Auf einen guten Tag

 

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 21
bäglaidn: begleiten.
Äs Allähailichsda bäglaidn. Das Allerheiligste (bei einer Prozession) begleiten.

-

bägroom: begraben.
Doo lichd dä Hund bägroom. Da liegt der Hund begraben - bedeutet: Das ist der Kern der Sache.

-

bähalln: behalten.
Dus bähalln, iech hob nu aans! Behalts, ich habe noch eines.

-

bähoong: behagen.
Däs dud mä fai ned bähoong. Das gefällt mir aber gar nicht.

-

bähaubdn: behaupten.
So klaa wi si is, dud si sich scho bähaubdn. So klein sie noch ist, behauptet sie sich schon (setzt sie sich durch).

-

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. Den werden wir schon auch noch bekehren. Weniger in Glaubensfrage gemeint, sondern generell auf den richtigen Weg gebracht.

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das ist mir nicht bekommen.

Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Die Verbesserung des ÖPNV-Bus-Verkehrs wird jetzt gepuscht. Auch die Rathaus-GroKo hat die Notwendigkeit entdeckt und macht Vorschläge. Die BA schlägt die Brennstoffzelle für Omnibusse vor.

Der Bamberger FT gibt der GroKo-Berichterstattung Vorrang

Eigentlich sollte es ja im zuständigen Stadtratsgremium behandelt werden: Die Möglichkeiten für eine Bus-Offensive (ÖPNV) im Stadt- und Nahraum Bamberg. Dazu hatten die Stadtratsfraktion Bamberger Allianz (BA) und kurz darauf die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag mit zum Teil gleichlautenden Anrgegungen eingebracht. Der erste Antrag von der BA wurde vom Bamberger FT mit einem „Einspalter“ abgespeist, zwei Tage später erhielt der SPD Antrag einen „Vierspalter“. Eigentlich sollte das Thema im Stadtrat diskutiert werden, im „Austausch der Ideen“. Aber die Tageszeitung preschte vor und berichtete im Rahmen einer GroKo-Erklärung umfassend ausschließlich über deren Vorschläge. Ein Vorgang, der an Zeiten erinnert, als der FT Bamberg durch seine spezielle Berichterstattung seine Talfahrt antrat.
Zur Sache: Die Basisanträge von BA und SPD umfassen je sieben bzw. acht Punkte. Die meisten überschneiden sich. Als relevant bzw. interessant wird in dem genannten FT-Artikel über eine erweiterte Ringlinie berichtet. Das besondere an der Forderung: Auch die etwas weiter entfernten Parkhäuser sollen angebunden werden, um einen Anreiz zu schaffen, nicht mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren. An der Konzert- und Kongresshalle soll der Start- und Endpunkt sein, von dort aus in den Ring und über die Lange Straße wieder zum Markusplatz und zur Konzerthalle. Fünf Parkhäuser liegen an der Strecke, die von den Bussen im Zehn-Minutentakt abgefahren werden sollen. Die neue Linie soll sich zumindest teilweise durch höhere Parkeinnahmen finanzieren lassen, meinen die GroKo-Vertreter. Mehrkosten sollen nicht die Stadtwerke tragen müssen, sondern aus dem städtischen Haushalt querfinanziert werden. Eine Forderung, die von der Bamberger Allanz schon seit Jahren vorgschlagen wird.

