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Die Sandkerwa. Wird sie wieder stattfinden? Die Stadt jedenfalls will jetzt unbedingt ran. Im Bürgerverein rumort es. Im „Sandblatt“ steht dazu eine interessante Stellungnahme.

"Ohne Scherben und Erbrochenes"

Im Sand mehren sich die Stimmen, die gerne auf eine Kerwa verzichten oder sich zumindest gut damit arrangieren können, wenn sie wieder ausfiele.“ Dieser ketzerische Satz steht auf der ersten Seite des Sandblatts 4/17 zu lesen. Das Sandblatt ist ein Informationsblatt für das Sandgebiet, erscheint viermal im Jahr und befasst sich fast ausschließlich mit Anliegen des Stadtteils. Unter der Überschrift „Sandkerwa oder Nicht-Sandkerwa?“ steht der erwähnte Artikel > PDF-Datei, der hier von der WeBZet sehr zusammengefasst wird. 
Oswald Bauer beispielsweise, der selbst im Sand wohnt und bisher ausnahmslos jede Kerwa mitgefeiert hat, fand das diesjährige Kerwa-Wochenende ohne Sandkerwa »fantastisch«. »Die Nicht-Kerwa hat dazu geführt, dass die Sandstraße wieder im Mittelpunkt stand. Es war nicht überfüllt, die Stimmung war klasse, man traf viele bekannte Gesichter und gefeiert wurde bis 4.00 Uhr morgens und zwar ohne Scherben und Erbrochenes.“ Vermisst habe er nur das Popcorn und das Feuerwerk, aber dies sei »verschmerzbar«
Auch andere Kerwa-Freunde kritisieren, dass sich die Kerwa in den letzten Jahren immer mehr aus dem Sandgebiet in Richtung Schranne und Innensstadt verlagert habe. Nicht wenige träumen davon, das Rad wieder zurück zu drehen und eine „Sandkerwa light“ zu feiern - so wie früher und nur im Sand. Die bisherigen Organisatoren winken hier ab. Sie sind fest davon überzeugt, dass die Sandkerwa nur dann eine Überlebenschance hat, wenn sie entsprechende Einnahmen generiert. Das funktioniere nicht mit einer kleinen Kerwa. Im Übrigen brauche es den Platz, damit sich die hunderttausenden von Besuchern zumindest etwas verteilen können."

Mitgliederversammlung des Bürgervereins muss entscheiden

"Die Argumente klingen einleuchtend, aber braucht der Sand die Sandkerwa? Ein Blick in die Chroniken des Bürgervereins zeigt, dass die Kerwa veranstaltet wurde, damit die ansässigen Geschäftsleute - namentlich die Gasthöfe – »ein Geschäft machen«“. Die Verantwortlichen waren sich sicher: nur durch Sonderveranstaltungen sei Besserung zu erwarten. Die Idee, mit Sonderveranstaltungen die Innenstadt zu beleben, ist so alt wie umstritten. Die Gastronomen im Sand, die seit der Umgestaltung zum verkehrsberuhigten Bereich vor zehn Jahren die Möglichkeit haben, Freischankflächen auf der Straße einzurichten, überleben nach eigener Aussage längst auch ohne Sandkerwa. (…)
Viele Kerwa-Kritiker bezweifeln jedoch, dass sich aufgrund der vielen Auflagen noch lohnenswerte Einnahmen generieren lassen. Sie fordern einen radikalen Neuanfang, ohne allerdings ohne genau zu wissen, wie der eigentlich aussehen soll.
Der Bürgerverein ist längst schon einen Schritt weiter. (…) Die Mitglieder des Vereins sollen am 29. November auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung u.a. darüber abstimmen, ob die Stadt die Hälfte der Anteile an der VeranstaltungsGmbH übernehmen darf und damit ab dem nächsten Jahr zum gleichberechtigten Mitveranstalter werden würde. (…) Ein Nein der Mitglieder würde wohl dazu führen, dass die Sandkerwa ein weiteres Mal nicht stattfinden wird. (…) Sollte die Kerwa auch 2018 ausfallen, würde sich die Enttäuschung im Sand vermutlich in Grenzen halten. Immerhin haben die Bamberger bewiesen, dass sie auch eine Nicht-Kerwa feiern können."
25.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+9 #14 Bürger dieser Stadt 2017-11-26 21:00
Och, es gibt Märkte, die für deutlich weniger als 3 Wochen + 2 Tage aufmachen und trotzdem ohne Verlust auskommen. Diese haben nur in der Regel eine gewiße Einzigartigkeit oder Interaktivität, und kein Ganzjahresangebot, das man in vergleicharer Form auch im KiK, NKD, C&A oder bestenfalls Wöhrl ohnehin bekommt. .
-5 #13 schaumermal 2017-11-26 18:57
#11
rechnen sie doch einfach mal nach, wie viele Tage der markt letztes jahr offen war (4 wochen + 1 tag).

