Auf einen guten Tag

                                    

Leben ist das, was passiert, während Du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.
John Lennon

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Protestwirkung. Mit verschiedenen Änderungen am Fahrplan der Stadtbusse reagieren die Stadtwerke Bamberg auf Kritik aus der Bevölkerung. Absprache mit den Bürgervereinen.

42000 Kilometer sollen wieder mehr gefahren werden

Nach Beschwerden aus verschiedenen Stadtteilen und der busfahrenden Bevölkerung haben die Stadtwerke Bamberg (StWB) die Fahrpläne ihrer Busse für das Bamberger Stadtgebiet überarbeitet. Besonders die Stadtteile Bug, Wildensorg, aber auch das Haingebiet und Süd-West hatten sich über etliche, 2016 in Kraft getretene Einschränkungen beschwert. Jetzt sollen vor allem in diesen Gebieten Verbesserungen vorgenommen werden. Nach Angaben der StWB müssen für die Änderungen rund 130 000 € pro Jahr zusätzlich aufgewendet werden - 42000 Kilometer werden mehr gefahren. Im Wesentlichen bleiben die Aufwendungen damit so, wie sie vor der umstrittenen Fahrplanänderung 2016 waren. Als echte Verbesserung sollen die Veränderungen für den Bereich Klinikum erhalten bleiben.

Der neue Fahrplan soll im November in Kraft treten

Die StWB hatten mit der Fahrplanänderung 2016 Ärger wie nie zuvor. Damals wurde zwar die Anbindung des Klinikums deutlich verbessert – um den überbordenden Pkw-Verkehr im Bereich Klinikum zu verringern, dafür sollte bei anderen Linienführungen eingespart werden. Der Protest aus den betroffenen Gebieten war groß.
Zunächst versuchten die StWB im direkten Gespräch mit den jeweiligen Bürgervereinen die Kritikpunkte kleinräumig zu beseitigen, was aber nicht gelang. Die jetzt vorgenommenen Änderungen – Verbesserungen! - am Fahrplan waren diesmal vorher mit den Bürgervereinen besprochen worden. Dennoch sollen diese immer noch nicht ganz zufrieden sein. Dies lässt sich wesentlich auf die grundlegende Kritik aus der Bevölkerung bzw. von den Busbenutzern zurückführen, bei welchen die missglückten Änderungen 2016 tiefe Spuren hinterlassen haben.
Der geänderte neue Fahrplan soll ab November 2018 in Kraft treten. Das wäre ein Monat früher als ursprünglich geplant. Man wird sehen, ob die bloße Absprache mit den Bürgervereinen ausreicht.
28.8.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-6 # Bernhard a.B. 2018-08-28 12:13
Hat der Stadtrat nicht beschlossen, ab heuer "vorrangig" den Fahrradverkehr zu fördern? Es wäre gut weniger Sprüche zu machen und dort anzupacken, wo es gerade nötig ist.
Antworten | Dem Administrator melden
+14 # Bernhard 2018-08-29 00:04
Ich kann mich nur von meinem Namensvetter distanzieren: Der ÖPNV in Bamberg ist wichtiger denn je. Es kann nicht sein, dass wesentliche Stadtteile in Bamberg vom Busverkehr abgehängt werden.

Im Gegenteil, wir müssen noch viel mehr in den Busverkehr investieren, um ihn für alle Bevölkerungsschichten attraktiv zu machen.
ÖPNV und Rad sind keine Gegner, sondern Verbündete.
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