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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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Eine Vereinszeitschrift bleibt dran. In der aktuellen Inselrundschau des Bürgervereins Bbg-Mitte wird ein Vorschlag gemacht, wie der Maxplatz mehr Aufenthaltsqualität erhalten könnte.

Beginn mit einem Flachbrunnen

Unser Maximiliansplatz – wie geht es weiter? Unter dieser Überschrift wirbt der stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereis Bbg-Mitte e.V., Dr. Ulrich Krackhardt, für einen sog. Flachbrunnen auf dem Maximiliansplatz. In der Ausgabe 1/18 der „Inselrundschau“ hat er bereits ein Konzept zur „Inklusion“ des Maximiliansplatzes vorgestellt. Mit Inklusion ist hier die Wiedereingliederung und dauerhafte Aufnahme unseres Platzes in das Alltagsleben der Bürger unserer Stadt wie auch als einladender Ort für unsere Besucher gemeint. Der Platz soll dazu mehr Aufenthaltsqualität erhalten durch einen Flachbrunnen (> Titelbild), nicht-kommerziell nutzbare Flächen und Sitzmöbel.
Krackhardt berichtet, dass die technische Klärung für einen Flachbrunnen wie für mögliche Sitzmöbel zwischenzeitlich weiter getrieben worden ist. Ziel ist es nun, bis Frühjahr 2019 einen Vorschlag mit wirtschaftlichen Eckdaten bei der Stadt Bamberg einzureichen. Der Vorschlag beinhaltet eine Zonierung des Platzes für die unterschiedlichen Nutzungen, die Errichtung und den Betrieb des Flachbrunnens (der, wenn er abgeschaltet ist, einer anderweitigen Nutzung des Platzes nicht im Weg steht) mit einem verkleinerten Grundriss der alten Martinskirche (> Bild l.) einschließlich Sitzbänken, sowie ein Möblierungskonzept mit konkreten Vorschlägen für Sitzmöbel.

Finanzierung über Spenden

Sollte der politische Wille für das vorgeschlagene Konzept vorhanden und die ggf. damit verbundenen Auflagen machbar sein, ist der nächste Schritt, die Finanzierung von Investition und Betrieb sicher zu stellen. Dabei soll die Finanzierung über Spenden sichergestellt werden. Der Bürgerverein Bbg-Mitte als Initiator des aktuellen Konzeptes wird sich - ähnlich wie seinerzeit beim Hexenmahnmal - aktiv an der Einwerbung zweckgebundener Spenden beteiligen. Darüber hinaus sind gemeinnützige Organisationen wie beispielsweise Service-Clubs willkommen bei der Bündelung von Einzelspenden, die natürlich jederzeit auch direkt möglich sind.
Wie die WeBZet erfahren hat, sollen sich bereits Spendenwillige gemeldet haben, deren Zahl aber bei weitem noch nicht ausreicht. Der Bürgerverein appelliert deswegen an Einzelpersonen, Unternehmen oder Vereinigungen, sich an der Spendenaktion zu beteiligen.
Dazu kann man sich unverbindlich über die Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Ulrich Krackhardt schreibt: „Je mehr mögliche Unterstützer wir bereits im Vorfeld kennen, desto überzeugender wird der einzureichende Vorschlag und desto einfacher wird am Ende auch die Einwerbung der Mittel.“
20.12.18 Bilder: privat. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

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