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MOSCHEE IM HAIN

Weiterer Ärger in Form von Schadensersatz-Zahlungen?

Das Gericht hat festgestellt, dass die “Moschee” im Hain widerrechtlich verhindert wurde. Dennoch nimmt der Bauherr seinen Bauantrag (vorerst?) zurück. Jetzt scheint es erst richtig loszugehen.

Keine Entscheidung über Moschee im Hain

MOSCHEE IM HAIN

Stadt Bamberg vollzieht Gerichtsbeschluss

Die Einrichtung einer “Moschee” im ehem. Heroldhaus im Hain wird die baurechtliche Genehmigung erteilt. Offen ist, ob der jahrelange Streit damit auch zu ende ist.

Wieder ein Fall von “unterschiedlichen Rechtsauffassungen”

Der Tagesordnungspunkt wurde zum wiederholten Mal abgesetzt!

MOSCHEE IM HAIN

 Rechtstreit und andere Fragwürdigkeiten

Kann man sich auf Rechtsprechung verlassen? Im Fall “Moschee im Hain” soll die Stadt Bamberg ihre “eigene Rechtsauffassung” über richterliche Entscheidungen stellen. Macht das jetzt Schule?

Diesmal gegen einen “bürgerlichen” Bauantrag

PLANUNGSVORHABEN

Moschee hier nicht - aber dort!

Über die Nutzung des ehem. Heroldhauses im Haingebiet wird schon seit Jahren gestritten. Die Stadt hat zweimal vor Gericht verloren. Vordergründig geht es um die Einrichtung einer Moschee.

Ein sehr interessanter Sitzungsbericht

DENKMALPFLEGE

Rekord-Förderbescheid des Bundes für St. Michael

Der letzte Bauabschnitt für das Sanierungsprojekt Michaelsberg beginnt. Dank der Förderung des Bundes von 24 Mio € kann bis 2030 die gesamte Klosteranlage saniert sein.

»Ein glücklicher Tag für Bamberg«

 Heftiger Widerstand gegen Moschee

Abgesetzt! Der Punkt „Moschee“ wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen. Ein Grund dafür sind wohl die ungewöhnlichen vielen Protestschreiben aus der Nachbarschaft.

In aller Welt stehen Gotteshäuser dort, wo auch Gläubige wohnen

Es kommt auf das Betriebskonzept an

Einstimmig wurde vom Bausenat die gewünschte Umnutzung des „Heroldhauses“ im Hain abgelehnt. Nein zu Ferienwohnungen und sonstigen Beherbergungs-Varianten im großen Stil.

Die Bauherrin klagt gegen die Stadt

Liste der Platzsanierungen wurde aufgestockt

Vor mehr als zehn Jahren wurde ein Aktionsprogramm zur Aufwertung von Plätzen in der Bamberger Innenstadt beschlossen. Die Wirkung hält sich in Grenzen.

Da ist sie wieder: die angespannte Haushaltslage

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

Altes Bambergerisch wird kaum noch gesprochen. Hier handelt es sich zudem um die Gärtnervariante. Zusammengestellt von Wolfgang Wußmann (†), übersetzt von mdw.

B 82

Broich: Bräuche.

Däs sän olda Broich. Das sind alte Bräuche.

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broichäd: bräuchte.

Eä broichäd hald a schdorgga Händ. Er bräuchte halt eine starke Hand.

Eä broichd si scho long amol widdä. Er bräuchte sie schon lang einmal wieder.(= müsste geschlagen werden)

-

broichd: braucht.

Iä müssd oich hald rüän, wänn dä wos broichd. Ihr müsst euh halt rühren/auf euch aufmerksam machen/euch einmischen, wenn ihr was braucht.

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broing: brauchen.

Miä broing niggs! Wir brauchen nichts! (z.B. zum Hausierer).

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Broidla: Bräutchen.

Si woä a schöss Broidla. Sie war ein schönes Braütchen (bei der Erstkommunion).

-

Broiss, Broissn: Preuße(n).

Wos willn deä Broiss? Was will den der Preuß? 

Aa Broiss is scho dsävill, dswaa Broissn, däs is scho a Soichn. Ein Preuße ist schon zu viel, zwei Preußen, das ist schon eine Seuche.

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Broissn|wiäsching: Preußenwirsing. gekräuselter Wirsing.

Forts

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