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Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
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Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
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Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
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Der Paukenschlag verhallt. Wirkung hat er erzielt: Der Stadtrat hat ein Eckpunktepapier zur „Zukunft Sandkerwa“ beschlossen. Für eine Sandkerwa 2017 war es zu spät.

Endlich ernsthaft über notwendige Veränderungen nachdenken

Der Stadtrat schien erleichtert: Die Entscheidung pro oder contra Sandkerwa 2017 war bereits vom Bürgerverein Sand getroffen worden. Eine möglicherweise harte, kontroverse Diskussion blieb erspart. Denn einig waren sich alle Parteien darin, dass es keine Sandkerwa ohne den Bürgerverein (BüV) oder gar gegen den Willen des BüV geben wird.
Einig waren sich auch alle, dass das traditionsreiche Fest nicht sterben darf. Die Absage 2017 kann jetzt dazu geführt haben, dass endlich ernsthaft über notwendige Veränderungen nachgedacht und diese auch durchgeführt werden. Der Stadtrat hat die Weichen dafür gestellt, dass die Sandkirchweih ab 2018 wieder stattfinden kann.
In der Stadtratssitzung am 24.5. eröffnete zunächst OB Andreas Starke das Thema mit einer Darstellung aus seiner Sicht. Er stellte das „Rettungspaket“ der Stadtverwaltung vor, das zwar offensichtlich zu spät kam, aber den Stadtrat zumindest weitgehend in einvernehmlichen Bahnen hielt.

Die Kernpunkte des Konzepts „Zukunft Sandkerwa“

Beteiligung: Vorgesehen ist eine paritätische Beteiligung von BüV und Stadt zu je 50 Prozent an der Sandkerwa Veranstaltungs GmbH. Durch die Erweiterung der Geschäftsführung auf ein dreiköpfiges Gremium wird das Haftungsrisiko neu verteilt. Der Konzern Stadt Bamberg stellt zur Vorbereitung, Organisation und Durchführung der Sandkerwa 3 Personen eigenes Personal kostenfrei zur Verfügung;
DieKompetenz Sicherheit“ wird durch den neuen Geschäftsführer aus dem Konzern Stadt Bamberg übernommen. Das Sicherheitskonzept wird künftig von der Stadt in Auftrag gegeben und bezahlt (rd. 15 000 €). Namens der Stadt wird der Entsorgungs- und Baubetrieb künftig die Kosten für die Beschilderung übernehmen (rd. 15.000 €). Die Stadt selbst wird den Sanitätsdienst (rd. 15 000 €) bezahlen. Vergleichbare Leistungen werden auch bei Veranstaltungen anderer Bürgervereine übernommen.
Finanzierungsrisiken: Die Absicherung des verbleibenden finanziellen Risikos soll durch eine Defizit-Übernahmegarantie in Form einer „Ausfallbürgschaft“ durch die Stadt erfolgen. Der Ausgleich eines etwaig verbleibendes Defizits erfolgt nach Vorlage des geprüften Jahresabschlusses der Veranstaltungs-GmbH. > komplettes Konzept im PDF-Format

Im Stadtrat zeichnete sich eine breite Mehrheit ab. CSU-Sprecher Peter Neller bekräftigte, dass die »komplette CSU-Fraktion zur Sandkerwa steht« und deshalb auch bereit sei, das Rettungskonzept für die Sandkirchweih zu unterstützen. »Die Sandkerwa ist nicht tot – wir lassen sie nur ein Jahr schlafen«, meinte Klaus Stieringer (SPD). Er bezeichnete das Eckpunktepapier als Angebot, das man nicht ablehnen könne. »Wir haben viel Verständnis für die Entscheidung des Bürgervereins«, betonte Dieter Weinsheimer (BA), »denn die Probleme sind seit Jahren bekannt.« Jetzt bestehe die Chance auf eine Neukonzeptionierung, sagte der BA-Sprecher.
Später stimmte auch die große Mehrheit für das Angebotspapier der Stadt. Nur die GAL votierte gegen die zusätzliche Bereitstellung öffentlicher Gelder. Fraktionschefin Ursula Sowa plädierte dafür »den Sponsoren-Gedanken zu stärken«.
In der zweiten Jahreshälfte dürfte das Thema wieder auf die Tagesordnung kommen.
25.5.17 Bilder: PSt. Bbg; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+10 #7 Heinz 2017-05-26 19:07
Schuster, bleib bei deinen Leisten! Das gilt insbesondere für die Grünen!
-4 #6 Ursula Sowa 2017-05-26 08:38
in meinem Redebeitrag habe ich deutlich gemacht, dass die GAL keine städtischen Mittel zur Verfügung stellen will,Maler durchaus das know- how der städtischen Verwaltung und der OB kann durchaus behilflich sein, Förderer zu gewinnen...auch jetzt ar es ihm gelungen 50000 € von Dritten zu bekommen......damit ist selbstverständlich nicht das klassische Sponsoring ("TUCHER Sandkerwa ) gemeint , sondern die Beteiligung der Profiteure und Liebhaber ....deswegen sprach ich auch nicht von Sponsoring , sondern vom Gedanken......durchaus zu schauen, wie man die Sandkerwa ohne städtische Mittel stemmen kann.....die GAL hat das auch schon vor einem Jahr gesagt.....Wir bleiben dran !!! ...und ich freue mich auf die Sandkerwa im neuen Kleid ..Dirndl !?
+5 #5 doggi 2017-05-26 08:01
Zu #4
Dann solltte man nicht von der "Stärkung des Sponsoren-Gedankens" sprechen. Vorausgesetzt das Zitat ist richtig. Über eine Beteiligung der Profitöre wird man sich hoffentlich einig sein.
+8 #4 Jonas Glüsenkamp 2017-05-25 19:14
Hallo #2,

