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Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
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Erste Maßnahmen. Ein „Car Bike Port“ wurde am Kranen installiert - Fahrbahnen erhalten die Funktion eines "Radweges". OB Starke zieht positive Zwischenbilanz.

5.000 neue Fahrradparkplätze bis 2025

In einer gemeinsamen Aktion wurden am Freitag (15. Juni) zwei Maßnahmen aus dem „Fahrradprogramm 2018“ vorgestellt. Oberbürgermeister Andreas Starke an der Spitze der Fachverwaltung aus dem Bamberger Rathaus sowie Vertreter der Initiative Radentscheid eröffneten inmitten der Bamberger Altstadt den „Car Bike Port“ als zentrale Radabstellanlage mit Symbolkraft und anschließend das „1. Bamberger Fahrradquartier“ in der „Mayerschen Gärtnerei“.
Der himmelblaue Car Bike Port am Standort „Am Kranen“ (> Titelbild) ersetzt künftig an einem der zentralsten Standorte einen oberirdischen Kfz-Stellplatz. An seiner Stelle stehen ab sofort fünf Radbügel und damit zehn neue Radabstellplätze. Auf diese Weise wird der unterschiedliche Flächenbedarf von Fahrrad und Auto sichtbar. Das zusätzliche Plus: Mehr Nutzer bringen auch mehr Kaufkraft zum innerstädtischen Einzelhandel. Weniger Kraftfahrzeuge im Altstadtbereich bedeuten weniger Lärm, Luftschadstoffe und Schutz des Welterbes sowie der Bevölkerung wie der Gäste.
Zu den Zielvorstellungen für die „Fahrradstadt Bamberg“ gehören auch die Errichtung von 5.000 neuen Fahrradparkplätzen bis 2025. Neben dem Car Bike Port wurden in den letzten Wochen Stellplätze in der Luisen- und Gaustadter Hauptstraße installiert. 130 weitere Radbügel sollen noch heuer installiert werden.

Mayersche Gärtnerei zum „Fahrradquartier“ umgewidmet

Ein weiteres Ziel ist die Ausweisung von Fahrradstraßen. Als Fahrradquartier wurde jetzt der Wohnbereich „Mayersche Gärtnerei“ ausgewiesen. > neue Verkehrsschilder Bild l. In der Maria-Ward- und in der Anna-Maria-Junius-Straße bekommen die Fahrbahnen ab sofort die Funktion eines "Radweges": Nebeneinanderfahren mit dem Rad ist erlaubt, Auto- und Motorradverkehr ist bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h unverändert zugelassen. Wenn nötig, muss der Kfz-Verkehr die Geschwindigkeit weiter verringern. Der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden.
Dadurch besteht die „Mayersche Gärtnerei“ nur noch aus Fahrradstraßen und verkehrsberuhigten Bereichen und wird als besonders fahrradfreundliches Gebiet zum „Fahrradquartier“. Weitere Fahrradstraßen werden im Jahresverlauf dazukommen. So rund um die Schranne sowie am Leinritt. Und in Bamberg Mitte wird derzeit ein zweites Fahrradquartier zwischen Ludwigstraße – Luitpoldstraße – Königstraße – Siechenstraße und Memmelsdorfer Straße vorbereitet.
17.6.18 Bilder: PSt Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+9 #13 Der Bamberger 2018-06-21 23:59
Der Bergradfahrer bringt es auf den Punkt.
Danke für ein Beispiel, das verschiedene Interessenlagen beschreibt und duldet. Im Gegensatz dazu:
Gestern um ca. 22.30h musste ich auch mit dem Auto durch die Stadt. Vor mir die immer gleiche Auto-Gang, die im ersten Gang mit Klappenauspuff offen einen Corso veranstaltete. Kann diesen Hirnlosen nicht einmal irgendjemand Einhalt gebieten. Die Polizei plant einen neuen Bau. Für was eigentlich? Nirgendwo Ordnungskräfte, die diesen Auto-Hooligans in die Schranken weist.
+19 #12 Bergradfahrer 2018-06-19 17:49
Na sowas, hab ich wieder mal was Unerhörtes geschrieben? Beitrag gelöscht, was ist los, Herr Redaktion?

