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Wieder eine Bürgerinitiative? Anwohner haben gegen die Pläne im „Heroldhaus“ in der Ottostraße ein muslimisches Kulturzentrum einzurichten bereits mehr als 310 Unterschriften gesammelt.

Die allermeisten Namen im Klartext

Es hat sich schon vor Monaten abgezeichnet, dass die Vorstellung einer Moschee im Haingebiet dort auf Widerstand stößt. Waren die ersten Briefe, die zum Beispiel die WeBZet erhalten hatte, noch von Zögerlichkeit und Unsicherheit gezeichnet, so wurde jetzt an Oberbürgermeister Andreas Starke und die Fraktionen des Stadtrates eine Unterschriftensammlung geschickt: die allermeisten Namen im Klartext.
Das Schreiben zeigt, dass sich die Verfasser mittlerweile darüber verständigt haben, den vor wenigen Jahren vom Stadtrat beschlossenen Rahmenplan zum Schutz der „städtebaulichen Werte des Haingebietes“ in den Mittelpunkt ihrer Argumentation zu stellen. In dem Schreiben heißt es einleitend: „Die Bürger haben ein Recht auf Berücksichtigung und Information bei umfangreichen Planungen und Projekten, die das Haingebiet nachhaltig beeinträchtigen. Wir bitten um Einhaltung des Rahmenplans zum Schutz der städtebaulichen Werte und des Charakters des Haingebietes!“

Der Standort muss von allen Seiten sorgfältig geprüft sein

In dem Protestschreiben heißt es:
Ein Moschee- und Gemeindekomplex mit Gebets-, Büro-, Vortrags- und Unterrichtsräumen für eine Koranschule auf 1344 qm sprengt jeden Rahmen eines Wohngebietes, in dem keine muslimischen Gläubigen wohnen. Zum Vergleich: die Konzerthalle umfasst 1440 qm und verfügt über 354 Tiefgaragenplatze.
Bei dieser Größe wird das Glaubenszentrum für derzeit 1000 Gläubige eine überregionale Anziehungskraft entwickeln, wie bei den vergangenen Festen bereits zu sehen war, und die Besucherzahlen weiter steigen Iassen. Zudem finden zahlreiche Großveranstaltungen zu ungewöhnlichsten Tages- und Nachtzeiten statt.
Das massive Verkehrsaufkommen würde das Haingebietes übermäßig belasten und den Charakter des Wohngebietes nachhaltig verändern.
Das Haingebiet befindet sich in der Pufferzone des UNESCO-Weltkulturerbes Bamberg und wurde in einem 2014 durch das Baureferat erstellten Rahmenplanes gewürdigt. Zitat aus dem Vorwort von OB Andreas Starke: »Mit dem nun vorliegenden städtebaulich-denkmalpflegerischen Rahmenplan wollen wir die vorhandene Werte und den Charakter dieses Stadtteils schützen und erhalten.« Dies sollte kein Lippenbekenntnis bleiben.
Es darf nicht sein, dass eine so große Religionsgemeinschaft (> Symbolbild l.) so willkürlich und unsensibel für alle Beteiligten installiert wird. Ein Standort muss von allen Seiten sorgfältig geprüft sein um ein respektvolles und konfliktfreies Zusammenleben zu gewährleisten.
Ein Hotelbetrieb wurde mit Hinweis auf das Verkehrsaufkommen nicht genehmigt. Warum will man einem Kulturzentrum als Großveranstaltungsort mit weitaus größerem Betriebsaufkommen stattgeben?“
9.7.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+12 # brunzerla 2018-11-10 10:34
Hat das Ankerzentrum den Charakter des Wohngebietes in der Kastanienallee, Pödeldorfer Str., Im Kapellenschlag überhaupt in Bamberg Ost nicht auch nachhaltig verändert?
Ich finde es gut, daß auch das Haingebiet seinen Beitrag zum Multikulturellen Zusammenleben leistet!
Sagte nicht die Bundestagsabgeordnete Göhring: "Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf"
Also auf Haingebiet, geht mit gutem Beispiel voran!
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+3 # Bürger dieser Stadt 2018-11-10 11:30
Dieses Gejammere aus dem Hain ist nicht nachvollziehbar. Natürlich steht hier der Aspekt der Religionsfreiheit im Vordergrund. Das hat Vorrang vor emotionalen Befindlichkeiten.
Darüber hinaus hat ein "Erhalt städtebaulicher Werte" nichts damit zu tun, eine bestehende Bewohner- und Klientelstruktur zu konservieren. Darf es sonst noch etwas sein, vielleicht ein bisschen Kaviar vom Stör? Die Erde dreht sich nun mal immer weiter, so ist der Gang der Dinge. Zudem tut es dem Hain sowieso gut, sich von ihrer relativen Homogenität zu mehr Heterogenität zu entwickeln. Das trägt unserer pluralistischer gewordenen Gesellschaft Rechnung.
Das Verkehrsthema...nunja. Die Besucher der Moschee werden großteils jobcenter-alimentiert sein und kein Auto besitzen. Insoweit erwarte ich keine Verkehrsexplosion. Es liegt eher an den Menschen im Hain, dieses Thema anzugehen, zumal sie trotz der Enge nicht selten zu große und definitiv zu viele Autos rumstehen haben, trotz der urbanen Lage. Die sollten mal den Anfang machen, mit gutem Beispiel vorangehen und ihren Arsch etwas mehr bewegen, dann würde der Hain auch verkehrstechnisch entlastet, unabhängig von einer Moschee.
Die lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger im Hain sollten mal an ihrem Niveau arbeiten. Was die derzeit abziehen, ist Kindergarten, und nichts Anderes.
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-8 # Bergradfahrer 2018-11-10 17:06
Um die Frage am Ende des Protestschreibens endgültig zu beantworten:
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verbürgt in ihrem Artikel 18 die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Und das ist vorrangig vor der Gewinnerzielungsabsicht durch Übernachtungsgewerbe.

