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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 7

Bädäla, Bedäla: Petersilie.
Deä is doch aa äs Bädäla auf alla Subbm. Der ist doch die Petersilie auf allen Suppen. - Der ist doch überall dabei.

-
Badai, Badaia: Partei(en).
Bisd aa bai dä Badai? Bist (du) auch bei der Partei.
Mussd immä dswaa Badaia höän, bävoäsd wos sägsd! (Du) Musst immer zwei Parteien hören, bevor (du) was sagst.

-
Badaia|schdraid: Parteienstreit.
Immä deä Badaiaschdraid, des bringd doch niggs! Immer der Parteienstreit, das bringt doch nichts.
badaiisch: parteiisch.

-
Baddl, Bardl: Bartholomäus.
Gäll, edsäd wassd, wu dä Baddl sain Mosd hold! Jetzt weißt du, wo der Bartholomäus seinen Most holt. =: Jetzt weißt du, wie's lang geht.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Weiter ein Thema. Die Bürger in den Gebieten Kramersfeld, Gartenstadt und Lichteneiche fürchten weiterhin die Lärmbelastung durch den Sonderlandeplatz Breitenau.

Gewerbliche Hubschrauberrundflüge wurden eingestellt

Es war nicht das erste Mal, dass eine Bürgerinformation zum Thema Fluglärm durchgeführt wurde. Oberbürgermeister Andreas Starke und Stadtwerke-Chef Michael Fiedeldey zogen als Gastgeber diese Veranstaltung zügig durch. Aus Sicht des Berichterstatters wurden wichtige Punkte erst im Nachgespräch angesprochen.
Den Bürgerinnen und Bürgern wurden vielseitige Gutachten vorgestellt und darauf hinweisen, dass jeder Interessierte sich diese Papiere im Rathaus persönlich durchlesen kann. So wurden die Fragesteller auch recht knapp mit Antworten abgespeist.
Von Bedeutung war für die Zuhörer, dass in Bamberg Instrumentenflüge (IFR) für Flugzeuge ermöglicht werden. Was heißt, dass der Pilot sein Flugzeug mithilfe von Instrumenten unabhängig vom Wetter bordautonom und nach den Strecken-Freigaben des zuständigen Kontrollzentrums navigiert. Kurz: Er kann im Prinzip bei jedem Wetter und auch in der Nacht fliegen. Man wird sehen bzw. hören.
Eine wichtige Mitteilung war auch von Hanno Stock, Vorstand des Aero-Clubs, zu vernehmen. Er teilte mit, dass es an der Breitenau seit Januar 2019 keine gewerblichen Hubschrauberrundflüge mehr gebe.
Für die aus seiner Sicht notwendige IFR argumentierte der Jurist des Unternehmens Brose, Eckart Staritz. Dazu erwähnte er die bisherigen Leistungen von Brose zur Lärmreduzierung. Brose habe die Erweiterung des Lärmschutzwalls zur Kemmerstraße finanziert. Nach der Landung werde der Jet nicht mehr mit der Kraft seines eigenen Triebwerks auf dem Vorplatz gedreht, sondern mit einem Elektrozugwagen und anschließend in die Halle geschoben.
Das Schallgutachten kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass der Dauerschallpegel von Flug- und Bodenlärm unterhalb der Zumutungsschwelle liegt.

Ein IFR-System wegen 20 Brose-Flüge mehr im Jahr

Wie bereits angedeutet, wurden wichtige Punkte erst in Nachgesprächen benannt. Kritisert wurde/wird, dass die Lärmemissionen des Flugplatzes nur als Durchschnittswert für den Zeitraum zwischen 6:00 Uhr und 22 Uhr angegeben worden seien. Man wolleaber die Spitzenwerte im Laufe eines Tages wissen.

2019 würden Jets 159 Mal im Jahr fliegen. Werde IFR realisiert, gebe es 20 zusätzliche Starts im Jahr sowohl von Jets als auch von Helikoptern. Aus Bürgersicht stellt sich die Frage: Wegen 20 Brose-Flügen mehr im Jahr - also alle 18 Tage ein Flug - soll die Stadt ein teures IFR-System bezahlen?
Schließlich erwarte man eine Obergrenze für die Zahl der Nachtflüge. Auch hier habe es keine Festlegung gegeben.
Die Antworten auf manche noch offenen Fragen können nachgelesen werden, sagte der Oberbürgermeister. Die Antwort der Regierung von Mittelfranken (= Luftamt Nordbayern) vom 11.3.2019 mit den Antragsunterlagen liege bis zum 6. Mai im Bürgermeisteramt (Zimmer 101a) im Rathaus am Maxplatz öffentlich aus. OB Starke: »Einwände können bis zum 20. Mai schriftlich vorgebracht werden.«
11.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+14 # supi 2019-04-11 15:58
* Oberbürgermeister Andreas Starke und Stadtwerke-Chef Michael Fiedeldey zogen als Gastgeber diese Veranstaltung zügig durch.....Dden Bürgerinnen und Bürgern wurden vielseitige Gutachten vorgestellt und darauf hinweisen, dass jeder Interessierte sich diese Papiere im Rathaus persönlich durchlesen kann. So wurden die Fragesteller auch recht knapp mit Antworten abgespeist. *

also da frage ich mich schon, was eine solche veranstaltung soll. dies ist nicht mehr und nicht weniger als die missachtung des bürgers, so etwas kann man sich ersparen, die möglichkeit der einsichtnahme kann man auch im rathhaus journal ankündigen.
Antworten | Dem Administrator melden
+7 # BZ 2019-04-11 17:35
Ganz so schlimm war es nicht. Im Grunde braucht man diese Veranstaltungen nicht mehr, denn sie erweisen sich immer mehr als überflüssig.
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+20 # rüpel ralle 2019-04-11 18:17
Ob schlimm oder nicht schlimm, so geht man mit dem Bürger einfach nicht um. Hinzu kommt ja auch noch, dass diejenigen die solche Veranstaltungen besuchen, genau die Mitbürger sind, welche sich enagagieren.
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+9 # gummiadler 2019-04-12 08:05
das interessiert doch im Rathaus und bei Brose niemanden ;-)
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