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-
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-
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Weiter Streit um den Radverkehr. Die Radaktivisten kritisieren, dass statt Taten Sonntagsreden im Vordergrund stehen. Die Stadt verweist auf verwirklichte und beabsichtigte Maßnahmen.

»Sie wollen viel, machen aber zu wenig«

Ganze Pakete beabsichtigter Maßnahmen standen im Umweltsenat des Stadtrates (5.2.19) zur Diskussion bzw. zur Kenntnisnahme. Freilich auch viele Kleinigkeiten. Die Verwaltung verwies darauf, etliche zusätzliche Fahrradbügel und Fahrradparkplätze neu aufgestellt sowie weitere in der Planung zu haben; zehn neue Fahrradstraßen würden bald ausgewiesen werden; Projekte für den fließenden Radverkehr seien geplant; die Sicherheit an Kreuzungen werde Schritt für Schritt erhöht; das „Förderprogramm Lasten-Pedelecs“ werde zügig umgesetzt.
Aber bereits in Kenntnis des Sitzungsvortrags für den Umweltsenat verschickten die Aktivisten der Fahrradinitiative Bamberg eine Pressemitteilung, die mit der Arbeit der Stadtverwaltung hart ins Gericht ging. Der Sachstandsbericht für die „Fahrradstadt“ Bamberg“ zeigt vor allem eines: »Stadt, Stadtrat und Oberbürgermeister wollen viel, machen aber zu wenig.« So kritisieren Radentscheid-Initiator Christian Hader und Co-Initiator Andreas Irmisch, »dass statt Taten weiterhin Sonntagsreden im Vordergrund stehen.«

Einvernehmliche Ergebnisse im Stadtrat

Hader und Irmisch stellen fest, dass weniger reale Maßnahmen als vielmehr Schönfärberei des nicht Erledigten im Vordergrund steht. »Man merkt zwar, dass sich die Stadt unter dem Druck des Radentscheids nun langsam bewegt, aber wir messen die Stadt an dem, was auf der Straße für den Radverkehr ankommt - und das ist viel zu wenig« so Hader. Andreas Irmisch ergänzt: »Der Fränkische Tag Bamberg titelte im vergangenen Herbst `Die Fahrradstadt rollt weiter.` Das stimmt, die Fahrradstadt rollt weiter im Schneckentempo. Mit dieser Geschwindigkeit ist Bamberg in 100 Jahren noch keine Fahrradstadt.« Aus diesem Grund hätten Aktivisten zum Jahrestag des Radentscheidbeschlusses vom 31.1.18 Ende Januar auf allen Ortsschildern den Aufkleber „Fahrradstadt?“ angebracht. »Die Stadt will in puncto Radverkehr viel, kann aber wenig und macht noch weniger« so beide Radentscheid-Initiatoren abschließend. In der Sitzung des Umweltsenates wurde zwar diskutiert aber letztendlich kamen die Stadtratsmitglieder doch zu einvernehmlichen Ergebnissen. 