Man könnte aber vielleicht auch eine richtige Moschee bauen, also eine neue, schöne in einer zentralen Lage, ganz normal in den Alltag und die Stadt integriert. Warum auch nicht? Wir sprechen von einer der großen Weltreligionen, wenngleich der Islam in Sachen Blutvergießen das Niveau der Christen kaum je erreichen wird.

Der Tenor, dass die Besucher der Moschee in der Hauptsache Leistungsempfänger seien einerseits und das mit Sozialneid behaftete "Die im Haingebiet sollen auch mal sehen, wie es ist.", ist populistisch und zeugt von geringer Differenzierungsfähigkeit.

Ich verstehe die Angst nicht. Die Leute gehen da zum Beten hin und zum Austausch, zum Lesen und Reden oder auch "Chillen". Die Nähe zu Gastrobetrieben aus denen zu Nachtzeiten Besoffene (zumeist Christen) torkeln und grölen empfinde ich als wesentlich unangenehmer und gefahrengeneigter. Ich war schon oft in unmittelbarer Nachbarschaft von Moscheen untergebracht, und da kamen nachts nie angetrunkenen Deppen raus.
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+1 # rüpel ralle 2018-11-10 18:41
Schon 310 Unterschriften gesammelt, sehr gut, hoffentlich bleibt es nicht nur bei dieser Zahl besorgter Bürger, denn auf unseren Charity- und Wohltätigkeitsveranstaltungen lassen doch viiel mehr ihr grosses Herz für die Minderbemittelten äh quautsch Bedürftigen gar merterweit raushängen.
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+5 # Baba Yaga 2018-11-10 19:33
#3:
Sozialneid sehe ich nicht, lediglich den Anschein, dass ein Stadtviertel aus ihrem geringen Migrantenanteil einen Kokonanspruch ableitet. Das mutet skurril an.
Es ist Fakt, dass viele Besucher der Moscheen Leistungsbezieher sind. Ob es der Hauptteil, sei mal dahingestellt. Aber das zieht sich immerhin bis zu den Vorstehern. Das soll jetzt ohne weitere Wertung bleiben.
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+13 # cityman 2018-11-10 19:36
"Heiliger St. Florian, verschon` mein Haus, zünd` andere an"
Selbst wenn es populistisch ist: Der Osten hat die Asylis, die Mitte die Sandstr. und Klausi-Mausi-Events. Warum soll der Hain nicht auch ein bißchen action bekommen???
Zu # 3 : Ich als Innenstadtbewohner hätte lieber die Moschee am Maxplatz (das wäre doch was gegen den Leerstand) als die Lärmevents und die Besoffenen in den Morgenstunden auf dem Nachhauseweg.
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+9 # Seb.Hof. 2018-11-11 11:06
Ich habe sehr viel Verständnis für die Anwohner. Sie haben Recht mit ihren Bedenken, daß der regelmäßige Auftritt von hunderten Muslimen in einem normalen Wohngebiet belastend wirkt. Mich selber stört auch, daß jetzt die große Zahl dieser Menschen aus anderen Kulturen als völlig selbstverständlich gilt.
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-16 # Bergradfahrer 2018-11-11 11:50
#7
Lieber Xenophob, was konkret stört Sie denn an den Menschen?
Und was wissen Sie von deren und vor allem "unserer" Kultur oder tragen zu letzterer bei?
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-1 # Werner 2018-11-11 12:07
Wehret den Anfängen!
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-13 # Bergradfahrer 2018-11-11 14:04
#9
Genau so sehe ich das auch, darum sollte man beim geringsten Aufkeimen von Rassismus, Nationalismus und Diskriminierung ganz massiv reagieren.
Scheinbar hat das 80jährige "Jubiläum" am 09.11. grad keiner mehr auf dem Schirm.
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+11 # Werner 2018-11-11 17:04
@ne, ne, ne lieber Bergradfahrer...ich meine das andersrum und denke dabei eher an Houellebecq. Davor graut‘s mir, aber gewaltig.
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-8 # Schwiegermuttertraum 2018-11-11 20:06
Mit dem Niveau ist das tatsächlich so eine Sache. Offenbar fehlt es im Hain an Kinderstube.
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-12 # Bergradfahrer 2018-11-12 08:34
#11
Was seltsam ist, das Buch Unterwerfung haben die allerwenigsten der islamophoben Schreier und pervers lustvollen Apokalypseprediger entweder nicht gelesen oder schon im Grundsatz nicht verstanden.
Außer der Angst kommt hier nichts rüber. Angst ist ein Gefühl, und ein Gefühl kann tatsächlich falsch sein.
Gut, da ist dann noch das Gefühl, dass man als Deutscher besser ist.

