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                 Aktuelles zur C-Situation  INZIDENZWERTE!

ENERGIE - KLIMA

Stadtwerke sollen weiter mitmachen

Regionalwerke sollen die regionalen Klimaschutzziele fördern. Bei energiepolitischen Aktivitäten sollen sie neutraler Koordinator sein. Die Stadtwerke Bamberg gerieten in Kritik.

“Die StWB haben die zentrale Aufgabe der Regionalwerke missachtet”

ENERGIE - UMWELT

Kleinkraftwerk mit Brennstoffzelle am ZOB

Die Brennstoffzellen-Technologie gilt als ein möglicher Baustein für nachhaltige Energiegewinnung in der Zukunft. Premiere mit einem Kleinkraftwerk in der Bamberger Innenstadt.

Gemeinsames Projekt von Bosch und den Stadtwerken Bamberg

Kapitalentnahme zehrt an der Substanz

Die Stadt nimmt den Stadtwerken 3 Mio € zum Ausgleich des Haushalt weg. Dabei mangelt es dem Stadtbusbetrieb an Einnahmen. Wie soll da der ÖPNV zur Verkehrswende beitragen?

Stadtwerke können nur mit ausreichenden Geldmitteln investieren

Regionale Energiewerke ohne Bamberg?

Regionalwerke sollen die regionalen Klimaschutzziele bestmöglich unterstützen. In der Region Bamberg sollen sie neutraler Koordinator bei energiepolitischen Aktivitäten sein.

Landkreis soll Gesellschafteranteile der Stadt übernehmen

Beim ÖPNV brechen die Einnahmen weg

Weniger Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr wegen der Corona-Krise. Die städt. Verkehrsbetriebe geraten unter wirtschaftlichen Druck. Politische Versprechungen werden auf der Strecke bleiben.

Die Stadtwerke Bamberg geben jährlich rd. 6 Mio € an die Stadt ab

Ab heute ist Park-and-Ride kostenlos

Autofahrer können kostenlos auf über 1.200 Parkplätzen am Heinrichsdamm und an der Kronacher Straße parken dann und kostenlos mit dem Bus in die Innenstadt fahren.

Der kostenlose Fahrschein gilt nur in bestimmten Linien

Wichtige Antriebstechnik „vergessen“

Den Busverkehr in Bamberg soll günstiger und leistungsstärker werden. Dazu haben verschiedene Fraktionen Vorschläge eingebracht. Die Umsetzung ist allerdings nur fragmentarisch.

Batteriebetriebene Kleinbusse sollen getestet werden

Besuch beim Sonderlandeplatz Kramersfeld

Wieder eine Ortsbegehung. OB Andreas Starke besucht seit geraumer Zeit einen Stadtteil nach dem anderen. Diesmal waren gleich drei Mitarbeiter des städt. Presseamtes anwesend.

Großes Interesse an wirksamen Lärmschutzmaßnahmen

Fahrgäste sollen mithelfen

Sie fahren oft mit dem Stadtbus? Oder weniger oft, weil sie mit den Leistungen nicht zufrieden sind? Der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Bamberg macht jetzt ein Angebot zur Mitsprache.

Der städtische Omnibusverkehr in Bamberg soll besser werden

 Bamberchä Deutsch  

Redensarten und Redeweisen

B 77

brässiän:   pressieren, eilen.

Wänns ned so brässiän deed, soochäd i ja niggs. Wenn es nicht so eilig wäre, würde ich ja nichts sagen.

-

Brässogg:   Pressack. dicker Mensch. 

Däs is dä a Brässogg, a oogfrässnä! Das ist (dä=) vielleicht ein angefressener Fettsack.

-

braung:   brauchen.

Wos braung mä dänn?  Was brauchen wir denn? (... sagte früher die Ladeninhaberin zur Kundin)

Äs is ja ned, als wä mäs häddn, miä könnädns scho braung! Es ist ja nicht, dass wir es hätten, wir könnten es schon brauchen!

-

Breedichd:   Predigt. Rüge. 

Eä hod mä dä a Breedichd kaldn. Er hat mir vielleicht (dä) ein Predigt gehalten.

-

Breedsn:   Schimpfwort. Breze(n).

Olda Breedsn! Alte Breze!

-

Breedsnfraa:   Brezenfrau. Brezenverkäuferin. 

Di Breedsnfraa känna mä scho nuch. Die Brezenfrau kennen wir schon auch noch.

-

Breema:   Bremse. Stechfliege. 

Wi a wilda Breema is ä durch di Küchn gsausd. Wie ein wilde Stechfliege ist er durch die Küche gesaust!

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