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Endlich. Am 19.11. tritt der neue Fahrplan für die Stadtbusse in Kraft. Die Fahrplanhefte sind im Servicezentrum am ZOB erhältlich. Die dichte Linienführung zum Klinikum bleibt erhalten.

Kritik und Anregungen vieler Fahrgäste sollen eingearbeitet sein

Die Kritik war heftig. Der vor mittlerweile vor eineinhalb Jahren in Kraft getretene Fahrplan für die Bamberger Stadtbusse wird mit der jetzt erscheinenden Überarbeitung wieder hinfällig. Einige Veränderungen sind allerdings schon in den vergangenen Monaten vorgenommen (und teilweise wieder zurückgenommen) worden. Der offiziell neue Fahrplan tritt jetzt am 19. November in Kraft. Die Stadtwerke Bamberg legen Wert darauf, dass sie ihn in Zusammenarbeit mit den Bürgervereinen der betroffenen Stadtteile entwickelt und Kritik und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger eingearbeitet haben. Die Fahrplanhefte sind bereits ab heute (Mo, 12. 11.) im Servicezentrum der Stadtwerke am ZOB erhältlich. > Bild l.
Die wichtigsten Neuerungen sind in einer Pressemitteilung von den Stadtwerken bekannt gemacht worden > s.u. kleiner gehaltene Darstellung. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich aus der Übersicht die für sie besonders wichtigen Änderungen zu entnehmen. Im Zweifelsfall müssen sie detaillierte Änderungen aus dem neuen Fahrplan entnehmen.

Die Linie 928 wird eingestellt - neue Linie 913

Südwest: Direkte Verbindung vom ZOB über den Kaulberg.
Die Linie 908 fährt künftig über den Kaulberg nach Südwest und weiter zum Klinikum. Darüber hinaus fahren zu Schulbeginn und Schulschluss einzelne Fahrten als Linie 918 über die Panzerleite, um Schülern die bewährte umsteigefreie Verbindung zum Kaiser-Heinrich-Gymnasium anzubieten. Auch künftig gibt es zusätzliche Fahrtmöglichkeiten mit dem Bus nach Südwest über den Umstieg am Hohen Kreuz. Neu ist, dass der Umstieg von den Linien 912 und 918 auf die Linie 908 erfolgt, wodurch sich ca. alle 15 Minuten eine Fahrmöglichkeit vom ZOB nach Südwest ergibt.

Neue Linie 913 bringt Fahrgäste nach Wildensorg
Für die Fahrt zwischen Wildensorg und der Innenstadt richten die StW eine neue Linie ein. Die 913 fährt künftig vom ZOB (Bussteig N) über den Oberen Stephansberg und das Hohe Kreuz nach Wildensorg und von dort weiter zum Michelsberg. Im Bereich Michelsberg haben Fahrgäste einen Anschluss von bzw. zur Linie 910. Damit bestehen sowohl Richtung ZOB als auch Richtung Wildensorg circa alle 30 Minuten Fahrtmöglichkeiten. Richtung Wildensorg erfolgt der Umstieg zwischen den Linien 910 und 913 an der Haltestelle „Michelsberger Wald“; Fahrgäste Richtung ZOB steigen an der Haltestelle „Jakobsplatz“ um.
Zu Tagesrandzeiten sowie sonntags wird die Linie 910 wie bisher nach Wildensorg verlängert. Neu ist der Wechsel der Liniennummer beim Wechsel auf den Linienweg der Linie 913.

Mit der Linie 918 ohne Umstieg vom ZOB nach Bug
Bug wird mit Fahrplanwechsel wieder direkt vom ZOB aus angebunden. Die Linie 918 startet am ZOB (Bussteig F) und fährt über die Panzerleite und das Klinikum zur Endhaltestelle „Bug Campingplatz“. In Tagesrandzeiten und sonntags werden Fahrten der Linien 901 und 908 mit der Linie 918 kombiniert, so dass auch dann eine umsteigefreie Verbindung zwischen Bu und der Stadtmitte besteht. Abends und nachts gibt es weiterhin den Anschluss zwischen der Nachtlinie 937 und dem Anruf-Linien-Taxi nach Bug.

Über die „alte“ Route in den Hain
Für die Hainbewohner geht mit Inkrafttreten des neuen Fahrplans ein vielgehegter Wunsch in Erfüllung. Die Linie 909 nimmt dann wieder alte Route: Sie fährt künftig im 30-Minuten-Takt über den Synagogenplatz, den Heinrichsdamm und die Schützenstraße ihre „Hainrunde“. Die Linie 928 wird eingestellt.

Mit dem P+R-Bus zur Uni
Um die Anbindung der Universität an den Bahnhof und die Innenstadt zu verbessern, fährt die P+R-Linie 931 künftig in beiden Richtungen über die Universität und die Feldkirchenstraße. Dazu ändert sie ihre bisherige Route und fährt künftig vom ZOB über den Bahnhof, die Zollnerstraße, die Uni, die Feldkirchenstraße zum P+R Kronacher Straße.
12.11.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare"

Kommentare   

0 #3 kwz 2018-11-20 16:14
also derjenige, der die nunmehr wieder zur änderung anstehende linienführung geplannt hat, vorbei an banken, behörden, gerichten, altenheimen usw der gehört meiner meinung nach entlassen, denn er hat ein zentrales ziel des öffentlichen busverkehrs nicht begriffen und das ist nun mal die erreichbarkeit öffentlicher einrichtungen
+4 #2 Bernhard 2018-11-15 09:12
Ein Schritt vor, ein Schritt zurück, wieder ein Schritt vor...

Bambergs ÖPNV dümpelt halt seit Jahren vor sich hin, ohne sich nennenswert (!) zu verbessern, während in anderen Städten konsequent ausgebaut wird. Was für eine Misswirtschaft.
+7 #1 supi 2018-11-13 17:11
und wenn geht und nicht zu viel mühe macht, auch ein bisschen an der höflichkeit der Fahrer arbeiten

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