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Anhaltender Protest. Das partielle Ausdünnen des Bamberger Busnetzes wird weiter kritisiert. Mehrere Stadtratsfraktionen machen sich deshalb für einen Kurswechsel stark.

Den Konflikt zwischen den verschiedenen Nutzern nicht anheizen

Die Bamberger Tageszeitung „Fränkischer Tag“ berichtet heute ausführlich darüber: „Sparlinien ärgern viele“ heißt es da. Offensichtlich haben sich auch mehrere Stadtratsfraktionen entschlossen, eine partielle Änderung des geltenden Busfahrplans zu verlangen.
Die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz hat sich in einer allgemeinen Pressemitteilung zum Thema erklärt. Sie spricht sich für einen neuen Busfahrplan aus. Zahlreiche Zuschriften aus der Bürgerschaft würden deutlich machen, dass mit dem neuen Frühjahrsfahrplan auch Interessengegensätze zwischen verschiedenen Stadtbereichen entstanden seien. »Auf keinem Fall wolle man einen Konflikt zwischen den verschiedenen Nutzern anheizen« sagt BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer. Aber man höre bereits allzu oft, dass die realen Verbesserungen für das Krankenhausgebiet Bruderwald auf Kosten der mangelnden Anbindung zum Beispiel des Hains, der Stadtteile Bug und Wildensorg aber insbesondere des südwestlichen Berggebiets gehen. »Hier hilft nur ein wirklich neuer ausgewogener Fahrplan«, wird BA-Stadtrat Herbert Lauer zitiert. Weil dabei die begrüßenswerten Verbesserungen für den Bereich Krankenhaus nicht zurückgefahren werden dürften, werde man wohl die eine oder andere zusätzliche Linie einrichten müssen. Ein sinnvoller ÖPNV-Fahrplan dürfe nicht zu Einschränkungen führen, sondern müsse erforderlichenfalls durch gezielten Ausbau das Angebot verbessern.

Bus-Benutzern nützen Fahrradwege wenig

»Das kostet natürlich auch Geld«, betont Ursula Redler. Deshalb könne es nicht mehr so sein, dass die Stadtwerke neben der Konzessionsabgabe in Höhe von rd. 4,5 Mio € als Pflichtleistung an die Stadt, dazu noch weitere 2 Mio € pro Jahr „freiwillig“ an die Stadt abführten. »Die Stadtwerke brauchen ihr Geld selbst, um ihre Aufgaben erfüllen zu können«, hebt Redler hervor. Die BA-Fraktion sehe diese Notwendigkeit auch vor dem Hintergrund des möglichen Radentscheids. »Tatsache ist«, so Weinsheimer, »dass es älteren Menschen zum Beispiel im Berggebiet wenig nützt, wenn jüngere Leute sich über den Ausbau einer fahrradgerechten Stadt freuen. Sie wollen eine leistungsfähige Busanbindung, wenn man schon kaum mehr mit dem Auto in die Stadt fahren kann.«
Mittlerweile hat OB Andreas Starke auf einen vor wenigen Wochen unternommenen gemeinsamen Vorstoß von CSU- und BA-Fraktion reagiert > In ein Wespennest gestochen. Beide Fraktionen wollten das Thema Busfahrplan auf die öffentliche Tagesordnung des städt. Verkehrssenats setzen. Starke teilt mit, dass „gemäß der Geschäftsordnung des Stadtrates Anträge, welche Beteiligungsunternehmen betreffen, grundsätzlich zur Behandlung in das jeweils zuständige Gremium verwiesen werden. Im vorliegenden Fall ist somit der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bamberg zuständig“. Dieser werde sich am 14.12.2017 damit beschäftigen. Nichtöffentlich - versteht sich!
6.10.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #12 Bamberger-Reiter 2017-10-10 13:02
Die Stadtwerke geben halt auch viele andere Dinge Geld aus und das fehlt das Geld gescheide Buslinien.
Dafür gibt Bambit in Bug, da müsse doch die ü70 nicht mehr raus.
+16 #11 Bernhard 2017-10-09 19:30
Zu einer Zeit, wo für jeden ersichtlich der Autoverkehr in Bamberg Jahr für Jahr zunimmt und manchmal das Straßennetz schon kurz vor dem Kollaps steht, dann auch noch den Öffentlichen Nahverkehr auszudünnen, ist wohl an Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten.
Das Bussystem muss sowohl in Qualität als auch Quantität dringend ausgebaut und modernisiert werden. Nur so kann ein flüssiger Verkehr für alle Menschen in Bamberg auch in Zukunft sichergestellt werden.
+8 #10 sabine 2017-10-08 14:33
Bamberg sollte sein "1000 jähriges" Verkehsproblem endlich mal ernsthaft in die Hand nehmen. Es gibt europäische Städte die da schon vor Jahrzehnten Bamberg 100 Jahre voraus waren, z.B. mit dem ÖPVN. Was läuft da in Bamberg schief? - Ist doch wirklich in die Zukunft gesehen ein wichtiges Thema, gerade wenn dauernd mit den so tollen steigenden Einwohnerzahlen geprotzt wird. Sonst ersaufen wir hier auf kurz oder lang ( wenn nicht schon) in unserer mittelalterlichen Stadt im Verkehr !
-1 #9 Fitness-Tante 2017-10-07 11:36
Die Ticketpreise wirken mancherorts gesalzen. Aber das Auto ist, wenn man Anschaffung, Versicherungen und Wartung mit einrechnet, auch nicht unbedingt günstiger.
Fahrrad kann man auch bei Wind und Wetter fahren. Von Glatteis mal abgesehen, aber so oft kommt das hier nicht vor. Das regt den Kreislauf an und ist innerstädtisch oft auch das schnellste Verkehrsmittel.
Und ja, das Auto ist ein egoistisches Verkehrsmittel. Es gibt viele, auch Eltern, die ohne auskommen müssen. Einfach weil der Lebensstandard das nicht hergibt.
Aber warum sollte man großartig über die Nutzung des Autos nachdenken, vor allem wenn man sich daran schon so gewöhnt hat? Schadstoffe kann man nicht sehen und spürt sie kaum. Die Abgase scheinen sich in Luft aufzulösen. Da lässt es sich leicht verdrängen, dass jede Fahrt den Mitmenschen und der Umwelt Schaden zufügt. Schaden, für den nicht der Autofahrer zahlt, sondern die Gesellschaft.
Und selbst wenn man darüber nachdenkt, werden Umweltprobleme nicht dadurch gelöst, dass der Einzelne zurücksteckt. Dafür ist der Mensch wirklich zu egoistisch. Man weiß schließlich nie, ob andere genauso moralisch handeln und will deshalb nicht riskieren, schlechter dazustehen.
+20 #8 Birkenallee 2017-10-07 11:08
Ich würde ja gern Bus fahren. Hab ich anfangs dieses Jahr auch fleißig gemacht als es gesundheitlich nicht anders ging. Allerdings sind die Ticketpreise dermaßen überzogen dass ich nun doch lieber bei Wind und Wetter mit dem Rad fahre. Weit ist es in Bamberg eh nie.
Wenn ich meinen Freund in Fürth besuche dann muß ich ebenfalls 19.10 Euro bezahlen. Viel viel zu viel nach meiner Meinung. Wo doch die Metropolregion eigentlich zusammenwachsen soll.
Da soll der VGN mal ansetzten!
-6 #7 Herr Schnitzel 2017-10-06 21:50
#6 was soll daran egoistisch sein? Wenn man jetzt Bus fährt oder Rad oder Auto? Komische Ansicht haben Sie. Nehmen Sie mal Ihre Tropfen.