BA: Für die Berglinien kleinere Busfahrzeuge einsetzen

Angesprochen, aber noch nicht geklärt ist die Idee, an Samstagen die Stadtbusse kostenlos fahren zu lassen (vgl. BA-Antrag Aschaffenburger Modell). Sollte die Idee noch umgesetzt werden, dann böten sich die Adventstage an; bisher gab es dafür nur von BA und CSU Zustimmung. Unklar ist auch die GroKo-Anregung, z.B. auf der geplanten Ringlinie den Einsatz von Elektrobussen zu testen.
Im Gegensatz dazu sieht der BA-Vorschlag vor, den Einsatz von kleineren Busfahrzeugen für die Berglinien (910, 913) zu prüfen. Die Kostenersprarnis sollte man dafür einsetzen, diese Pilotfahrzeuge mit der neuer Technik Wasserstoff-Brennstoffzellen auszurüsten. Der Brennstoffzellenmotor sei mittlerweile anerkannt und werde bei Großfahrzeugen (LKW, Bus) bereits im großen Stil eingesetzt. Die in Wasserstoff und Sauerstoff gebundene Energie wird in der Brennstoffzelle in Elektroenergie umgewandelt. Ein CO2-freier Prozess.
Ein weiterer Vorschlag der GroKo besteht darin, älteren Menschen, die ihren Führerschein freiwillig abgeben, dafür eine vergünstigte Jahreskarte für den Bus anzubieten. Eine Anregung die auch nicht neu ist, und in früheren Jahren daran scheiterte, dass viele ältere Menschen solange Auto fahren wollen, wie es ihnen möglich ist.
25.919 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+11 # Georg E. 2019-09-26 09:49
Das da endlich jemand draufkommt, den Brennstoffzellenmotor ins Gespräch zu bringen. Das Ding läuft in anderen Ländern schon recht viel. Z.B. in Japan. Oder ist es vielleicht ein Nachteil, daß der Kraftstoff recht billig ist und wenig versteuert werden kann?
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+9 # merci 2019-09-26 10:09
Im Rahmen der Diskussion über die Anschaffung von neuen klimaneutralen Bussen, sollte dann neben Elektroantrieb und der vorgeschlagenen Brennstoffzelle auch die Möglichkeit des Einsatzes von Biomethan als Treibstoff angesprochen und diskutiert werden. In Augsburg ist diese Technologie bereits erprobt, da dort die Busse bereits seit vielen Jahren damit klimaneutral betrieben werden. Über weitere Vorteile wie größere Reichweite, schnelleres betanken, geringere Anschaffungs- und Betriebskosten, aber auch Nachteile wie geringere finanzielle Förderung duch den Bund, kann man sich ja mal bei bei Google informieren. Vielleicht wäre es auch sinnvoll, wenn Vertreter des Stadtrates und der Stadtwerke Bamberg mal Kontakt mit den Augsburger Stadtwerken aufnehmen und sich direkt von deren Erfahrung berichten lassen.
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+10 # Bamberger 2019-09-26 13:22
Eine Wahnsinns Ringlinie hat man sich da einfallen lassen. 10 Minuten Takt. Abgedeckt wird eine Fläche, die man innerhalb von 10 Minuten auch zu Fuß erreichen kann.
Dass man die innerstädtischen Parkhäuser anfährt ist doch wieder der nächste Treppenwitz. Man will den Verkehr ernsthaft weiter zu den Parkhäusern Schönleinsplatz, Georgendamm usw. lotsen? Wenn man dorthin mit dem Kfz fährt, durchquert man die halbe Stadt! Anstatt die Leute zu zwingen P&R zu nutzen, macht man sowas und feiert diesen Unsinn auch noch.

Lasst diesen Unsinn sein und führt einen 5 Minuten Takt bei P&R Linien ein. Finanziert mit höheren Parkgebühren in den Parkhäusern. Das wäre moderne Verkehrspolitik. Nicht sowas.
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+11 # Michl 2019-09-26 22:17
Vielleicht wäre es endlich mal an der Zeit, den ganzen ÖPNV zu überdenken:
weg vom ZOB als alleiniger Knoten (neben Bahnhof) und dafür Hubs im Berggebiet, Süden, Gartenstadt etc., die dann allerdings auch eine sehr gute Anbindung zum ZOB haben müssten.
Kenne primär die Situation am Kaulberg - unglaublich, was da Busse (sowohl Stadt- als auch Überlandbusse) rauf- und runterfahren. Dies würde sich durch einen Bus-Hub im Berggebiet sicher massiv verringern lassen. Und in den anderen Stadtteilen sicher ähnlich!
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0 # supi 2019-09-28 17:08
na es ist doch schön, und es sagt alles über die zielrichtung der massnahme, wenn durch eine ringlinie die einzelnen parkhäuser miteinander verbunden werden
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