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Redensarten und Redeweisen

B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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Geldbeutel raus! Die Haltverbotszone in der Lange Straße wird „scharf gestellt“. Wer jetzt dort mehr als nur kurz hält, muss blechen. Alternative: eine Gratisstunde in den StWB- Parkhäusern.

Parküberwachungsdienst wird die Einhaltung der neuen Regelung überwachen

Ab dem 1. März gibt es beim Parken in der Langen Straße gebührenpflichtige Verwarnungen. Der vom Stadtrat im Sommer beschlossene Schritt zur Neuordnung der Verkehrssituation in der Langen Straße wurde teiweise bereits zum 1. Dezember 2018 umgesetzt. Wesentliche Änderung zwischen Schönleinsplatz und der Fußgängerquerung am Obstmarkt: Die bereits festgelegte „Tempo 20-Zone“ wird gleichzeitig zur „Haltverbotszone“. Bisher wurden dort jedoch keine Strafzettel verteilt sondern nur Ermahnungen und der Hinweis, dass in Parkhäusern das Parken in der ersten Stunde kostenlos ist. Ab dem 1. März 19 wird die „Haltverbotszone“ nun „scharf gestellt“. Der Parküberwachungsdienst wird in dem Bereich nun die Einhaltung der neuen Regelung verstärkt überwachen und auch kostenpflichtige Strafzettel verteilen.

Für den Lieferverkehr gibt es ausgewiesene Flächen 

Durch das Haltverbot sind in diesem Bereich der Lange Straße 14 Kurzzeitstellplätze entfallen. In Parkhäusern ist das Parken in der ersten Stunde kostenlos ist. Ab dem 1. März 19 wird die „Haltverbotszone“ nun „scharf gestellt“. Der Parküberwachungsdienst wird in dem Bereich nun die Einhaltung der neuen Regelung verstärkt überwachen und auch kostenpflichtige Strafzettel verteilen.

Durch das Haltverbot sind in diesem Bereich der Lange Straße 14 Kurzzeitstellplätze entfallen. Für den Lieferverkehr gibt es ausgewiesene Flächen „Liefern/Halten“. So auf Höhe „Quartier an den Stadtmauern“ sowie zwischen den Hausnummern Lange Straße 48 bis 28. Dort gilt ein eingeschränktes Haltverbot. Zulässig ist damit auch das Ein- und Aussteigen bzw. zügiges Be- und Entladen uneingeschränkt. Unverändert ist auch ein Behindertenparkplatz auf Höhe der Generalsgasse ausgewiesen.

