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Zickzack. Ab dem 1.12.18 kostet die erste Stunde in den vier innerstädtischen Anlagen der Stadtwerke künftig nichts mehr. In den Stunden danach wird es jedoch teurer.

Zum Weihnachtsgeschäft am dem 1. Dezember 2018

»Bei uns gibts immer einen freien Parkplatz - und ab dem 1.12. ist die erste Stunde gratis. Kostenlos. Für Umme. Nullkommenix.« So die Ankündigung (facebook) der Stadtwerke Bamberg (StWB) für ihren neuesten verkehrspolitischen Coup. Wobei – wie man hört – sie eigentlich gar nicht glücklich darüber sein sollen, dass jetzt die rd. 1.200 Bamberger Innenstadtparkplätze in ihren Parkhäusern für eine Stunde kostenlos sein sollen. Und so soll es sein: In der ersten Stunde wird das Parken in den vier innerstädtischen Parkanlagen der StWB - Schützenstraße, Georgendamm, Luitpoldeck und Margaretendamm – kostenlos möglich sein. Die Testphase soll pünktlich zum Weihnachtsgeschäft am 1. Dezember 2018 beginnen und 13 Monate dauern.
In der Gegenrechnung werden die Gebühren nach der ersten freien Stunde angehoben. Dafür müssen die Autofahrer in der zweiten Stunde statt wie bisher 1,50 € dann drei € bezahlen. Die dritte und vierte Stunde kostet je zwei €, jede weitere Stunde einen €. Bisher kostete die dritte Stunde 1,50 € und die vierte einen Euro. Für einen ganzen Tag werden künftig maximal zwölf statt wie bisher zehn Euro fällig.
Entschieden hat es so der Aufsichtsrat der StWB; besonders stark sollen sich dafür OB Starke und seine Parteihelfer gemacht haben, angeblich weil er sich im Herbst als Kandidat für den oberfränkischen Bezirkstag davon Vorteile verspricht.

Fahrradaktivisten fühlen sich „über den Tisch gezogen“

In der Sache gibt es allerdings auch andere Mutmaßungen. So sollen die Kurzzeit-Parkplätze in der Langen Straße abgeschafft werden und die kostenlose erste Stunde in der Schützengarage ein Ausgleich dafür sein. Da solche Fragen in nichtöffentlicher Sitzung diskutiert werden, kann die Berichterstattung darüber nur sehr begrenzt sein. Parteiübergreifende Einigkeit bei fast allen Aufsichtsratsmitgliedern soll es darüber gegeben haben, dass mit dem Angebot an mehr kostenlosen Kurzzeitparkplätzen der innerstädtische „Parksuchverkehr“ verringert werden kann. Die Einkaufsstadt soll dadurch noch attraktiver werden.
Erweist sich das Konzept als Erfolg, soll es die Gratisstunde in den vier Innenstadt-Parkanlagen der StWB dauerhaft geben. Allerdings wird diese Entscheidung wesentlich davon abhängen, wie sich das neue Modell bei der Kostenbilanz auswirkt. Die StWB trudeln durch die von der  "Fahrradoffensive" angefachten Debatte über den richtigen Mobilitätsmix in eine Bringschuld für den von ihnen verantworteten ÖPNV. In Facebook-Kommentaren kann man bereits lesen, dass sich die Fahrradaktivisten „über den Tisch gezogen fühlen“. Das jetzt ins Auge gefasste Parkzeitmodell widerspreche allen Zielen, die sich die Stadt gemeinsam mit der Initiative Radentscheid beim Thema Verkehr gesetzt habe.
1.8.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+7 #12 babsi 2018-08-02 17:56
die suvs sin hald lebendseligsir für die ganzen helikobder muddis weil des ein sodsialer aufschdieg is weil ihre ärsche höher geschdelld sind. einkaufn und ladde makkiado saufn ohne ihre ärsche zu bewegen könen se gud. aber fidness ham se keine weil se ihre ärsche ned bewegn deshalb kriegn ses nich ma hin ihre macka daheim zu erdsiehen kei wuder das des ales daugenichtse sind. jede frau bekommd den macka den se verdiend so isses nun mal.
+7 #11 Bürger dieser Stadt 2018-08-02 13:50
Also bitte, wer sich einen PKW, immer öfter einen SUV, anschafft und diesen unterhält, kann sich wohl noch 1,50 € für eine Stunde parken leisten. Fällt dieser Erlass für Kurzzeitparker wirklich ins Gewicht, ist das wirklich ein zusätzlicher Anreiz? Das wäre nur der Fall, wenn man davon ausgehen würde, dass wir es mit einer geizigen Spezies zu tun haben. Ist das so?
+12 #10 Christian Hader 2018-08-02 12:03
#8 Baba Yoga, hier die gewünschten Punkte:

