Auf einen guten Tag

                                    

Wenn man über eine Sache nicht wirklich genau Bescheid weiss, sollte man sie auch nicht weiterverbreiten.
unbekannt

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 A 32

Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 6-18-577- 240 409 - 879

Aktuell sind 34 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Der Maxplatz! Immer wieder wird über eine Belebung des Platzes, unter anderem durch eine Möblierung mit Sitzelementen diskutiert. Bis dato konnte kein Mobiliar gefunden werden.

„Es gelten immer die gleichen potenziellen Problemlagen“

„Enzis“ und „Banzis“ waren im vergangenen halben Jahr auf dem Maxplatz – unabhängig voneinander - zu bestaunen. Beide Modelle sind dann wieder klammheimlich verschwunden. In der Sitzung des Bausenates am 17.1.2018 nahm jetzt das städt. Baureferat offiziell Stellung, zumindest zu den Enzis. Was im Prinzip auch für die Banzis gilt > Bild l.
In einer „Schlussfolgerung“ schreibt das Baureferat in seinem Sitzungsbericht: „Auch wenn die Erstanschaffung voll gesponsert werden sollte, ist der Personalaufwand für Reinigung, die Wiederaufstellung nach Events sowie Betreuung, bzw. Pflege der Möbel im laufenden Betrieb durch niemanden innerhalb der Stadtverwaltung leistbar."
Es wird daher keine Anschaffung von „Enzis“ empfohlen. Zudem überwiegen die ablehnenden Rückmeldungen gegenüber den Befürwortern der „Enzis“.
Seitens der Verwaltung wurden verschiedene Alternativen zu den „Enzis“ geprüft, welche den geäußerten Wünschen mehr Rechnung tragen könnten, wie bspw. die Belattung mit Holz.
Es konnte allerdings kein Mobiliar gefunden werden, welches den wesentlichen Kriterien entsprochen hätte.“ > Kriterien s. im Kasten r.
Das Baureferat kommt schließlich zu der Feststellung, dass auch für „jedes andere Produkt immer die gleichen potenziellen Problemlagen wie die Kosten für Reinigung, Wiederaufstellung und Betreuung sowie fehlendes Personal gelten“. Deshalb kann keine positive Empfehlung abgegeben werden.

 »Der Platz ist ein Trauerfall«

Das Baureferat kommt schließlich zu der Feststellung, dass auch für „jedes andere Produkt immer die gleichen potenziellen Problemlagen wie die Kosten für Reinigung, Wiederaufstellung und Betreuung sowie fehlendes Personal gelten“. Deshalb kann keine positive Empfehlung abgegeben werden.
Im Bausenat des Stadtrates am 17.1.18 gab es nur wenige Wortmeldungen. Heinz Kuntke (SPD) meinte: »So wie der Maxplatz steht und liegt ist es immer noch das Beste.« Anders sieht es Ursula Sowa (GAL): »Während des Jahres gibt es zwar lichte Momente, im Rest des Jahres ist der Platz aber ein Trauerfall.«
Der Beschlussvorschlag verlangte lediglich Kenntnisnahme des Verwaltungsberichtes – das geschah einstimmig.

22.1.18 Bilder: WeBZet; Karikatur: Christiane Pfohlmann. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #12 cityman 2018-01-24 21:07
Mir ist es wurscht, wo ich meine Kartoffeln kaufe. Die in der Fussgängerzone schmecken wohl genau so, als wären sie am Maxer verkauft. Der Maxplatz sieht m.M. nach nackig gut aus. Die Events müssen unabhängig davon abgeschafft werden, bevor sie von einem zwangsweisen belegten Platz auf Heumarkt oder Holzmarktverschoben werden.
"I love my City "
-1 #11 babsi 2018-01-23 15:06
nix mid aufendhaldskualidäd aufm magsblads. des is nur was für snobs. klausimausis geile iwents sin fiel geiler weil des wenigsdens brimidiv genug is. wenn bauern nix mehr geboden wird is des bambächs undergang.
+9 #10 Baba Yaga 2018-01-23 12:13
#9: Also Parkplätze gehen gar nicht. Ansonsten wäre das eune gute Übergangslösung. Schnell umsetzbar. Über Aber langfristig sollte eine grundlegende Neugestaltung her, inklusive schattenspendender Maßnahmen.
0 #9 gablmann 2018-01-23 12:00
@4 Bergradfahrer
ausnahmsweise stimme ich Ihnen mal zu, in diesen Punkten.
Am Grünen Markt sieht man vor lauter Buden keine Geschäfte mehr und kann die Bebauung gar nicht mehr wahrnehmen.
Alle - ausnahmslos alle - Stände und Buden auf den Maxplatz!!!!!!!!
Am Gablmann wäre wieder ein gebührender Freiraum und der Maxplatz wäre belebt. Die Parkplätze wieder hin und (für Kinder) einen Brunnen daneben - Fertig!
Das sieht natürlich jeder aus seiner Perspektive.
+10 #8 CFRA 2018-01-23 09:52
Heinz Kuntke hat schon recht mit seiner Aussage:»So wie der Maxplatz steht und liegt ist es immer noch das Beste.«

Man muß die geniale Leere als Denkmal sehen!
Ein Denkmahl, daß, mit dem Istzustand, den aktuellen Ideenreichtum des Stadtrats 1 zu 1 widerspiegelt.

Somit braucht man nur mal kurz mal vorbeilaufen und erkennt ob dem Stadtrat aktuell was einfällt.

