Auf einen guten Tag

                                    

Liebe ist Leben und Leben ist Liebe, denn wer nicht geliebt hat, der lebte nicht.
Herbert Höppner

 

Nachträgliche Kommentare:

Werner zu Anwohner können mit günstigerer Regelung rechnen (5)
Josh zu Kein Platz mehr für Autos (12)

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

Weiterlesen ...

Der Maxplatz schlummert die meiste Zeit unter Wert im Abseits. Ein Kulturcafé, eine Freischankfläche und ein "Flachbrunnen" sollen ihn jetzt aufwerten. Alles in Privatinitiative.

Weitere Lokalitäten Innerhalb des historischen Gebäudekomplexes

Lange schon ist´s her, dass der Bausenat des Stadtrates ein Gesamtprogramm zur Aufwertung von Plätzen in der Bamberger Innenstadt erstmals verabschiedete. Das Programm „Plätze in Bamberg“ aus dem Jahr 2007 zielt vorrangig auf die Behandlung von Plätzen innerhalb des Stadtdenkmals. Der Senat hat seinerzeit auch beschlossen, dass ihm einmal jährlich über das Plätze-Konzept zu berichten sei. Üblicherweise findet die Berichterstattung jeweils im Herbst statt.
Der Sachstandsbericht 2018 in der Sitzung des Bausenats vom 7.11.18 brachte auch diesmal kaum etwas Neues. Einzig die Privatinitiative der Familie Krackhardt Max(imilians)platz zeigt einen echten Fortschritt. Am vergangenen Wochenende wurde ein neues Kulturcafé im sog. Krackhardthaus der Öffentlichkeit vorgestellt. (Das Anwesen gehört den Brüdern Ulrich und Ernst-Christoph Krackhardt.) Die Eröffnung des Kaffeehauses ist ein erster Schritt; ab dem Sommer 2019 soll dann eine Freischankfläche auf dem Maxplatz entstehen. Neu ist auch der Zugang zu einem Innenhof und einem bislang verschlossenen Pferdestall des ehem. Katharinenspitals. Ab 2020 ist die Öffnung weiterer Lokalitäten innerhalb des historischen Gebäudekomplexes geplant, darunter ein kleines Theater in den Katakomben sowie eine Kleinkunstbühne in den Untergeschossen. Zusammen mit dem Bürgerverein Bamberg-Mitte will Familie Krackhardt die Idee einer Errichtung eines Flachbrunnens auf dem Maximiliansplatz weiter vorantreiben (> Bild r.) Angedacht ist ein mit Düsen ausgestattetes Wasserspiel, das den Grundriss der alten Martinskirche im verkleinerten Format widerspiegeln soll. Die Anlage soll mit Sitzbänken ergänzt werden. Hierfür prüfen die Initiatoren derzeit die technischen Erfordernisse und die Finanzierbarkeit durch Spenden. Danach wollen sie wieder auf die Verwaltung zukommen.

Aufgrund der angespannten Haushaltslage keine größeren Baumaßnahmen

Der Bericht der städt. Bauverwaltung über das Programm „Plätze in Bamberg“ stellt die jährlich aktualisierte Gesamtfortschreibung des Programms zur Aufwertung von Plätzen in der Stadt dar. Die Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit und der baulichen Verknüpfung mit technischen Infrastrukturinvestitionen. Die Kostenangaben spiegeln den jüngsten verfügbaren Detaillierungsgrad der jeweiligen Planung wider.
„Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurden seit der letzten Berichterstattung keine Baumaßnahmen größeren Umfangs umgesetzt“, heißt es im Bericht. Bei einigen Projekten erfolgten daher lediglich Aktualisierungen der angegebenen Zeiträume sowie Ergänzungen umgesetzter Maßnahmen.
Eine umfassende Darstellung erscheint aufgrund der überschaubaren Entwicklung nicht angezeigt.
8.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-5 # supi 2018-11-08 18:32
.............flachwasser oder tiefensee .................
Antworten | Dem Administrator melden
+11 # Bürger dieser Stadt 2018-11-08 20:23
In Bezug auf den Maxplatz stellt sich die Frage, ob der Verzicht auf größere Baumaßnahmen wirklich primär auf der Haushaltslage beruht oder nicht doch die sakrosankten Klausimausi-Festchen der eigentliche Knackpunkt sind. Es wäre doch tragisch, wenn diese geliebten, für die Bamberger Gesellschaft lebenswichtigen Ereignisse modifiziert oder gar abgeschafft werden müssten. Gott bewahre. :-)
Antworten | Dem Administrator melden
+16 # cityman 2018-11-08 23:09
Es ist schade, der Platz ist leer auch schön! Aber dann kommt Klausi-Mausi mit seinen Events und die Optik ist im A....Leider.
Antworten | Dem Administrator melden
+17 # Baba Yaga 2018-11-08 23:28
#3:
Nicht nur die Optik. Die ganze Ausstrahlung, und zwar ganzährig. Diese Klausieventtristesse färbt massiv ab, wie eine Aura. Wenn der Platz ernsthaft Land gewinnen soll, müssen diese Events in die Tonne.
Antworten | Dem Administrator melden
+16 # Der Bamberger 2018-11-08 23:30
Das Versagen der Administration, ist halt nicht nur auf Bundes- und Länderebene, sondern auch auf Gemeindeniveau stark ausgeprägt. Da helfen nur noch Privatinitiativen mit Herz und Verstand. Da fragt man sich doch willkürlich wozu man noch Steuern zahlt? Mieten sind politisch gewollt nahezu unbezahlbar, Straßen sind im Eimer, Altervorsorge beim Teufel. Where is the money?
Antworten | Dem Administrator melden
+16 # Frau Holle 2018-11-09 08:54
Privatinitiativen in Ehren, aber Dieses Thema hat eine Größenordnung, die nur die öffentliche Hand stemmen kann, vor allem finanziell. Dieser Platz ist den Menschen wichtig.

