Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

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-
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Mehr und schnelle Bahn-Verbindungen. Wirklich? Das mag für den Fernverkehr gelten. Sollte die Bahn für den Raum Nordbayern von ihrer Gesamtphilosophie abgehen? Zweifel sind angebracht.

ICE mit dem Nahziel Nürnberg ist eher uninteressant

Viel Papier. Da fehlt leicht der Durchblick. Die Mitglieder der Vollversammlung des Stadtrates (25.10.) bekamen viel Buntgedrucktes auf den Tisch. Nur der geringere Teil davon ging auf die zukünftigen Schnellverbindungen zwischen den großen und größeren Städten ein. Viel zu lesen gab es dafür über den Nahverkehr – besonders über die zukünftige Anbindung von Coburg.> Tabelle r.u. Dafür umso weniger über die geplanten Zugfahrten nach Nürnberg. Das scheint seinen Grund gehabt zu haben, denn die Recherche lässt Zweifel an den angeblich künftig verbesserten S-Bahn-Nahverkehr zwischen Bamberg und Nürnberg sowie zwischen Bamberg und Coburg aufkommen.
Wer den neuen Fahrplan „Bamberg-Nürnberg“ – gültig ab dem 10.12.17 – mit dem bisher geltenden vergleicht, wird vergeblich nach Verbesserungen für den Nahverkehr suchen – ja, eher geringfügige Verschlechterungen finden. Im Prinzip bleibt das Zugangebot gleich, was Regionalexpress-Züge (RE-Züge) und den S-Bahn-Verkehr (früher Regional-Bahn) anbetrifft. Das leicht vermehrte ICE-Angebot ist für das Ziel Nürnberg ist eher uninteressant, weil die Fahrzeit nur rd. 9 Min kürzer, der Preis aber deutlich höher als z. B. mit einem RE-Zug ist.

Letztlich zählt der persönliche Fahrplan jedes Einzelnen

Deutlicher wird das an der neuen Verbindung BA – CO. Wichtig unter anderem für Studierende der Fachhochschule und Beschäftige der großen Coburger Unternehmen. Vielleicht auch für bei Brose Bamberg/Hallstadt beschäftigte Coburger. Zwar werden dank der ICE-Neubaustrecke nach Norden die Direktverbindungen erheblich schneller. Das Nahverkehrsangebot zwischen den beiden Nachbarstädten (45 km) wird aber mit rd. 63 Minuten unverhältnismäßig lange dauern. Der Nahverkehr wird zudem leicht ausgedünnt und in manchen Stunden fährt nur noch ein ICE.
Letztlich wird natürlich der persönliche Fahrplan jedes einzelnen Bahnnutzers über Vor- und Nachteile entscheiden. Und das war bisher bei jedem Fahrplanwechsel so.

Fazit: Auch im Zuge des Bahnausbaus zwischen Nürnberg – Bamberg – usw. wird deutlich: Die großen Fernverbindungen stehen im Vordergrund. Anderes sollte man nicht propagieren. Auch beim Bahnausbau Bamberg folgt man dieser Philosophie. Dabei kann es durchaus so sein, dass nach einer bestimmten Schamfrist der Nahverkehr im Raum Nü-BA-CO weiter ausgedünnt wird.
4.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

0 #8 cityman 2017-11-06 23:32
An den, der sich "Bürger dieser Stadt" nennt: Sie können Bewohner sein, aber das macht Sie noch lange nicht zum Bamberger. Mir ist Ihr Gelaber zu blöd und deshalb ist jetzt finito.
-8 #7 Bürger dieser Stadt 2017-11-06 21:25
#4 Sie müßen es mal so sehen: Sie sind Gastgeber all dieser Menschen, die von weit herkommen, nur um Ihr Lebensumfeld zu genießen. Sie leben am Puls der Zeit. Am Nabel er Welt. Da müßen Sie stolz darauf sein. Und dann haben Sie auch noch feinste musikalische Untermalung mit überregionalem Klausimausi-Esprit. Ihr Lebensraum wird immer wohlhabender, wirtschaftlich wie kulturell. Das alles muß Ihnen doch ein gewinnendes Lächeln ins Gesicht zaubern.
+3 #6 schaumermal 2017-11-06 08:59
das schaubild zeigt nur die direkten verbindungen von N nach CO.
viel wichtiger wären die verbindungen von BA nach N. diese werden geschätzt fast 10x so häufig benötigt!
-7 #5 babsi 2017-11-05 22:17
wems ned bassd der soll hald wegzdsehen. die leud auf webdsed sin ja echtd mal foll die snobs. auf fäisbuck sin se fiel geiler. die mögen wenigsdens klausimausis geile iwents weil des brimidiv genug is und es drum gehd duridsden und broissen ohne guldur nach bambäch zu loggen.
+18 #4 cityman 2017-11-05 18:36
# 3
Lieber Bürger dieser Erba, das ist schon klar, dass Sie sich für den Fernverkehr entscheiden. Denn die fernverkehrnutzenden Touristen schauen sich ja nicht die Erba-Einheitsbauten an, sondern die individuelle Innenstadt, dort wo auch die Hotels und Ferienwohnungen sind, also bei mir!!! Wenn andere betroffen sind, kann man leicht dafür plädieren. Floriansprinzip, sonst nix. :sad:
-18 #3 Bürger dieser Stadt 2017-11-04 19:04
Wozu noch mehr Nahverkehr? Es ist der Fernverkehr, auf den es ankommt. Vor allem dieser wird von Touristen und Geschäftsreisenden genutzt. Die brauchen wir, um die Auslastung der Hotels und sonstigen Unterbringungsangebote zu gewährleisten sowie den internationalen Bekanntheitsgrad unserer Stadt zu steigern. Nahverkehr bringt uns nichts. Kein Wirtschaftswachstum. Kein Prestige. Nur Alltagskram.
+13 #2 Basti 2017-11-04 17:06
Das was R. Pfaff schreibt kann ich als häufiger Pendler nur bestätigen. Im Nahverkehr verbessert sich nix.
+21 #1 R. Pfaff 2017-11-04 11:52
Ich habe dieses Jahr das Experiment BA-N per ÖPNV getestet und wieder aufgegeben.
Der wesentliche Grund waren die mangelnden Verbindungen in der Nacht und die Taktzeiten am Wochenende. Menschen, die nachts arbeiten und am Wochenende kommen in der Welt der Bahn anscheinend nicht vor. Manko Nummer zwei - die mangelnde Zuverlässigkeit und Sprachlosigkeit der Bahn. Dabei spreche ich nicht von den "normalen" Verspätungen, sondern von Zugausfällen, Gleisänderungen etc. und vor allem von dem nicht existenten Informationsfluss. Manko Nummer drei trifft VGN und Bahn. Der VGN bietet die Möglichkeit gegen Aufpreis auch IC Züge zu nutzen. Zwischen Bamberg und Nürnberg verkehren aber keine ICs sondern ICEs. Diese bleiben dem VGN-Kunden aber verwehrt. Last but not least - der Preis. Als Pendler muss man im Jahresabonnement etwa 220,-€ pro Monat berappen um zum Arbeitsplatz zu kommen. Als reines Monatsticket sogar fast 300,-€. Wer täglich zum Einkaufen nach Nürnberg will kann das hingegen schon für 98,-€ pro Monat machen, aber erst nach 9 Uhr morgens. Es ist verständlich, dass man hier in Zeiten mit geringem Verkehrsaufkommen Anreize schaffen will. Dass sich berufstätige Pendler aber dabei geschröpft fühlen, sollte allerdings auch nicht verwundern.

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