Ich persönlich halte es genauso wie Schreiber No. 2, einen Wochenendeinkauf erledigt man halt nicht mit dem Bus. So einfach.
+10 #6 Bürger dieser Stadt 2017-10-06 13:40
Eine Abkehr von dieser ÖPNV-Sparflamme würde ich begrüßen. Der ÖPNV kalkuliert bei der sparsamen Versorgung doch die Existenz des motorisierten Individualverkehrs mit ein. Ein Teufelskreis.

Das Argument mit der Zeitersparnis ist nachvollziehbar, aber sehr sehr egoistisch.
+16 #5 Busfahrer 2017-10-06 11:18
an #2
Ich sehe diese Aussage als richtig an. Das wird man beachten müssen. Den Generationenkonflikt interpretieren sie rein. Naturlich fahren jüngere Menschen auch Bus und ältere Fahrrad. Das sollte man als allgemein bekannt unterstellen.
+18 #4 McFly 2017-10-06 11:14
@ #2: Warum wird hier unterstellt das man einen Generationenkonflikt schüren möchte? Bös ist wer böse denkt...
Ich lese lediglich, dass die Meinung von Stadtrat Weinsheimer besagt das eine leistungsfähige Busanbindung älteren Menschen mehr Nutzen stiftet wie ein Radweg. Das schließt doch aber nicht aus dann beides gefördert werden soll.
Und ich persönlich stimme dieser Meinung auch zu. Fakt ist, das ältere Menschen aus dem Berggebiet weniger mit dem Rad in die Stadt fahren, nicht jeder hat ein E-bike. Und es stimmt nicht das jüngere nicht Bus fahren... also der Vorwurf ist nicht gerechtfertigt.
Es ist hier aber vielmehr ein Zielgruppenkonflikt als ein Generationenkonflikt.

Des Weiteren müssen sich die Stadtwerke doch die kritische Frage stellen warum die Busse auf diesen Linien leer sind?
Sind das alles leergefegte Wohngebiete oder ist das Busangebot vielleicht nicht attraktiv genug gegenüber der Alternative Auto...? Eine alte betriebswirtschaftliche Regel besagt: Ohne entsprechendes Angebot keine Nachfrage...
Busfahren muss eben attraktiver werden - und da müssen die Stadtwerke Ihre beratungsresistente Haltung mal zur Seite legen.
Ich habe mich an ähnlicher
Stelle in diesem Forum schon mal mit Herrn Giersberg "angelegt" und konkrete Vorschläge genannt, außer warme, verteidigenden Worte kam nichts Greifbares an meine Privatadresse.
Nochmals: die Stadtwerke müssen mehr und günstigere Kombiangebote anbieten (vergünstigt baden und/oder busfahren für Stadtwerke Energie Kunden; busfahren mit Rabatt wer in der Stadt beim Einzelhandel kauft etc., Schnupperangebote). Ich persönlich fahre gern Bus, die Busse sind modern, sauber und die
Fahrer alle sehr freundlich und hilfsbereit! Das Image vom Bus fahren muss aber vielleicht auch mal aufgepeppelt werden...
+17 #3 Werner 2017-10-06 11:13
Der Busverkehr ist zum großen Teil einfach Mist. Um von meiner Wohnung zum meinem Arbeitsplatz per ÖPNV zu kommen, würde ich fahrplanmäßig 53 Minuten benötigen (Haustür/Haustür)

Mit dem Rad benötige ich ø 14 Minuten, bei Schlechtwetter fahre ich mit dem Auto und dann sind selten mehr als 15 Minuten. Noch Fragen?

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