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Auf einen guten Tag

 

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel

 



 

Autofahrer können kostenlos auf über 1.200 Parkplätzen am Heinrichsdamm und an der Kronacher Straße parken dann und kostenlos mit dem Bus in die Innenstadt fahren.

Der kostenlose Fahrschein gilt nur in bestimmten Linien

Die Pressestelle der Stadtwerke Bamberg kündigt an: „Zum Start der Kampagne laden wir Sie mit heißem Kaffee und frischen Bamberger Hörnla ein“. Ab heute, 2. März, ist das Park-and-Ride-Angebot in Bamberg kostenlos. Autofahrer können kostenlos auf über 1.200 Parkplätzen am Heinrichsdamm und an der Kronacher Straße parken dann und kostenlos mit dem Bus in die Innenstadt fahren.
Gastgeber ist Andreas Starke, Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Bamberg.
Wer das Angebot nutzen möchte, löst an den Automaten der P+R-Anlagen einen kostenlosen Park- und Fahrschein. Der Parkschein wird gut sichtbar in das Auto gelegt und ist bis 3 Uhr des Folgetages gültig. Der Fahrschein wird an der Haltestelle beim Einstieg in den Bus dem Fahrpersonal und während der Fahrt auf Verlangen dem Kontrollpersonal vorgezeigt. Der kostenlose Fahrschein gilt ausschließlich in den Linien 930, 931, 914 und den entsprechenden ALT sowie in den Nachtlinien 935 und 936 auf der Strecke zwischen der P+R-Anlage und dem Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB). Der Fahrschein gilt auch für die Rückfahrt und muss bis zur Rückkehr zum Auto aufgehoben werden.

Parteiübergreifend große Zustimmung

Das neue kostenlose P+R Angebot richtet sich gleichermaßen an Berufstätige und Besucher der Innenstadt. Ihnen stehen insgesamt über 1.200 kostenlose Parkplätze zur Verfügung – davon über 800 am
Heinrichsdamm und über 400 Parkplätze an der Kronacher Straße. Von diesen beiden Standorten aus werden die Kunden auf direktem Weg mit den P+R-Linien an den ZOB gefahren. Morgens fahren die Linien im 10-Minuten-Takt, zu den Geschäftsöffnungszeiten im 15Minuten-Takt. In den Abend- und Nachstunden werden die P+R Parkplätze auch von den Nachtbuslinien 935 und 936 angesteuert.
Die Stadtwerke Bamberg wollen mit dem Angebot den Individualverkehr in der Innenstadt weiter reduzieren und einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Die Initiative war von Oberbürgermeister Andreas Starke angestoßen worden, nachdem die Stadtwerke im vergangenen Advent mit dem kostenlosen Busfahren durchweg positiven Erfahrungen gemacht hatten. Das von der Stadtratsfraktion Bamberger Allianz entsprechend dem Aschaffenburger Modell eingebrachte Angebot  hatte parteiübergreifend große Zustimmung gefunden. Der Aufwand für den kostenlosen Service soll durch Einsparungen an anderen Stellen gegenfinanziert werden.
Die Stadtwerke haben alle Informationen zum kostenlosen Angebot auf www.stadtwerke-bamberg.de/parken zusammengestellt. www.stadtwerke-bamberg.de/parken.
2.3.20 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs nicht direkt freigeschaltet, sondern erst überprüft. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare.

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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