Auf einen guten Tag

                                    

An sich ist Müßiggang durchaus nicht eine Wurzel allen Übels, sondern im Gegenteil ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

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Sieben Trassen-Varianten stehen für den Bahnausbau durch Bamberg zur Auswahl. Im Rahmen eines Prüfungsverfahrens werden sie von einem unabhängigen Gutachterbüro bewertet.

Die CSU-Fraktion hat sich vorzeitig festgelegt

Im ersten Quartal 2018 will der Bamberger Stadtrat entscheiden, welche Trassenvariante er beim Bahnausbau durch Bamberg favorisiert. Das Wort wird Gewicht haben, wenngleich die rechtlich verbindliche Entscheidung Bahn und Bund vorbehalten ist.
Grundlage für die Entscheidung der Stadträte soll die Empfehlung des verkehrswissenschaftlichen Instituts Stuttgart VWI sein. Zumindest haben das verschiedene Fraktionsvertreter immer wieder erklärt. Im Widerspruch dazu steht besonders die CSU-Fraktion, die sich bereits vor Beginn des Prüfungsverfahrens für die Variante viergleisige Durchfahrung der Stadt auf der Bestandstrasse ausgesprochen hat.
Die Gutachter untersuchen auf der Basis einer Matrix die derzeit sieben verbliebenen Ausbauvorschläge - vom Ausbau der Bestandstrasse bis zur Volluntertunnelung („Tscherner-Variante“). Die heftig diskutierte Variante „Ostumfahrung“ ist nicht dabei, nachdem sie in einer Kampfabstimmung mit 22 : 22 Stimmen auch für eine Untersuchung nicht zugelassen worden ist.

Jeder Vorschlag muss sich an 52 Unterkriterien messen lassen

Die Matrix für die Bewertung enthält eine Vielzahl von Kriterien und Unterpunkten. Aus den fünf Kategorien „Infrastruktur, Betrieb, Verkehrliche Wirkungen, Umweltwirkungen, Temporäre Wirkungen“ wurden16 Hauptkriterien entwickelt. Diese unterteilen sich in 52 Unterkriterien, die in unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung eingehen sollen. Auf Initiative der SPD ist nachträglich der „temporäre Einfluss der Ausbauarbeiten auf Handel und Tourismus“ hinzugekommen. Jede der im Verfahren befindlichen Trassen-Vorschläge kann letztlich eine Punktzahl zwischen 110 und 550 erhalten.
Das verkehrswissenschaftliche Institut Stuttgart VWI wird jetzt anhand der Matrix über die sieben noch im Rennen befindliche Varianten befinden. Das sind eine „ebenerdige Durchfahrung im Bestand“, ein „bergmännischer Tunnel zwischen Tännig und Kronacher Straße“, ein kurzer Tunnel“ („gedeckelter Trogbau zwischen Tännig und Geisfelder Straße
in offener Bauweise“), eine „3-gleisigige bzw. bedarfsgerechte Ausbauplanung“, eine „2-Gleisigkeit bzw. Verzicht auf Ausbau“, eine „2-Gleisigkeit im Süden und 4-Gleisigkeit im Norden“ und die „Volluntertunnelung, Tiefbahnhof und Verlegung Güterbahnhof“.
Über diese Vorschläge, die von verschiedenen Fraktionen eingebracht wurden (viergleisig im Bestand: CSU, 2- und 3-Gleisigkeit: SPD, kurzer Tunnel: BA, Volluntertunnelung: BBB) soll laut Planung in einer Sondervollsitzung des Stadtrats am 6. März eine finale Entscheidung getroffen werden.
Die Frage, ob diese Entscheidung mit großer Mehrheit oder gar einstimmig erfolgen wird, kann nach dem bisherigen Diskussionsverlauf als offen betrachtet werden.
22.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+9 #8 Clavius1970 2017-12-24 11:06
#7 Das klingt nicht zynisch, leider. Alternativ könnte man auch verschiedene Lösungsvorschläge mittels Zetteln an eine Dartscheibe pinnen und mit verbundenen Augen werfen. Da käme auch mehr dabei raus. Hätte nicht gedacht daß wir Beide mal einer Meinung sind. Aber es ist ja Weihnachten. ;-) Wünsche Allen, besonders der WebZet-Redaktion und den anständigen Stadträten (dooooooch es gibt Welche) besinnliche und erholsame Feiertage und ein gute Jahr 2018.
+12 #7 Bergradfahrer 2017-12-24 09:52
#6
Sie bringen es schön auf den Punkt. Es zeigt sich die in komplexeren und längerfristigen Fragestellungen unstrittige, kumulierte Inkompetenz der Sitzungssesselwärmer. Ich glaube langsam, es ist echt ok, wenn die wichtigen Dinge jemand anderes entscheidet. Klingt vielleicht zynisch, aber zu untersuchen wäre, ob und wie viel besser die Ratsentscheidungen im Vergleich zu einem Laplace-Würfel sind.
+7 #6 supi 2017-12-23 19:25
10 punkte 550 punkte alles augenauswischereei und gewaaf, die truppe hat es schon vor 20 jahren verschlafen, es wird gebaut wie es die bahn will und das ist gut so, damit ist endlich mal ruhe, aus schluss basta, luke dicht affe tot, die truppe ist überfordert und zu nichts in der lage, lasst sie ihre aufsichtsratsposten für die sandkerwa verteilen, das bekommen sie noch hin
0 #5 DerBamberger 2017-12-23 18:08
@Heiner. Fragen Sie doch mal den Landwirtschaftsminister. Der weiß bestimmt warum.
+12 #4 Heiner 2017-12-23 04:54
Wieso tanzen immer wieder einige Räte aus der Reihe. Es hieß wir warten ein UNABHÄNGIGES Gutachten ab , dann sieht man weiter. Aber nein da wir erstmal dagegen gearbeitet. Das Wissen der Bahnsinn Spezialisten wollte man ja nicht annehmen, lieber wird dumm daher geredet, nach dem Motto vieles wurde gesagt nur nicht von mir. Anstelle hier Einigkeit zu präsentieren und das Gutachten abzuwarten heben manche der Räte ja ab. Beispiel die Reinfelder rettet "ihren" Golfclub. @3 Da gibt's kein Hirn mehr.
+2 #3 schaumermal 2017-12-22 23:02
wie soll man die beste variante finden, wenn man vor lauter dummheit sogar die tscherner- oder den minitunnel prüft, die variante 2 der ostumfahrung unter der erde aber nicht?

außerdem fehlt hier der vorschlag von frau niedermaier und irgend einem intelligenten ingenieur: ein reiner güterzugtunnel vom wasserwerk bis hinter hallstadt?

manchmal fragt man sich schon sehr verdattert, "wo issn des hirn"?
+3 #2 Bamberger-Reiter 2017-12-22 17:40
Klar wird so kommen, allerdings hat Bahn Planänderung abgeändert. Deswegen wird Weyermann Turm nicht abgerissen.

http://bamberg.sitzung-online.org/pi/vo020.asp?VOLFDNR=6132
0 #1 DerBamberger 2017-12-22 15:42
Die Trasse wird so kommen, wie Bahn und Bund es wollen. Da bin ich mir sicher.
Unklar hier immer noch, wie die am Weyermann vorbeikommen wollen. Ich meine mal gelesen zu haben, die Fa. Weyermann würde Gelände verkaufen. Dachte bisher das gesamte Ensemble stünde unter Denkmalschutz. Vielleicht ein Ansatz, die Trasse der CSU zu verhindern?

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