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Auf einen guten Tag

 

Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern als ihr treu zu bleiben.
Friedrich Hebbel

 



 

Die „Aktion - Bamberg Inklusiv“ hat sich zur Aufgabe gesetzt, z.B. auch Senioren mit Behinderung den altersgerechten Zugang zu den allgemeinen Freizeitangeboten der Stadt Bamberg ermöglichen.

Auch Freizeitanbieter sollen einbezogen werden

Ein umfassendes Konzept zeigt auf, wie die zentrale gesellschaftliche und politische Forderung nach Inklusion in der Stadt Bamberg umgesetzt werden könnte. In der Sitzung des Familiensenates des Bamberger Stadtrats am Donnerstag, den 11.7. ist es Thema, die „Aktion - Bamberg Inklusiv“ weiter zu entwickeln. Diese „Aktion“ möchte Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren mit Behinderung den altersgerechten Zugang zu den allgemeinen Freizeitangeboten der Stadt Bamberg ermöglichen. Dabei steht das Ziel an oberster Stelle, die Teilhabe aller Mitbürgerinnen und Mitbürger in den Bereichen Freizeit, Sport, Kirche, Erwachsenenbildung, Ehrenamt, kulturelle Bildung und Kultur in der Stadt Bamberg zu gewährleisten. Damit Teilhabe in den Vereinen und öffentlichen Einrichtungen gelingt, brauchen Menschen mit Behinderung oftmals Unterstützung und Assistenz. Die Aufmerksamkeit von »Aktion - Bamberg inklusiv« gilt allerdings nicht nur den Menschen mit Behinderung, sondern vor allem auch den Freizeitanbietern. Da diese bisher kaum Erfahrung mit Menschen mit Behinderung sammeln konnten, sind sie auf Unterstützung und Beratung angewiesen, um eine Willkommensstruktur für Menschen mit Behinderung aufzubauen.

Haushaltsmittel in Höhe von 35.000 € bereitstellen

Ein konkreter Schwerpunkt des Konzepts ist, Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung, deren Angehörige und Betreuer zu finden. Diese ehrenamtlichen „Freizeitassistenten“ können mit und ohne Aufwandsentschädigung tätig sein. Seine/ihre Schwerpunkttätigkeiten sind die Vermittlung der Menschen mit Behinderung in allgemeine Freizeitangebote; wobei der Assistent oftmals zusätzlich den notwendigen Fahrdienst übernehmen sollte/muss.
Die »Aktion - Bamberg inklusiv« setzt somit eine zentrale gesellschaftliche und politische Forderung nach Inklusion in der Stadt Bamberg um.
In 2019 haben die Lebenshilfe Bamberg e.V. und das städt. Amt für Inklusion Ziele für die kommunale Förderung der „Aktion Bamberg Inklusiv“ vereinbart.
In der beabsichtigten Beschlussfassung sollen die Stadträtinnen und Stadträte des Familiensenats für die Weiterzuführung der „Aktion - Bamberg Inklusiv“ Haushaltsmittel für 2020 in Höhe von 35.000 € bereitstellen.
9.7.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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Redensarten und Redeweisen

 B 39
Bedä: Peter.
Bedä hassd a jeedä. Peter heißt ein jeder.

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bedd: bettet.
Wi mä sich bedd, so lichd mä. Wie man sich bettet, so liegt man.

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Bedd, Beddn, Beddä: Bett(en).
Di Beddn muss i aa nuch machn. Die Betten muss ich auch noch machen.
Hoid is schöö, doo ko mä di Beddä naushänga. Heute ist (das Wetter) schön, da kann man die Betten (ins Freie) hängen

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Bedd|badschä: Bettpatscher. Teppichklopfer.
Wad nä, wänn dä Vorrä kummd, grigsd si midn Beddbadschä! Wart nur, wenn dein Vater kommt, kriegst sie mit dem Bettpatscher.

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Bedd|brundsä, Beddsaachä: Schimpfwort. Bettnässer.
Woos willn deä Beddbrundsä doo? Was will denn der ...?

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Bedd|hoofm: Betthafen. Nachttopf.
Früä hod jeedä sain Beddhoofm undän Bedd kobd. Früher hat jede/r seinen/ihren Nachttopf unter dem Bett gehabt.

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Bedd|hubfäla: Süßes vor dem Schlafengehen.
Da, hosd a Beddhubfäla! Da, hast dein Betthüpferla!

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Beddi: Betti, Elisabeth
No, wänns dai Beddi ned waass, donn schdimmds ned. Nein, wenn es deine Betti nicht weiß, dann stimmt´s nicht.

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Bedd|schdäddla: Kinderbett.
Eä schlöffd fai nu in sain Beddschdäddla. Er schläft nun/jetzt in seinem Kinderbett. fai = unübersetzbares Füllsel!

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Bedd|schweän: Bettschwere, bisweilen auch nach Alkoholgenuss. Ermüdung. 
Mai Beddschweän hob i nu long ned. Meine Bettschwere hab ich noch lange nicht.

Forts.

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