Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

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Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
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Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.
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Änderung der „Tarif- und Gebührenstruktur“ heißt der Vorgang. Faktisch werden die Parkgebühren in der Innenstadt angehoben - aber auch besser aufeinander abgestimmt.

Für die Kundinnen und Kunden nicht leicht nachzuvollziehen

Anlass der Maßnahme ist die "nicht abgestimmte Gebührenhöhe und -staffelung zwischen den Parkhäusern der Stadtwerke und den Parkplätzen im öffentlichen Parkraum (= vornehmlich in Straßen). Heißt im Klartext: „Im öffentlichen Raum der Innenstadt werden derzeit 0,50 € je angefangener 20 Minuten und im erweiterten Innenstadtbereich 0,50 € je angefangener halben Stunde erhoben. Die Parkhäuser der Stadtwerke (mit Ausnahme der Tiefgarage Konzert- und Kongresshalle) haben hingegen einen Tarif von 0,60 € je angefangener halben Stunde, ab der 2. Stunde sind 1,20 € je Stunde und ab der 4. Stunde 0,60 € je Stunde zu bezahlen.
Aus Sicht der Stadtverwaltung sind „sowohl die unterschiedlichen Abrechnungszeiten, als auch die Gebührenhöhe für die Kundinnen und Kunden nicht leicht nachzuvollziehen“. Denn, insbesondere sei je nach Parkdauer mal das Parken mit Parkschein oder das Parken im Parkhaus günstiger.
Mit der neuen Tarif- bzw. Gebührenstruktur soll nun eine Gebührenstaffelung in identischen Zeitschritten erreicht werden; das Parken in Parkhäusern der Stadtwerke soll preiswerter als im öffentlichen Raum sein; allerdings darf  sich die Einnahmesituation für die Stadtwerke nicht verschlechtern.

