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Anlässlich einer Bürgerversammlung im voll besetzen Pfarrsaal in der Wunderburg hatte eine Mehrheit verlangt, die Höhe neuer Gebäude zu begrenzen.

Maximal 5 Stockwerke auf dem Gelände des Autohauses Sperber!

In der Bürgerversammlung am 26.10.2017 hatte es geknistert. Stellvertretend für den CSU-Ortsverband Wunderburg/ Gereuth hat Wolfgang Grubert den Antrag gestellt: Für den gesamten Stadtteil Wunderburg … soll keine neue Bebauung über 22 Meter zulässig sein. Das entspricht je nach Geschosshöhe ca. 6 bis maximal 7 Stockwerken als maximale Obergrenze“.
Mit großer Mehrheit angenommen wurde auch der gemeinsame Antrag von mehreren Bürgern: „Die Dimension des geplanten Wohnbauvorhabens auf dem Gelände des Autohauses Sperber am Kunigundendamm ist auf maximal 5 Stockwerke zu begrenzen. Diese Höhe weisen auch die unmittelbaren Nachbargebäude auf.“
In der Bürgerversammlung konnte man den Eindruck gewinnen, dass die Vertreter der Stadt versuchten, beide Anträge abzublocken. Heute Nachmittag (16 Uhr) werden die Bürgerbeschlüsse im Bausenat des Stadtrates aufgerufen, wo sie laut Gemeindeordnung behandelt und entschieden werden müssen.

Das Baureferat scheint die Planung für das Sperbergelände positiv zu sehen

Das Baureferat nimmt in seinem Sitzungsbericht umfangreich Stellung. Zum Antrag Grubert wird festgehalten: "Ein Vorhaben ist zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist.“ Ergebnis: „Der Erlass einer pauschalen Satzung zur generellen Höhenbeschränkung im Stadtteil Wunderburg würde dem heterogenen Stadtteil nicht gerecht und ist auch aus städtebaulichen, denkmalpflegerischen oder topografischen Gründen oder aufgrund der Beeinträchtigung von Sichtachsen nicht gerechtfertigt.“
Was das Bauvorhaben auf dem Grundstück des derzeitigen Autohauses Sperber anbetrifft (das Unternehmen zieht an den Berliner Ring um) schlägt das Baureferat vor, den Sachverhalt im Rahmen des anstehenden Bebauungsplanverfahrens zu klären.
Die Einwendungen der Nachbarn würden demnach als Stellungnahme gewertet und flössen im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung als Anregung in das Verfahren mit ein.
Zum Bauvorhaben selbst stellt das Baureferat fest, dass „die Planung der Klappan-Gruppe ein vier- bis achtgeschossiges Wohngebäude vorsieht, das in einem heterogenen Umfeld zwischen der südlich angrenzenden fünfgeschossigen Bebauung (IV + Staffelgeschoss) und der zehngeschossigen Bebauung im Norden vermittelt.
Folgt man der ausführlichen Stellungnahme des Baureferats, könnte daraus geschlossen werden, dass diese Planung durchaus positiv gesehen wird.
Da es sich um ein städtebaulich bedeutendes Vorhaben handelt, soll das Vorhaben zudem 2018 allerdings erneut im Stadtgestaltungsbeirat behandelt werden.
Wie man hört, könnte der Stadtrat durchaus anders als vom Baureferat dargelegt entscheiden. Sollte das so sein, wird die WeBZet (an dieser Stelle) darüber berichten. > In einer lebhaften Debatte wurde der ursprüngliche Beschlussvorschlag der Bauverwaltung abgeändert. Ein Bericht kann morgen gelesen werden.
Vgl. WeBZet-Bericht „Starkes Votum für weniger Stockwerke“ v. 2.11.2017
17.1.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+3 #1 Mc Fly 2018-01-18 08:39
Vielleicht wäre auch hier das Baureferat gut beraten nicht das maximal Mögliche auszureizen, formell rechtlich zu zulassen und abzuwinken sondern mal als Vermittler zwischen Bürger/Anwohnersorgen und Investor zu agieren. vielleicht kann man ja einen Kompromiss finden? Langfristige Nachbarschaft ist Gold wert und ein faires,entgegenkommendes Verhalten seitens Klappan wird bestimmt andernorts wieder positiv bewertet... Ich drücke die Daumen das hier für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung gefunden wird und der Stadtrat mit Augenmaß und Menschenverstand (soll es ja vereinzelt geben) agiert.

Ich persönlich habe oft den Eindruck das Ämter streng nach Vorschrift gehen um ja keine Fehler zu machen und dabei außer Acht lassen das es auch Ermessungsspielräume und Wege zu Kompromissen gibt - man muss nur wollen und als Referent/Amtsleiter sich auch mal etwas emotional in die Lage beider Parteien hineinversetzen. Hier steckt deutlich Potenzial in (Bamberger) Amtsstuben...

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