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Die Stadt Bamberg will jetzt die Durchführung der Sandkerwa aktiv unterstützen. Der Bürgerverein sieht darin eine sehr gute Grundlage für die künftige Sandkerwa - ab 2018.

Die Mitglieder-Versammlung ist zu der Auffassung gekommen...

Mehrere Krisengespräche in Folge. Heute Vormittag wurde die Entscheidung des Veranstalters – Bürgerverein Sand plus dessen Veranstaltungs GmbH – veröffentlicht: Die Sandkerwa werden sie 2017 nicht durchgeführen.
In dem an Oberbürgermeister Starke gerichteten und von der BüV-Vorsitzenden Gisela Bosch unterzeichneten Schreiben heißt es:

Wir sind sehr erfreut über das Ausmaß der Hilfe und der Unterstützung seitens der Stadt Bamberg ... Vielen Dank, dass die Gespräche auf einer konstruktiven Basis stattfinden konnten.
Der Vorstand und Ausschuss des Bürgervereins 4.Distrikt der Stadt Bamberg e.V. haben den Vorschlag zur gemeinsamen und nachhaltigen Sicherung der künftigen Sandkirchweihen ausführlich beraten.
Die Versammlung ist zu der Auffassung gekommen, dass in der Kürze der Vorbereitungszeit das vorgeschlagene Konzept nicht mit der gebotenen Sorgfalt umgesetzt werden kann.“

Unmöglich, unter einem derartigen Zeitdruck ...

„Wir sehen den von Ihnen ausgearbeiteten Vorschlag als eine sehr gute Grundlage für die künftige Sandkerwa-Veranstaltungen ab 2018.
Wir freuen uns, dass die von uns genannten Anregungen sehr ernst genommen wurden und in Ihr Konzept eingebunden worden sind.
Wir hoffen, dass unser aller Ziel, die Sandkerwa zukunftsfähig aufzustellen gemeinsam weiter verfolgt wird.
Es ist uns leider unmöglich, unter einem derartigen Zeitdruck, die notwendigen Gesellschafterbeschlüsse durch eine Mitgliedervollversammlung (Satzungsänderung, Notartermine, etc.) gewissenhaft umzusetzen.
Aus oben genannten Gründen hält das Gremium an der Absage für 2017 fest. ...“

Die Entscheidung des Bürgervereins hat mittlerweile auch eine personelle Konsequenz: Jürgen Wirth, zweiter Geschäftsführer der Sandkerwa Veranstaltungs mbH, ist von seinem Amt zurückgetreten.

Konsequent, das Handeln des BüV Sand. Jetzt sollte alles hoppla-hopp gehen, obgleich die Probleme, die zur Absage 2017 führten, sich in den letzten Jahren akkumuliert haben. Die Absage für 2017 hat sich in Bayern herumgesprochen, die Gelegenheit ist günstig, jetzt bis 2018 über eine neues Sandkerwakonzept nachzudenken. Was die Stadt Bamberg dem BüV an struktureller und finanzieller Unterstützung angeboten hat, ist der WeBZet erst teilweise bekannt. Sie wird zu gegebener Zeit darüber berichten.
24.5.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+12 #5 Heiner 2017-05-24 22:37
@1 Da hast Du aber Recht. Dann gehen wir mal ALLE zu den nächsten Wahlen, gebrauchen unser Stimmrecht. So bekommen wir auch DEN Stadtrat den wir wollen, hoffentlich. Diese Selbstgefälligkeit und das Getue mancher aus dem Rat k...t mich an. Fern von der Realität werden Entscheidungen getroffen die nur noch Verwunderung auslösen.
+3 #4 Andreas K. Roensch 2017-05-24 15:21
Konsequent die Bierpreisbremse durchgesetzt!
Hurra!
+22 #3 Michl 2017-05-24 14:47
Das böse Ende wird erst noch kommen! Was meint ihr, warum der Andi so um die Kerwa gekämpft hat? Er hat´s mir bei nem Cappuccino im Rondo gesteckt: der Herr auf dem Foto oben hat ihm klar gemacht, er dreht den Geldhahn für die Stadt zu, wenn er nicht die Bühne für seine jährliche Bootsfahrt vor Kleinvenedig kriegt.. Und so wie die Stadt finanziell aufgestellt ist, werden bald die Lichter ausgehen!
+21 #2 mireille 2017-05-24 13:38
Bravo #1, gut gesprochen. Man muss sich schon sehr wundern, wie immer wieder die Kosten für Projekte der Stadt dermaßen explodieren. Wozu gibt es denn Kostenvoranschläge? Ist es überhaupt schon einmal vorgekommen, das die veranschlagte Summe für irgendetwas eingehalten wurde? Wenn unsereins so haushalten würde...... auweia
+49 #1 Bambergerin 2017-05-24 11:53
Hier hat unsere Stadtführung, besonders aber OB Starke, mal wieder bewiesen wie unfähig sie sind! Dem Bürgerverein jahrelang Steine in den Weg legen und erst dann mit irgendwelchen Rettungsvorschlägen kommen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist! Dem Stadtmarketing unter Stieringer aber sinnlos jedes Jahr 61.000,- Euro zuschanzen, für das digitale Gründerzentrum muss lt. FT-Bericht gestern ja auch mehr Geld in Hand genommen werden als geplant (600.000,- Euro nach derzeitigem Stand) und für dieses Bürgerrathaus sind 8 Mio da! Für Starke ist es allerhöchste Eisenbahn den Hut zu nehmen und zu gehen! Und den Stieringer, den Prekariat-Müller und einen großen Teil des restlichen Stadtrates kann er gleich mitnehmen - bitte lieber heute als gestern! Die sind für Bamberg einfach nicht mehr tragbar!

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