"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen,
(Schopenhauer, Artur:Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Von dem was einer vorstellt. S 360)
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+12 # Marty McFly 2018-11-12 09:21
Unglaublich - aber nicht verwunderlich. So hat ja CSU Müller bereits vor Monaten gewarnt das eine solche Moschee den Charakter des Haingebites zerstören würde. Soso...wie sagte der ehemalige (CDU Ministerpräsident) Bundespräsident Wulff: "Der Islam gehört zu Deutschland!". Scheinbar ist das Haingebiet hier eine gallische Ausnahme.

Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: ich beobachte den Vorgang auch kritisch und hinterfrage das Ganze als Art Retourkutsche - jedoch wurden wir im Bamberger Osten vor vollendete Tatsache gestellt und die Stadtoberen sprachen sogar positive eine zeitlang dabei vom Mundo Arabico und versuchen immer noch die Mini- Konversion uns noch als blühende Landschaft zu verkaufen. Was ist das Ankerzentrum dann bitteschön?
Ich erinnere an die erfolgreiche Petition gegen 4500+x Flüchtlinge vor 2 Jahren - wenn ich damals als Initiator das hier geschrieben hätte wäre ich parteiübergreifend an die Wand genagelt worden und es hätte Nix bewirkt:

"Das massive Aufkommen von 1500 bald abgelehnten, hoffnungslosen Asylbewerbern würde das Gebiet des Bamberger Osten übermäßig belasten und den Charakter des Wohngebietes nachhaltig verändern.
Es darf nicht sein, dass eine so große Anzahl an Flüchtlingen aus anderen Kulturen und Religionskreisen so willkürlich und unsensibel für alle Beteiligten installiert wird. Ein Standort muss von allen Seiten sorgfältig geprüft sein um ein respektvolles und konfliktfreies Zusammenleben zu gewährleisten!"

