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Rettungsversuch. Die bisherigen Veranstalter wollen die Sandkerwa 2017 nicht mehr ausrichten. Die Stadt will jetzt eine Task Force „Sandkerwa“ ins Leben rufen.

Langfristplan für die kommenden Jahre entwickeln

Nach der Pressekonferenz des Bürgervereins (> s. WeBZet-Bericht von gestern) hat die städtische Pressestelle unverzüglich reagiert. In einer Pressemitteilung wird namens der Stadtspitze angekündigt, „zeitnah eine Task Force einzurichten mit dem Ziel die Durchführung der Sandkerwa 2017 zu sichern und einen Langfristplan für die kommenden Jahre zu entwickeln“. Oberbürgermeister Andreas Starke will unverzüglich eine Arbeitsgruppe einrichten, um Ergebnisse zu erzielen, die bereits in der Vollsitzung des Bamberger Stadtrats am 24.05.2017 vorgestellt werden sollen. Dabei ist es das erklärte Ziel des Oberbürgermeisters: »Die Sandkerwa muss gerettet werden, weil sie eine traditionsreiche Veranstaltung ist, die von den Bambergerinnen und Bambergern geliebt wird.«

Kontakt mit allen Beteiligten suchen

Die Pressestelle teilt weiter mit, dass nach der endgültigen Absage des bisherigen Veranstalters zur Organisation der diesjährigen Sandkerwa, Handlungsbedarf entstanden war. Möglichst umgehend will man nun Kontakt mit allen Beteiligten suchen. Dazu gehören die Standbetreiber, die Schausteller und die Bamberger Gastronomie sowie auch der Bürgerverein und die Sandkerwa GmbH um deren Erfahrungen zu nutzen. »So soll sichergestellt werden, dass die Kräfte gebündelt und die vorhandenen Erfahrungen aus der Stadtgesellschaft genutzt werden«, so Starke.
Oberbürgermeister Starke liegt besonders daran die Wogen zu glätten: »Jetzt richten wir den Blick nach vorn. Es ist eine gemeinsame Anstrengung nötig um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Sandkerwa 2017 stattfindet.« Der Oberbürgermeister spricht sich dafür aus Meinungsverschiedenheiten aus der Vergangenheit beiseite zu schieben: »Alle sollten jetzt an einem Strang ziehen.«
Oberbürgermeister Andreas Starke wird die Task Force selber leiten.
7.5.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+12 #10 tanteanni 2017-05-09 22:21
Also Respekt Herr Seifert,
Sie haben es auf den Punkt gebracht. Danke für Ihre Ausführungen!
Anni B.
+22 #9 gablmann 2017-05-09 22:14
Warum kann denn niemand die Entscheidung des Bürgervereins einfach akzeptieren?

Die Organisatoren wollen (warum auch immer) heuer nicht. Basta.

Und jetzt kommen die Wirte auch noch.

FT-online aktueller Bericht!

Jeder will die Kerwa retten, keiner hat was großartiges dazu beigetragen, aber alle verlangen es wie eine Selbstverständlichkeit.
Bitte, bitte heuer keine Kerwa, dann hat man genug Zeit in aller Ruhe über 2018 und darüber hinaus, was auf die Beine zu stellen, - oder auch nicht.
An Besuchern mangelt es der Stadt sicher nicht. (Leider)
+65 #8 Matthias Seifert 2017-05-08 09:44
Liebe Verantwortliche des Bürgervereins Sand, der Sandkerwa GmbH,
liebe Standbetreiber und Wirte,

die Herren Starke und Stieringer haben in ihren Reaktionen gezeigt, dass weder Respekt vor den Verantwortlichen des Veranstalters noch vor deren Entscheidung haben. Mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wollen sie jetzt versuchen, eine "Alternativveranstaltung" aus dem Boden stampfen und den Standbetreibern, Wirten und Anwohnern dabei notfalls einen völlig neuen Veranstalter mit ggf. anderen Sensibilitätsmaßstäben vor die Nase setzen.

Ich an Ihrer Stelle würde jede Zusammenarbeit mit diesen zwei Herren und deren Umfeld verweigern. Ich würde ihnen jeglichen Zugang zu Namen, Sicherheitskonzept, Infrastruktur und Versorgungseinheiten verwehren. So, wie sich die Herren Starke und Stieringer in der Vergangenheit benommen haben und derzeit wieder benehmen, verdienen sie es derzeit einfach nicht, als ernsthafte Partner für eine solche Traditionsveranstaltung in Betracht gezogen zu werden. Der Bürgerverein müsste auch in Zukunft mit schwierigen Verhaltensmustern und schlechtem Benehmen rechnen. Die Vorbelastung ist schlicht zu groß.

Eine überstürzte Rettung wäre kontraproduktiv und würde niemandem nützen. Bamberg kommt auch mal ohne die Sandkerwa aus. Viele Bamberger sehen das so, allein schon viele Online-Kommentare unter verschiedenen Zeitungsartikeln (nicht nur bei der WeBZet) sprechen eine deutliche Sprache.