und dann schauen sie sich jetzt mal den kalender 2016 und 2017 als vergleich an.

na... dämmerts?#

wer es jetzt noch nicht kapiert, der muss eben dumm sterben. denn auch die händler wollen und müssen überleben. für 3 wochen + 2 tage macht den markt niemand ohne verlust auf. siehe das heutige wetter...
+11 #12 Baba Yaga 2017-11-26 15:31
#11: Das ist ein Beispiel. Es kommen immer wieder kleine Häppchen hinzu, die sich über einen gewissen Zeitraum zu einem ernst zu nehmenden Geschwür aufaddieren. Wenn die Sachen in der Fußgängerzone wenigstens individuell und liebevoll wären, würde das versöhnlicher stimmen. Dem ist leider nicht so. Wie denn auch, bei der Masse? Das ist nur Austauschbares. Auch hier sieht man, dass es Menschen gibt, die in ihren Ansichten so festgefahren sind, dass man argumentativ nicht zu ihnen durchdringt. Das ändert aber nichts an der Sachlage.
+8 #11 Werner 2017-11-26 11:20
Mal was anderes zur Eventisierung: warum hat den eigentlich der Bamberger Weihnachtsmarkt schon auf seit letzter Woche? Wir sind noch mitten im November, denen gehts doch auch nur um Kohle, wie immer.

Das ist eh ein Gschwür.
+12 #10 Bürger dieser Stadt 2017-11-26 09:21
Bernhard, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Weihe der Elisabethkriche nach wie vor gefeiert wird und die Tradition der Urväter - bzw. mütter in jedem Fall erhalten bleibt! Etwas weniger dekorative Esserei und Trinkerei wird jemand wie Sie problemlos wegstecken! Jemand wie Sie, der stets messerscharf analysiert und zum Wohle Bambergs schlussfolgert! Jemand wie Sie, der stets auf das Wesentliche bedacht ist und Prioritäten setzt! Jemand wie Sie, der Prinzipien hat! Ein Kerl wie Sie!
+7 #9 Frau Holle 2017-11-25 23:00
Diese Eventisierung hat nichts damit zu tun, dass die Altstadt "allen gehört". Das ist eine skurrile Logik. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn die Altsdtadt "allen gehören" würde, könnten beispielsweise Familien mit kleinen Kindern die Altstadt als Lebenraum entdecken und es würde auf sie Rücksicht genommen. Indem nämlich überflüssige Großevents einfach nicht mehr veranstaltet würden. Punkt. Wo kommen wir denn da hin, dass irgendwelche Großveranstaltungen die Funktionalität eines ganzen Stadtteils prägen? Mit so einer Denke sperrt man die allermeisten Menschen doch aus dem Lebensraum Altstadt aus. Viele kommen sogar besuchsweise nicht mehr dorthin, gerade wegen diesem Blödsinn.
-24 #8 Bernhard 2017-11-25 22:26
Es interessiert mich doch nicht, ob "der Sand" (also die paar Rentner dort die Zeit haben sich zu arttikulieren) die Sandkerwa will oder nicht. Ebenso wenig interessiert es, ob Anwohner am Berg in Erlangen die Bergkirchweih wollen, oder Anwohner der Keller das Annafest oderAnwohner der Theresienwiese das Oktoberfest!
Die Innenstadtanwohner haben sich gefälligst der Mehrheit der Bamberger Stadt- und Landbewohner zu beugen!
Wo kummer denn da sonst hin?

