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Däs ko iech äna ned vädsaia.
äna = wörtl. ihnen
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A anäschmol widdä, deed mi froia.
anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
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Andivi = wörtl. Endivie
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Alläwall rängds nuch.
alläwall, allawall = wörtl. alleweil, immer noch
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Alsglaing iech weä droo schuld.
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Amend hob i äs Solds vägässn.
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Ab 2018 wieder ein Plärrer? Der Südd. Schausteller-Verband appelliert an OB Starke, sich für einen Festplatz an der Zollnerstraße einzusetzen. Ein positives Ergebnis ist möglich.

Mit allen Mitteln für den Erhalt des Frühjahrsplärrers kämpfen

„Massiv für den Erhalt des Bamberger Frühjahrs- und Herbstplärrers“ setzt sich der Süddeutsche Verband reisender Schausteller und Handelsleute e.V. bei der Stadt Bamberg ein. Diese Feste mit ihrer „über 100-jährigen Geschichte“ sollen erhalten bleiben, heißt es in einem Schreiben von Georg Karambatsos, der sich im Auftrag des Geschäftsführenden Vorstands des Schausteller-Verbandes an OB Andreas Starke geschrieben hat.
Konkret fragt der Verband nach dem „bisherigen Festplatz an der Zollnerstraße“. Dieser steht nicht mehr zur Verfügung, nachdem die Bundespolízei den gesamten Ausweichplatz als Parkraum nutzt.
In dem Schreiben v. 30.5.17 heißt es weiter: „Nachdem vor 3 Jahren die Bamberger Schausteller einem vorübergehenden Aussetzen des Bamberger Herbstplärrers zugunsten des Erhalts des Bamberger Frühjahrsplärrers zugestimmt haben, muss nun mit allen Mitteln für den Erhalt dieser verbliebenen Veranstaltung gekämpft werden. Es kann und darf nicht sein, dass nach dem Aussetzen des Herbstplärrers nochmals ein Fest mit 16 Tagen Spielzeit und einer großen Tradition stirbt und mit ihm auch die Arbeitsplätze von ca. 50 Familienbetrieben verschwinden."

Nicht im Sinne einer erfolgreichen Kommune

Der Schausteller-Verband fragt nach, ob es nicht möglich wäre, „dass für die jeweils 16 Tage eines Bamberger Plärrers (plus Auf- und Abbauzeit) ein Teil dieser großen Fläche vorübergehend nicht als Parkraum, sondern als Festplatz genutzt wird?
Man appelliere daher eindringlich, „jede denkbare Möglichkeit zu prüfen, welche dem Erhalt dieser Traditionsveranstaltung dienen könnte und die gleichzeitig dazu beiträgt. das ab 2018 in jedem Falle wieder ein Bamberger Frühjahrsplärrer - und wenn möglich auch ein Herbstplärrer - stattfinden kann.“
... Dass ein so bekanntes und in der Stadt geschichtlich stark verankertes Fest im schlimmsten Falle stirbt, kann nicht im Sinne einer erfolgreichen Kommune sein.
Da man die Stadt „gerne konstruktiv unterstützen“ möchte, bitte man um Information zum aktuellen Sachstand sowie über die als nächstes geplanten Schritte zur Sicherung des Bamberger Plärrers.
Der Oberbürgermeister antwortete dem Schausteller-Verband, dass auch ihm der Erhalt des Bamberger Frühjahrsplärrers „sehr am Herzen liegt". Die Stadt habe „alle Ausweichplätze für den Plärrer geprüft, jedoch ohne positives Ergebnis.“
Starke teilte mit, dass er sich in den nächsten Tagen „noch einmal persönlich mit dem Verantwortlichen der Bundespolizei“ in Verbindung setzen werde. 

Nach Informationen der WeBZet steht die Leitung der Bamberger BuPo dem Ansinnen, den Parkplatz wieder für einen Plärrer zur Verfügung zu stellen, positiv gegenüber. Entschieden wird aber auf höherer Ebene und das kann noch dauern.
19.6.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+3 #9 Bamberger-Jung 2017-06-26 17:20
Rund um die Arena gibt's doch massenhaft befestigte Flächen.
Ausreichend Strom, Wasser und Abwasserleitungen lassen sich dort doch bestimmt auch leicht anzapfen.
Auf den geschotterten Parkplätzen für Veranstaltungen muss man nur ein paar Holzzäune abschrauben.
Außerdem hat's dann die Zielgruppe auch nicht so weit.
+9 #8 schönlangsam 2017-06-20 08:11
was nützt der parkplatz, wenn weit und breit keine infrastruktur und keine zuwege vorhanden sind. sogar die lächerlichen "frühlings"veranstaltungen haben für ein blankes chaos gesorgt.

vielleicht sollte der verband mal nachdenken, wer alles am niedergang mitgewirkt hat. einen bamberger frühling braucht jedoch keine s... der kommt von selbst.

mit dem tod des namens "plärrers" haben die verantwortlichen selbst den abgang eingeleitet.
+9 #7 Michl 2017-06-19 19:53
Schweinfurt ist wesentlich kleiner als Bamberg, hat einen riesigen Volksfestplatz und verglichen mit dem dortigen Volksfest (läuft noch bis 26. Juni) ist das was die letzten Jahre in Bamberg geboten wurde einfach nur eine traurige und lächerliche Veranstaltung gewesen!
0 #6 Bürger dieser Stadt 2017-06-19 18:48
#5: Genau das meine ich. Ich bin skeptisch, was den Bedarf angeht.
+11 #5 Werner 2017-06-19 17:16
Mal ehrlich, sowas braucht doch heutzutage kein Mensch mehr wirklich. Der Bamberger Plärrer war doch die letzten Jahre eine lächerliche Veranstaltung.
+1 #4 Bamberger Reiter 2017-06-19 16:47
Ich habe meine zweifel ob das was wird, die Besucher des Plärrers die Belegen doch die Parkplätze der Bundespolizei.
+2 #3 Bürger dieser Stadt 2017-06-19 13:02
Wenn sich irgendwie ein Platz mit der nötigen Infrastruktur auftreiben lässt, könnt ihr ihn von mir aus machen. In Gottes Namen.

Ich als Veranstalter und Schausteller würde mir aber überlegen, welches Publikum ich eigentlich ansprechen will. Die Zeiten haben sich geändert. Jugendliches Publikum, das in früheren Zeiten in Frage kam, kann man jedenfalls vergessen. Die sind überreizt mit ihren Smartfones, social media, etc. Die kommen nicht zuverlässig. Wer soll aber dann kommen? Das Angebot sollte zeitgemäß gestaltet werden.
+24 #2 Bambergerin 2017-06-19 12:58
""dass auch ihm der Erhalt des Bamberger Frühjahrsplärrers „sehr am Herzen liegt".."" Wenn ihm das genauso am Herzen liegt wie z.B. die Sandkerwa, eine Obergrenze in der AEO oder bezahlbarer Wohnraum, dann gute Nacht Marie...
+10 #1 Ein Bamberger 2017-06-19 12:46
Warum ist die Stadt nicht in der Lage einen geeignete Fläche zu finden? Gibt es keine andere Fläche mehr in Bamberg oder ist Bamberg einfach PLEITE um die benötigte Infrastruktur an einem anderen Platz zu schaffen?

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