Auf einen guten Tag

 

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An Kuung baggn. Einen Kuchen backen.
Deä wäd aa nu klaana Bröödla baggn.  Der wird auch noch kleine Brötchen backen (zurückstecken müssen).
Bagg mäs oddä äss mäs roo. Backen wir es oder essen wir es roh!
Glai bagg i di! Gleich pack/fass ich dich!
Bagg mäs! Packen wir es! Fangen wir es an!
Forts.

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Mit der Seilbahn über die Stadt schweben: Dieser Plan wird im Kemptener Stadtrat diskutiert. Die Idee ist Teil eines neuen Konzepts für den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt.

Bis 2025 soll die Stadt-Seilbahn gebaut sein

Der öffentliche Nahverkehr in Kempten soll Zuwachs bekommen – und zwar in Form einer Stadt-Seilbahn. Entsprechende Pläne hat die CSU-Fraktion in den Stadtrat eingebracht. Oberbürgermeister Thomas Kiechle (CSU) erklärte, dass er das Vorhaben vorantreiben will. Die WeBZet übernimmt hier in weiten Teilen einen Bericht von der Internetseite des Bayerischen Rundfunks (s.u.).
Die Seilbahn-Idee ist Teil eines neuen Konzepts für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der kreisfreien Stadt im Allgäu mit rd. 70.000 Einwohnern. Das Konzept sieht auch den Ausbau dezentraler Bus-Knotenpunkte vor, etwa im Süden (Hauptbahnhof) und im Norden. Diese Knotenpunkte soll die Seilbahn verbinden. Weitere Stationen sind an wichtigen Anlaufpunkten angedacht.
Die Seilbahn soll den herkömmlichen ÖPNV entlasten. Laut dem Tourismusbeauftragten des Stadtrates muss dieser angesichts zunehmender individueller Mobilität in Zukunft noch mehr Kapazitäten bieten. Eine weitere Taktverdichtung ist seinen Angaben nach zum Beispiel beim Busverkehr kaum noch möglich.

Technisch sollen die Pläne umsetzbar sein

Auch mit der technischen Machbarkeit hat man sich bereits beschäftigt. Wie der Fraktionsvorsitzende der CSU dem BR sagte, hat ein erfahrener Seilbahnbetreiber aus der Region bestätigt, dass die Pläne umsetzbar sind.
Die gesamte Baumaßnahme dürfte einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag kosten. Oberbürgermeister Kiechle rechnet mit "hohen Investitionszuschüssen" vom Freistaat. Die Rede ist von 60 Prozent oder auch mehr. Entsprechende Gespräche mit dem bayerischen Verkehrsminister Hans Reichhart (CSU) hätten bereits stattgefunden. Kiechle erklärte, dass sich die Investition zudem über die Tickets refinanzieren würde. Sie sollen preislich den Kosten für Bustickets entsprechen.
Auch (Stadtrat) Thomas Kreuzer, CSU-Fraktionschef im Bayerischen Landtag, stellte sich hinter die Idee. Er verwies darauf, dass der Freistaat auch andere ÖPNV-Projekte finanziell unterstützt. "Deswegen wäre es meines Erachtens nur mehr recht als billig, auch einmal so etwas Innovatives zu bezuschussen", so Kreuzer. Nach seinen Worten liegen die Vorteile auf der Hand: "Die Seilbahn ist CO2-frei und lärmfrei. Wir reduzieren massiv den Busverkehr im Stadtkern."
Die Stadt Kempten will das ÖPNV-Konzept nun in die einschlägigen Ausschüsse einbringen und schließlich ein Planungsbüro mit der Ausgestaltung beauftragen. Es soll sich etwa um den genauen Verlauf der Seilbahn und die technische Umsetzung kümmern. Nach derzeitiger Planung könnte die Seilbahn im Jahr 2025 die ersten Passagiere befördern.
Die Gemeinsamkeiten der bayer. Stadt Kempten mit Bamberg sind offensichtlich. Allerdings scheint die Stadt im Allgäu mächtige Unterstützer in der bayerischen Landespolitik zu haben. Mutig ist die Idee aber allemal.
Hinweise: Basisbericht des BR zum ThemaBericht des Kreisboten/Kempten über eine Diskussion am 8.7.2019 an der Hochschule Kempten mit Verkehrsexperten und Lokalpolitikern über die angedachte Seilbahn. 

14.7.2019 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+17 # Marty Mc Fly 2019-07-15 08:50
Warum auch nicht - ergebnisoffen (ohne gleich wieder die Bürger extrem in das ein oder andere Lager zu spalten) - darüber in Bamberg nachdenken? Aber bitte keine teure Studie zu Beginn sondern Wissen und gesunden Menschenverstand von Bürgern, Stadtplanern und Behörden nutzen und sich mit anderen Städten austauschen.
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+9 # Bamberger 2019-07-15 08:58
Bevor man sich nach alternativen ÖPNV Konzepten umschaut, sollte man erstmal die klassischen ÖPNV Konzepte ausreizen.

Nur muss man den ÖPNV auch absoluten Vorrang vor dem KfZ geben. Und das geht nur indem man die Innenstadt für KfZ so unattraktiv wie möglich macht. Stichwort: Kostenloses Parken
Stichwort: Teile der Innenstadt sperren
Stichwort: Kurzzeitgehwegparker konsequent zur Kasse bitten

Andere Städte (Zürich, Ljubljana, etc) zeigen wie es geht. Auch Städte mit sehr verbauter, enger Innenstadt, die es geschafft haben, die Autos dort rauszuhalten. Ohne dass die Stadt kollabiert. Ohne das der Einzelhandel Einbußen hat. Ohne das Kranke und Behinderte das Haus nicht mehr verlassen können.
Es geht. Man muss nur wollen.