Die Alternative der Stadt: „Eine Stunde lang kostenlos Parken in vier innerstädtischen Parkeinrichtungen“. Damit stehen insgesamt 1.200 Kurzzeit-Parkplätze zum Nulltarif am Parkhaus „Zentrum Süd“ – zwei Gehminuten von der Lange Straße entfernt – sowie den Innenstadt-Parkanlagen „Zentrum Nord“, „Luitpoldeck“ und „Altes Hallenbad“ der Stadtwerke Bamberg bereit.
21.2.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+2 # WeBZet 2019-02-21 17:35
Der 1. Versuch wieder ohne Chaptcha ist fehlgeschlagen. Innerhalb kürzester Zeit war die Kommentarfunktion der WeBZet wieder von Trollen heimgesucht worden. Das Chaptcha muss deshalb noch bleiben. Wir probieren´s später nochmal.
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-9 # cunningham 2019-02-21 17:41
Warum wird erst ab 1. März kontrolliert?
Momentan herrschen da ja chaotische Zustände.
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-11 # Werner 2019-02-21 18:51
Find ich erstmal gut, hoffentlich ist das auch nachhaltig!
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-19 # Bürger dieser Stadt 2019-02-22 01:22
Richtig so. Diesen faulen (sehr relativ - WeBZet) Mitbürgern gehört ein Arschtritt verpasst, aber sowas von.
Der Spaziergang zu den nächstgelegenen Tiefgaragen mußdrin sein. Und zwar auch für "mal schnell" raushüpfen. Wo simmer denn hier, geht's noch ein wenig dekadenter?
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+23 # Kai-U. 2019-02-22 13:09
Diese Relativierung durch die Webzet halte ich für richtig. Wie kann man jeden, der mit dem Auto fahren muss, als "faul" bezeichnen? Es gibt halt auch noch alte, kranke und gehbehinderte Menschen, von Handwerkern und sonstigen Berufstätigen ganz zu schweigen. DANKE!
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-12 # Bamberger 2019-02-22 16:11
Es wird doch nicht jeder, der mit dem Auto fahren muss als "faul" bezeichnet. Nur der, der sich lieber ins Halteverbot stellt statt 150 Meter vom Parkhaus zu Laufen. Und es werden so oft die Alten und Kranken ins Felde geführt wenn es ums Parken vor, oder noch besser, in der Haustüre geht. Wenn ich mir so anschaue wer dort parkt, dann sind es sehr viele Leute, die ihre Krankheit sehr gut verstecken und ihr Alter auch.
Kurzum: Es interessiert sich bislang kein Mensch für dieses Halteverbot, das übrigens jetzt schon gilt und nicht erst ab dem 01.03.! Genauso wenig interessieren sich die Leute dafür, dass Parken auf dem Geh- oder Radweg grundsätzlich ebenfalls verboten ist, es sei denn es ist ausdrücklich erlaubt. Ich hoffe dieses Verbot wird irgendwann von Seite der Stadt auch mal "scharf geschaltet". Schön wärs, allein mir fehlt der Glaube.
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+19 # freggerla 2019-02-22 17:21
Wenn ich mir die Situation an den Abstellplätzen für Fahrräder in der Stadt so anschaue, frage ich mich schon wer da fauler ist!
Die strampelnde Zuft denkt halt, wenn sie schon mit dem Rad fährt, kann sie den Drahtesel dann auch überall hinschmeißen! Auch auf Gehwege!!
Ja ja, die Kommentatoren hier machen das natürlich nicht, sind ja alles Vorzeigebamberger! :-x :-x
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+10 # Baba Yaga 2019-02-23 15:51
Ich lehne bei diesem Thema eine Relativierung ab. Es ist selbstverständlich, dass genannte Gruppen nicht gemeint sind. Nebenbei sind Kurzzeitparklätze überhaupt kein Konzept für mobilitätseingeschränkte Menschen, das istgar nicht praktikabel für die. Hier geht es um reines Bequemlickeitsdenken. Es nervt, wenn
diese Diskussion unsachgemäß aufgebläht und die eigentliche Problematik verharmlost wird. Manipulationen der Bewertungsfunktion machen das nicht unbedingt besser.
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+11 # Clavius1970 2019-02-23 19:17
Der meiste Verkehr, der durch die Lange Straße rollt ist doch Durchgangsverkehr auf der Suche nach einem sehr teuren Parkplatz, Handwerker, Lieferanten oder Elterntaxis zu den Schulen. Also die Strecke für den privaten Individualverkehr komplett sperren und als Fußgängerzone ausweisen. Das würde den Geschäftsleuten mehr helfen als der Wegfall der paar Kurzzeitparkplätze. Außerdem sollte man, zumindest für den Anfang, den Preis für die zweite Stunde Parken, noch mal überdenken.
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+3 # Bergradfahrer 2019-02-26 08:01
Sehr gut, genau mein Rede. Eine zona a traffico limitato würde sogar Anliegern,Behinderten und dem ÖPNV die Einfahrt erlauben.
Pickerl vergeben, das ist billig mit der Datenbank der Anwohnerparklizenzen abzuwickeln und macht die Kontrolle im fließenden Verkehr leichter.
Andere dürfen ganz selbstverständlich auch durch fahren, kostet dann halt 50 Euro pro Fahrt. :-)
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+7 # Clavius1970 2019-02-26 20:07
50 Euro pro Fahrt sind natürlich für Radfahrer zuviel. Ich denke mit 20 Euro pro Radfahrer im Fußgängerbereich, könnte man nach einem Sommer locker den Umbau der Langen Straße finanzieren. Die Polizei und der PÜD täten schon mögen wollen, dürfen sich aber nicht trauen. :-)
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+1 # Der Bamberger 2019-04-04 23:01
das absolut dümmste, auch für die soooo geplagten Geschäftsleute in der Innenstadt, wäre es die autobefreite Innenstadt, dann auch fahrradfrei zu machen. Wer sich so etwas ausdänke, gehöre geteert und gefedert.
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0 # Josh 2019-03-01 18:20
Alles gut, ich kaufe mein Zeug auch gerne in Hallstadt oder im Internet. Ich muss nicht in die Lange Strasse fahren.
Ideologie schlägt eben Ökonomie, die Händler werden es Euch zu danken wissen.
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+1 # Bergradfahrer 2019-03-01 19:14
Weil man muss ja unbedingt mit seinem Blechdings bis vor den Laden fahren. Bewegung ist BÖÖÖÖSE!
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+1 # Werner 2019-03-30 15:52
Na, das klappt ja super und wird vorbildlich kontrolliert.....einfach nur peinlich, diese Schandhaftigkeit.
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