Auf einen guten Tag

                                    

Am Baum des Schweigens hängt eine Frucht: der Friede.

Arabische Spruchweisheit

 

Nachträgliche Kommentare:

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

Weiterlesen ...

Erste Maßnahmen. Ein „Car Bike Port“ wurde am Kranen installiert - Fahrbahnen erhalten die Funktion eines "Radweges". OB Starke zieht positive Zwischenbilanz.

5.000 neue Fahrradparkplätze bis 2025

In einer gemeinsamen Aktion wurden am Freitag (15. Juni) zwei Maßnahmen aus dem „Fahrradprogramm 2018“ vorgestellt. Oberbürgermeister Andreas Starke an der Spitze der Fachverwaltung aus dem Bamberger Rathaus sowie Vertreter der Initiative Radentscheid eröffneten inmitten der Bamberger Altstadt den „Car Bike Port“ als zentrale Radabstellanlage mit Symbolkraft und anschließend das „1. Bamberger Fahrradquartier“ in der „Mayerschen Gärtnerei“.
Der himmelblaue Car Bike Port am Standort „Am Kranen“ (> Titelbild) ersetzt künftig an einem der zentralsten Standorte einen oberirdischen Kfz-Stellplatz. An seiner Stelle stehen ab sofort fünf Radbügel und damit zehn neue Radabstellplätze. Auf diese Weise wird der unterschiedliche Flächenbedarf von Fahrrad und Auto sichtbar. Das zusätzliche Plus: Mehr Nutzer bringen auch mehr Kaufkraft zum innerstädtischen Einzelhandel. Weniger Kraftfahrzeuge im Altstadtbereich bedeuten weniger Lärm, Luftschadstoffe und Schutz des Welterbes sowie der Bevölkerung wie der Gäste.
Zu den Zielvorstellungen für die „Fahrradstadt Bamberg“ gehören auch die Errichtung von 5.000 neuen Fahrradparkplätzen bis 2025. Neben dem Car Bike Port wurden in den letzten Wochen Stellplätze in der Luisen- und Gaustadter Hauptstraße installiert. 130 weitere Radbügel sollen noch heuer installiert werden.

Mayersche Gärtnerei zum „Fahrradquartier“ umgewidmet

Ein weiteres Ziel ist die Ausweisung von Fahrradstraßen. Als Fahrradquartier wurde jetzt der Wohnbereich „Mayersche Gärtnerei“ ausgewiesen. > neue Verkehrsschilder Bild l. In der Maria-Ward- und in der Anna-Maria-Junius-Straße bekommen die Fahrbahnen ab sofort die Funktion eines "Radweges": Nebeneinanderfahren mit dem Rad ist erlaubt, Auto- und Motorradverkehr ist bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h unverändert zugelassen. Wenn nötig, muss der Kfz-Verkehr die Geschwindigkeit weiter verringern. Der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden.
Dadurch besteht die „Mayersche Gärtnerei“ nur noch aus Fahrradstraßen und verkehrsberuhigten Bereichen und wird als besonders fahrradfreundliches Gebiet zum „Fahrradquartier“. Weitere Fahrradstraßen werden im Jahresverlauf dazukommen. So rund um die Schranne sowie am Leinritt. Und in Bamberg Mitte wird derzeit ein zweites Fahrradquartier zwischen Ludwigstraße – Luitpoldstraße – Königstraße – Siechenstraße und Memmelsdorfer Straße vorbereitet.
17.6.18 Bilder: PSt Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+17 # GodFather 2018-06-18 08:40
"Radabstellanlage mit Symbolkraft": Symbolpolitik! Genauso : Fahrradstraßen in der Mayerschen Gärtnerei: Symbolpolitik! Weder das Eine noch das Andere führt zu einer Änderung der Situation. Weder machen 10 Stellplätze für Räder die Kuh fett und am Obstmarkt und Gabelmann ist trotzdem der Platz für die vielen Räder zu eng. Noch werden Autofahrer rücksichtsvoller in den engen Straßen der Mayerschen Gärtnerei fahren. Radfahrer fahren dort auch bislang nebeneinander her.
Ein Start, ja, das ist es. Aber es ist vor allem schöne Schlagzeilen-hechelei und Schaufensterpolitik. Hoffentlich bleibt es sonst nicht nur bei Ankündigungen. Ihr Radentscheidler: lasst Euch nicht von dem Mühlen der Bürokratie zermahlen.
Noch viel stärker krankt unser Stadtverkehr am fehlenden Miteinander, mangelnder Rücksicht und allseits steigendem "Ich zuerst"!
Antworten | Dem Administrator melden
+10 # Bergradfahrer 2018-06-18 09:16
#1
Volle Zustimmung!
An den Brennpunkten wird nichts gemacht. Man fürchtet sich vor einer Sperrung der Innenstadt für motorisierten Individualverkehr, stattdessen diese Augenwischerei.

