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.
Wi ausgschdorm sichds bai denna aus.
ausgschdorm = ausgestorben
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.
Vo dera neugierichn Kuni däfsd di fai ned ausgwädschn lossn.
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Die Kampagnenplanung für weitere Schritte zur „Fahrradstadt Bamberg“ ist nahezu demonstrativ beschnitten worden. Die schon vorher geringen Mittel wurden weiter gekürzt.

Stadt Bamberg sieht sich bereits als eine der fahrradfreundlichsten Gemeinden

Aus Sicht der Stadtverwaltung kann sich die Stadt Bamberg „anhand objektiver Kriterien bereits heute als eine der fahrradfreundlichsten Gemeinden bezeichnen“. So heißt es im Vortrag für die Feriensenatssitzung des Stadtrates am 23.8. 2108 > vgl. WeBZet-Bericht „Das Fahrrad-Bündnis scheint zu bröckeln“ vom 22.8.18. Vielleicht war dieses Selbstbewusstsein mit dafür ausschlaggebend, dass die veranschlagten Mittel für die Auftaktkampagne „Fahrradstadt Bamberg“ von der Rathaus-Koalition „gedeckelt“ worden sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass heuer noch spürbare Maßnahmen ergriffen werden können, scheint damit sehr gering.
Es erscheint vielmehr als vergessen, dass sich die die Initiative Radentscheid, eine Mehrheit im Stadtrat und die Stadtverwaltung im Januar d.J. zu den Inhalten des geplanten Radentscheids bekannt haben. Zum Auftakt sollte eine Imagekampagne gestartet werden.

Imagekampagne muss mit Mindestkosten und Mindestdauer verknüpft sein

In der Grundanforderung muss eine Imagekampagne starke Präsenz zeigen, um wahrgenommen zu werden“, heißt es auch noch im aktuellen Sitzungsbericht vom 23.8.18. „Dabei ist es zielführend die Erfahrungen von Unternehmen der Marketing-Branche hinsichtlich der Breiten- und Tiefenwirkung von Kampagnen für die städtischen Ziele zu nutzen. Es genüge nicht, lediglich ein Logo auf einzelne Broschüren zu drucken und im Internet zu verwenden. Vielmehr muss die „Marke“ gerade zu Beginn einer Kampagne breit in der Öffentlichkeit präsent sein.“ Dies habe zur Folge, „dass jede Imagekampagne immer mit Mindestkosten und Mindestdauer verknüpft ist. Hinzu kommt in der Anlaufphase der Kampagne, dass es hier wichtig ist, innerhalb eines komprimierten Zeitraumes in besonderer Breite präsent zu sein. Der finanzielle Orientierungswert von 1 € pro Einwohner und Jahr aus dem Nationalen Radverkehrsplan des Bundesministeriums für Verkehr erscheint hier grundsätzlich als realistisch.
Wie bereits im Vorbericht dargestellt, wurde das Thema in zwei getrennten Sitzungsteilen behandelt: einem öffentlichen und einem nicht-öffentlichen Teil. Es erscheint schwierig, im vorliegenden Fall die beiden Sitzungsteile bei der Berichterstattung zu trennen. Laut einem Antragspapier der Rathaus-Koalition aus CSU, SPD, FDP und BuB kann geschlossen werden, dass die 2018 bereitgestellten Mittel für die Imagekampagne auf 20.000 € gedeckelt worden sind.
27.8.18 Titelbild: Entw. für ein Kampagnenplakat der Peperoni Werbe- und PR-Agentur GmbH. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

