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Die Kritik war heftig. In mehreren Stadtbereichen stieß der neue Busfahrplan auf nachhaltige Bürgerkritik. Jetzt wird Besserung versprochen. Eine gute Botschaft zu Weihnachten

Den Stadtwerken kosten die neuen Linien jährlich mehr als 130.000 €

Einzelne Bürgerinnen und Bürger, Bürgerverein und auch Stadtratsfraktionen hatten sich ins Zeug gelegt > WeBZet-Bericht v. 6.10.17"Stadtwerke brauchen ihr Geld selbst". Jetzt haben die Stadtwerke (StWB) reagiert und wollen bis Mitte 2018 beim Busfahrplan nachbessern. In einer Pressemeldung teilen die StWB mit, dass sie für die zusätzlichen Fahrten jährlich mehr als 130.000 € aufbringen müssen.
Wichtig: Preisanpassungen beim ÖPNV soll/wird es deshalb aber nicht geben!
Der neue Fahrplan ist gemeinsam von den StWB und den Bürgervereinen der betroffenen Stadtteile entwickelt worden.
In seiner vergangenen Sitzung hat der Aufsichtsrat der StWB „grünes Licht“ für die anfallenden Mehrkosten gegeben. Dafür werden die Busanbindung von Bamberg Süd-West, Wildensorg, Bug und dem Haingebiet verbessert.
Rechtzeitig vor Inkrafttreten werden die StWB gemeinsam mit den Bürgervereinen detailliert über die neuen Fahrpläne informieren.

Welche Verbesserungen für die einzelnen Stadtteile sind vorgesehen?

Bug: Über eine zusätzliche Buslinie wird der Stadtteil Bug wieder direkt vom Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) mit Anbindung des Klinikums am Bruderwald angefahren, ohne dass die Fahrgäste umsteigen müssen. Die neue „Buger Buslinie“ fährt in 60-Minuten-Takt über die Artur-Landgraf-Straße und die Panzerleite. »Das ist ein für die Buger Bevölkerung sehr positiver Beschluss«, sagt Manfred Drescher, Vorsitzender des Bürgervereins Bug. »Nun steht auch wieder der Name unseres Stadtteils am Bus.«

Wildensorg: Vom Stadtteil Wildensorg gibt es im Abstand von ca. 30 Minuten zwei Möglichkeiten, mit dem Bus zum ZOB zu kommen: Zum einen wird es eine Direktverbindung über die Einkaufsmärkte an der Würzburger Straße, das „Hohe Kreuz“, den Oberen Stephansberg die Schellenberger Straße und den Münchner Ring geben. Eine zweite Fahrtmöglichkeit führt über Michaelsberg/Jakobsberg, wo die Fahrgäste in die Linie 910 zum ZOB umsteigen können. Monika Hoh, Vorsitzendes Bürgervereins Wildensorg: »Wir sind froh über die Neuregelung und die Gewährleistung des 30-Minuten-Takts. Das ist eine deutliche Verbesserung zur aktuellen Situation.«
Südwest/Babenberger Viertel: Der Stadtteil Südwest wird zukünftig über den Kaulberg angefahren, nicht mehr über die Artur-Landgraf-Straße und die Panzerleite. Eine direkte Anbindung des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums zu den schulrelevanten Zeiten ist derzeit noch in den Planungsüberlegungen. Christian Hader, Vorsitzender des Bürgervereins Süd-West: »Wir freuen uns, dass wir nach dem konstruktiven Austausch eine gemeinsame Lösung gefunden haben. Nachdem die Wünsche aus der Bürgerschaft umgesetzt werden müssen jetzt alle motiviert sein, den Bus noch öfter zu nutzen und dafür das Auto stehenzulassen.«
Haingebiet: Das Haingebiet wird von den Stadtbussen wieder so angefahren, wie vor dem letzten Fahrplanwechsel: Die Busse fahren im 30-Minuten-Takt auf der „alten Route“ über Friedrichstraße, Herzog-Max-Straße, Amalienstraße, Ottostraße, Heinrichsdamm, Schützenstraße, Ottostraße und Hainstraße. »Wir haben aus der Bürgerschaft viele Rückmeldungen zum Busfahrplan bekommen und an die StWB weitergegeben. Jetzt freuen wir uns, dass darauf eingegangen wird«, so Reiner Dietz, der zweite Vorsitzende des Bürgervereins Bamberg-Mitte e.V.

Die in der Pressemitteilung der StWB zitierten Lobrufe der Bügervereinsvorsitzenden sind das Eine, es wird aber darauf ankommen, was die Nutzer/Bürger nach Inkrafttreten des ergänzten Fahrplanes sagen werden.
23.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+8 #5 Hartmann 2017-12-31 17:09
Drei Bürgervereine, dreimal Jubel. Wenn's dann tatsächlich nicht paßt, dann wenden sie sich klammheimlich an bestimmte Stadtratsfraktionen. Und da hat McFly Recht: Wirklich Druck hat nur die BA-Fraktion gemacht (zumindest bei uns im Hain).
+9 #4 McFly 2017-12-28 21:10
Danke an dieser Stelle den Stadträten der BA-Allianz!
-1 #3 Heiner 2017-12-25 18:02
Hätte der Stadtrat nicht für den Beitritt zum VGN gestimmt , währe alles noch beim alten. Irgendwie kann ich es verstehen dass es nix umsonnst gibt, wir gehen auch nicht mit einem minus von der Arbeit nach hause. Fakt aber ist dass die Haltestellen gut bedient werden und der Fahrpreis attraktiv ist , nur so geht es um die Innenstadt vor den Autoverkehr zu entlasten.
+18 #2 CFRA2 2017-12-23 15:02
Das würde bedeuten, das die Dorotheenstraße, Panzerleite und Maternstraße dann nur noch stündlich an den ÖPNV angebunden werden würde.
Früher wurde diese Strecke mit dem alten 28er alle 40min, im Moment mit dem neuen 8er alle 30min abgefahren. Oder soll dort noch eine 2. Linie fahren?
Wenn nicht, bedeutet dies eine massive Verschlechterung der dort, vor allem auch älteren busfahrenden Anwohner!
Und dazu sollen wir auch noch dankbar sein, daß diese Verschlechterung diesmal (!) keine "Preisanpassungen" nach oben nach sich zieht!
+7 #1 supi 2017-12-23 12:24
also wie man es bei der erarbeitung des neuen busfahrplans der hainlinie aber fertig gebracht hat, das amtsgericht nicht mehr anzufahren und die dortige haltestelle aufzulassen, das wird wohl das ewige geheimnis der bamberger verkehrsplaner bei den stadtwerken bleiben, denn eigentlich ist es planerisches grundwissen, öffentliche einrichtungen verkehrsmässig anzubinden

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