzung, Unterstützung und Beratung gemeinnütziger Initiativen. Seit 2005 betreibt die CariThek ihre Ehrenamtsbörse auch online. Ansässig ist sie im „Deutschen Haus“ in der Oberen Königstraße 4a. Die Mitarbeiter in der CariThek sind vorwiegend ehrenamtlich tätig. Sie werden von hauptamtlichen Mitarbeitern unterstützt und begleitet. > Kontakt

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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in BAMBERG aktuell

 

Publikumsveranstaltungen der Bamberger VHS
mit dem Ensemble  „LADYSSIMO“ Stefanie  Schlesinger und den ÄH-Werkern.
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Die VHS ganz nah 
Mit rund 1000 Aktivitäten an 32 Orten in der Stadt stärkt die Bildungsstätte das Gemeinschaftsgefühl.
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Verkehrsberuhigung in Altstädten
Grundsätze, Erfahrungen, Probleme der Realisierung, mit Bezug auf Bamberg. Ein Vortrag von Prof. Heiner Monheim aus Trier, am Do. 26.10., 19.30, Stephanshof, Kapitelsaal, Stephansplatz 5
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Blick hinter die Kulissen
Tag der offenen Tür auf dem Lagarde-Campus. Öffentliche Besichtigung am 25.10.17
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Von „Hexen“ und magischen Legenden
Die nächste Seniorenwanderung des Senioren- und Generationenmanagements am Mi, 25. 10., steht unter dem besonderen Motto „Hexenkunst und Teufelswerk“.

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Gartenabfälle werden abgeholt
Ab Montag, 23. Oktober holt der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg wieder kompostierfähige Gartenabfälle ab.
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Neben uns die Sintflut!?
"Wie und warum wir über die Verhältnisse anderer leben." Vortrag von Prof. Dr. Stephan Lessenich am 25.10. im Kapitelsaal im Stephanshof.
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Nunter nein Jazzclub

Programm Oktober 2017

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Aktuelle Architektur
Der Architektur Treff Bamberg lädt ein zur Ausstellung "Aktuelle Architektur in Oberfranken 2.0"  von Sa, 21.10. bis So, 5.11.17.
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Villa Concordia 

Programm Oktober 2017

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Stadtratstermine

Öffentliche Sitzungen, Oktober 2017
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Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 2

Wi di Aasgaiä hom si si aufn Ässn gschdöädsd.
Aasgaiä = wörtl. Aasgeier = gieriger Mensch
Wie die Aasgeier haben sie sich auf das Essen gestürzt.
 
Aana aufs Aach
Aach, Aang = wörtl. Auge, Augen
Eine (hier: ein Schlag) aufs Auge!
Gäll, doo dreesd di Aang raus!
Gell, da drehst du die Augen heraus.
 
Doo sämmä di Aangdäggl roogfalln.
Aangdäggl = wörtl. Augendeckel, Augenlider
Da sind mir die Augenlider zugefallen.
 
Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
 Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.

Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
 Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
aanä = wörtl. einer
Das ist vielleicht einer!

Aans hods gsochd, obbä maansd, iech wüssäd nuch weä!
aans wörtl. Eine Person)
Eine/r hat es gesagt, aber meinst, ich wüsste noch wer!
 
ieä oldä iss widdä aggdiv said ä sai Rendn hod.
aggdiv = wörtl. aktiv
Ihr Alter ist wieder aktiv, seid er sene Rente bekommt / in Rente ist.
 
Sän Si aa a aigflaischdä Bamberchä?
aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
Sind Sie auch ein echter Bamberger?
 
No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 
Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ
Na, das ist ein harter Typ, der kann auch Reisnägel fressen.
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