Auf einen guten Tag

                                    

Leben ist das, was passiert, während Du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden.
John Lennon

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 3

Babb:
Klebstoff.
Doo braugsd an gschaidn Babb, donn hälds. Da benötigt man einen guten Kleber, dann hält es.
babbäd: pappig. klebrig, ungepflegt.
Di sichd scho so babbäd aus. Die Person sieht schon so ungepflegt aus.

Bagg niggs oo mid daina babbädn Händ! Fass bitte nichts mit deinen klebrigen Händen an!

-

Babbädäggl: Pappdeckel, Pappe. Führerschein.
Hod dä sain Babbädäggl scho widdä? Hat er seinen Führerschein schon wieder?

-

Babbäla: Etikett.
Mach nä liebä a Babbäla drauf, däs ko niggs schoodn! Mach lieber ein Etikett darauf, das kann nicht schaden!
bä|armd: Arm in Arm.
Bäarmd sän si nai di Kärng gäloffm. Arm in Arm sind sie in die Kirche gegangen.

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Die Stadt rüstet zwei Großfahrzeuge mit Kamera-/Detektorensystem aus. Der „Abbiegeassistent“ sorgt für mehr Verkehrssicherheit insbesondere bei rechts abbiegenden Lastkraftwagen.

Entsorgungs- und Baubetrieb erntet viel Lob

Aus der Praxis für die Praxis – es ist eine Eigenentwicklung eines Lebensmittel-Logistikers, die der Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) ausfindig gemacht hat und nun den eigenen Fuhrpark möglichst rasch mit diesem System nachrüsten will. Damit soll das Sicherheitsrisiko für Fußgänger und Fahrradfahrer durch den „toten Winkel“ erheblich reduziert werden. Die Vorführung zur Sitzung des Bau- und Werksenats am 13. März überzeugte den Stadtrat: »Eine sehr beeindruckende Erfahrung, die schwierigen Arbeitsbedingungen der EBB-Lkw-Fahrer selbst erleben zu können und ein tolles System, das hilft, Unfälle beim Abbiegevorgang zu vermeiden« – so der allgemeine Tenor.
Die Auswertung der amtlichen Unfallstatistik der Jahre 2013 mit 2017 für das Stadtgebiet Bamberg verzeichnet 11 Unfälle zwischen abbiegendem LKW und Radfahrer bzw. Fußgänger, davon 2014 und 2015 jeweils einer mit Todesfolge – übersehen von meist rechts abbiegenden Lastkraftwagen, da außerhalb des Sichtfeldes des Fahrers. Jeder Abbiegevorgang eines Lkw ist somit ein anspruchsvolles Fahrmanöver. Es gilt nicht nur die schweren Maschinen zu bewegen, sondern zugleich alle Spiegel, Straße und Geh- und Radweg im Auge zu behalten und das auch bei widrigen Witterungsverhältnissen.

Umfassende Nachrüstung vorgesehen

Das vom EBB getestete und für die umfassende Nachrüstung vorgesehene Sicherheitspaket ist ein ausgereiftes System, das zusätzlich preisgünstig ist. Samt Einbau in der eigenen Werkstatt fallen rund 1.500 Euro pro Fahrzeug an. Bestehend aus Seitenmarkierungsleuchten auf gesamter Fahrzeuglänge, die beim Abbiegen blinken, ist es eine Kamera samt Monitor sowie Ultraschallsensoren, die akustische Signale auslösen und so Abbiegeunfälle künftig vermeiden helfen. Thomas Beese, Baureferent und Technischer Werkleiter, dankte im Rahmen der Präsentation allen EBB-Mitarbeitern, die »stets verantwortungsbewusst in unseren engen Straßen unterwegs sind«. Mit Hilfe der Nachrüstung des Assistenzsystems, das auf hohe Akzeptanz bei den eingesetzten Fahrern trifft, wird die Verkehrs- und Rechtssicherheit gesteigert. Der Aufwand dafür ist, gemessen an den Anschaffungskosten der Nutzfahrzeuge in einer Größenordnung von 230.000 Euro aufwärts, verschwindend gering. »Wir wollen unseren Beitrag zur Sicherheit leisten«, sagte der zuständige EBB-Abteilungsleiter für den Fuhrpark, Florian Probst. Man sehe sich dabei in einer Art Vorbildfunktion und werde zeitnah weitere etwa 30 geeignete Fahrzeuge nachrüsten. Der Stadtrat wiederum sprach sich zusätzlich für eine entsprechende Anregung etwa für den Bereich des städtischen Busbetriebes und der ortsansässigen Privatunternehmer aus.
Fazit: Das Abbiegeassistenzsystem stellt einen Sicherheitsgewinn dar, ersetzt aber nicht gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr, vorausschauendes und defensives Fahren sowie Verständnis für die Schwierigkeiten und Fehler der anderen Verkehrsteilnehmer.
15.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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Programm März 2019

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Öffentliche Sitzungen, ab März 2019

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