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Die allermeisten Bamberger/innen lieben ihre Stadt. Der Status Weltkulturerbe ist ihnen dabei nicht das Wichtigste. Wichtig ist ihnen die historisch eingebettete Lebensqualität.

Unser Leben findet immer lokal statt

Im neuen Heft der Inselrundschau (Bürgerverein Bbg-Mitte) schreibt das Vereinsmitglied Prof. Clemens Renker über die Notwendigkeit, „dass Aktionen der Würde unserer (Insel-) Stadt gerecht werden“. Diese Sichtweise gefiel den Herausgebern der Inselrundschau so gut, dass sie von ihnen als Motto für das ganze Heft übernommen wurde. Die WeBZet gibt den Beitrag von Clemens Renker in Auszügen wieder – und empfiehlt das Heft zum Lesen.

Bamberg hat eine reiche Geschichte, ist eine der wertvollsten Städte der Welt und hat das Potential zu einer noch besseren Zukunft. Aber: Wir erleben eine Neuverteilung der Welt. Diese geschieht in einer Geschwindigkeit, in einer Komplexität und Unübersichtlichkeit, wie wir sie in der Menschheitsgeschichte noch nie simultan erlebt haben. ... Gerade in diesen fordernden Zeiten ist für uns Menschen das Bedürfnis nach Orientierung, nach Sicherheit, nach Vertrauen, Sinn, nach Ruhe und Ordnung und Balance von herausragender und unser Verhalten steuernder Bedeutung. Kein Mensch kann in einer globalen Welt leben, unser Leben findet immer lokal statt. Von daher suchen Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld nach verlässlichen Erfahrungen und täglicher sinnlicher Anregung. Und schließlich wollen Menschen in einer globalisierten Welt wieder stolz auf ihre Heimat sein und sich als etwas Besonderes fühlen. Menschen werden überfordert, wenn diese wichtigen Bedürfnisse nicht hinreichend erfüllt werden."

Bamberg ist eine einzigartige Heimat für die Welttauglichkeit

Das steht im Gegensatz zum Aktionismus des sog. Stadtmarketings in vielen Städten. Mainstream-Marketing nach der Devise „Menscheneintrieb zum schnell-billigKonsum“ wird weder der Würde einer Inselstadt Bamberg noch den oben genannten Bedürfnissen gerecht. ... Weder dem Einzelhandel, der Lebensqualität, noch der Stadt bringt die Aneinanderreihung von Events Vorteile. ..."
Clemens Renker nennt es kurz: „Banalisierung, Boulevardisierung, Geblende und bis zur Vulgarität ausufernde innerstädtische Events nach der Devise überall das Gleiche und von allem zu viel, bringen vielleicht für Einzelne den kurzfristigen, schnellen kommerziellen Erfolg. Sie schaffen aber keine Werte für die Zukunft der Stadt. Ja, sie pervertierten in unsensibler Weise den Geist des Weltkulturerbes vom Dom über die Insel zur Gärtnerstadt....“
Für Clemens Renker ist aber das „Fenster der Möglichkeiten“ noch offen. ... In einer offenen Gesellschaft ist es unabdingbar, dass zur Akzeptanz und Mitwirkungsbereitschaft die betroffenen Bürger in den Diskurs einbezogen werden: Partizipation und Kooperation mit den heimischen Bürgern bei der Entwicklung und Umsetzung von Gedanken zur wertvollen Zukunft lautet die zeit- und herausforderungsgerechte Leitlinie. Bamberg hat auffallend viele kluge, kreative und engagierte Köpfe. Es ist mehr als fahrlässig, dieses Potential nicht zu nutzen. ... Die Beteiligung muss (aber) gewünscht sein und als großer Wert erkannt werden. So werden Kräfte der Stadt freigesetzt. Eine wertvolle zukünftige Stadt ist nur mit Konzentration, Reflexion und Hingabe zu haben.“
Prof. Clemens Renker lehrt seit 1984 Marketing, Handels- und Banklehre an mehreren Universitäten und Hochschulen. Neben Führungstätigkeiten in renommierten Unternehmen ist er als Berater und Beirat für mittelständische Unternehmen tätig.
3.5.17 Bilder: WeBZet; Stadt Bbg; unbek.. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+7 #3 Bürger dieser Stadt 2017-05-09 08:08
Die Inselrundschau war bereits Ende April erschienen. Das Sandkerwa-Theater ist ein paar Tage später eröffnet worden.

Also eindeutig zufällig. Oder schicksalhaft.
+3 #2 ManfredO 2017-05-09 07:24
Ist dieser Artikel jetzt zufällig oder absichtlich zwischen die Berichterstattung über die Sandkerwa geraten?
+21 #1 Bremer 2017-05-06 13:08
Die Belange der Anwohner interessieren offenbar nicht. Hier geht es um eine Dimension, bei welcher Auflagen allein nicht mehr reichen, um diesem Konflikt angemessen zu begegnen. Es muss wirklich an Anzahl und Qualität geschraubt werden.

Die Würde dieser einzigartigen Stadt ist ein zweiter Parameter und ebenfalls ein gewichtiges Argument. Ein äußerst gewichtiges.

Um Gottes Willen, welche Argumente sprechen eigentlich dafür, diese Stadt mit solchem Schrott zu überfluten? Ich kann über die Bamberger nur den Kopf schütteln.

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