Auf einen guten Tag

 

Immer nach vorne schauen, die Vergangenheit hinter sich lassen, denn wenn man nach hinten sieht, dann sieht man nicht die Steine vor sich auf dem Weg und fällt auf die Nase.

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B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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Der Maxplatz schlummert die meiste Zeit unter Wert im Abseits. Ein Kulturcafé, eine Freischankfläche und ein "Flachbrunnen" sollen ihn jetzt aufwerten. Alles in Privatinitiative.

Weitere Lokalitäten Innerhalb des historischen Gebäudekomplexes

Lange schon ist´s her, dass der Bausenat des Stadtrates ein Gesamtprogramm zur Aufwertung von Plätzen in der Bamberger Innenstadt erstmals verabschiedete. Das Programm „Plätze in Bamberg“ aus dem Jahr 2007 zielt vorrangig auf die Behandlung von Plätzen innerhalb des Stadtdenkmals. Der Senat hat seinerzeit auch beschlossen, dass ihm einmal jährlich über das Plätze-Konzept zu berichten sei. Üblicherweise findet die Berichterstattung jeweils im Herbst statt.
Der Sachstandsbericht 2018 in der Sitzung des Bausenats vom 7.11.18 brachte auch diesmal kaum etwas Neues. Einzig die Privatinitiative der Familie Krackhardt Max(imilians)platz zeigt einen echten Fortschritt. Am vergangenen Wochenende wurde ein neues Kulturcafé im sog. Krackhardthaus der Öffentlichkeit vorgestellt. (Das Anwesen gehört den Brüdern Ulrich und Ernst-Christoph Krackhardt.) Die Eröffnung des Kaffeehauses ist ein erster Schritt; ab dem Sommer 2019 soll dann eine Freischankfläche auf dem Maxplatz entstehen. Neu ist auch der Zugang zu einem Innenhof und einem bislang verschlossenen Pferdestall des ehem. Katharinenspitals. Ab 2020 ist die Öffnung weiterer Lokalitäten innerhalb des historischen Gebäudekomplexes geplant, darunter ein kleines Theater in den Katakomben sowie eine Kleinkunstbühne in den Untergeschossen. Zusammen mit dem Bürgerverein Bamberg-Mitte will Familie Krackhardt die Idee einer Errichtung eines Flachbrunnens auf dem Maximiliansplatz weiter vorantreiben (> Bild r.) Angedacht ist ein mit Düsen ausgestattetes Wasserspiel, das den Grundriss der alten Martinskirche im verkleinerten Format widerspiegeln soll. Die Anlage soll mit Sitzbänken ergänzt werden. Hierfür prüfen die Initiatoren derzeit die technischen Erfordernisse und die Finanzierbarkeit durch Spenden. Danach wollen sie wieder auf die Verwaltung zukommen.

Aufgrund der angespannten Haushaltslage keine größeren Baumaßnahmen

Der Bericht der städt. Bauverwaltung über das Programm „Plätze in Bamberg“ stellt die jährlich aktualisierte Gesamtfortschreibung des Programms zur Aufwertung von Plätzen in der Stadt dar. Die Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit und der baulichen Verknüpfung mit technischen Infrastrukturinvestitionen. Die Kostenangaben spiegeln den jüngsten verfügbaren Detaillierungsgrad der jeweiligen Planung wider.
„Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurden seit der letzten Berichterstattung keine Baumaßnahmen größeren Umfangs umgesetzt“, heißt es im Bericht. Bei einigen Projekten erfolgten daher lediglich Aktualisierungen der angegebenen Zeiträume sowie Ergänzungen umgesetzter Maßnahmen.
Eine umfassende Darstellung erscheint aufgrund der überschaubaren Entwicklung nicht angezeigt.
8.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-5 # supi 2018-11-08 18:32
.............flachwasser oder tiefensee .................
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+11 # Bürger dieser Stadt 2018-11-08 20:23
In Bezug auf den Maxplatz stellt sich die Frage, ob der Verzicht auf größere Baumaßnahmen wirklich primär auf der Haushaltslage beruht oder nicht doch die sakrosankten Klausimausi-Festchen der eigentliche Knackpunkt sind. Es wäre doch tragisch, wenn diese geliebten, für die Bamberger Gesellschaft lebenswichtigen Ereignisse modifiziert oder gar abgeschafft werden müssten. Gott bewahre. :-)
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+16 # cityman 2018-11-08 23:09
Es ist schade, der Platz ist leer auch schön! Aber dann kommt Klausi-Mausi mit seinen Events und die Optik ist im A....Leider.
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+17 # Baba Yaga 2018-11-08 23:28
#3:
Nicht nur die Optik. Die ganze Ausstrahlung, und zwar ganzährig. Diese Klausieventtristesse färbt massiv ab, wie eine Aura. Wenn der Platz ernsthaft Land gewinnen soll, müssen diese Events in die Tonne.
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+16 # Der Bamberger 2018-11-08 23:30
Das Versagen der Administration, ist halt nicht nur auf Bundes- und Länderebene, sondern auch auf Gemeindeniveau stark ausgeprägt. Da helfen nur noch Privatinitiativen mit Herz und Verstand. Da fragt man sich doch willkürlich wozu man noch Steuern zahlt? Mieten sind politisch gewollt nahezu unbezahlbar, Straßen sind im Eimer, Altervorsorge beim Teufel. Where is the money?
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+16 # Frau Holle 2018-11-09 08:54
Privatinitiativen in Ehren, aber Dieses Thema hat eine Größenordnung, die nur die öffentliche Hand stemmen kann, vor allem finanziell. Dieser Platz ist den Menschen wichtig.

