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Kein Ergebnis. Die Erwartungen – welche auch immer – an das Krisengespräch zur Zukunft der Sandkerwa wurden nicht erfüllt. „In konstruktiver Atmosphäre Lösungswege diskutiert.“

Eine gemeinsame Presseerklärung

Fast zwei Stunden lang hatte das Gespräch gedauert. Oberbürgermeister Andreas Starke sowie zwei Rathaus-Mitarbeiter waren gestern Abend (16.5.) mit den Vertretern des Bürgervereins Sand (+Bamberger Sandkerwa Veranstaltungs GmbH) zusammengetroffen. Das Gespräch brachte noch kein Ergebnis. Heißt: Noch immer ist es offen, ob die Sandkerwa 2017 doch noch stattfindet oder ob es bei der Absage bleibt.
In einer gemeinsamen Presseerklärung teilen die Gesprächspartner mit: „An dem vereinbarten Treffen nahmen der Vorstand des Bürgervereins 4. Distrikt, die Geschäftsführer der Bamberger Sandkerwa Veranstaltungs GmbH, der Oberbürgermeister, der Leiter des Bürgermeisteramtes und die Pressesprecherin der Stadt Bamberg teil.
Die Teilnehmer haben in einer ersten Gesprächsrunde die Zukunft der Sandkerwa-Veranstaltungen sondiert und in konstruktiver Atmosphäre Lösungswege ergebnisoffen diskutiert.
Es wurde verabredet die Gespräche vertrauensvoll weiterzuführen, um zeitnah tragfähige Ergebnisse zu erzielen.
Die weiteren Beratungen werden schon am Montag, den 22.5.2017 fortgesetzt.
Die Teilnehmer bitten um Verständnis dafür, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Details über den laufenden Verhandlungsprozess veröffentlicht werden.“

Mit Blick auf die Vollversammlung des Bamberger Stadtrates

Angeblich soll OB Starke mit demonstrativen Optimismus und einem Rettungskonzept unterm Arm zu der Besprechung gegangen sein. Seine Ziele: Die Großveranstaltung auch für dieses Jahr sichern zu können und ein langfristiges Konzept für die zukünftige Durchführung der Kerwa zu entwickeln. Die Bürgervereinsvertreter konnten sich auf die breite Solidarisierung anderer Vereine und Institutionen sowie auf die mittlerweile zahlreichen Meinungsäußerungen aus der Bamberger Bürgerschaft (vorn. Kommentare in den örtl. Medien) stützen.
Der nun gesetzte Termin am 22.5. muss im Zusammenhang mit der Vollversammlung des Bamberger Stadtrates am Mittwoch, den 24.5. gesehen werden. Dort wird man sicher erwarten, dass der Oberbürgermeister konkrete Ergebnisse bzw. Vorschläge zur Zukunft des traditionsreichen Volksfestes unterbreitet. Zudem werden die Fraktionen auch ihre Vorstellungen bzw. Kritik zum Thema einbringen.
Grundsätzlich muss es für alle aktiv Beteiligten wichtig sein, dass die Spekulationen über die Zukunft der Sandkerwa endlich ein Ende finden – und das gelingt nur mit einer klaren Entscheidung „so oder so“.
17.5.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+30 #8 cunningham 2017-05-18 12:42
"Kein Ergebnis." Wieso kein Ergebnis?
Die Sandkerwa wurde am 3. Mai vom BV abgesagt. Punkt. Diesmal haben es die Stadtoberen geschafft, mit ihrer Überheblichkeit und der Behörden-Gängelei die Sandkerwa abzuwürgen. Die ganze Schönrederei können die sich jetzt sparen.
Nur blöd, dass sich der Herr OB heuer mal nicht im Erfolg der Sandkerwa sonnen kann. ;-)
+8 #7 cunningham 2017-05-18 11:58
@6 xxx
Sie haben die Ironie-Kennzeichnung vergessen.
+17 #6 xxx 2017-05-18 09:25
Da hat die Stadt ja genau das Personal aufgeboten, mit dem man sich zu vertrauensvollen, ergebnisoffenen und vertraulichen Gesprächen an einen Tisch setzen möchte: "den Oberbürgermeister, den Leiter des Bürgermeisteramtes und die Pressesprecherin der Stadt Bamberg". Alles Leute, die bekannt sind für Gespräche auf Augenhöhe, Verständnis für die Position anderer. Die bei allen Entscheidungen das Wohl der Allgemeinheit berücksichtigen und niemals für den eigenen Vorteil über Leichen gehen würden. Na viel Spaß, Bürgerverein und Sandkerwa GmbH.
+23 #5 Cityman 2017-05-17 23:18
@4
Ich sehe bei allen Bamberg - Events nur den Unterschied, dass die Sandkerwa ja einen traditionellen Ursprung hat und die letzten Jahre zum Event vergewaltigt wurde. Der andere Mist ist grösstenteils (bis auf das Zauberfestival) der City aufgenötigt und muss weg.Deshalb:setzt die SK mal aus und denkt nach, wie man die Tradition wieder herstellen kann. Gute Nacht!
+15 #4 Bremer 2017-05-17 21:05
Bamberg zaubert ist eine "Fress- und Saufveranstaltung". Das Jazzfestival ist ein "Lärmfest." Ja, so ganz falsch sind solche, inzwischen etwas ältere, Aussagen nicht. Nur schade, dass diese Aussagen damals keine Konsequenzen hatten. Diese Feste wurden weder gestrichen noch gekürzt.