+8 #11 Baba Yaga 2018-08-29 22:55
#9 Die genannten Personengruppen können aber mit einem PKW erst recht nichts anfangen. Da bleibt nur ÖPNV und zu Fuß übrig.
-7 #10 cityman 2018-08-29 22:14
#9
Genau. Das Rad ist nicht das A und O. Leider brauchen halt andere Menschen auch andere Beförderungsmöglichkeiten.
#5
Verkehrserziehung hat wohl fast jeder Verkehrsteilnehmer genossen. Wenn man aber anonym ist, ohne Kennzeichen, dann braucht man sich nicht daran halten, oder?
-3 #9 supi 2018-08-29 18:26
aber bei allem wohlwollen nicht vergessen, das fahrrad und der fahrradfahrer sind nicht das non plus ultra, verkehr ist ein vielschichtiges problem, und kleine kinder oder alte mitbürger können mit dem fahrrad leider wenig bis überhaupt nichts anfangen, die sind auf andere verkehrsmöglichkeiten angewiesen, will heissen sie dürfen nicht ausgegrenzt werden
+3 #8 Bergradfahrer 2018-08-29 11:43
#6
Das ist richtig, die Leute sind träge. Wenn man sie nicht dazu zwingt, werden die wenigsten sich aus eigener Kraft bewegen. Also wird man um eine Sperrung der Innenstadt nach italienischem Vorbild nicht umhin kommen, vor allem mit Blick auf Aufenthalts- und Lebensqualität.
Aber auch außerhalb des Kerngebiets muss etwas passieren, und da liegt die Initiative Radentscheid mit ihrem umständlichen und letztendlich gefährlich verwirrendem Kreuzungskonzept (vgl. Kreuzung bei Ottokirche) und dem Setzen auf sog. "Sicherheitsstreifen" und Radwege total daneben.
Sobald ich den motorisierten Individualverkehr drastisch beschneide werden andere Fortbewegungsmittel gedeihen, so und nicht anders ist es auf der stark begrenzten Fläche möglich.
+21 #7 Sabina 2018-08-28 12:47
Die Stadtverwaltung hält Bamberg für "eine der fahrradfreundlichsten Gemeinden" - weltweit? Sicher nicht, siehe Amsterdam, Portland, Kopenhagen, New York. Deutschlandweit? Sicher auch nicht, siehe Münster. Bayernweit? Auf keinen Fall, siehe alle zertifizierten fahrradfreundlichen Kommunen. Oberfankenweit? Wohl auch nicht. Landkreisweit? Womöglich. Bamberg könte die fahrradfreundlichste Gemeinde des eigenen Landkreises sein. Toll!!!
+16 #6 Schwiegermuttertraum 2018-08-28 09:58
Wenn wir schon von Produkt sprechen, geht es wirklich um das Hintern hochbekommen. Hier muss ich leider zustimmen.
Derzeit ist in der gesellschaftlichen Entwicklung im Querschnitt leider das Gegenteil zu beobachten. Krass ist die Entwicklung seit den 50er Jahren, die immer weniger Bewegung, dafür aber eine immer größere Wampe bedeutet hat.
Das PKW-Aufkommen in Städten ist groß, in manchen Städten bereits besorgniserregend. Dazu ist mindestens jeder zweite Erwachsene übergewichtig, Tendenz bei Kindern sichtlich steigend.
Das kann es wohl nicht sein.
Eine weitgehende Verbannung von PKWs aus den Innenstädten ist zu erwägen. Der Druck wird größer werden.
+2 #5 Bergradfahrer 2018-08-28 08:49
Au Mann, niemand braucht eine "Marke" für das Radfahren in Bamberg, es wird ja schon verbreitet Rad gefahren, aber halt oft falsch. Auch funktioniert das Zusammenspiel zwischen Auto-, Radfahrern und Fußgängern oft nicht, von Busfahrern mal ganz zu schweigen. Hier wäre Verkehrserziehung notwendig...und latürnich die obligatorische zona a traffico limitato in der Innenstadt. ;-)


Das bekloppte Zählwerk für Radler ist hoffentlich vom Tisch, und um die hässliche Silhouette am Kranen möge sich bitte der Denkmalschutz kümmern.
Letztlich, das einfallslose und bescheuerte "VELOVE" wird, dies ist ein kleiner und ausnahmsweise kostenloser Tipp an die überbezahlte Werbeklitsche, nur dann annähernd witzig und geistreich, wenn man es ringförmig als "VELO" bzw. "LOVE" abbildet.

Dringender Hinweis an die "Stadtväter": Sie brauchen keine Marke, solange Sie kein passables Produkt haben! Eine Marke macht kein Produkt, lassen Sie sich von den Marketingkaspern nicht verarschen.
+37 #4 Bamberger 2018-08-27 21:41
Und da wundert man sich ernsthaft dass sich die Bürger nicht ernstgenommen fühlen? Der nächste Bürgerentscheid kommt bestimmt. Und die nächste Kommunalwahl auch. Schön, dass hier genannt wird, welche der Parteien im Stadtrat sich nun plötzlich nicht mehr an den Beschluss des Stadtrates gebunden fühlen. Weiß man ja, wo man sein Kreuz nicht setzen sollte.
+4 #3 Bürger dieser Stadt 2018-08-27 21:39
Es gibt absolut Wichtigeres im Leben als eine Kampagne: Arsch bewegen. Hilft. Sowohl der Fahrradfreundlichkeit als auch dem BMI.
-5 #2 Werner 2018-08-27 18:32
Naja, es gibt wahrlich wichtigeres im Leben, als so nen Käs.

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