Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

A 22

Neema mä di Rolldräbbm oddä dän Aufdsuuch?
Aufdsuuch = AufzugNehmen wir die Rolltreppe oder den Aufzug?
In dänn Aufdsuuch braugsd ned naufm Obäbörchämasda! = In dieser Kleidung brauchst du nicht beim Oberbürgermeister vorstellig werden!
-
Doo hom mä dä wos aufgädsoong!
aufdsieng = aufziehen, erziehen, hänseln
Da haben wir etwas aufgezogen!
Mid diä wä i andära Seidn aufdsieng. = In deiner Erziehung muss sich einiges ändern.
Dän hom si dä wos aufgädsoong = Den haben sie sehr oft gehänselt.
Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 1-18-641- 222 409 - 442

Aktuell sind 231 Gäste und keine Mitglieder online

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Eine ernste Aufgabe! Die aktuelle Debatte um die Besucherschaft der „Tafeln“ hat ein Licht darauf geworfen. Kann die Stadt dazu beitragen, Altersarmut zu mindern und teilweise auszugleichen?

Altersarmut nimmt weiter zu

Manche/r mag es vielleicht nicht glauben: Altersarmut ist (schon) heutzutage ein verbreitetes, gesellschaftlich relevantes Phänomen. Wenn es nicht so wahrgenommen wird, dann mag das auch daran liegen, dass Altersarmut sich wesentlich im Verborgenen abspielt. So besagt eine bundesweite Statistik, dass 68% der Anspruchsberechtigten auf Grundsicherung im Alter diesen Anspruch nicht wahrnehmen.
Der Familiensenat des Stadtrates hat deshalb den Beschluss gefasst, für Bamberg in den kommenden 2 bis 3 Jahren ein Seniorenpolitisches Gesamtkonzepts (SPGK) erstellen zu lassen.
Aus Sicht der Bamberger Linken Liste muss der Aspekt der Altersarmut mehr in den Vordergrund gerückt werden. Stadtrat Heinrich Schwimmbeck hat deshalb beantragt: „Man möge sicherstellen, dass Aspekte der Altersarmut im seniorenpolitischen Gesamtkonzept, das aufgestellt wird, einen gebührenden Platz einnehmen.“

Ein durchschnittliches Einkommen im Lebensverlauf wird nicht mehr genügen

Schwimmbeck begründet den Antrag unter anderem damit, dass „Altersarmut nach einer EU-Definition aktuell in Deutschland 14,5% der älteren Männer und 18,5% der älteren Frauen betrifft“. Altersarmut sei insgesamt stark im Zunehmen begriffen. Schwimmbeck zitiert, das „nach Prognosen die derzeit gültige Rentenformel schon Ende der 2020er oder Anfang der 2030er Jahre dazu führen wird, dass ein durchschnittliches Einkommen im Lebensverlauf nicht mehr genügen wird, eine Rente oberhalb des Grundsicherungsniveaus zu bekommen“.
Die Linke Liste möchte, dass das Thema der Altersarmut in die künftigen Überlegungen für das Bamberger Seniorenpolitische Gesamtkonzept (SPGK) nicht nur miteinbezogen wird, sondern auch Wege aufgezeigt werden, wie Altersarmut in der Kommune gemindert und (teilweise) ausgeglichen werden kann.
8.3.18 Bilder: VdK Dtschl.u.a.. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+2 #6 Baba Yaga 2018-03-13 21:20
Das ist doch Unsinn, die Leistungsträger über jeden Firlefanz zu informieren oder ihn gar anrechnen zu lassen. Allein der Verwaltungsaufwand wäre irrsinnig. Nicht jede auf dem Papier existierende Anrechnungsvorschrift kann und muss durchgängig angewendet werden. Irgendwann ist auch mal gut, man muss realistisch und menschlich bleiben.
0 #5 cityman 2018-03-12 23:15
# 4
Den Begriff 'Selbstbehalt' gibt es nicht bei Sozialleistungen. Es gibt Schongrenzen beim Vermögen und Anrechnungsfreiheit beim Einkommen. ABER: im Regelsatz sind Beträge für Verpflegung enthalten und wenn Verpflegung als Bedarf nicht voll besteht, weil dies anderweitig durch kostenlose Naturalien gedeckt wird, kann das schon Auswirkungen haben.
NUR SO IN DEN RAUM GESTELLT!
Und: schenken ist ja ok, aber Leistungsträger sollten informiert sein.
+3 #4 schaumermal 2018-03-12 08:35
#1
sie reden teilweise blödsinn.
geschenke können ohnehin nicht angerechnet werden, solange sie den selbstbehalt nicht übersteigen.

aber die stadt kann sehr wohl die armut etwas minimieren. sie müsste nur die KdU anpassen. das wurde jahrelang vorsätzlich unter den teppich gekehrt, obwohl man die mieten nach oben getrieben hat.

