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B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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Die Asphalt- und Markierungsarbeiten für einen 2 m-breiten Radfahrstreifen in Richtung Schönleinsplatz haben begonnen. Wie wird der Verkehr auf die neuen Platzverhältnisse reagieren?

Die Maßnahme wird rechtzeitig vor Beginn der Sandkerwa abgeschlossen sein

Entsprechend eines Mehrheitsbeschlusses des städt. Umweltsenates startet jetzt der „Verkehrsversuch Friedrichstraße“ zwischen Wilhelmsplatz und Schönleinsplatz. Bisher müssen sich Radfahrer die Spur mit dem Autoverkehr teilen. Zukünftig wird es einen eigenen 2 Meter breiten Radfahrstreifen geben. Die Dauer der erforderlichen Vorbereitungen beträgt etwa zweieinhalb Wochen. Die Maßnahme wird damit rechtzeitig vor Beginn der Sandkerwa abgeschlossen sein.
Wie das Presseamt der Stadt mitteilt, sind im Verlauf der „Teststrecke“ abschnittsweise Abfräs- und Asphaltierarbeiten vorgesehen. Anschließend wird die vorhandene Markierung für den Radverkehr ab Wilhelmsplatz stadteinwärts fortgeführt. Während der gesamten Bauzeit ist die Friedrichstraße als Einbahnstraße Richtung Innenstadt befahrbar. Stadtauswärts führt die Umleitung über Franz-Ludwig-Straße – Heinrichsdamm – Kreuzung Wilhelmstraße/Marienbrücke.
Auch die Busse der Linie 909 nehmen stadtauswärts eine Umleitung. Die Haltestelle „Synagogenplatz“ wird in die Amalienstraße verlegt. Stadteinwärts treten keine Einschränkungen auf.

»Sie können einen echten Fahrzeitgewinn erleben«

Die Stadtverwaltung ist überzeugt, dass sich durch die Markierung eines Radfahrstreifens stadteinwärts die Situation für Radfahrer verbessert werden kann.
Ein solcher „Radweg“ mit durchgezogener Linie hat aber Konsequenzen: Die Begrenzung des Radfahrstreifens darf nicht überfahren werden. Die vorhandenen eigenen Abbiegespuren für Autos entfallen zwar, Linksabbiegen ist aber unverändert möglich. Der Verkehr wird dann auf einer ca. 3,50 Meter breiten Fahrspur gemeinsam mit dem Geradeausverkehr geführt
Die konkreten Auswirkungen der Planung werden im Rahmen des Verkehrsversuchs evaluiert und die Ergebnisse fließen in die anstehende Gesamtplanung ein. Mit der Zwischenlösung sammelt die Stadt Zahlen und Erfahrungen, wie der Verkehr auf die neuen Platzverhältnisse reagiert. Also wie Busse und Einsatzkräfte passieren können trotz weniger Platz und einer zusammengelegten Spur für Linksabbieger und Autoverkehr der geradeaus durch die Lange Straße will. »Das Bewusstsein für die Radfahrer wird durch die neue Spur geschärft und sie können einen echten Fahrzeitgewinn erleben«, ist sich Baureferent Thomas Beese sicher.
1.8.19 Bilder: WeBZet; PrA Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-5 # Bergradfahrer 2019-08-01 11:11
Bringt aus hinreichend bekannten Gründen nichts, im Gegenteil ist eher gefährlich. Man hätte genauso gut auch ein paar Globuli und a weng Weihwasser auf die Straße werfen können, wäre billiger gewesen.
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+10 # Werner 2019-08-02 15:48
Eigentlich ist ihr Vorschlag sehr lustig und ich habe mich köstlich über Ihren Humor amüsiert. Aber bittschön mal ernsthaft, was gibt’s denn für Alternativen? Warum der Hass auf die Autos?
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-4 # Baba Yaga 2019-08-03 02:31
Eine reale Alternative gibt es (Allerwertesten bewegen). Die Alternativlosigkeit ist ausschließlich mentaler Natur.
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-2 # Bergradfahrer 2019-08-03 13:40
Wieso Hass? Ich hasse Autos nedd, will aber auch nedd mit ihnen in die poppen. ;-)

In der Innenstadt haben Autos halt genauso viel verloren wie Hunde im Freibad. Sie stören, machen Dreck und sind im Zweifel gefährlich. Auch wenn sie andernorts ok sind, es ist dort schöner ohne sie.