Parkgebühren erhöhen sich teilweise um rd. zehn Prozent

Eine Arbeitsgruppe aus mehreren städt. Ämtern hat eine neue Tarif- bzw. Gebührenstruktur erarbeitet. Grundsätzlich wird weiterhin zwischen „Innenstadtbereich“ und „erweiterte Innenstadt“ unterschieden. Die zulässige Höchstparkdauer soll im öffentlichen Raum von i.d.R. einer Stunde bzw. 20 Minuten im innerstädtischen Bereich und zwei Stunden in der erweiterten Innenstadt unverändert bleiben. Was die Gebühren anbetrifft, werden an den Straßen und Plätzen mit bisher 0,50 € nun 0,60 € Parkgebühren pro 20 Minuten zu entrichten sein; in den Parkhäusern der Stadtwerke nur 0,50 €. In der Gesamtschau sind die Auswirkungen komplex und erscheinen kompliziert. Aus Sicht der Stadtverwaltung aber „erhält die Stadt Bamberg damit ein einfaches und für den Kunden besser verständliches System“.
Unterm Strich wird aus dem Kreis der Sachbearbeiter von einer Erhöhung der Parkgebühren und rd. zehn Prozent gesprochen.
Die Parkscheinautomaten sollen im Bestand erhalten bleiben und werden durch die Stadtwerke auf die neuen Gebühren umgestellt. Derzeit sind lediglich drei Automaten mit EC-Kartenzahlung ausgestattet. Die Stadtwerke wollen überprüfen, wie sich für weitere Standorte die Kosten-Nutzen-Rechnung bei einer Umstellung darstellt.
3.4.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+10 #15 cityman 2018-04-08 20:16
Individualverkehr, was ist das? Man sollte da schon unterscheiden zwischen Bequemlichkeitsfahrten von insgesamt und für die Bewohner der Innenstadt notwendigen Fahrten. Oder soll ich mein Heizöl zu Fuß im 5 l-Kanister abholen oder - nicht mehr ganz jung- meine Getränkekisten mit dem Fahrrad bewegen? Was mache ich dann mit gehbehinderten Nachbarn und Verwandten? Ich habe einen Pkw und fahre im Jahr ca. 2500 km, also nur, was die Notwendigkeit abverlangt. Ansonsten mache ich alles zu Fuß.
Eine generelle Kfz-Sperre für die Innenstadt halte ich für
übertrieben, eine Regelung über die Verteuerung der Parkgebühren jedoch ok.
+7 #14 supi 2018-04-08 19:08
man kann es drehen und wenden wie man will, wenn man weiterkommen will, führt kein weg daran vorbei die innenstadt und die altstadt für jeden individualverkehr zu sperren, das was in den spanischen und italienischen städten mit ihrem noch erhaltenen mittelalterlichen charakter geht und auch akzepiert wird, das werden wir hier doch auch noch hinbekommen, man muss es nur wollen und einfach umsetzen und gut ist es
+13 #13 Bergradfahrer 2018-04-07 10:50
#11
Man kann jenseits von Unverständnis über die massive Bequemlichkeit und die dadurch billigend und bewusst verursachte Lärm-, Geruchs- und Schadstoffbelästigung durchaus nachvollziehbar eine spürbare Aversion und vielleicht Wut entwickeln.
Z.B. wenn man nur mal die "Elterntaxis" der Maria-Ward-Schulen und des CG anschaut. Da, ma chère, sind eher die Fahrer mit ihrem offensichtlich dissozialen Verhalten und die verhätschelten Produkte einer unreflektiert überbehütenden Erziehung als mehr oder minder gestört zu betrachten.
+7 #12 Der Bamberger 2018-04-06 23:26
wie kommt man auf Hass? Es wird von manchem einfach klar Stellung bezogen und eine Meinung kundgetan. Viele Autofahrten in der Stadt sind unnötig. Das zu deklarieren und anzuprangern hat mit Hass nichts zu tun. Eventuell hilft es ja mal die Scheuklappen abzunehmen und sich vorzustellen, wie schön die Stadt zu geniessen ist, wenn der Autolärm nicht vorhanden ist. Da ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.
-7 #11 mireille 2018-04-06 19:21
Ich bitte vielmals um Entschuldigung das ich das jetzt los werden muss....Jemand sollte vielleicht seinen krankhaften Hass auf Autofahrer einmal von Psychiater behandeln lassen. Irgendwie ist das doch nicht mehr normal.........Wie kann man nur so biestig und intolerant sein. .
+12 #10 Vincent 2018-04-05 22:09
Immernoch zu günstig!
eine halbe Stunde parken sollte mehr kosten als der Stadtbus.
Evtl. gäbe es dann einen Anreiz nicht wegen jeder Kleinigkeit mit dem Auto in die Stadt zu fahren.
+14 #9 Der Bamberger 2018-04-04 23:39
Bei über 60% Verkehrsanteil von Nicht-Bambergern braucht man doch nicht über Brötchentarife oder ähnliches zu diskutieren. Fahren in der Innenstadt nur für Bamberger. Basta. Ist in Italien in jeder Touristenmetropole so. Parkgebühr in Florenz 24,50 EUR. Stand 2013. So schaut´s nämlich aus.
+13 #8 Clavius1970 2018-04-04 12:53
Also liebe Stadtverwaltung, macht endlich den Karstadt, Wöhrl, C&A, Müller, Deichmann und einige Bankfilialen etc. dicht, damit unsere neu hinzugezogenen Bestager endlich in Ruhe Ihre überteuerten Immobilien nutzen können. Die Bedürfnisse der Eingeborenen in Bezug auf Arbeitsplätze und Nahversorgung interessieren diese Schnäppchenjäger doch nicht. Und vergeßt nicht die Stadtverwaltung und Gymnasien auch gleich ins Konversionsgebiet auszulagern damit der lästige Berufsverkehr wegfällt.
Übrigens, was ist jetzt mit der Gaustadter Kerwa auf der Erbainsel :-) ;-)
0 #7 Ibims 2018-04-04 12:27
#6 "Brötchentaste" ist nur der allgemein übliche Sammelbegriff für eine kurze kostenlose Parkmöglichkeit.
Ich hole meine Brötchen und auch vieles andere i.d.R. auch nicht mit dem Auto. Und einen Cayenne hab ich leider auch nicht.

Aber ich verurteile auch niemanden, der einen Cayenne besitzt und damit sein Brötchen in Bamberg einkauft ;-)
-2 #6 Bergradfahrer 2018-04-04 08:28
5 € pro 15 Minute wären immer noch zu billig!
Kein Mensch muss in dieser Stadt zu Shopping in der Innenstadt rumkurven und alles zu parken.

#3 Klar, Brötchentaste, weil man muss ja die Semmela mit dem Cayenne abholen, Beinchen sind zu kurz und Laufen verbraucht Kalorien.

#1 Ja, die Autos gehöre auch raus aus der Innenstadt. Sperrung oder City-Maut.

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