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 A 32

Di Subbm kosd sälwä auslöffln.
auslöffln: auslöffeln
Diese Suppe kannst du selbst auslöffeln. (Aus der Sache musst du selbst herauskommen.)
-
Deä hod niggs Gschaids in dä Auslooch.
Auslooch: Auslage, Schaufenster
Dieses Geschäft hat nichts im Schaufenster, was mir gefällt.
-
ausneema: ausnehmen
Weä dud deäs dänn ausneema?
Wer nimmt dir denn bspw. das Geflügel aus?
-
Dän oldn Fragg däfsd amol ausranschiän.
ausranschiän: ausrangieren, ablegen
Dieses alte Sakko darfst du mal ablegen.

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Leichter parken. Ab sofort können Autofahrer auch in der Bamberger Innenstadt die Gebühren an den Parkscheinautomaten ganz bequem per Smartphone bezahlen.

Alles komplett überwacht

In Bamberg wird seit neuestem ein digitaler Service angeboten, der den Parkscheinkauf deutlich vereinfacht: Die Parkgebühren in öffentlichen Kurzzeitparkzonen können nunmehr bargeldlos und ohne Registrierung über die Smartphone-App „travipay“ oder per SMS bezahlt werden. Die Vorteile des zusätzlichen Bezahlverfahrens liegen auf der Hand: Der Nutzer braucht kein Kleingeld für den Parkscheinautomaten mehr. Zudem wird er per SMS oder App informiert, dass seine Parkzeit abläuft. Dauert ein Termin beispielsweise länger, kann einfach von unterwegs aus innerhalb der Höchstparkdauer nachgebucht werden. Wer sich bei „travipay“ registriert, kann zudem weitere Bezahlkanäle (SEPA oder Kreditkarte) hinterlegen. Das zusätzliche Bezahlverfahren ist einfach und bequem: Zum Lösen eines digitalen Parktickets wird eine SMS mit dem Kfz-Kennzeichen und der gewünschten Parkdauer an die am Parkplatz ausgeschilderte Kurzwahlnummer gesendet. Parken wird durch das neue zusätzliche Bezahlverfahren in Bamberg nicht nur schneller und bequemer, es trägt auch ein Stück weit dazu bei, den Parksuchverkehr zu reduzieren.

Zuzüglich einer Servicegebühr in Höhe von 14 Prozent

Die Parkgebühren entsprechen beim Handyparken der kommunalen Parkgebührenordnung zuzüglicher einer Servicegebühr (14 Cent plus 14 % der Parkgebühr). Der Service kann registrierungsfrei bei automatischer Abrechnung über die Mobilfunkrechnung/Prepaid-Karte von Kunden der Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und Telefónica in Anspruch genommen werden. Für registrierte Nutzer bietet „travipay“ weitere Vorteile, wie z.B. Quittungsdownload oder andere Abrechnungskanäle wie das Bezahlen per Lastschrift oder Kreditkarte. Weiterhin erhält der registrierte Kunde eine Ermäßigung auf die Servicegebühr: Diese beträgt mit Registrierung nur sieben Cent pro Transaktion plus sieben Prozent der Parkgebühr.
Die Verkehrsüberwachung überprüft mittels elektronischer Kennzeichenabfrage, ob für das jeweilige Fahrzeug ein Handyparkschein gelöst wurde. Hilfreich für ortsfremde Besucher der Städte: Mit der Zusatzfunktion „Zurück zum Auto“ dient die App als Wegweiser zu dem Ort, an dem das Auto abgestellt wurde.
„travipay“ ist eine kostenlos verfügbare App, die dem Nutzer mittels GPS den nächstgelegenen Parkplatz und automatisch die richtige Parkzone anzeigt. Die Parkgebühr wird einfach mit einem „Klick“ bezahlt – über die Mobilfunkrechnung, per Kreditkarte oder per Lastschrift. Auf die Einhaltung der Höchstparkdauer achtet das System automatisch.
8.9.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   

0 #10 PenelopeJuicy 2018-11-14 03:16
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+5 #9 cityman 2018-09-11 22:13
#8
Zum letzten Satz : Nicht nur Freiraum für Fussgänger, sondern auch sicherer Freiraum! Ich sehe in der City, also Fussgängerzone und Nebenstraßen eine erhebliche Gefährdung der Fussgänger durch Radfahrer. EIGENE ERFAHRUNG!
+9 #8 GodFather 2018-09-11 14:26
Wenn man bisher nur Parkautomaten hat die nicht rausgeben und man 60 cent oder 1€ 20 cent PASSEND! bezahlen muss, dann ist eine bargeldlose App ein Fortschritt. Von diesem Kleinscheiß-Geldausgeben wird auch bestimmt niemandem eine Versicherung nicht gewährt oder der nächste Kredit verteuert werden. Vielleicht wäre zu befürchten dass nach Zahlung gleich eine Werbe-Spam-Mail vom Ertl anrauscht. Oh, werbefinanziertes Parken, hey, Stadtverwaltung aufgemerkt: da könnt ihr noch was verdienen.