Momentan macht das leider den Eindruck, dass die Initiative von vornherein bewusst lediglich eine absolute Minimalgestaltung anstrebt, um bloß nicht diesen Klausimausi-Spielereien in die Quere zu kommen. Als ob das nicht schon genug wäre, muss auch noch die Finanzierung von privater Seite organisiert werden.

Und die Stadt zeig sich so großzügig und gnädig, sich unter diesen Bedingungen für eine Aufwertung dieses Platzes offen zu zeigen. Welch ein wahnsinniges Zugeständnis.

Ich als Privatperson wäre nicht bereit, mich angesichts solcher kindischer Prioritätensetzungen zu engagieren.
Anscheinend sind nicht mal die 61.000 Klausimausi-EUR umzuschichten, um wenigstens einen regelmäßigen Zuschuss für die Gestaltungsbemühungen zu generieren.

Bei genauer Betrachtung ist das alles ein Armutszeugnis. Aber wir haben ja begriffen, dass diese Klausimausi-Spielereien wichtiger sind als der Maxplatz.
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+18 # GodFather 2018-11-09 12:45
„Aufgrund der angespannten Haushaltslage wurden seit der letzten Berichterstattung keine Baumaßnahmen größeren Umfangs umgesetzt“

Der Satz passt ja immer wenn man den dummen Bamberger Steuerzahlern jegliche Argumentation aus der Hand schlagen will! Die Stadtverwaltung langweilt mich mit diesem Satz. Denkt euch mal für das viele Steuergeld etwas neues aus, so zu diskutieren ist eine Beleidigung unserer Intelligenz!
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+11 # Der Bamberger 2018-11-09 16:04
Die Stadt lies doch letztens erst verlautbaren wie solide der Haushalt finanziert sei. Sogar Schulden abbauen könne man.
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+3 # Sabine 2018-11-12 10:28
Wann waren denn dieses Jahr die Kübel mit den Bäumchen, die letztes Jahr noch "gefühlte 3 Tage" im Sommer dastanden, am Platz? Ich habe sie nicht gesehen. Haben die Verantwortlichen anscheinend in der Garage vergessen, weil sie sich gar nicht mehr erinnert haben, das die Bäume noch existieren, sooft wie sie dastanden. Jedes Engagement ist " vergebene Liebesmüh", wenn man daran denkt wieviele Jahrzehnte darüber schon nachgedacht wird, den Platz zu verschönern. Und dann immer die Idee, dass der Bürger mitentscheiden und seine Ideen einbringen kann, die dann vom Stadtrat in die Tonne geklopft werden. Alter Hut.
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0 # babsi 2018-11-12 11:11
nix mit gestaltung und blumenkübeln. alles was zäld sind klausimausis geile iwents. nur des is blebiszidär genug für die ganzen broleden in bambäch. auf brot und spiele kommts an weil nur des brimidiv genug is. klausimausi is einfach der gombedendesde wenns um den magsblads geht so isses nun mal.
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