9.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+31 # Clavius1970 2019-02-09 12:21
FreakCity, Bierstadt, Weltkulturerbestadt und jetzt auch noch Fahrradstadt. Alles nur leere Worthülsen für die Bewohner. Bamberg leidet unter dem Verlust seiner Identität als Wohn- und Schulstadt mit Flair.
Ich denke daß sogenannte Fahrradstraßen und gemeinsame Verkehrsräume wesentlich zur Lösung der Bamberg Probleme beitragen könnten. Auch eine großzüge Erweiterung der Fußgängerzone (mit entsprechenden Strafen für alle anderen Verkehrsteilnehmer :-) kann zu einer Besserung der Situation führen. Meiner Beobachtung nach ist für den überbordenden Autoverkehr aber in erster Linie der Hol- und Bringservice für unsere Generation Z veranwortlich. "Z" wie "Zimperlich" Hier wäre eine Intiative der Stadt notwendig wie ich die Elterntaxis wieder aus der Stadt kriege. Warum fahren die Eltern selbst? Wo liegen die Ursachen? Würden Stop & Ride Haltestellen an den Stadträndern mit entsprechend verstärktem kostenlosen Shuttleverkehr in die Innenstadt angenommen werden? Würden die Schüler es noch vom ZOB zu den verschiedenen weiterführenden Schulen zu Fuß schaffen, oder müssten Trainingskurse oder Sänften her :-) Ich vermisse kreatives Denken auf beiden Seiten. Nur Ideologie gegen Verwaltungsstarrsinn bringt uns nicht weiter. Die verschiedenen Bürgerintiativen, wie zum Beispiel "Bewahret die Bergstadt" oder "Radentscheid" sollten Ihre Kräfte in einer gemeinsamen Intiative, zur Erhaltung der Lebensqualität in Bamberg, bündeln. So kocht jeder allein sein Süppchen und wird von der Obrigkeit abgekocht.
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+17 # GodFather 2019-02-09 15:35
Ein Teil der angesprochenen Problematik ist die fehlende Abstimmung von Park-and-Ride-Konzepten. Warum frage ich mich schon lange gibt es keine Bus-Zirkel-Linie um die Innenstadt die an den großen Parkhäusern halt macht. Gibt es denn kombinierte Park&Ride-Tickets? Viele nehmen die Öffis nicht weil sie nochmal zusätzlich Geld kosten, aber dadurch könnte der PKW-Verkehr in der Innenstadt vermindert werden. Das ist bei den Stadtwerken doch in einer Hand, da sollte doch was möglich sein.
Ein weiteres Problem ist wohl in der Tat, dass die Leitung der Stadt hier immer Partikular-Grüppchen wahrnimmt, dabei werden die darin geförderten Interessen von einem breiten Teil der Bevölkerung unterstützt und befürwortet. Vielleicht muss dies wirklich über die Breite von jemandem aufgenommen werden damit die ewigen Bremser einmal den "Wind of Change" wirklich wahrnehmen.
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+8 # Werner 2019-02-09 18:00
Gerne gebe ich ein Beispiel, warum es Elterntaxis gibt: die Stadt gibt für (Einschulungs)kinder nur ein Stadtbus-Ticket heraus, wenn die Schule mehr als 2km vom Wohnort entfernt ist. Klar, dass da manche Eltern lieber den Kaltstart mit der Karre machen.
Also Ihr Radivisten: das wäre doch mal erster konkreter Weg, das abzustellen.
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+4 # Baba Yaga 2019-02-09 21:25
Da haben wir wieder die hier immer wieder und völlig zu Recht kririsierte Problematik der fehlenden Bereitschaft, den Hintern zu bewegen. Wie faul will die Menschheit eigentlich noch werden, wenn schon Kindern ein solcher Lebensstil vorgelebt wird?
Etwas Kalorienverbrennungsbereitschaft muss man in dieser Stadt schon voraussetzen können.
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+18 # cityman 2019-02-09 23:29
RICHTIG! Auch stimme ich Clavius1970 zu. Auch ich war mal ein Schüler und habe meinen Schulweg täglich mit einfacher Entfernung von 2 km zu Fuß erledigt. Geht schon! Natürlich, wir hatten kein Auto. War aber günstig für Kreislauf, überhaupt nach Schulschluss.
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+2 # Werner 2019-02-09 22:29
Also dieser sogenannte Radaktivist „Hader“ soll mal nicht so weit das Maul aufreißen. Der fährt ein Butchers Lastenrad, das ab TEU 5 erstmal losgeht. Das kann sich nun mal nicht jeder leisten, zumal der je nur Klientel aus dem Privatspektrum annimmt. So ein Rad muss ja auch finanzert werden.

Aber es ist, wie es immer ist: Wasser predigen und Wein saufen. Typisch Grüne halt.
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+10 # Baba Yaga 2019-02-09 23:25
Äh...ein PKW muss auch erstmal finanziert werden, mit wesentlich höheren Beträgen. Aber das ist natürlich was ganz anderes...
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-6 # Christian Hader 2019-02-10 15:35
@Werner: Danke fürs kostenlose Marketing! ;-)

@webzet: ist das jetzt der nicht administrierte Umgangston der webzet?

Beste Grüße, der Radaktivist Hader
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+10 # WeBZet 2019-02-10 16:15
Bei solchen Aussagen können sich Betroffene immer noch selbst wehren. Zensur ist ein scharfes Schwert und die WeBZet versucht Zensur möglichst zu vermeiden.
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-11 # Christian Hader 2019-02-10 16:32
Danke für die Rückmeldung @webzet. Die Einhaltung und Durchsetzung einer Netiquette in Form von Administration sind Teil der Verantwortung eines Mediums. Von einer Zensur habe ich nicht gesprochen und möchte sie auch nicht, weil Beiträge wie obiger ja für sich selbst sprechen.
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+13 # Petra 2019-02-10 17:57
Hier wird mal wieder Zensur mit Hausrecht verwechselt. Niemand hat das Recht auf der Webseite einer anderen Person zu pöbeln. Dafür darf man sich gerne andere Stellen suchen oder eigene schaffen (wenn man zurecht keine findet).
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+7 # WeBZet 2019-02-10 19:29
Tatsächlich werden Zensur und Hausrecht oft verwechselt. Für viele Schreiber ist der Eingriff in ihren Text aber fast immer "Zensur".
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+2 # Petra 2019-02-11 17:13
Gefühlte Zensur ist eben keine wirkliche Zensur.