Wieso meckert der Denkmalschutz, der ansonsten jedes Dachfenster moniert, auch wenn es nur vom Turm von St. Michael zu sehen ist, hier nicht, wenn dieses hässliche Ungetüm in die Sichtachse gestellt wird?
Antworten | Dem Administrator melden
+11 # Fitnesstante 2018-06-18 09:24
Zum Antriebsmix muss vornehmlich der eigene Hintern gehören. Ich verstehe nicht, warum es nicht möglich sein soll, die Autos aus der Innenstadt rauszuschmeissen. Manche Stadt im Ausland greift hier bereits massiv durch. Das ist auch gut für die Volksgesundheit, da damit auch dieser auffälligen Behäbigkeit ein Stück weit ein Riegel vorgeschoben wird.
Antworten | Dem Administrator melden
+16 # supi 2018-06-18 12:14
nun wie man eine innnenstadt verkehrsberuhigt gar autofrei macht, dem empfehle ich einen besuch in italien, dort geht es und dabei sind die noch autoverrückter als der deutsche autofahrer
Antworten | Dem Administrator melden
0 # cityman 2018-06-18 19:00
Frage an alle, die hier kommentieren: Seid ihr echt betroffen, also Bewohner der Innenstadt? Ich als Cityman wohne im Zentrum und bin nicht mehr ganz frisch. Ich brauche meinen Pkw um schwere Lasten zu bewegen (Wasserkästen, Grosseinkäufe usw.) oder mal die gehbehinderte Nachbarin zum Arzt oder Friedhof zu fahren. Da gibt's noch mehr Gründe. Sicher, der Durchgangsverkehr und die wüste Parkerei stört mich auch. Aber sind die Radler rücksichtsvoller? Das stelle ich so in den Raum!
Antworten | Dem Administrator melden
-8 # babsi 2018-06-18 22:15
nix mid wasserkäsden. die solln gefäliggsd ihre ärsche bewegen. des machd sexi und verbrennd gallorien. die rendner die jahrzende zu faul waren ihre ärsche zu bewegen weil se im wirdschafdswunder nachm griech zu fiel konsumiad ham könen ja leidungswaser saufn..
Antworten | Dem Administrator melden
-13 # Doggi 2018-06-18 22:52
zu #5
Völlig richtig. Die Menschen in unserer Stadt die ihr Auto brauchen, werden immer mehr an den Rand gedrängt. Und das Gilt nicht nur für Ältere und gesundheitlich beeinträchtigte.
Antworten | Dem Administrator melden
+7 # cityman 2018-06-18 22:55
#6 sehr qualifizierte Äußerung. Soll das bamberger Dialekt sein? Eher Dummgebabbel, das hier nix zu suchen hat.Sie wollen doch nur provozieren.
Antworten | Dem Administrator melden
+10 # GodFather 2018-06-19 08:03
#5 auch der godfather wohnt und arbeitet auf dem inselgebiet. je nach situation bin ich radfahrer, autofahrer oder rollerfahrer. am liebsten mit dem rad, regen ist ja nur selten angesagt. wie in #1 geschrieben fällt mir auf, dass das gebot der gegenseitigen rücksichtsnahme immer weniger zu zählen scheint. und das liegt sicher u.a. am immer weiter zunehmenden pkw verkehr und den auch noch immer riesiger werdenden autos.
um die notwendigkeit für pkw-fahrten weiter zu verringern schaffe ich mir in kürze ein lasten-e-bike an. da geht dann auch der sprichwörtliche kasten bier ohne große probleme. diese dinger sind leider immer noch viel zu teuer, aber hier sehe ich noch ein großes potenzial zur verkehrsentlastung.
Antworten | Dem Administrator melden
+1 # gablmann 2018-06-19 13:10
Das beste ist das Absolute-Parkverbots-Schild (nach links zeigend)
..... dass sich auch wirklich kein Auto hinstellt
Antworten | Dem Administrator melden
+10 # Bamberger 2018-06-19 13:12
Wie ernst es der Verwaltung mit dem Umsetzen einer fahrradfreundlichen Stadt ist, kann man sehr gut an der Situation vor der Hainapotheke täglich beobachten.
Täglich ca. 100 Fahrzeuge, die verkehrswidrig auf dem Gehweg parken/halten. Sowohl vor der Apotheke als auch auf der anderen Straßenseite. Den PüD darauf angesprochen: Das wird offiziell geduldet. Angeblich sind das ja Leute, die zum Arzt müssen und keine 50 Meter von der Tiefgarage dorthin laufen können. Ich lach mich kaputt. Für einen Sprint über die Straße reicht es aber gut und gerne noch bei den Meisten.
Im Stadtrat wurde das Thema von GAL eingebracht. Wie zu erwarten: Man plan an der Situation nichts zu ändern.