Es geht deutlich besser und angenehmer ohne Autos.
Und nein, die armen Behinderten, Alten und Bewohner usw. dürfen ja rein, der Rest halt nedd. Die parken am Stadtrand und gut ist. Das haben die Italiener überlebt, das überlebt der Deutsche vielleicht ja auch. Ok, die haben auch nicht diese eigenartig erotische Beziehung zum Auto.
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+14 # rüpel ralle 2019-08-03 17:34
Wir müssen vlt hier vor Ort einmal etwas anerkennen und dürfen uns nicht immer dagegen wehren, der Zuschnitt der Stadt Bamberg, und das hat historische Gründe, ist für den gleichzeitigen Auto-, Fahrrad- und Fußgängerverkehr einfach nicht geschaffen. Dies zu Grunde gelegt müssen wir Prioritäten setzen, will heissen, was ist uns am Wichtigsten bzw am Unwichtigsten. Wenn wir so vorgehen, werden wir zum Ergebnis kommen, wir müssen den Autoverkehr aus der Stadt nehmen, Lieferantenverkehr mit kleinen Fahrzeugen einmal ausgenommen. Was europaweit woanders geht, wird auch hier gehen.
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0 # Clavius1970 2019-08-04 20:39
Obwohl ich auch für eine weitgehende Sperrung der Innenstadt für den Auto-Individualverkehr bin, stõrt mich die Verharmlosung der Auswirkungen bei einigen Foristen hier. Der Hinweis auf Städte wie Florenz etc. ist nicht zielführend. Bamberg ist Bamberg auf 7 Hügeln. Hier mal einige Fragen, die ich von unseren neunmalklugen Autovertreibern gerne beantwortet hätte. Wie sollen die Zufahrten zu den innerstädtischen Parkhäusern und Tiefgaragen (Maxplatz) geregelt werden? Bitte um konkrete Vorschläge, kein Wischiwaschi wie, die brauchen wir dann nicht mehr. Und wo sind dann die Parkgelegenheiten für Pendler an den Grenzen der "zona traffico limitato" und wie sollen sie dann in die Stadt weiter fahren können.? Und jetzt bitte nicht wieder die Elektroroller! :-x
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+11 # Bergradfahrer 2019-08-05 08:41
Die E-Roller sind natürnich Humbug. Ich gehe sogar so weit, dass Strecken bis 1500m für den allergrößten Teil der Bevölkerung zumutbar sind zum Laufen.
Die Menschen haben so lange überlebt, sie werden sich anpassen.

Man müsste unterstützend den ÖPNV mittels dezentralisierter Umsteigemöglichkeiten und günstiger, einfacher Tarifstruktur attraktiver machen, aber ob das bei der aktuellen Finanzlage und unter dem Zeichen des VGN gelingt, das ist fraglich.
Es braucht vor allem ein hochperformantes P&R-Konzept. Im Osten P&R ab Nähe alte Pakethalle und/oder Kronacher Str., dort sind schon große, versiegelte Flächen.
Um die „Spinnerei“ über eine Seilbahn zu konkretisieren, ein Großparkplatz im Westen wäre über eine "Kaulbergseilbahn" elegant an die Innenstadt anzubinden. (Mit a weng Glück verliert Bamberg dadurch vielleicht den Welterbestatus, was den Overtourism regulieren würde ;-))

