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Auf einen guten Tag

 

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, vermögen viele.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dt. Sozialreformer

 



 

Im Bereich des Alten Rothofes soll ein neuer Trinkwasser-Hochbehälter errichtet werden. Massiv wurde von manchen Kräften dagegengehalten. Jetzt dürfte die Sache spruchreif sein.

Zwei bestehende ältere Behälter sollen abgelöst werden

Über das Vorhaben wird jetzt erneut und abschließend in einer Sitzung des Bausenats heute am 12.2. befunden. Der Bausenat hat sich in mehreren Sitzungen vorher über mögliche Änderungen am Bauvorhaben Gedanken gemacht. Insgesamt wurden auch verschiedene Änderungen an der Planung vorgenommen. Als grundlegende Fakten blieben aber, dass der neue Hochbehälter sowohl der Trinkwasserversorgung als auch der Löschwasserversorgung von Wildensorg dienen soll/muss. Mit dem Vorhaben werden zwei bestehende ältere Behälter, Hochbehälter Rothof und Hochbehälter Wildensorg, abgelöst. Der neue Hochbehälter soll in Stahlbeton als zweikammriger Wasserspeicher und einem Bediengebäude errichtet werden.

Erneutes Votum des Naturschutzbeirates

Im Zuge der Diskussion wurde vom Stadtrat der Auftrag gegeben, „die landschaftliche Einpassung hinsichtlich der Zufahrt und der Modellierung der Überdeckung weiter zu verbessern“. Beschlossen wurde zudem, den geplanten Behälter rd. 50 cm tiefer zu legen. In seiner Sitzung am 27.11.2019 beauftragte der Stadtrat nochmals die Stadtverwaltung, die in einer Bürgerversammlung vom 21.11.2019 gemachten Vorschläge zur Gestaltung des Hochbehälters (Drehung um 90 Grad, Verzicht auf Einzäunung, Zufahrt zum Bauwerk auf historischer Wegtrasse) zu überprüfen. Dazu sollte auch der Naturschutzbeirat einbezogen werden. Über das Ergebnis ist dem Stadtrat in einer Sitzung zu berichten. Was heute geschehen wird.
Laut dem vorliegenden Sitzungsbericht der Stadtverwaltung haben die Stadtwerke Bamberg (StWB) daraufhin zwei neue Varianten erarbeitet und dem Naturschutzbeirat vorgestellt. Im Vergleich zur dem Stadtrat am 27.11.2019 vorgelegte Planung sollte der Abstand von der historischen Linde 120 m betragen, das Pultdach des Bedienhäuschens begrünt werden, das engere Areal eingezäunt werden und der Eingang im Osten sein.
Am 16.12.2019 wurden dem Naturschutzbeirat die neuen Planungsvarianten vorgestellt. Daraufhin entwickelte sich folgende Planung, die von den StWB mit Planstand vom 29.01.2020 zur Genehmigung eingereicht wurden:
• keine Drehung, es bleibt bei 120 m Abstand von der historischen Linde
• kein Eingang im Osten und keine Anhebung um 47 cm
• keine Nutzung des historischen Weges
• keine Einzäunung
• Gabionenwand (= ein mit Steinen gefüllter Drahtkorb) und Flachdach mit Überdeckung > Bild r.
Auf der Basis dieses Ergebnis empfiehlt die Verwaltung in der heutigen Sitzung des Bausenats den Ratsmitgliedern, „sich dem Votum des Naturschutzbeirates anzuschließen“.
Sollte der Bausenat anders entscheiden, wird die WeBZet darüber berichten.
12.2.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs nicht direkt freigeschaltet, sondern erst überprüft. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare..

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 45
Bfusch: Pfusch.
Nu weng an Bfusch machen, donn is Faiäoomd. Noch ein wenig Pfusch machen, dann ist Feierabend.

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Bfuschä: Pfuscher.
Deä Bfuschä kummd mä nimmä nais Haus. Der Pfuscher kommt mir nicht mehr ins Haus.

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bfuschn: pfuschen.
Bfuschn ko i sälwä aa. Pfuschen (Pfusch machen) kann ich auch selber.

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Biä: Bier.
Du nä nu weng rum, donn rüä i mid main Fingä in dain Biä a weng rum! Tu nur noch etwas herum (Zier dich nur noch ein wenig),  dann rühr ich mit meinem Finger in deinem Bier ein wenig rum.

Biä|bauä: Bierbauer. Bierlieferant.
Woä dä Biäbauä scho doo? War der Bierlieferant schon da?

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Biä|gsichd: Biergesicht, Säufer.
Noo, däs Biägsichd kännsd doch aa! Na, dieses Biergesicht kennst (du) doch auch!

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Biä|laich, Biälaing: Bierleiche(n).
Bain Boggooschdich, doo kosd widdä Biälaing sääng! Beim Bockbier-Anstich, da kannst wieder Bierleichen sehen. 

Forts.

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