Wie schon in der Bibel: jeder hat sein Kreuz zu tragen!
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-1 # babsi 2018-11-12 10:55
der horst peter hats einfach drauf. der weis was bädagogisch werdfoll für die kaschber im hein is. nix mehr mit nur herumkaschbern im sörwisklab. der horst peter is einfach ne geile sau so isses nun mal.
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+13 # Josh 2018-11-12 11:32
Mit ist völlig egal, ob da eine Synagoge entsteht, eine Kirche oder eine Moschee. Oder ein Konferenzzentrum. Wenn tatsächlich 1.000 Teilnehmer auf einen Schlag erwartet werden, ist das sehr wohl eine Belastung für die Anwohner.
Nur gut, dass im Rahmen der Baugenehmigung auch ein Verkehrsgutachten notwendig werden wird. Falls das Projekt überdimensioniert ist darf es halt nicht genehmigt werden. So einfach ist das.
Es ist übrigens herrlich zu sehen, wer wem welche Belästigung gönnt und wie hier Sozialneid zutage tritt. Und natürlich ist jeder Kommentator, der gegen das aktuelle Projekt ist, direkt fremdenfeindlich, jeder andere sofort ein fehlgeleiteter Gutmensch. Das Leben ist nun mal entweder schwarz oder weiß (oh, sorry, war das jetzt fremdenfeindlich?).
Wie wäre es mal mit einer differenzierten Betrachtung, die möglichst alle Interessen berücksichtigt?
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-7 # Bergradfahrer 2018-11-12 12:38
#16
1000 Katholiken auf dem Weg in den Dom, die das historische Ensemble mit ihren Karren zum Beben bringen, stören nicht so sehr wie die 1000 Muslime im Hain?
Hier vorm Haus läuten morgendlich die Glocken, feiertags zweimal, es laufen und fahren Hunderte Katholiken in die Kirche.Manchmal laufen die auch mit Kreuzen, Holzfiguren zu Musik rum mit schlechtem Gesang. Das nimmt man halt hin, die dürfen das und das ist ok so, auch wenn man diesen Glauben partout nicht teilt.
Und wenn wir uns an die Charta der Menschenrechte halten und die Muslime jetzt nicht doch noch schnell zwangstaufen, dann ist auch das hinzunehmen.
Aus Verträglichkeitsgutachten kommt unweigerlich raus, dass die Moschee an den Stadtrand muss. Und eben dort wollen wir die Muslime nicht haben, am Rand der Gesellschaft. Eben das lässt die übertriebene und unrealistische Dystopie in Unterwerfung realistischer werden.
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+1 # Bürger dieser Stadt 2018-11-12 13:27
#16:
Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob es eine Moschee oder z.B. eine Kirche oder Konferenzzentrum wird. Moscheebesucher nutzen oft keinen PKW, weil sie schlicht keinen besitzen, oft haben sie auch keinen Führerschein. Einfach weil sie das Geld dafür
(noch) nicht haben. Gerade bei syrischen Staatsangehörigen kann insoweit von einer relativ hohen Quote ausgegangen werden.
Kirche oder Konferenzzentrum? In diesem Fall würde sich die bewegungsarme Lebensweise vieler Besucher sehr schnell ins Straßenbild übertragen.
Ansonsten ist natürlich klar, daß eine Moschee u.a. ein sozialer Treffpunkt ist und eine gewisse Publikumsfluktuation erzeugt. Ich bezweifle allerdings, daß das im ohnehin nicht gerade verkehrsarmen Hain jetzt wahnsinnig ins Gewicht fällt.
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+1 # WeBZet 2018-11-12 14:03
DIE WEBZET MACHT DARAUF AUFMERKSAM, DASS EINEM KOMMENTATOR LAUT DER REGELN NUR ZWEI BEITRÄGE ZUSTEHEN!
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+8 # Heiner 2018-11-13 13:41
Ich sehe den Umbau zur Moschee ebenfalls kritisch. Jedoch muss man sagen, dass in Bamberg die Grünen sehr stark sind. Wie positionieren die sich zu dem Projekt? Wie wurde im Hain gewählt? Wenn SPD/Güne/Linke im Hain eine Mehrheit hatten, dann sollte dieses Projekt genau so durchgezogen werden. Man kann sich nicht hinstellen und für Toleranz sein, jedoch wenn man selbst betroffen ist, diese verwähren. Das ist absolut scheinheilig. Jeder soll das bekommen, was er gewählt hat!
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-7 # Gerd Rudel 2018-11-13 14:21
@ 20 (Heiner)
Was die GAL zu den Moschee-Plänen sagt, hat sie schon am 2. Oktober ausführlich auf ihrer Homepage dargestellt.
Hier ist der direkte Link:
http://www.gal-bamberg.de/index.php?id=1560&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1835&cHash=4c8b55fc70cd1986d5186866d6f82eba
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+10 # Werner 2018-11-13 16:12
@21: Ihren Link können Sie sich an den Hut stecken - wie bestellt, so erhalten.

