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B2

baahard: beinhart.
Äs Flaisch woä baahard, däs hosd ned ässn könna. Das Fleisch war beinhart, man konnte es nicht essen.

-
Baala: kleines Bein, kleiner Knochen.
Baala oodsausn. Knöchelchen abzausen.
Hod di dööra Baala! Hat die dürre Beine!

-
Baam, Baamä: Baum, Bäume.
Deä geed immä glai än Baam nauf. Der geht immer gleich auf die Palme. 

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Den zahlreichen Besuchern der Info-Veranstaltung zum Bahnausbau saßen sechs Fachleute gegenüber. Alle sechs sprachen nur für eine bestimmte Variante. Bürger-Beiträge wurden stets entsprechend pariert.

Eine typische Veranstaltung im Sinne des „neuen Bamberg“

Es gab nicht ´mal den Versuch, einer anderen Variante das Wort zu reden. Keine Zweifel an der Bewertung der einzelnen Kriterien – zum Beispiel aus spezifisch Bamberger Sicht. Laut den Worten von OB Andreas Starke habe man das klare Ziel die Bevölkerung zu informieren – sie auf dem Laufenden zu halten. Aber offensichtlich nur aus seiner Sicht und der ihn unterstützenden Helfer. Hier zählten nur Argumente für den ebenerdigen, viergleisigen Bahnausbau und gegen andere Varianten. Obgleich laut der Feststellungen der Gutachter „die sechs beschriebenen Ausbau-Varianten grundsätzlich alle (ausgenommen die Volluntertunnelung) in Frage kommen“. (Abschlussbericht S. 8)
Volkes Wunsch? Der Oberbürgermeister betont, dass für die Ablehnung der sog. getunnelten Ostumfahrung das Votum von drei - im Osten ansässigen - Bürgervereinen zähle. Gut so. Aber er vergisst hinzuzufügen, dass ebenfalls drei Bürgervereine entlang der Bestandstrasse sich eine Tunnelversion wünschen.
Die Bürger-Informationsveranstaltung zur „DB-Planung und VWI-Ausbauempfehlung“ bezüglich Bahnausbau Bamberg am 21.2.18 im Hegelsaal der Konzerthalle, war in diesem Sinne eine typische Veranstaltung des „neuen Bamberg“.

Keine Hand rührte sich

Es liegt auf der Hand und ist allzu menschlich, dass die Anwendung der sog. Bewertungskriterien für die einzelnen Trassenvarianten Interessen und bisweilen eigentümlichem Sachverstand unterliegen. Aber eine Bürger-Info-Veranstaltung über insgesamt sieben „geprüfte“ Varianten sollte ihren Sinn nicht darin sehen, einer einzigen Variante das Wort zu reden – noch dazu mit dem geballten Sachverstand auch interessenorientierter Fachleute.
Warum das besonders im aktuellen Fall problematisch ist? Es gibt neben – bisweilen ungelenken – Worten aus dem Publikum noch einen anderen Gradmesser für Zustimmung oder Ablehnung. Bei Beiträgen aus dem Publikum zu einer Tunnellösung gab es stets Beifall, selbst bei dem mittlerweile vergeblichen Aufruf einer „getunnelten Ostumfahrung“ gab es immer Beifall. Bei den wenigen Publikums-Beiträgen pro ebenerdiger, viergleisiger Bahnausbau rührte sich keine Hand.
> lies die WeBZet-Beiträge aus den vergangenen Tagen zur Sachinformation über die ebenerdige Trasse und zwei Tunnellösungen.
23.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   
+25 # Frank M. 2018-02-23 13:02
Alle Hoffnung auf den Stadtrat? Eigentlich wird ja dort die Entscheidung getroffen. OB Starke redet nur viel von Demokratie und Bürgernähe, sieht aber immer nur seine Meinung im Vordergrund. Wer sich einmal mit ihm anlegen mußte, weiß wovon ich spreche.
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+16 # Baba Yaga 2018-02-23 15:43
Bestimmte Charaktereigenschaften legt ein Mensch nie ab.
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+17 # CFRA2 2018-02-23 17:45
Das wird genauso laufen, wie die Wunschträume mit der ehem. Ammikaserne:
Starke kann seine Meinung haben, der Stadtrat irgendwas beschließen, aber gemacht wird dann das, was die Bahn will.
Denn dann wird es heißen, aus finanziellen und terminlichen Gründen, bleibt nur noch der Ausbau im Bestand realisierbar.
Deswegen ist dies auch vom Gutachten so als Beste Lösung genannt worden.
Weiterhin hat der Ausbau im Bestand, mit seinen Lärmschutzmauern, wie ich schon öfters geschrieben habe, viele Vorteile für Bamberg (Boatpeoples, …).
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+10 # supi 2018-02-23 18:04
#3
also auf gut deutsch zeit und geld mal wieder wie immer zum fenster raus geworfen, was hätte man dafür gutes den bamberger schulen tun können, ausbau im bestand war von anfang an festgestanden und die ostumfahrung hat man schon mal sicherheitshalber gar nicht begutachten lassen, ja so ist das halt mal hier vor ort, alles zum wohle des bürgers
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+5 # schaumermal 2018-02-23 18:16
mal sehen was passiert, wenn da jemand vor gericht zieht.

war da nicht mal ein kämpfer aus offenburg da, der uns gezeigt hat, was man mit einer eiskalten klage in karlsruhe (oder leipzig?) erreichen kann.

