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Die Lösung? Für das umstrittene Hochhaus am Kunigundendamm soll es eine Lösung geben. Durch Grundrissveränderungen wird sich die Anzahl der Wohnungen sogar von 117 auf 120 erhöhen.

„Nicht um jeden Preis“!?

Am 17. Januar befasste sich der Bausenat des Stadtrates erstmals mit den Plänen für eine Neubebauung auf dem derzeitigen BMW-Sperber-Gelände (> Bild r.) am Kunigundendamm. Zwar besteht große Einigkeit darüber, dass neue Wohnungen gebraucht werden, doch die Dimensionen des Gebäudes haben Widerstand geweckt. Insbesondere in einer gut besuchten Bürgerversammlung im Herbst vergangenen Jahres wurde massiver Widerstand deutlich. Die Gebäude sollten nicht mehr als sechs Vollgeschosse haben, beschloss eine Bürgermehrheit. Auch im Stadtrat standen sich zwei Fronten gegenüber. Während Bamberger Allianz (BA) und SPD sich für eine Höhenverringerung des bis zu 30 Meter aufragenden Gebäudes aussprachen, plädierten die Sprecher der CSU und der GAL für die geplanten Dimensionen.
Dem Votum der Bürgerversammlung im Pfarrsaal der Wunderburg folgend, hat sich auch der Bürgerverein Wunderburg zu dem umstrittenen Bauvorhaben geäußert. Laut den Worten des Vorsitzenden Dieter Gramß sei der Bürgerverein nicht gegen neue Wohnungen in der Wunderburg, im Gegenteil – „aber nicht um jeden Preis.“

Die Entscheidung fällt am Mittwoch

Nun fand am 22.1.2018 eine Besprechung der Bauverwaltung mit den Fraktionssprechern des Bausenats sowie dem Vorhabenträger und dem beauftragten Architekturbüro statt. In dieser Besprechung hat der Bauherr einen Vorschlag für eine überarbeitete, höhenreduzierte Planung vorgestellt.
Die überarbeitete Planung der Architekten aus München sieht nun den Verzicht auf das Höherlegen des Parterregeschosses (- 0,80 m) und eine Reduktion aller Geschosshöhen um jeweils 10 – 20 cm vor. Dadurch kann die Gesamthöhe des Gebäudes um ca. 2,30 m reduziert und gleichzeitig die Anzahl der Vollgeschosse beibehalten werden.
Die Gesamthöhe des Gebäudes (inklusiv Dachaufbauten) beträgt nun bezugnehmend auf den Kunigundendamm ca. 26,05 m und bezugnehmend auf den tieferliegenden Looshornweg ca. 28,77 m (gegenüber vorher 28,36 m und 31,07 m).
Im Rahmen der Überarbeitung wurden auch Grundrissveränderungen vorgenommen, sodass sich die Anzahl der Wohneinheiten von 117 nun auf 120 erhöht.
Die überarbeiteten Planung hat auch Wirkung für die Verschattungsstudie. Durch die Reduktion der Gebäudehöhe kann die Besonnungsdauer für die benachbarten Gebäude leicht verbessert werden.
Der Bausenat wird sich am Mittwoch, den 7.2. nochmals mit dem Sachverhalt befassen. Glaubt man den Verlautbarungen, wird es für das Vorhaben diesmal eine Mehrheit geben.

Nachtrag: In der Sitzung des Bausenats am 7.2.18 wurde das überarbeitete Vorhaben - so wie dargestellt - gebilligt.
6.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+9 #2 supi 2018-02-05 12:44
lieber ne wohnungsvermehrung als ne geschossvermehrung
+10 #1 Heiner 2018-02-05 11:50
Da bin mal gespannt, wie unsere Volksvertreter aus dem Süden Bambergs stimmen werden. Passt gut auf sonnst fallt Ihr von alleine vom Thron !

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