Sollten sich andere, seriöse Veranstalter ohne die geringste Beteiligung der Herren Starke und Stieringer und deren Umfeld Interesse bekunden, wäre das meiner Meinung nach selbstverständlich noch eine Prüfung wert.

Ich bin auf Ihrer Seite, kann Ihre Argumentation und Ihren Frust verstehen. Sofern Sie auch eine gewisse Wut und Traurigkeit empfinden, habe ich auch dafür vollstes Verständnis.

Es wäre keineswegs egoistisch, wenn Sie jetzt mal auch an sich selbst und Ihre eigenen Risiken denken. Immerhin sind Sie es, die diese Veranstaltung in der Vergangenheit mit viel Engagement und Herz ausgerichtet und getragen haben. Niemand, aber auch niemand hat das Recht, die Entscheidung zur Absage anzugreifen oder sogar für (in Bamberg leider auch von offizieller und medialer Seite nicht unübliche) Diffamierungen zu benutzen. Es ist allein, und die Betonung liegt auf allein, primär die Entscheidung des Veranstalters, und sekundär die Entscheidung der Wirte und der Standbetreiber.

Den Standbetreibern und Wirten im Festgebiet gilt ebenfalls mein Respekt dafür, trotz der nicht eben geringen Standgebühren und mittlerweile nicht eben geringen Sicherheitsauflagen die Versorgung und Unterhaltung der Besucher in der Vergangenheit gewährleistet zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Seifert
+49 #7 Anhauser 2017-05-07 23:58
Task force, echt ein ekelhafte Kriegsterminologie.
Den Veranstaltern erst den Hahn zudrehen mit überzogenen Forderungen und nun die jahrzentelange Vorarbeit des Vereins, die Konzepte und Vorleistung einfach für lau übernehmen. Krasse Übernahmestrategie und sich, sobald sie "gerettet" ist, dann als große Helden aufspielen.
Wie peinlich durchschaubar die ganze Chose,
Ich werde auf keinen Fall hingehen, wenn diese Bande die Kerwa "rettet".
Abzockerei ist vorprogrammiert und Einheimische sind durch die übertriebene überregionale Werbung ja eh inzwischen in der Minderheit.
Eine Schande die ganze Geschichte von vorne bis hinten,
+39 #6 Ibiza 2017-05-07 21:35
"Task Force". Ich lache mich kaputt. Wir erleben jetzt Reaktionen von Kindern, denen man ihren Lolli weggenommen hat und die sich diesen Lolli mit aller Gewalt zurückholen wollen. Wir sind mitten im Kindergarten.
+17 #5 gablmann 2017-05-07 20:22
Ein lesenswerter aktueller Bericht bei der "Konkurrenz" Bamberger-Onlinezeitung.de
+31 #4 cityman 2017-05-07 19:04
.....bevor wir eine BroSendKerwa bekommen, sollte man wirklich das Projekt aussetzen und genau überlegen, wie man "back to the roots" gehen kann. Und das ohne fränkische Lederhosen oder Dirndl, fränkischen Prosecco oder fränkischen Obatzten an fränkischen Stehtischen. Nein, Bamberger und Franken wollen ihr einheimisches Bier in den großen Krügen und Bratwörscht und sich dabei auf Bänke setzen!
+23 #3 Bürger dieser Stadt 2017-05-07 16:17
Es verdient keine besondere Anerkennung, eine aus der Façon geratene Massenveranstaltung unbedingt retten zu wollen. Das Herzstück der ganzen Sache, das Gedenken an die Weihe der Elisabethenkirche, findet wohl statt. Das ist auch gut so. Der Rest ist nur Humbug gewesen.
+22 #2 CFRA2 2017-05-07 13:52
Wenn Starke so viel an der Sandkerwa liegt, daß er ganz schnell eine TaskForce einrichtet (oder war es doch Stieringer?), was ist dann an den Gerüchten dran, das er erst mal, wie Klaus Rakete (KlaRa) gestern früh auf infranken.de behauptet hat, erst mal in den Urlaub nach Mallorca geflogen ist? Soll die Sandkerwa also doch dem Bremer Stieringer und seinem unsäglichen Stadtmarketing zugeschanzt werden?
Fragen über Fragen - warten wir es ab!
+40 #1 Michl 2017-05-07 13:48
Wenn der OB, Dummschwätzer Dr. M. & Co. auf die Schnelle die Kerwa retten, kann da viel bei rauskommen!
Es sollten sich die wirklich beteiligten Personen, nicht die die sich wichtig nehmen, in Ruhe an einen Tisch setzen und sich Gedanken machen!
Lasst die Kerwa dieses Jahr ruhig mal ausfallen!
Was war denn noch von der Sandkerwa über, verglichen mit vergangenen Jahren? Spätestens seit es keine Musik mehr am Katzenberg gibt! Dann der Hype mit der Sicherheit, ohne jeglichen Verstand!
Pausiert und denkt mal nach!!

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