(Für alle Besserwisser: Das war Satire!)
+10 #7 Bergradfahrer 2018-01-23 09:23
#6
Is jetz a weng lustig...Kennen Sie den Unterschied zwischen Vorschlägen und Vorwürfen? Ich habe Vorschläge gemacht, allesamt praktikabel und konstruktiv.. Sie machen Vorwürfe.

Wie haben es die Marktleute nur so viele Jahre auf dem Platz ausgehalten? Mit Hightech-Devices wie Sonnenschirmen ging das ganz gut. Aber da hat man auch noch täglich auf und ab gebaut. Jetzt bleibt der Stand oft stehen, zur Belohnung darf man schon mal sündteure Produkte kaufen, die entweder schon mal mehr oder minder stark gefroren waren oder in warmer Sommernacht angegart sind.
Das ist ein versteckter Vorwurf. Aber einer mit Substanz!

Ideen für so einen Maxplatz-Entscheid hab ich schon, aber leider fehlt etwas Zeit. Macht jemand mit?
Oder hat irgendeine Partei, Fraktion, Verein Lust, sich damit zu schmücken? Das Ratshaus und der Stadtrat an sich verfallen ja angesichts solcher Dinge erst in hitzige Diskussion und dann in katatone Starre.
+2 #6 schaumermal 2018-01-23 08:51
lieber bergrennfahrer, warum inszenieren sie den entscheid nicht selbst, anstatt vorwürfe zu erheben? haben sie etwa angst vor dem gegenwind? ;-)

- den brunnen nochmal verschieben, wozu?
- altmodische sitzgelegenheiten gibt es schon zuhauf, direkt am rathaus in der sonne.
- die gemüsehändler hätten zuviel schwund durch die schlechte lage (sonne und wind sind am maxplatz viel stärker)
- noch mehr cafés, wo bisher noch nicht mal eines funktionierte?

was mich maßlos ärgert ist die tatsache, dass gleich 2 uralte stadträte (und juristen :-x ) den leeren platz auch noch schön finden. wessen brot die beiden hier wohl essen?
+14 #5 Frau Holle 2018-01-23 08:50
Ob das so ein Verlust wäre? Natürlich wäre es das. Diese Lärmevents sind schließlich eine heilige Kuh. Noch Fragen? Nein. Gut.
Ich erinnere mich gut an die Zeit, in der die Diskussionen darüber so hitzig liefen. Kritiker waren meist relativ sachlich, Befürworter aber oft nicht.
Für mich sind diese Lärmevents einfach nur überflüssig und respektlos gegenüber dem Umfeld und gegenüber der ganzen Stadt. Ich stehe dazu.
Wenn dem Maxplatz die ihm gebührende Priorität eingeräumt würde, wäre die Gestaltung leichter. Aber offenbar sind diese beschissenen Events so dermaßen wichtig, dass sie es rechtfertigen, den Bügern ihren zentralen Platz im Alltag vorzuenthalten.
+12 #4 Bergradfahrer 2018-01-23 08:31
Kann man denn nicht:

1. den Brunnen nicht in die Mitte rutschen, wo er hin gehört?

2. die Marktstände, die den Grünen Markt einengen wieder auf den Platz stellen?

3. zudem einige nicht bewirtschaftete, ganz normale, spießige Sitzgelegenheiten anschaffen?

4. letztlich zwei Cafés mit etwas differierenden Konzepten ansiedeln?

Dann müssten die Lärmevents halt auf eine Wiese am Rand, aber wäre das so ein Verlust?

Warum initiiert denn keiner einen "Bamberger Maxplatz-Entscheid"?
+9 #3 Bernhard 2018-01-23 02:08
Wirklich schade, dass der größte Platz in Bamberg so verwahrlost. Ich glaube, das ist ein Missstand ähnlich dem Atrium - man meint sich daran gewöhnen zu können und schaut irgendwann gar nicht mehr hin.

Völlig unverständlich, warum man es in all den Jahren nicht wenigstens mal geschafft an, wenigstens ein Café auf dem Platz einzurichten. Es gab ja sogar konkrete Angebote dafür.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

Termin-Blöcke

Terminfolgen, die mind. 1 Monat umfassen.

 

Gartenabfallsammlung noch nicht beendet

Bereitgestellte Grünabfälle in den Bezirken 11 und 12 werden noch abgeholt.

Weiterlesen ...
 

DIE KLEINE HEXE
von Otfried Preußler und John von Düffel.
Weihnachtsmärchen für Kinder ab 5 Jahren. Ab Samstag, 17.11.18, 16.00 Uhr; Große Bühne

Weiterlesen ...
 

Evangelische Erwachsenenbildung in Bamberg
Das Halbjahrespgrogramm Oktober 2018 - Februar 2019

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm November 2018 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm im November 2018

Weiterlesen ...

 

 

Kostenloser Qualifizierungskurs zur Mini-Kita

Jetzt anmelden! In Bamberg gibt es aktuell 35 „Zweit-Mamis“ – Frauen, die als Tagesmütter aktiv sind. Auch zwei Männer engagieren sich als „Zweit-Papas“. Insgesamt betreuen sie über 80 Kinder. In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen bietet das Stadtjugendamt für Interessierte einen neuen, kostenlosen Qualifizierungskurs zur Tagespflegeperson an – die Anmeldung läuft bereits.

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, Oktober 2018

Weiterlesen ...

Copyright © 2015.