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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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MITEINANDER

Auf dem “Waafbänkla" miteinander reden

Hier können sich Menschen hinsetzen und durch das Schild an der Bank signalisieren, dass sie sich etwas unterhalten möchten. Nicht ganz neu - in Bamberg von der CSU angeregt.

Idee löst keine wesentlichen Kosten aus


Die Corona-Krise hat viele Menschen vom gemeinsamen Gespräch abgehalten. Jetzt soll es wieder anders werden. Dazu hat die CSU/BA-Stadtratsfraktion eine Idee aus Stuttgart aufgegriffen und einen entsprechenden Antrag an OB Andreas Starke geschrieben. Die Fraktion schlägt vor, dass an geeigneter Stelle in der Innenstadt (zunächst) eine städtische Sitzbank als „Waafbänkla“ deklariert wird. Entsprechend dem Vorbild in Stuttgart - dort heißt es “Schwätzbänkle” - soll die Bank aufgesucht werden können, wenn man reden und Anschluss finden möchte. In der nächsten Sitzung des städtischen Kultursenats soll der Antrag Thema sein.
“Als Maßnahme gegen Vereinsamung und für Kommunikation gerade auch für Seniorinnen und Senioren fiel uns das Stuttgarter Schwätzbänkle auf”, sagt Stadträtin Ursula Redler in einer Pressemitteilung ihrer Fraktion. Redler fand in der Fraktion schnell Unterstützung für die Idee. “Diese Idee scheint uns einen Nachahmungsversuch auf fränkisch wert, auch weil sie keine wesentlichen Kosten auslöst”, so Stefan Kuhn.

Ein Schild an der Bank eröffnet einen niederschwelliger Zugang

Durch ein Schild an der Bank wird signalisiert, wer sich hierher setzt, muss zu einem Gespräch bereit sein, einer anderen Person Gesellschaft zu leisten und sich mit ihr unterhalten. Initiiert habe die Aktion der baden-württembergische Landesseniorenrat, und mittlerweile soll es in über 20 Orten in Baden-Württemberg Schwätzbänkle geben.
Der Vorsitzende der CSU/BA-Fraktion, Peter Neller, hält es für sinnvoll, die Idee zumindest einmal auszuprobieren. “Mit einer Waafbank wird ein niederschwelliger Zugang geboten, damit Menschen Gesellschaft finden", meint Neller. Seine Kollegin Anne Rudel schlägt vor: “Um die Idee und ein konkretes Angebot bekannt zu machen, wäre es wichtig, wenn zum Beispiel beim Seniorenbeirat, auf der Homepage der Stadt oder in der Presse dafür geworben würde.” 

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14.10.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

Kommentare   
+8 # Gablmann 2021-10-14 15:35
"Wischkästla-Verbot" sollte mit auf das Schild... und natürlich 1,5 m Abstand :-)
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+10 # Bergradfahrer 2021-10-14 19:42
Genau, 3G-Plus, dazu Verbot des Mitführens und Konsums von Alkohol. Am Wochenende legt sich von 2200-0600h ein dicker Hilfsschüler (neudeutsch:Security) auf die Bank, damit keiner drauf sitzt. Zudem Installation zweier Flutlichtstörscheinwerfer deren 10.000 Watt aus extra dafür aufgebautem,„grünem“ Wasserstoffaggregat von Bosch kommen.
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+3 # CFRA2 2021-10-15 05:57
Hä? Ham wir bei den Wischkästla ned scho 5G?
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+5 # Bergradfahrer 2021-10-17 10:30
Also 5G war gestern im Zug in Österreich nahtlos bis kurz nach der deutschen Grenze, dann war erwartungsgemäß wieder sporadisch 3G.
Auf der ISS haben sie sogar 0 g.
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