#webzet
ich konnte den beitrag hier nicht mehr finden. aber damals hatte ich das gefühl, es gibt leute, die wissen, wie man der bahn und dem ob den zahn ziehen könnte.
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-4 # babsi 2018-02-23 19:35
ausbau im beschdand is doch geil. dann komen geile mauern mid bedong die foll geil sind weil se bedeuden das bambäch nich mehr so hippstail is und die gandsen snobs ned komen die hier sowiso kei sau brauchd. des bedeuded das ich mid harz4 auf die erba ziehn kann in die geilen wonungen mid glas und so. des wird foll die geile wg.
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+12 # Sabine 2018-02-23 21:35
Zu #1 Genau richtig erkannt:
Info Veranstaltungen mit Bürgernähe sind schon immer so abgelaufen:
- Mediationsverfahren Verkehr Bamberg Innenstadt und Berggebiet
- Flughafenerweiterung Breitenau
- Bahnausbau
Dem Bürger wird suggeriert Mitentscheiden, und seine Befürchtungen mitteilen zu können, damit sie Miteinfließen, und dann wird alles " in die Tonne geklopft".
Ich bin auch ein gebranntes Kind und beteilige mich an solchen Sachen nicht mehr. .u könnenDa sind mir meine Nerven zu schade.
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+2 # supi 2018-02-24 12:15
...ja und wenn dann im zuge des ebenerdigen ausbaus und der damit verbundenen baumassnahmen das geneigte publikum noch mit bekommt, dass diverse bamberger brücken nur deshalb abgerissen werden müssen, weil die durchfahrtsbreite nicht reicht, man also bei deren bau das verkehrsprojekt deutsche einheit schlichtweg negiert oder so getan hat, dass der ICE zwar überall hinkommt bloss nicht nach bamberg, ja dann wird das wehklagen gross sein und es wird heulen und zähneklappern herrschen
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+9 # Günther Mü. 2018-02-24 13:23
Diese Veranstaltung war schon auch interessant, aber bei der Behandlung der Wortmeldungen wurde klar, dass das Podium klar ausgerichtet war. Der Aufwand um 7 Varianten war nur Taktik und Schau.
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+32 # cunningham 2018-02-24 17:29
Sehr geehrter Herr OB,
die Kosten für diese "Info Veranstaltug" hätten sie dem Steuerzahler ersparen können. Ein kleiner Hinweis in ihrem Rathaus Journal, wie beispielsweise "die Meinung der Bürgerschaft interessiert mich nicht", hätte vollauf genügt. Solche Show-Veranstaltungen und ihre Heuchelei sind erbärmlich.
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+3 # Bamberger 2018-02-26 09:15
Das Geld anderer Leute gibt sich offenbar sehr sehr leicht aus.
1. Ein Beschluss des Stadtrats ist zwar schön und nett aber bindendende Wirkung für die Bahn hat er nicht. Daher ist er nicht mehr wert als ein Wunschzettel zu Weihnachten
2. Die erhöhten Kosten von Variante Langer Tunnel zu ebenerdiger Ausbau von 500 Mio. EUR (nach aktuellem Stand, wie die Kostensteigerungen bei solchen Projekten aussehen weiß man ja) entsprechen über 6000 EUR je Bamberger! Das ist Geld der Steuerzahler! Man sollte die Steuerzahler fragen ob jedem es jedem einzelnen 6000 EUR wert ist, dass da keine Mauern an der Strecke sind.
3. Weder München, noch Nürnberg, noch Ingolstadt bekommen einen Tunnel von der Bahn finanziert für die ICE-Strecke. Warum sollte Bamberg einen bekommen? Weil wir so schön sind, so toll sind, so nett "Bitte" sagen?
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-2 # schaumermal 2018-02-28 10:56
#11
nur der olle tscherner will nen tunnel für ice haben. leider ist er schon alterssenil geworden.

nürnberg/fürth bekommt einen tunnel. nur für güterzüge. alles andere wäre doch auch schwachfug.

außerdem ist ihre kostenrechnung falsch. die mehrkosten betragen je (bundes)bürger max. rund 4,-
ein güterzugtunnel ist zudem viel billiger, als für den ice. soviel haben wir in den letzten jahren schon gelernt.
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-5 # Bamberger-Reiter 2018-02-28 14:15
In Bamberg wird es keinen Tunnel geben, weder noch kurz noch lang. Das eine Sache für die Bahnanwohner, den restlichen Einwohner von Bamberg wird es kaum interessieren.
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+2 # Bamberger 2018-03-01 14:42
#12
Und je EU-Bürger nur 1 EUR und weltweit nichtmal 10Cent je Bewohner.
Tunnel für alle!
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+1 # Heiner 2018-03-02 19:50
Zettel an die Wandspiel.
Ich glaub gar nix mehr wir werden nur veräppelt von unserer Verwaltung . Oberandi sammt Gefolge. Von wegen mitentscheiden . An die Stadtspitze eine Frage , vielleicht bekommt man eine Antwort, sicherlich von D.W.
Ihr seid doch die Vertreter der Bürgerschaft, wieso macht Ihr nicht das was wir wollen ?
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