Dann noch mal eine Antwort auf #5:

Ja, auch ich wohne mitten in der Stadt, habe kein Auto, niemand in unserem Haus hat ein eigenes Auto, und alle leben gut, arbeiten hoch qualifiziert und leiden keinerlei Mangel.
Eine zona a traffico limitato lässt Anwohner, Behinderte, Lieferverkehr (eingeschränkt) und ÖPNV rein, aber Cruiser, Durchfahrer, Shopper nicht. Gehen Sie nach Italien, da gibt es das schon ewig lange.
Niemand wird Sie hindern die Nachbarin zu fahren oder sich von weit her Einkäufe zu holen, wenngleich ein Einkauf in der Stadt langfristig sinnvoller ist, weil sonst die Läden eingehen.
Wenn Sie willentlich kein gutes Bamberger Leitungswasser trinken mögen, dann kann man auch liefern lassen, in Bamberg gibt es hinreichend Angebote dafür. Umweltfreundlicher dürfte es ohnehin sein, einen LKW auf eine Tour anstatt 30 PKW auf individuelle Fahrten zu schicken.
------
Sorry, die WeBZet hat - zumindest bewusst - keinen Beitrag gelöscht. Sie räumt aber ein, dass es im Zuge der täglichen Bereinigung der Kommentarfunktion von vornehmlich ausländischen Troll-Zuschriften, durchaus mal passieren kann. Nochmal: Entschuldigung.
+10 #11 Bamberger 2018-06-19 13:12
Wie ernst es der Verwaltung mit dem Umsetzen einer fahrradfreundlichen Stadt ist, kann man sehr gut an der Situation vor der Hainapotheke täglich beobachten.
Täglich ca. 100 Fahrzeuge, die verkehrswidrig auf dem Gehweg parken/halten. Sowohl vor der Apotheke als auch auf der anderen Straßenseite. Den PüD darauf angesprochen: Das wird offiziell geduldet. Angeblich sind das ja Leute, die zum Arzt müssen und keine 50 Meter von der Tiefgarage dorthin laufen können. Ich lach mich kaputt. Für einen Sprint über die Straße reicht es aber gut und gerne noch bei den Meisten.
Im Stadtrat wurde das Thema von GAL eingebracht. Wie zu erwarten: Man plan an der Situation nichts zu ändern.

Wehe die Parkuhr ist mal 3 Minuten abgelaufen, da kann man in Bamberg sicher sein, dass man ein Ticket bekommt. Selbst wenn nieman behindert wird. Dort wo nachweißlich Leute auf dem Gehweg behindert werden, schaut man bewusst weg.

Passend auch, dass der OB zu erwähnter Veranstaltung als Einiger per PWK-Limousine kam. Der Weg vom RH zum Kranen ist aber auch weit...
+1 #10 gablmann 2018-06-19 13:10
Das beste ist das Absolute-Parkverbots-Schild (nach links zeigend)
..... dass sich auch wirklich kein Auto hinstellt
+10 #9 GodFather 2018-06-19 08:03
#5 auch der godfather wohnt und arbeitet auf dem inselgebiet. je nach situation bin ich radfahrer, autofahrer oder rollerfahrer. am liebsten mit dem rad, regen ist ja nur selten angesagt. wie in #1 geschrieben fällt mir auf, dass das gebot der gegenseitigen rücksichtsnahme immer weniger zu zählen scheint. und das liegt sicher u.a. am immer weiter zunehmenden pkw verkehr und den auch noch immer riesiger werdenden autos.
um die notwendigkeit für pkw-fahrten weiter zu verringern schaffe ich mir in kürze ein lasten-e-bike an. da geht dann auch der sprichwörtliche kasten bier ohne große probleme. diese dinger sind leider immer noch viel zu teuer, aber hier sehe ich noch ein großes potenzial zur verkehrsentlastung.
+7 #8 cityman 2018-06-18 22:55
#6 sehr qualifizierte Äußerung. Soll das bamberger Dialekt sein? Eher Dummgebabbel, das hier nix zu suchen hat.Sie wollen doch nur provozieren.
-13 #7 Doggi 2018-06-18 22:52
zu #5
Völlig richtig. Die Menschen in unserer Stadt die ihr Auto brauchen, werden immer mehr an den Rand gedrängt. Und das Gilt nicht nur für Ältere und gesundheitlich beeinträchtigte.
-8 #6 babsi 2018-06-18 22:15
nix mid wasserkäsden. die solln gefäliggsd ihre ärsche bewegen. des machd sexi und verbrennd gallorien. die rendner die jahrzende zu faul waren ihre ärsche zu bewegen weil se im wirdschafdswunder nachm griech zu fiel konsumiad ham könen ja leidungswaser saufn..
0 #5 cityman 2018-06-18 19:00
Frage an alle, die hier kommentieren: Seid ihr echt betroffen, also Bewohner der Innenstadt? Ich als Cityman wohne im Zentrum und bin nicht mehr ganz frisch. Ich brauche meinen Pkw um schwere Lasten zu bewegen (Wasserkästen, Grosseinkäufe usw.) oder mal die gehbehinderte Nachbarin zum Arzt oder Friedhof zu fahren. Da gibt's noch mehr Gründe. Sicher, der Durchgangsverkehr und die wüste Parkerei stört mich auch. Aber sind die Radler rücksichtsvoller? Das stelle ich so in den Raum!
+16 #4 supi 2018-06-18 12:14
nun wie man eine innnenstadt verkehrsberuhigt gar autofrei macht, dem empfehle ich einen besuch in italien, dort geht es und dabei sind die noch autoverrückter als der deutsche autofahrer

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