Dann kommt plötzlich der Autobahnanwohner auf die Idee der Autobahn überdrüssig zu sein, oder der Anwohner am Krankenhaus hat keinen Bock mehr auf Tatütata!

Jeder in der Stadt hat seinen Beitrag zu leisten.
DIE ALTSTADT GEHÖRT ALLEN BAMBERGERN.
Wem das nicht passt, der solle bitte nach Kotzdorf ziehen.

Wenn der BV aufgrund von ein paar Senioren wieder versagt, so möge bitte die Stadt ein Sandstraßenfest organisieren.

Denn die Sandkerwa gehört allen Bambergern. Niemand hat das Recht, die Tradition unserer Urväter einfach zu zerstören. Schämen sollten diejenigen sich!
Das sind keine Bamberger für mich.
+6 #7 Baba Yaga 2017-11-25 18:08
Die Kerwa war schon immer voll. Aber es gab diesen ganzen anderen Eventquatsch nicht. Gegen den mittlerweile auch schon normalen Feieralltag alleine würde kaum jemand etwas sagen. Es ist aber nunmal so, dass diese Sonderveranstalrungen das Tüpfelchen auf dem i sind. Für die ganze Kernstadt. Das ist enervierend, um nicht zu sagen unverschämt.
+4 #6 nurmäkkerrärhiär 2017-11-25 17:25
Wie immer gibt es überallgute und schlechte Seiten.
Klar ist an der Sandkerwa wars schon immer voll mal im Sand mal am Katzberg mal im Grünhundsbrunnen mal am Leinritt mal an der Schranne oder auch beim Hansi!
Klar ist auch, die Zeiten haben sich geändert seit Loveparade Duisburg!
Es wird mehr wert auf die Sicherheit der Besucher gelegt und das gibt es nunmal nicht umsonst.
Damit der Bürgerverein weiter bestehen kann braucht er seine Sandkerwa und zwar eine wo am Ende etwas übrig bleibt! Eine Kerwa light könnte das nicht da durch viel weniger Standbetreiber auch viel weniger in die Kasse des Veranstalters käme und die Unkosten für Sanitäter Feuerwehr Notärzte DLRG Wasserwacht Straßenreinigung Absperrungen Beschilderungen Müllentsorgung Büro und Angestellte ....... nicht zu stemmen sind.
Ein Vergleich mit anderen Stadtteil Kirchweihen ist nicht so einfach da nicht vergleichbar. Wenn dann müsste man wohl erst einmal 5 Jahre nichts machen und dann wieder von null anfangen, jedoch werden bis dahin die Auflagen in der Umsetzung auch nicht billiger und weniger werden.

Für die die immer noch behaupten die Bilanzen der Bamberger Sandkerwa Veranstaltungs GmbH stünden nicht zur Einsicht, hallo das ist eine GmbH und die ist verpflichtet wie jede andere GmbH Ihre Bilanzen jedes Jahr zu veröffentlichen. Das war schon immer so und wurde auch immer getan. Wenn man sich aber nicht die Mühe macht danach zu suchen und einfach solche Behauptungen aufstellt ist man auch nicht besser wie jeder andere der Fakenews verbreitet.

Bilanzen :
https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/by/Bamberg/B/Bamberger+Sandkerwa+Veranstaltungs+GmbH/1099422#checkout-container

Für alle die wieder eine Sandkerwa wollen wird es in der nächsten Wochen sicherlich Entscheidung geben die interessant sein dürften.
Denn zum einen entscheiden die Mitglieder des Bürgerverein 4.Distrikt der Stadt Bamberg e.V. In der nächsten Woche über die Zukunft Ihres Vereines und der Sandkerwa und zu anderen wird die Stadt Ihrem Stadtrat am 13.12. wichtiges zur Sandkerwa vorlegen.

Pro oder contra jeder darf sich seine Meinung bilden und sagen!
Aber bitte erst überlegen und recherchieren und dann kommentieren!
+23 #5 Peter MKo 2017-11-25 15:57
Offensichtlich kommen die Sandbewohner langsam dahinter, was ihnen erspart bleibt, wenn diese aufgeblasene Sandkerwa nicht mehr stattfindet. Ein normales Straßenfest würde die klassische Funktion ohne weiteres erfüllen.

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