Auf der Kerwa "besäuft" sich jetzt das "Prekariat". Noch ein bisschen heftiger in der Formulierung, aber auch nicht schlecht. Wetten, dass diese markigen Sprüche auch heuer keine Konsequenzen haben und der Wendehalspolitik der CSU zum Opfer fallen?

Wie auch immer: Die Sandkerwa kann von mir aus bleiben, in welcher Form auch immer. Das andere Zeug bitte weg.
+20 #3 Frau Holle 2017-05-17 14:03
Also das Weinfest sollte in jedem Fall weg. Das wurde gewaltsam hochgezogen. An diesem Ort geht das nur auf die nerven. Die Qualität ist niedrig. Sowas gehört da einfach nicht hin. Ein Weinberg ist weder in der Nähe noch sichtbar.

Jazzfestival und Bamberg zaubert hatten gute Ursprünge, die sehenswert waren und gleichzeitig Maß hielten. Leider wurde dies schon seit längerer Zeit komplett verhunzt. Das ist jetzt reiner Gratis-Kommerz. Ich sehe eigentlich keine Chance, dieses Rad wieder zurückzudrehen. Auch wenn den üblichen Eventverfechtern dieses Eingeständnis schwer fallen wird: Für Bamberg ist das nur noch ein Schaden. Da stimme ich #1 absolut zu.
+14 #2 Bambergerin 2017-05-17 13:49
Von mir aus könnten Weinfest, Jazzfestival und Bamberg zaubert schon bestehen bleiben. Allerdings OHNE bundesweite Werbung für diese Events und vor allen Dingen unter der Voraussetzung, dass das Stadtmarketing zukünftig auf den Zuschuss durch die Stadt in Höhe von jährlich 61.000,- Euro verzichtet, sowie den Zuschuss für dieses Jahr (soweit bereits erhalten) an die Stadt zurück zahlt, bzw. gleich an die Veranstalter der Sandkerwa weiterleitet.
+26 #1 Bürger dieser Stadt 2017-05-17 11:18
Langfristiges Konzept:
Weinfest, Tucher Blues, Massenzauberei (insb.) abschaffen. Sandkerwa heuer ausfallen lassen, für die Zukunft eine andere Trägerstruktur und eine volkstümlichere Form anstreben (insb. durch Verzicht auf Werbung und Vermarktung).

Gegen Einzelinteressen. Für Bamberg.

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