Wichtiger wäre es, endlich in Richtung Verkehrswende zu marschieren. Besserer ÖPNV, kürzere Taktzeiten, kleine (Elektro-)Busse, Radverkehr auf Augenhöhe fördern. Tempo 30 in der ganzen Stadt, mehr Freiraum für Fußgänger. Wo bleibt also das Wesentliche?
+5 #7 Baba Yaga 2018-09-10 12:36
#6
Gesenkte Ticketpreise würden nur marginal etwas bringen. Schon jetzt ist der ÖPNV günstiger als ein PKW (Anschaffung, Wartung, Steuer, Versicherung eingerechnet). Die Leute sind einfach bequeme Gewohnheitstiere, scheitern im Zeitmanagement oder verbinden den PKW fälschlicherweise und wenig nachvollziehbar mit Status o.ä..
Für eine Reduzierung bedarf es unpopulärer Massnahmen als Möglichkeit c.
+6 #6 Heiner 2018-09-10 11:49
Es gibt nur zwei Möglichkeiten die Kaufkraft der Menschheit in unserer Stadt zu binden. Der ERTL macht es ja grad vor. Soweit ich informiert bin kosten die ersten vier Stunden parken nichts. Man nehme sich ein Beispiel. Möglichkeit a: Wir in Bamberg machen das ebenso parken fast gratis. Dadurch wird aber unsere Luft nicht besser. Möglichkeit b: Die Preise für den Stadtbus müssen drastisch gesenkt werden, dadurch wird das Busfahren sicher attraktiver. Durch Busbenutzung brauchen wir dann auch das ganze Gedöns nicht mit der Handybezahlerei. Man wird doch noch ein par Münzen haben zum bezahlen. Obwohl ich selbst ein leidenschaftlicher Autofan bin würde ich bei der Möglichkeit b die Kiste stehen lassen.
+12 #5 Bergradfahrer 2018-09-09 10:19
#4
Korrekt, anstatt die Innenstadt in ihrer Wohn- und Aufenthaltsqualität aufzuwerten, indem man den motorisierten Individualverkehr aussperrt, fördert man diesen sogar noch.
Dass dies kein Service und Anliegen der Stadt zum Wohle der Bürger ist, sondern der Autohersteller, wie in diesem Fall VW, sollte einmal sehr deutlich gemacht werden. Sunhill Technologies, Hersteller von travipay, ist ein Tochterunternehmen der Volkswagen Financial Services.
Aber die wollen ja sicher wirklich ohne jegliches Eigeninteresse nur helfen. Die gehören doch zu den grundehrlichen Kerlen, die uns saubere Dieselmotoren verkauft haben...
Das Foto in der Bamberg-Prawda, auf dem sich der OB neben dem Herren von VW positioniert ist keiner politischer Geniestreich ;-)
+4 #4 Bürger dieser Stadt 2018-09-09 01:11
Fortschrittlich wäre, den üblichen Verdächtigen mal so richtig in den Arsch zu treten, anstatt die Faulheit unserer Gesellschaft mit irgendeiner App-Spielerei auch noch zu unterstützen. Mal ganz abgesehen davon, daß sich diese Spielerei m.E. nicht durchsetzen wird, die Deutschen lieben ihr Bargeld.
+5 #3 DerBamberger 2018-09-08 21:54
Der Dümmste sollte mittlerweile begriffen haben, dass dies ein weiterer Schritt in die Bargeldlosigkeit ist.
Mal ganz davon abgesehen, dass die Datensammler natürlich auch wieder im Boot sind und sich die Hände reiben. Wir brauchen das nicht.
Und bevor wieder das Geschrei von fortschrittfeindlich anfängt sei erwähnt, dass Fortschritt mit Sicherheit nicht im bargeldlosen Zahlen liegt, sondern eher im Lösen wirklicher Probleme der Menschheit. Umweltzerstörung, Überbevölkerung, Ausbeutung in Afrika und Asien, Arm- Reich-Gefälle, Energieversorgung der Zukunft, Fluchtproblematik. Da können sich die Fortschrittler mal reinhängen.
+9 #2 supi 2018-09-08 16:36
es mag ja technisch möglich sein, aber wohlgemerkt auch nicht für jeden und die kardinalfrage *brauchen wir das*
+6 #1 Baba Yaga 2018-09-08 13:28
Die unsinnigste Verkehrsursache soll also noch bequemer werden. Man hat richtig erkannt, dass das bei dieser Zielgruppe das A und O ist. Alles, was Kalorien auf der Verbrauchsseite einspart, ist ja angeblich gut für den Einzelhandel, für die Automobilindustrie ist es das ja sowieso.

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