Natürlich hat Nr. 20 Recht. Schauen Sie sich einmal genau die Wahlergebnisse in den Stimmkreisen in Bamberg-Stadt an. Grün wird im Hain, auf der Insel und am Berg gewählt. Alles schön die Gebiete, die nicht von den Asylanten betroffen sind, die Besserwisser und -verdiener ansässig sind. Dagegen sind die Stimmkreise Richtung Bamberg-Ost schwarz-blau, rot ist unter ferner liefen. Kann das ein Zufall sein, oder reine Naivität bis zum Negieren der Realität?
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+11 # supi 2018-11-13 17:08
Diese moschee oder besser dieses gemeindezentrum kommt wenn überhaupt, in Bamberg überall hin, nur nicht ins haingebiet und schon gar nicht ins berggebiet, damit das ein für alle mal für jeden klar ist, es wäre doch wirklich gelacht, wenn es der charity Gesellschaft nicht gelingen würde, so was den anderen aufs Auge zu drücken, damit die wissen warum, weshalb und wofür sie da sind
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0 # Baba Yaga 2018-11-14 09:30
#20, 22
Das Paradoxe an diesem Wahlverhalten ist, dass keine Partei so sehr für Umverteilung steht wie die Grünen. Für Geringverdiener, Freiberufler und Bedürftige haben die das beste Programm. Logisch wäre daher ein umgekehrtes Wahlverhalten. Aber wenn man alles auf die Reizthemen Asylbewerber (wir haben nun wirklich größere Probleme) oder vermeintlichen Öko-Terrorismus (dabei sind die Leute einfach nur bequem) zuspitzt, führt das schon mal zu irrationalen, undiplomatischer ausgedrückt primitiven gesellschaftlichen Bewegungen.
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+1 # Heiner 2018-11-14 09:50
Ohne Arbeitszwang: Grünen-Chef will Hartz IV durch Grundsicherung ersetzen.

Also ich habe schon vor längerer Zeit beschlossen, als Selbständiger nicht zu expandieren, obwohl es der Markt mehr als her gibt. Es würde nur viel mehr Steuern, mehr Angestellte, viel mehr Bürokratie und viel mehr Stress bedeuten und mit einem Burnout oder Herzinfarkt mit 50 enden. Deutschland ist leistungsfeindlich und deshalb schalte ich einen Gang zurück und lass mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Ich arbeite nicht noch mehr, nur dass es dann für andere heißt "Leben ohne Arbeitszwang". Man wird sehen, wo es hinführt, wenn es alle so machen. Irgend einer muss die Party auch bezahlen. Fortschritt und Wachstum sieht anders aus.
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+1 # Baba Yaga 2018-11-14 10:06
Man muss fair bleiben. "Ohne Arbeitszwang" ist eine Presseformulierung. Immerhin soll es Belohnungsanreize geben, ich bin mir sicher dass das mehr zieht als Sanktionen, die Menschen maximal in den Niedriglohnsektor, gerne auch in Lethargie treiben. Das ist alles durchdacht.

Expansion bedeutet in der Selbständigkeit natürlich mehr Stress. Das nimmt Ihnen niemand ab. Je höher der Gewinn, desto höher die Steuern...der Grundgesetzgeber ist eben eigen bei diesem Thema.
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+1 # Clavius1970 2018-11-14 15:15
Das Thema SGB 2 ist hier eigentlich fehl am Platz. Die Grundproblematik ist die gleiche Behandlung von lebenslang arbeitenden Menschen und Sozialschmarotzern. Das kinderlose Ehepaar, das gutverdienend dreimal im Jahr in Urlaub fuhr und alle 2 Jahre ein neues Auto anschaffte, wird mit 58 Jahren im SGB 2 gleichgestellt mit dem Ehepaar das in der gleichen Zeit Wohnvermögen bildete und Kinder groß zog. Der Zwang wirkt nur auf die Deppen die Vorsorge und Ersparnisse bildeten. Das Schonvermögen ist viel zu niedrig angesetzt. Die Perversität von SGB 2 wird durch den Namen des nuttenvögelnden Betriebsrates und Schröderfreundes noch potenziert.
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