Wenn es bei den kostenlosen Parkplätzen wirklich um Steuerung gehen würde und dafür auch eine entsprechende Anzahl oberirdischer Parkplätze eliminiert würde (für eine stadtverträglichere Raumnutzung), wäre das eine andere Sache. Der Hintergrund ist aber folgender: Im Frühjahr hat man sich auf politischer Ebene unterhalten, wie die Kurzzeitparkplätze aus der Langen Straße verschwinden könnten. Das Ergebnis: 1.200 kostenlose Stellplätze (60 Minuten) als politische, bzw. Lobby-Kompensation (IG Lange Straße) für 12 kostenpflichtige Kurzzeitstellplätze (max. 30 Minuten) und das Ganze von den Stadtwerken erzwungenermaßen verpackt als Wohltat für Bamberg durch angeblichen Wegfall von Parksuchverkehr. Wenn der Wegfall der wenigen Kurzzeitparkplätze in der Langen Straße also überhaupt kompensationswürdig ist (meiner Meinung nach nicht), dann gerne adäquat, aber nicht mit dem Zeitfaktor 2 und dem Platzfaktor 100.
Das Beste aber kommt noch: Bei Neunutzung der Parkflächen in der Langen Str. haben die bekannten Teile des Handels und der Politik in der aktuellen Planung erreicht, dass aus den Kurzzeitparkplätzen nun „Halte- und Lieferzonen“ werden. Sprich jeder PKW darf dort 3 Min. halten und der PÜD soll’s kontrollieren. Aus Park- wird Haltesuchverkehr. Und am Ende soll die Genese dieser Geschichte auch noch als ein Teil dessen verkauft werden, was im Radentscheid-Paket vom Stadtrat (auf Initiative des OB wohlgemerkt!) beschlossen wurde: „Runder Tisch Lange Straße unter besonderer Berücksichtigung des Radverkehrs.“ (Welche Berücksichtigung? Noch mehr Ein- und Ausfahrten aus den Buchten und somit Gefährdungspotential, da größere Fluktuation durch Halten statt Parken ?) Dem Gedanken der MIV-Steuerung kann man also durchaus folgen, aber nicht unter diesen nicht stadtverträglichen Konditionen und nicht - wie hier - zu Lasten von Bus-, Rad- und Fußverkehr.

Beste Grüße
+5 #9 Schwiegermuttertraum 2018-08-01 23:07
#1
Diese Frage ist interessant. Ich jedenfalls würde dieser Person intuitiv nicht einmal meine rosa geplüschten Handschellen anvertrauen. Die Ausstrahlung ist nicht Vertrauen erweckend, eher kumpelhaft in verschiedenen Facetten.
+7 #8 Baba Yaga 2018-08-01 22:51
Es ist offensichtlich, dass es um die Bedienung von Bequemlichkeitsinteressen geht. Im Übrigen wäre es schön, wenn die sog. "Fahrradaktivisten" ihre Punkte auch hier anbringen würden. Die Mehrheit der kommunalpolitisch Interessierten nutzt kein Facebook.
-4 #7 brunzerla 2018-08-01 21:56
Zu #5 sie werden doch nicht wohl behaupten wollen, die Gehwegradler in Bamberg werden bestraft? Warum sollten also die Gehwegparker anders behandelt werden?
+4 #6 Bambärchä 2018-08-01 16:44
Ich finde die Aktion klasse. Ich fahr zwar jetzt schon zum Kurzzeitparken in Städten immer in die Parkhäuser, aber in Zukunft werde ich mir hier sogar noch ein paar Euro sparen.

Immer wenn ich das Thema im Bekanntenkreis diskutiere werden die "Kosten" als Gegenargument genannt. Da das jetzt wegfällt, bin ich sehr gespannt, wie es sich entwickelt.

So, jetzt dürfen mich alle Autohasser rot voten. Aber ich erspare es mir jetzt, mich hier ausführlich zu erklären, warum ich für kurze innerstädtische Termine das Auto nutze.
+17 #5 Bamberger 2018-08-01 12:57
@#2: Sie meinen, man braucht aus dem Parkhaus Schützenstr. zur Apotheke 20 Minuten hin und zurück? Oder meinen sie die Apotheke am ZOB, da könnte das hinhauen. 20 Minuten gespart - 20 EUR, ist doch ein fairer Preis...

"ahndet kaum" ist sehr schön geschrieben. Ich hätte geschrieben: Der PÜD schaut bewusst weg.
Dass man offiziell die Weisung hat Gehwegparker an der Hainapotheke zu ignorieren, wurde mir so bestätigt. Auch der Stadtrat hat sich damit beschäftigt. Konsens (ex GAL): man wird doch noch kurz dort stehen können. Die armen gebrechlichen Kranken. etc...
Ich sehe jeden Tag die "gebrechlichen Kranken" dort aussteigen, teilweise vor Autos über die Straße flitzen, etc. Reine Verweigerungshaltung des Stadtrates. Man will nichts tun.
+12 #4 GodFather 2018-08-01 12:41
wenn bei der änderung der parkgebühren auch etwas für den radverkehr heraus käme wäre es ja gut, dass man darauf nicht hoffen kann zeigt ja schon dass es nicht in großen lettern bei der meldung steht. :sad:

#2 der püd ist ja mittlerweile bestausgestattet mit e-bikes um die strafzettelfrequenz noch weiter zu erhöhen. für viele wird die abwägung aber bleiben: parken, ein paar meter laufen und für die apotkeke / den bäcker etc. 20 minuten brauchen oder anderen den platz versperren und risiko eines tickets und nur 5 minuten.
nur: bisher ahndet der püd kaum die kurzparker auf radwegen oder fahrspuren in zweiter reihe. statt dessen ja lieber unfug wie: parken entgegen der fahrbahnrichtung. auch hier könnte die stadtführung mal was für die radfahrer und fußgänger tun. könnte....
+16 #3 supi 2018-08-01 12:37
sagen wir mal so, beginnt langsam blöd zu laufen für die initatoren des radentscheids, um nicht zu sagen, die stadt und die stadtwerke haben da ganz andere vorstellungen wie der verkehr in der innenstadt vermindert werden kann

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