außerdem hätte die stadtbau sich um ihren eigentlichen job für sozialen wohnraum kümmern können, anstatt eine teuere arena zu finanzieren.
+12 #3 Sunday 2018-03-09 23:30
Wieder ein Beispiel dafür, wie die Solidargemeinschaft zerlegt wird. Neulich dazu passend einen Artikel gelesen über das schleichende Auseinanderdriften der Schularten - noble Schulen für Kinder Besondersbesserverdienender, die "normalen" Schulen für die Mehrzahl. Es wird nicht darüber gesprochen, aber die Durchlässigkeit der Gesellschaft ist wieder zurückgegangen, wenn nicht gar immer ein Mythos gewesen Dazu nun die nur abschätzbaren Folgen der gehypten Digitalisierung am nahen Horizont. Alles Sprengstoff.
+11 #2 Der Bamberger 2018-03-09 21:08
Ja. Prima erklärt. Aber hat mit der Situation, dass es immer mehr Menschen ohne ausreichende Versorgung/Bezüge in unserem Land gibt.
Da ist die Politik gefragt. Ernsthaft.
+4 #1 cityman 2018-03-09 19:53
Ich will hier nicht die Arbeit der Tafeln kritisieren. Das hier Lebensmittel, die sonst in der braunen Tonne landen, noch eine sinnvolle Verwendung finden, ist sehr gut. Von der Bamberger Tafel weiß ich auch, dass sie weitgehender den sozial schwachen Menschen hilft, prima.
Die Stadt Bamberg als Kommune kann die Alters- und Voraltersarmut schlecht mindern oder ausgleichen. Die Regelsätze für den Lebensbedarf im Bereich Hartz IV, Grundsicherung und Sozialhilfe (auch die gibt es noch) werden auf Regierungsebene (Bund) ermittelt und festgesetzt und decken den gesamten Lebensbedarf. Punkt.
Mischt sich bei der Versorgung dieses Personenkreises ein Dritter ein und gewährt kostenlose Verpflegung, besteht die Gefahr, dass bei den Einzelpersonen eigentlich eine Anrechnung auf die Sozialleistung mit der Folge der Kürzung passieren müsste. Der Sozialleistungsempfänger müsste den Erhalt kostenloser Nahrung usw. seinem Leistungsträger melden.
So gesehen und vorsichtig ausgedrückt, untergraben die Tafeln mit der Essensvergabe eigentlich die Sozialleistungsgesetze.

DAS NUR SO MAL IN DEN RAUM GESTELLT!!!

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

"Ein Klavier im Freien"

Das Aprilprogramm des Internationalen Künstlerhauses mündet am Mittwoch, den 25.4., um 19 Uhr in ein außergewöhnliches Konzert mit Claus Kühnl.  

Weiterlesen ...
 

 Jazz für Kinder 

"Prof. Al Coda und die Jazz-Ganoven" bestreiten das vierte Konzert der Konzertreihe 2018 der Städtischen Musikschule im Dientzenhofer-Saal am 29. April.

Weiterlesen ...
 

Was ist der MIB? 

... und wer kann hier wie mitmachen? Der Migranten- und Integrationsbeirat der Stadt Bamberg (MIB) lädt am 28. April zur Infoveranstaltung.

Weiterlesen ...
 

20. Seniorenkonzert  am 17. Mai

Im vergangenen Jahr betrauerte die Stadt Bamberg den Tod von Richard Eichfelder. Der ehemalige Leiter der Städtischen Musikschule und Begründer der beliebten Bamberger Seniorenkonzerte verstarb  im Alter von 88 Jahren. Auf vielfachen Wunsch findet das diesjährige Seniorenkonzert ihm zu Ehren statt.

Weiterlesen ...
 

AKTUELLER POLIZEIBERICHT
Mitteilung der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt am 24.04.2018 vom Tag vorher. 

Weiterlesen ...
 

100 Jahre Bamberger Verfassung

BERICHT: FLG-Schülerinnen und Schüler erarbeiten Wanderausstellung und Filmprojekt zu 100 Jahre Demokratie.

Weiterlesen ...
 

„Tag der offenen Gärtnereien“
Jetzt geht’s im Garten richtig los! - Unter diesem Motto laden die Bamberger Gärtner am Sonntag, 29. April, wieder zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein und öffnen ihre Tore in der Gärtnerstadt.

Weiterlesen ...
 

Raus geht´s - Termine für Naturfreunde

Die Kreisgruppe des Bund Naturschutz führt eine Reihe von Veranstaltungen durch und lädt zum Besuch ein.

Weiterlesen ...
 

Was bleibt? bleibt was?

Der Berufsverband Bildender Künstler/innen Oberfranken e.V. lädt zur Besuch der Ausstellung: was bleibt? bleibt was? ein. Eine Kunstausstellung zum 25. Jubiläum des Weltkulturerbetitels für Bamberg  in der Stadtgalerie Villa Dessauer, Hainstraße 4a, 96047 Bamberg. Vom 14. April – 27. Mai 2018; Do. – So. und feiertags 12 – 18 Uhr

Weiterlesen ...
 

Projekt „Im Gedenken der Kinder“

Eine Gast-Ausstellung der Deutschen  Gesellschaft  für  Kinder-  und  Jugendmedizin (DGKJ) vom 13.04. – 15.06.2018 in Bamberg.

Weiterlesen ...

 

"Czernowitz und die Bukowina"
Im Rahmen der Vortragreihe "Czernowitz und die Bukowina" spricht Prof. Dr. Iris Hermann am Do, 26.04.2018 zum Thema Jüdisch-deutschsprachige Literatur der Bukowina.
Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm April 2018. 

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm April 2018

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, April 2018

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.