Wehe die Parkuhr ist mal 3 Minuten abgelaufen, da kann man in Bamberg sicher sein, dass man ein Ticket bekommt. Selbst wenn nieman behindert wird. Dort wo nachweißlich Leute auf dem Gehweg behindert werden, schaut man bewusst weg.

Passend auch, dass der OB zu erwähnter Veranstaltung als Einiger per PWK-Limousine kam. Der Weg vom RH zum Kranen ist aber auch weit...
Antworten | Dem Administrator melden
+19 # Bergradfahrer 2018-06-19 17:49
Na sowas, hab ich wieder mal was Unerhörtes geschrieben? Beitrag gelöscht, was ist los, Herr Redaktion?

Dann noch mal eine Antwort auf #5:

Ja, auch ich wohne mitten in der Stadt, habe kein Auto, niemand in unserem Haus hat ein eigenes Auto, und alle leben gut, arbeiten hoch qualifiziert und leiden keinerlei Mangel.
Eine zona a traffico limitato lässt Anwohner, Behinderte, Lieferverkehr (eingeschränkt) und ÖPNV rein, aber Cruiser, Durchfahrer, Shopper nicht. Gehen Sie nach Italien, da gibt es das schon ewig lange.
Niemand wird Sie hindern die Nachbarin zu fahren oder sich von weit her Einkäufe zu holen, wenngleich ein Einkauf in der Stadt langfristig sinnvoller ist, weil sonst die Läden eingehen.
Wenn Sie willentlich kein gutes Bamberger Leitungswasser trinken mögen, dann kann man auch liefern lassen, in Bamberg gibt es hinreichend Angebote dafür. Umweltfreundlicher dürfte es ohnehin sein, einen LKW auf eine Tour anstatt 30 PKW auf individuelle Fahrten zu schicken.
------
Sorry, die WeBZet hat - zumindest bewusst - keinen Beitrag gelöscht. Sie räumt aber ein, dass es im Zuge der täglichen Bereinigung der Kommentarfunktion von vornehmlich ausländischen Troll-Zuschriften, durchaus mal passieren kann. Nochmal: Entschuldigung.
Antworten | Dem Administrator melden
+9 # Der Bamberger 2018-06-21 23:59
Der Bergradfahrer bringt es auf den Punkt.
Danke für ein Beispiel, das verschiedene Interessenlagen beschreibt und duldet. Im Gegensatz dazu:
Gestern um ca. 22.30h musste ich auch mit dem Auto durch die Stadt. Vor mir die immer gleiche Auto-Gang, die im ersten Gang mit Klappenauspuff offen einen Corso veranstaltete. Kann diesen Hirnlosen nicht einmal irgendjemand Einhalt gebieten. Die Polizei plant einen neuen Bau. Für was eigentlich? Nirgendwo Ordnungskräfte, die diesen Auto-Hooligans in die Schranken weist.
Antworten | Dem Administrator melden
Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

Termin-Blöcke

Meldungen einzelner Tagestermine können wegen zu großem Arbeitsaufwand nicht mehr gebracht werden. Es werden nur noch zusammengehörende Termine eines Veranstalters, die mindestens 2 Wochen umfassen weitergegeben. 

 

Woche der Brüderlichkeit 2019
Die Woche der Brüderlichkeit 2019 wird in der Zeit vom 8. bis 10. März in Nürnberg eröffnet. Sie dauert deutschlandweit fast über das ganze Jahr an.

Weiterlesen ...

 

Vielfalt in Einheit
Ausstellung im Diözesanmuseum zu Zisterziensischen Klosterlandschaften in Mitteleuropa - vom 12. Februar bis zum 24. März 2019

Weiterlesen ...

 

Jetzt Vollsperrung der Maternstraße
Wegen Kanal- und Leitungsbau wird eine Durchfahrtsperre im Bereich der Maternstraße ab 11. Februar bis etwa Mitte Juli 2019 erforderlich.

Weiterlesen ...

 

transluzent . Christiane Toewe

Licht verstärkt die ästhetische Atmosphäre von filigranem Porzellan, dies zeigen die Installationen aus Porzellan und modelliertem Licht der Bamberger Künstlerin Christiane Toewe. Sonderausstellung von 24. Februar - 3. November 2019.

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, ab Februar 2019

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm Februar 2019

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm Februar 2019

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 7/11-18-668- 233

Aktuell sind 27 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Copyright © 2015.