Auf einen guten Tag

 

Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr.
Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt.
Buddha

 

 

Nachträgliche Kommentare:


Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 19

Baggäs, Baggäsla: Kartoffelpuffer, dicker Mensch.
Däs is dä a Baggäs! Das ist ein dicker Mensch!

-

Bägg|freedla: Gärtnerwerkzeug zum Bodenauflockern.

-

Bäggla: Päckchen. Schicksal.
Di hom aa o iän Bäggla dsä droong. Die haben auch an ihrem Schicksal zu tragen.

-

Bäggn|buu: Bäckerlehrling.
Iech bi fai ka Bäggnbuu meä! Ich bin kein Bäckerlehrling (Anfänger) mehr!

-

Baggn: Backe. Wange.
Grigsd glai aana aufm Baggn! Du bekommst gleich eine Ohrfeige (auf die Wange)!

-

baggn: backen, packen.
An Kuung baggn. Einen Kuchen backen.
Deä wäd aa nu klaana Bröödla baggn.  Der wird auch noch kleine Brötchen backen (zurückstecken müssen).
Bagg mäs oddä äss mäs roo. Backen wir es oder essen wir es roh!
Glai bagg i di! Gleich pack/fass ich dich!
Bagg mäs! Packen wir es! Fangen wir es an!
Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Eine Vereinszeitschrift bleibt dran. In der aktuellen Inselrundschau des Bürgervereins Bbg-Mitte wird ein Vorschlag gemacht, wie der Maxplatz mehr Aufenthaltsqualität erhalten könnte.

Beginn mit einem Flachbrunnen

Unser Maximiliansplatz – wie geht es weiter? Unter dieser Überschrift wirbt der stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereis Bbg-Mitte e.V., Dr. Ulrich Krackhardt, für einen sog. Flachbrunnen auf dem Maximiliansplatz. In der Ausgabe 1/18 der „Inselrundschau“ hat er bereits ein Konzept zur „Inklusion“ des Maximiliansplatzes vorgestellt. Mit Inklusion ist hier die Wiedereingliederung und dauerhafte Aufnahme unseres Platzes in das Alltagsleben der Bürger unserer Stadt wie auch als einladender Ort für unsere Besucher gemeint. Der Platz soll dazu mehr Aufenthaltsqualität erhalten durch einen Flachbrunnen (> Titelbild), nicht-kommerziell nutzbare Flächen und Sitzmöbel.
Krackhardt berichtet, dass die technische Klärung für einen Flachbrunnen wie für mögliche Sitzmöbel zwischenzeitlich weiter getrieben worden ist. Ziel ist es nun, bis Frühjahr 2019 einen Vorschlag mit wirtschaftlichen Eckdaten bei der Stadt Bamberg einzureichen. Der Vorschlag beinhaltet eine Zonierung des Platzes für die unterschiedlichen Nutzungen, die Errichtung und den Betrieb des Flachbrunnens (der, wenn er abgeschaltet ist, einer anderweitigen Nutzung des Platzes nicht im Weg steht) mit einem verkleinerten Grundriss der alten Martinskirche (> Bild l.) einschließlich Sitzbänken, sowie ein Möblierungskonzept mit konkreten Vorschlägen für Sitzmöbel.

Finanzierung über Spenden

Sollte der politische Wille für das vorgeschlagene Konzept vorhanden und die ggf. damit verbundenen Auflagen machbar sein, ist der nächste Schritt, die Finanzierung von Investition und Betrieb sicher zu stellen. Dabei soll die Finanzierung über Spenden sichergestellt werden. Der Bürgerverein Bbg-Mitte als Initiator des aktuellen Konzeptes wird sich - ähnlich wie seinerzeit beim Hexenmahnmal - aktiv an der Einwerbung zweckgebundener Spenden beteiligen. Darüber hinaus sind gemeinnützige Organisationen wie beispielsweise Service-Clubs willkommen bei der Bündelung von Einzelspenden, die natürlich jederzeit auch direkt möglich sind.
Wie die WeBZet erfahren hat, sollen sich bereits Spendenwillige gemeldet haben, deren Zahl aber bei weitem noch nicht ausreicht. Der Bürgerverein appelliert deswegen an Einzelpersonen, Unternehmen oder Vereinigungen, sich an der Spendenaktion zu beteiligen.
Dazu kann man sich unverbindlich über die Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Ulrich Krackhardt schreibt: „Je mehr mögliche Unterstützer wir bereits im Vorfeld kennen, desto überzeugender wird der einzureichende Vorschlag und desto einfacher wird am Ende auch die Einwerbung der Mittel.“
20.12.18 Bilder: privat. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+5 # Baba Yaga 2018-12-20 17:04
Jeder Anlauf, der auf diese Events
Rücksicht nimmt, wird scheitern. So war es in der Vergangenheit. So wird es auch in Zukunft sein.
Antworten | Dem Administrator melden
-9 # babsi 2018-12-21 09:28
ey nix gegen klausimausis geile iwents. die bleiben gefälliggsd weil es drum gehd das es brod und schbiele in bambäch gibd. bauern mus was geboden sein des is nunmal so. auserdem brauchd der alfons seinen umsats weil wenns klausimausis geile iwents nimma gibd alfons keinen umsats mehr machd unddes wär bekandlich a gadastrofe. und auserdem brauchd der mischa auch klausimausis geile iwents weil er sonsd im schdillen kämerlein heulen würde weil die geilen iwents so liebefoll sind. klausimausis geile iwents sind alles was bambäch brauchd die äsdedik aufm magsblads inderesiad doch kei sau weil des einfach ned brimidiv genug is so isses nun mal.
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+24 # cunningham 2018-12-21 14:53
Spricht nicht gerade für unsere Politiker im Rathaus, wenn die Stadtentwicklung nur von privater Initiative und von privaten Spenden vorangetrieben wird.
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-4 # supi 2018-12-21 19:17
damit das nun ein für alle mal klar ist, das ist ein platz, will heissen da will man platz haben, da kommt nichts drauf und zwar überhaupt nichts, so haben das die städtischen amtsräte schon in den 70 er jahren beschlossen und dabei bleibt es, aus schluss basta
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