"Eine weitere Taktverdichtung [...] ist kaum noch möglich"
..sagen sie in Kempten. In Bamberg ist das durchaus möglich. Der kleinste Takt sind 10 Minuten. Wenn man will, gehen sicher 7 oder 5 Minuten.
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+8 # Baba Yaga 2019-07-15 12:42
Genau so ist es.
Das Heraushelten von privaten KfZ aus der Innenstadt ist kein, aber auch wirklich gar kein Problem.
Das ist ohne Probleme umsetzbar, und zwar ohne dass die Welt gleichuntergeht.
Die gerne anbeführten Argumente (Gehbehinderungen, Einzelhandel etc.) sind Blödsinn. Weil diese schlicht keine Einschnitte zu befürchten hätte, dafür wäre gesorgt.

Man gewinnt den Eindruck, dass sich viele hinter solchen Scheinargumenten verstecken, um ihren komfortablen konsumorientierten Lebensstil nicht zu "gefährden".
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-8 # Franz K. 2019-07-15 13:33
Wenn es so einfach wäre, die Innenstadt für den Kfz-Verkehr zu sperren, dann würde man das machen. Die Stadträte, die ich kenne, würden das alle gerne tun.
Faktisch wächst die Zahl der KfZ in Stadt und Landkreis Bamberg weiter. Um einen Verzicht zu erzwingen, müsste man die Demokratie abschaffen.
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+18 # Baba Yaga 2019-07-15 16:35
Das sehe ich nicht so.

Gerade weil die Zahl der KfZ, zumindest in Städten flächendeckend und leider in völlig uneinsichtiger Weise, steigt, steigt auch die demokratische Akzeptanz, diesen unschönen und überflüssigen Entwicklungen endlich einen Riegel vorzuschieben.

Es kommt nicht von ungefähr, dass die Union es in größeren Städten so schwer hat. Weil sie eben so zurückhaltend dabei ist, wenn es um die Beschneidung des motorisierten Individualverkehrs geht. Das ist ein ganz zentraler Faktor.

Mit lokaler Demokratie lässt sich eine Zäsur durchsetzen. Wenn diejenigen Entscheiden, deren Lebensraum das betroffen ist. Kommunale Eigenständigkeit ohne Dazwischenfunken des Landkreises. Und so soll das auch sein.

Soziale Unruhen sind nicht zu befürchten. Betroffen wären schließlich nur Kernstädte. Niemandem würde etwas weggenommen. Im Gegenteil: Allen würde etwas gegeben.

Ist eigentlich jemandem aufgefallen, wie verdammt eng der Hain geworden ist? Irrational große Fabrikate, die z.T. für mehrere 100 Meter Strecke zum Kindergarten benutzt werden, gerne auch durch nicht beruftstätige Mütter. Es braucht schon eine besondere Begabung, um hier noch Verständnis aufzubringen.
Das ist nur ein Beispiel. Aber dieses Lächzen nach individualmotorisierter Kurzstreckenmobilität mitten in Städten geht zu Lasten der Allgemeinheit, und das in unverhältnismäßiger Weise.

So wie jetzt geht das nicht weiter.
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+2 # Bergradfahrer 2019-07-16 08:41
Sie sprechen mir aus der Seele. Es ist mir schlicht unbegreiflich, wieso immer mehr Menschen darauf fixiert sind, selbst kürzeste Strecken entweder mit dem schützenpanzerartigen Auto, Moped oder neuerdings unter dem fadenscheinigen Deckmäntelchen umweltschonender Mobilität mit Pedelec oder E-Scooter zurück zu legen. All das nur, um nicht den eigenen Hintern bewegen zu müssen.
Dass mittel- bis langfristig sowohl die eigene auch die Gesundheit anderer darunter leidet, wird geflissentlich ignoriert, von der Lebens- und Aufenthaltsqualität mal ganz zu schweigen.
Ein Einsehen aus eigener Reflexion ist nicht zu erwarten, darum bleibt nur die Innenstadt zu sperren. Das gibt a weng Geschrei, es wird der Weltuntergang und die Pleite aller Wirtschaftsbetriebe gepredigt und dann passiert exakt nichts.
Leider hat halt keiner in der aktuellen Stadtführung die adäquaten Testikel im Beinkleid.
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+2 # Werner 2019-07-19 17:43
Na Sie sind mir ja einer...jetzt auch noch Pedelecs und Scooter anzuprangern wollen. Warum auch noch nicht einfach verbieten, das man das Verbieten verbietet. Pferdefuhrwerke sind aber auch keine Lösung.
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+7 # Werner 2019-07-15 17:28
Bei allem Respekt - es gäbe da schon eine Möglichkeit, den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt herauszuhalten und diese Idee ist steinalt: eine ausgebaute West- bzw. Bergverbindung. Die Idee ist älter,, als Tscherner im Stadtrat sitzt.
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+1 # Baba Yaga 2019-07-16 09:44
Auch wenn man die Auswirkungen auf die Natur beiseite lässt: Problematisch.
Das würde mit ziemlicher Sicherheit das Gesamtverkehrsaufkommen erhöhen. Diesem Druck darf man nicht nachgeben. Man muss sich diesem entgegenstellen. Andernfalls schießt man sich nur ins eigene Knie.
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+4 # supi 2019-07-16 17:13
auf jahre hin nur ICE-baustellen, dann sichtschutzwände, ständige diskussionen über sichtachsen, angst ums weltkulturerbe und nun wohl die neueste idee, eine innerstädtische seilbahn. leute nicht, dass wir uns missverstehen, oben auf dem michaelsberg ist immer ein bett frei.
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