Auch „Vaporetti“ von einem Hafenparkplatz in die Innenstadt würden sowohl Touristenbusse als auch individuelles Innenstadtparken weitgehend obsolet machen. Den Fluss als Verkehrsader zu nutzen, ist ohnehin höchste Zeit. Eine eher touristische Linie zum Leinritt via Gaustadt und eine performantere Linie über Ketten- und Marienbrücke bis zum Jahnwehr. Die Schiffe kann man, je nach Gusto, mit Strom oder Gas betreiben.
Die innerstädtischen Parkhäuser werden umgewandelt für Anwohnerparken und als Radparkhäuser. Das führt dazu, dass der unästhetische, ruhende Verkehr aus dem Blick kommt und man auch gute Räder mit in die Stadt nehmen kann, wenn man diese sicher einstellen kann. Letztlich schafft das auch Platz, und Platz ist Lebensqualität..
Man muss halt anfangen und sich was für die Stadt wirklich Neues trauen. Dazu fehlen natürlich Stadtvätern die Testikel im Beinkleid.

@Redaktion, sorry für dritten Post.
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0 # supi 2019-08-06 17:02
nun trotz einiger sachen, die so nicht gefallen, enthält der beitrag von *Bergradfahrer* schon einige ganz interessante ansatzpunkte zur lösung der verkehrsprobleme
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+1 # babsi 2019-08-05 14:58
bergauf is des umso geiler weil des mehr gallorien kosded des is gut für die sehle und so.
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+4 # tommels 2019-08-06 13:25
Das sieht man in Holland immer häufiger, und obwohl es für die Augen deutscher Verkehrsteilnehmer ein ungewohnter Anblick ist, funktioniert es:

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/meerssen-umstrittener-strassenumbau-in-den-niederlanden-a-1219437.html
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+4 # gablmann 2019-08-07 15:50
Was mir absolut nicht einleuchtet:
Der Radweg von Marienbrücke bis Friedrichstr. ist schmäler als 2meter.
Dann kommen jetzt 2meter bis Bushaltestelle bei VR-Bank. Und dann? Nix mehr.
Das Weiterfahren (egal in welche Richtung) am Schönleinsplatz ist vollkommenes Kuddelmuddel.
Die Fortführung des Radweges in der Langenstr. bis zum Kranen muss wieder her!!!! Das wäre ein Lückenschluß.
Hier nen Radweg weg, dort einen hin... wer das versteht ist schlauer als ich.
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+9 # Bamberger 2019-08-08 08:49
In der Friedrichstraße ist Tempo 50. In der Langen Straße Tempo 20.
Also, offiziell. Was da gefahren wird steht auf einem anderen Blatt.
Bei Tempo 20 bräuchte es keinen Fahrradweg, da hier Radfahrer ganz normal mit dem PKW-Verkehr mitschwimmen können. Vorausgesetzt natürlich man hält sich an die vorgegebene Geschwindigkeit und an den Mindestabstand beim Überholen, was ein Überholen von Radfahrern in der Langen Straße so ziemlich unmöglich machen dürfte.

Alternativ könnte man natürlich drüber reden in der ganzen Stadt Tempo 20 einzuführen. Dann bräuchte man mMn gar keine Radwege.
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0 # supi 2019-08-09 16:37
nun ich will ja mal nicht unken, aber in GELBLAND wird sich noch so mancher autofahrer, radfahrer und RADAKTIVIST total verheddern
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+3 # rüpel ralle 2019-08-13 16:43
Also was ich immer noch nicht verstehe, da gab es für den Radentscheid soviele Unterschriften, soviel Unterstützung und dann kurz vorm Ziel hat man sich die Butter vom Brot nehmen lassen. Es war doch eigentlcih klar, dass die Stadt nicht offen agiert hat, nur den Druck aus dem Kessel nehmen wollte, um so wie immer weiter vorgehen zu können.Wir sollten vlt mal begreifen, die Stadt Bamberg ist für vieles gut, für vieles geschaffen, aber ob ihrer mittelalterlichen struktur nicht für den autoverkehr
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