Momentan macht das leider den Eindruck, dass die Initiative von vornherein bewusst lediglich eine absolute Minimalgestaltung anstrebt, um bloß nicht diesen Klausimausi-Spielereien in die Quere zu kommen. Als ob das nicht schon genug wäre, muss auch noch die Finanzierung von privater Seite organisiert werden.

Und die Stadt zeig sich so großzügig und gnädig, sich unter diesen Bedingungen für eine Aufwertung dieses Platzes offen zu zeigen. Welch ein wahnsinniges Zugeständnis.

Ich als Privatperson wäre nicht bereit, mich angesichts solcher kindischer Prioritätensetzungen zu engagieren.
Anscheinend sind nicht mal die 61.000 Klausimausi-EUR umzuschichten, um wenigstens einen regelmäßigen Zuschuss für die Gestaltungsbemühungen zu generieren.

Bei genauer Betrachtung ist das alles ein Armutszeugnis. Aber wir haben ja begriffen, dass diese Klausimausi-Spielereien wichtiger sind als der Maxplatz.
Antworten | Dem Administrator melden
+18 # GodFather 2018-11-09 12:45
„Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurden seit der letzten Berichterstattung keine Baumaßnahmen größeren Umfangs umgesetzt“

Der Satz passt ja immer wenn man den dummen Bamberger Steuerzahlern jegliche Argumentation aus der Hand schlagen will! Die Stadtverwaltung langweilt mich mit diesem Satz. Denkt euch mal für das viele Steuergeld etwas neues aus, so zu diskutieren ist eine Beleidigung unserer Intelligenz!
Antworten | Dem Administrator melden
+11 # Der Bamberger 2018-11-09 16:04
Die Stadt lies doch letztens erst verlautbaren wie solide der Haushalt finanziert sei. Sogar Schulden abbauen könne man.
Antworten | Dem Administrator melden
+3 # Sabine 2018-11-12 10:28
Wann waren denn dieses Jahr die Kübel mit den Bäumchen, die letztes Jahr noch "gefühlte 3 Tage" im Sommer dastanden, am Platz? Ich habe sie nicht gesehen. Haben die Verantwortlichen anscheinend in der Garage vergessen, weil sie sich gar nicht mehr erinnert haben, das die Bäume noch existieren, sooft wie sie dastanden. Jedes Engagement ist " vergebene Liebesmüh", wenn man daran denkt wieviele Jahrzehnte darüber schon nachgedacht wird, den Platz zu verschönern. Und dann immer die Idee, dass der Bürger mitentscheiden und seine Ideen einbringen kann, die dann vom Stadtrat in die Tonne geklopft werden. Alter Hut.
Antworten | Dem Administrator melden
0 # babsi 2018-11-12 11:11
nix mit gestaltung und blumenkübeln. alles was zäld sind klausimausis geile iwents. nur des is blebiszidär genug für die ganzen broleden in bambäch. auf brot und spiele kommts an weil nur des brimidiv genug is. klausimausi is einfach der gombedendesde wenns um den magsblads geht so isses nun mal.
Antworten | Dem Administrator melden
Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

Termin-Blöcke

Meldungen einzelner Tagestermine können wegen zu großem Arbeitsaufwand nicht mehr gebracht werden. Es werden nur noch zusammengehörende Termine eines Veranstalters, die mindestens 2 Wochen umfassen weitergegeben. 

 

Erste Veranstaltungen im Welterbe-Besucherzentrum

Im Januar fand die Schlüsselübergabe für das Welterbe-Besucherzentrum auf dem Areal der Unteren Mühlen statt. Seit Februar läuft der Einbau der Ausstellung und des Shops. In diesem Jahr sind bereits verschiedene Veranstaltungen vorgesehen.

Weiterlesen ...

 

KUNST, KULTUR, GENUSS im Krackhardt-Haus
Programm bis 6. Juni 2019

Weiterlesen ...

 

Kunstsnacks der Dombergmuseen
Die „Kunstsnacks“ am Domberg sind ein Angebot speziell für Einheimische und in Bamberg Berufstätige. Bei den 30-minütigen Kurzführungen in der Mittagspause stellen die Dombergmuseen reihum jeweils ein interessantes Ausstellungstück vor.

Weiterlesen ...

 

Weg mit Heckenschnitt & Co.

Kostenlose Gartenabfallsammlung vom 11. bis 28. März

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazz-Club

Programm März 2019

Weiterlesen ...

 -  

Villa Concordia 

Programm März 2019

Weiterlesen ...

 

Woche der Brüderlichkeit 2019 in Bamberg
Die Angebote in Bamberg finden zwischen So, 10. März und Sa, 23. März statt. Sie stehen unter dem Jahresmotto "Mensch, wo bist Du?“

Weiterlesen ...

 

Vielfalt in Einheit
Ausstellung im Diözesanmuseum zu Zisterziensischen Klosterlandschaften in Mitteleuropa - vom 12. Februar bis zum 24. März 2019

Weiterlesen ...

 

transluzent . Christiane Toewe

Licht verstärkt die ästhetische Atmosphäre von filigranem Porzellan, dies zeigen die Installationen aus Porzellan und modelliertem Licht der Bamberger Künstlerin Christiane Toewe. Sonderausstellung von 24. Februar - 3. November 2019.

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, ab März 2019

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 12/18-662- 221

Aktuell sind 35 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Copyright © 2015.