wir lehnen Sponsoring im Sinne der Stadtmarketingveranstaltungen ab, das würde der Kerwa ihren Charakter nehmen.
Das haben wir schon mit diesem Video vor ein paar Wochen erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=zJYrtW8L6M0

Der Begriff Sponsoring ist so vielleicht falsch genutzt, meint bei uns aber, dass sich diejenigen stärker beteiligen, die einen tatsächlichen Nutzen an der Kerwa haben (Gastronomen etc.).

Die Absage 2017 ist eigentlich eine echte Chance für eine zukünftige Sandkerwa für die Bamberger.
Mehr Livemusik, mehr Raum für spontane Zusammenkünfte, eine "echte Kerwa" eben.

Es ist für uns schon sehr verwunderlich, wenn von städtischer Seite lange keine Bewegung möglich war, dann Druck von außen entsteht und plötzlich (innerhalb von Stunden!) vieles finanziell möglich ist.
Das ist eine Art von Feuerwehrpolitik, die wir nicht wollen.
Konzeption statt Reaktion!

Es wäre besser gewesen, "zur Ruhe zu kommen", die Sandkerwa gemeinsam mit dem Bürgerverein neu zu konzeptionieren und nach der Sommerpause jenseits vom Medientrubel über "eine neue Sandkerwa" oder sogar "Elisabethenkerwa" (neuer Name, der dann nicht in Tourismusbroschüren erscheint!) zu sprechen.

Deshalb unsere Ablehnung von finanziellen Mitteln, die plötzlich nötig sein sollen, jahrelang aber angeblich überhaupt nicht möglich waren.

Wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, glauben aber zum jetzigen Zeitpunkt (und man soll ja Standpunkte auch irgendwann ändern können), dass es nicht Aufgabe des städtischen Haushaltes ist, Volksfeste durchzuführen, die auch von einer großen Zahl von Auswärtigen genutzt werden.

Sie kennen die aktuellen Diskussionen um den Tourismus in unserer Stadt. Städtische Unterstützung für die Sandkerwa ist gleichzeitig auch Subvention von Tagestouristen, gerade in der Gestalt, die die Sandkerwa z.Z. hat.

Beste Grüße,
Jonas Glüsenkamp
Vorstand GAL Bamberg
+7 #3 supi 2017-05-25 18:25
nun man wird sehen, wie das mit der föderung der anderen bürgervereine und deren veranstaltungen sich ergeben wird, bislang wissen wir nur, wer am lauesten schreit, kommt am weitesten
+12 #2 doggi 2017-05-25 13:42
Jetzt ist also die GAL für Sponsoren. Damit würde die Sandkerwa sicher ihren gewünschten Charakter verlieren. Aber vielleicht redet Frau Sowa nur dem Herrn Stieringer nach dem Mund.
+10 #1 Bürger dieser Stadt 2017-05-25 13:33
Positiv: Offenbar sollen auch die anderen Bürgervereine davon profitieren. Ich begrüße das, weil die Bürgervereine in den Lebensräumen verwurzelt sind und den Bewohnern auch in die Augen sehen.

Negativ: Ich Bamberg soll es Vereine geben, die Lebensräume okkupieren, aber mit den Bewohnern nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Zuschüsse für so etwas gehören dringen eingestampft, auch um obiges Ansinnen ein Stück weit gegenzufinanzieren.

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