Auf einen guten Tag

 

Richte nie den Wert des Menschen schnell nach einer kurzen Stunde. Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Grunde.

Otto von Leixner

 

 

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 12
Bädsäla: Kosewort. Woos hodn mai Bädsäla? Was hat denn mein ...(Häsle)?
-
Bädsä|moggl: junge Schafe, Tannenzapfen. A weng naus di Bädsämoggl gee. Ein wenig hinausgehen zu den Tannzapfen (in den Wald).
-
Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
-
Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Mehr Pflegebedürftige, weniger Pflegeplätze. Bamberg droht durch das neue Pflegequalitätsgesetz ein Verlust von rd. 40 Prozent bei Pflegeplätzen. Stadt stellt „Planungspapier“ vor.

Die „Babyboomer“ nähern sich dem Ruhestand

Der demographische Wandel führt in der Stadt Bamberg zu einer Verschiebung in der altersbedingten Zusammenstellung der Stadtbevölkerung: Die Bambergerinnen und Bamberger werden in den kommenden Jahrzehnten insgesamt im Durchschnitt älter. Es nähern sich aktuell die geburtenreichen Jahrgänge der sogenannten „Babyboomer“ dem Übergang aus der Arbeitswelt in den Ruhestand. Im Laufe der nächsten drei Jahrzehnte werden diese geburtenstarken Jahrgänge zunehmend mit einer Pflegebedürftigkeit konfrontiert sein. Die Anzahl an pflegebedürftigen Menschen in Bamberg wird daher steigen. Dies hat Konsequenzen für die Situation in der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege sowie für die Anforderungen an pflegende Angehörige und andere Unterstützungsleistungen zum Thema. Die Sozialplanung der Stadt Bamberg hat daher eine Pflegebedarfsplanung formuliert, die – in einem ersten Schritt – die Situation in der stationären Pflege in Bamberg (inklusive Kurzzeitpflege) beleuchtet. Die Situation der ambulanten und teilstationären Pflege sowie der pflegenden Angehörigen soll darauf aufbauend später betrachtet werden.

Im Fokus liegt die Zeitspanne bis zum Jahre 2025

Neben den demographischen Entwicklungen sind die Pflegeeinrichtungen der stationären Pflege mit gesetzlichen Veränderungen durch das Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) konfrontiert. Das PfleWoqG hat einen Abbau an bestehenden Pflegeplätzen bis 2026 (z.T. bis 2036) in Bamberg zur Konsequenz, welches den Mehrbedarf an neuen Pflegeeinrichtungen durch die demographischen Wandel erheblich verschärft. Bis 2025 fallen von bestehenden 950 Pflegeplätzen 330 weg (bis 2036 weitere 15), das ist eine Verringerung der Pflegeplatzkapazität von rd. 40 %. Darüber hinaus beklagen die Einrichtungen in der Pflege seit längerem einen Fachkräftemangel, der auch in Bamberg dazu geführt hat, dass einige Pflegeplätze aktuell nicht belegt werden dürfen.
In der Vollsitzung des Stadtrates am 27.4.2019 stellte die Sozialverwaltung ihr Planungspapier „Pflege 2025 in Bamberg“ vor. Im Fokus liegt die Zeitspanne bis zum Jahre 2025. Das Planungspapier stellt Maßnahmenempfehlungen für die Kommunalpolitik vor. Dies sind Vorschläge der Verwaltung, wie auf kommunaler Ebene den Herausforderungen in der stationäre Pflege begegnet werden sollte.
In der Aussprache der Ratsmitglieder gab es durchwachsene Meinungen zur künftigen Entwicklung der Altenpflege in Bamberg. Klaus Stieringer (SPD) meinte: Selbst wenn es gelänge, die notwendigen Plätze zu schaffen, hätten wir große Probleme, entsprechende Mitarbeiter zu finden. Aus Stieringers Sicht »steuern wir zielstrebig auf eine Pflegekatastrophe zu.«
Relativ optimistisch zeigte sich Wolfgang Grader (GAL): Eine Untergangsstimmung sei nicht gerechtfertigt. »Wir können das schaffen, wenn wir uns entsprechend engagieren.« Auch BA-Stadträtin Dr. Ursula Redler sieht in den Maßnahme-Empfehlungen einen guten Ansatz. Aus ihrer Sicht müsse man die ambulante Pflege weiter stärken.
Vielfältige Informationen rund um das Thema Pflege für die Region sind auf dem Pflegeportal für Stadt und Landkreis Bamberg unter: www.pflegeportal-bamberg.de abrufbar.
18.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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