Vielleicht hilft ja ein Comic zur Erklärung: https://m.xkcd.com/1357/
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+7 # rüpel ralle 2019-02-10 16:51
Geht es vlt.auch ne Nummer kleiner, Aktivist, gar Radaktivist, geht es auch mal ganz normal ohne überhöhende Begleitattribute ? Aktivisten sind mir suspekt, wenn nicht gar zu wider, sie zeichnen sich im Wesentlichen durch viel Wind und Lärm aber wenig Bodengewinn aus.
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+10 # Pipo 2019-02-10 15:48
Und was soll uns dieser Kommentar jetzt sagen? ein Rad bekommt man uU schon mal geschenkt. Was hat der Preis des Rades jetzt für eine Relevanz? Garkeine außer Sozialneid.
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+4 # M. W. 2019-02-10 17:02
Dann reiße ich mein Maul auch mal ganz gewaltig auf. Mein Butchers war nochmal TEU 1,5 teurer und es ist trotzdem noch um ein vielfaches günstiger in der Anschaffung und im Unterhalt als ein Auto.
Bekommt man Autos geschenkt?
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+1 # GodFather 2019-02-10 17:47
Werner, ich hab ein Riese und Müller für 5k.
E-Bike-Steuer? Keine!
Jährliche Inspektion in der Rad-Werkstatt? Wenn man will
Bike-Halter-Haftpflicht? Fehlanzeige
Ölwechsel? Für die Kette ein paar Tropfen im Jahr
Benzinpreise? Egal, wenige kWh Strom, notfalls von der eigenen Solarzelle.
Tickets fürs Parken? Nope.
Tickets vom PÜD? Hahaha...
Dafür: konstenloses Fitnessprogramm, kürzere Strecken zum fahren und zum schleppen, Bewegung und sofern gegeben frische Luft.
Machen Sie Ihre Rechnung nochmal auf, die 5k sind so schnell wieder drin, das glauben Sie gar nicht.
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+2 # WeBZet 2019-02-10 19:26
Der Disput über das bessere oder teurere Rad muss ein Ende haben. Das geht am Thema vorbei. Weitere Beiträge dazu werden deshalb geblockt.
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+6 # Bürger dieser Stadt 2019-02-10 22:46
Tja. Dekadenz läßt schön grüßen. Forderungen nach Gewohnheitsveränderungen werden mental gerne mal zur Seite gekickt, weil sie nicht ins eigene Weltbild passen.
In Städten, in denen dieses Thema besonders virulent ist, zeichnen sich unaufhaltsam demokratische Mehrheiten für Radikallösungen ab (sprich: motorisierte Einfahrt in Innenstädten nur noch per Ausnahmeregelung). Manche haben den Knall offenbar noch nicht gehört.

Wenn diese nervtötende Faulheit gesellschaftlich nicht so verbreitet wäre, wäre das Ganze sicher nicht derart hochgekocht. Aber wenn so viele ihren Arsch einfach nicht hochkriegen, geht das zu Lasten derer, die auf motorisierte Fortbewegung wirklich (!) angewiesen sind. Wartet's ab.

Schwitzen etc. ist kein Argument. Das wäre ja noch schöner. Synthetikzeug direkt auf der Haut vermeiden, mehr auf natürliche Materialien und Holzfasergemische setzen. Etwaige Nässe ist bei einer kleinen Brise so schnell wieder weg. Auf Materialzusammensetzung der Klamotten anstatt auf Marke und Bauart des PKW zu schauen wäre durchaus mal eine Option.

Seid doch froh, daß die Forderungslage in Bamberg so moderat ausfällt.
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+12 # Bamberger 2019-02-11 09:52
Immer wieder den Spiegel vors Gesicht halten.
Immer wieder den Stadtrat an seinen eigenen Beschlüssen und Sprüchen messen.
Steter Tropfen...
Gespannt bin ich auf das Thema Lange Straße. Mal schauen wie oft sich der PÜD dort tatsächlich blicken lässt. Meine Prognose ist: Einmal im Monat.
Auftrag an mitlesende Stadträte: Im März 2020 bitte eine Anfrage an die Verwaltung stellen. Wie viele Falschparker wurden in den letzten 12 Monaten in der Langen Straße aufgeschrieben

Vielen Dank!
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