Auf einen guten Tag

                                    

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Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Die Stadt befürwortet eine Umnutzung des „Heroldhauses“ im Hain zu einer Moschee. Eine gewünschte Umnutzung zu „Stadtapartments“ war im Bausenat des Stadtrates festgefahren.

Die neue Nutzung soll zunächst für fünf Jahre befristet sein

In einer Pressemitteilung der Stadt heißt es: „Die bisherigen Büroräume im Erdgeschoss des Gebäudes in der Schützenstraße 23/ Ottostraße 11 sollen zu einem Islamischen Kulturzentrum für religiöse (Moschee) und nichtreligiöse Veranstaltungen umgenutzt und teilweise umgebaut werden.“ Die neue Nutzung soll zunächst für fünf Jahre befristet bis zum 31. Dezember 2023 dauern. Der Bausenat des Stadtrates wird sich in der Sitzung am 19. September 2018 mit dieser beantragten Nutzungsänderung befassen. Wichtig: Die Stadt hat im Vorfeld dazu eine positive Beschlussempfehlung abgegeben. »Wir sind offen, um die Religionsfreiheit zu sichern«, wird Oberbürgermeister Andreas Starke zitiert. Offensichtlich ist das seine Begründung.
Eine vom Eigentümer des Wohnhauses Hain gewünschte neue Nutzung war bisher umstritten. Die Einrichtung von Ferienwohnungen, Stadt-Apartments oder sonstigen Beherbergungs-Varianten im Sinne des § 13a BauNVO wurde wiederholt vom Bausenat abgelehnt. Jetzt sollen laut Mitteilung der Stadtverwaltung „auf einer Fläche von rund 1344 m² Gebets- und Vortragsräume, Räume für Einzelunterricht, für Kleingruppen, für Arabisch-Unterricht sowie Sanitär-, Technik-, Büro- und Verwaltungsräume entstehen“. Weiter heißt es: „Nach der geltenden Baunutzungsverordnung (BauNVO) ist eine Moschee, ebenso wie eine Kirche, in einem Gebiet, das einem allgemeinen Wohngebiet (§ 4 BauNVO) entspricht, zulässig und rechtliche möglich.“

Rechtsstreit noch nicht beendet

Nach der vorliegenden Betriebsbeschreibung sei eine religiöse Nutzung durch regelmäßig ca. 100 Menschen (Freitagsgebet am Mittag) sowie bis zu 300 Menschen bei einigen wenigen Sonderveranstaltungen (z.B. Tag der offenen Tür, Fastenbrechen, Opferfest) zu erwarten. Um Lärmbelästigungen z.B. der Nachbarschaft zu vermeiden, müsse ein Lärmschutzgutachten erstellt und vorgelegt werden. Wenn alle rechtlichen Vorgaben eingehalten werden, erwartet die Stadt die Zustimmung im Bausenat von den Stadträten.
Zudem ist in der Schützenstraße 23 geplant, die Büroflächen im 1. Obergeschoss, ebenfalls zunächst auf fünf Jahre befristet, zu Studentenapartments umzubauen. Wichtig sei dabei, dass die beantragte Nutzung für Apartments, wie auch die beantragte Nutzung für eine Moschee „weder die bisherige genehmigte Nutzung „Büro“ beseitigen noch im Hinblick auf die eigentlich beabsichtigte Nutzung des Anwesens als Beherbergungsbetrieb der diesbezügliche Bauantrag zurückgezogen werden soll“.
Die Stadt Bamberg hatte die Klage gegen die Ablehnung der Nutzung als Hotel in erster Instanz beim Verwaltungsgericht in Bayreuth gewonnen. Der Hauseigentümer hat dagegen die Zulassung der Berufung beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München beantragt. Eine Entscheidung in zweiter Instanz gibt es noch nicht.
15.9.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+3 # Werner 2018-09-15 15:41
Eher wächst mir ein drittes Ei, als dass da eine Moschee entsteht. Will die Stadt wohl mit aller Gewalt eine weitere Partei in ihrem Stadtrat? Und das wird nicht die MLPD sein.
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+26 # Bambergerin 2018-09-15 17:37
@#1 Jan Schiffers sitzt sicher schon an seiner Dankesrede! Bin mal gespannt, ob Stieriboy dann auch wieder die Partei wechselt, wenn ihm bewusst wird, dass mit der SPD in Bamberg absolut gar nichts mehr zu holen ist.. ;-)
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+13 # Heiner 2018-09-15 18:41
Klasse, nein war ein Spaß. Lasst den Müller seine Beherbergungsbetrieb bauen. Das bringt Menschen in die Stadt die hier leben wollen, auch Urlauber.Selbige lassen ja auch Gelder in der Stadt. Stadträte Ihr werdet die Hainbevölkerung im Genick haben. Denken ist angesagt! Zudem ist das ganze Multikulti Gedöns langsam zuviel. In der Trimbergschule und Gereuth drohen schon die Kinder den " Ungläubigen". Wird hier Tor und Tür aufgemacht für...? Jetzt bin ich gespannt auf den shitstorm.
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+13 # cityman 2018-09-15 22:54
# 3
Kein shitstorm,sondern hurra. Recht hast du. :-)
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+13 # Baba Yaga 2018-09-15 23:31
Ich finde es gut wenn die lieben Hainbewohner ein bisschen Multikulti abbekommen. Das schadet denen ganz bestimmt nicht.
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+7 # Heiner 2018-09-16 08:10
@5
Mir geht es nicht um die Hainbewohner zu schützen. Es geht darum wie wir uns noch verbiegen sollen. Meine Tante verkaufte vor Jahren Ihr Haus im schönen Malerviertel, eine Freund zog weg vom Babenberger Ring, die alten aus der Gereuth können nicht weg. Warum denn ???
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+10 # supi 2018-09-16 18:39
Die Stadt bamberg, ihr Stadtrat und ihre Verwaltung, ein Meister im treffen falscher entscheidungen, dies zieht sich wie ein roter faden durch die neuere stadtgeschichte, am Schluss lachen immer die falschen oder hallstadt
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+12 # Bernhard 2018-09-18 00:03
Oh Gott, ist das bescheuert. Daran hats Bamberg sicherlich noch gefehlt. Überall ist Wohnungsnotstand, Studenten müssen sich schon mangels Wohnungen exmatrikulieren, Familien müssen weit aufs Land rausziehen...

Und was wird hier gemacht?

Auch ein tolles Zeichen zum Thema "Integration", dass auf 1344m2 ausländische Kultur unterrichtet wird, aber für die eigentlichen Schulen mit allgemeiner Schulpflicht kein Geld da ist und alles vergammelt.
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