Auf einen guten Tag

                                    

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Am Ende ein Patt. Eine vom FT durchgeführte Podiumsdiskussion zum Bahnausbau bestätigte das bisherige Bild: Für keine der bisherigen Varianten gibt es eine Mehrheit.

Wird die SPD umschwenken?

Eine kleine Gruppe Besucher machte beim Nachhausegehen ihrem Ärger Luft: Ihnen „stinkt“ am meisten, dass man eine unabhängige Prüfung der sog. Güterzug-Ostumfahrung nicht zugelassen hat. Tatsächlich war es an diesem Abend nur noch am Rande um diese Variante gegangen. Im Mittelpunkt standen vor allem drei mögliche Lösungen: die ebenerdige Durchfahrung, eine Tunnellösung (kurz oder lang) und die Null-Lösung. Letztere eigentlich nur deshalb, weil sich bisher die SPD-Fraktion dafür eingesetzt hat. Heinz Kuntke (SPD) meinte, das Verkehrsaufkommen werde nicht in dem Maße wachsen, dass man zwei weitere Gleise braucht. Man sollte es darauf ankommen lassen, was passiert, wenn der Stadtrat keiner Ausbaulösung zustimmt. »Dann baut die Bahn wohl, wie sie will.« Kuntke ließ aber auch erkennen, dass man unter dem Vorbehalt, dass bestimmte Forderungen erfüllt werden, der ebenerdige Durchfahrung zustimmen könnte. Relativ viel Platz in der Diskussion nahm die Variante Volluntertunnelung ein. Norbert Tscherner betonte, dass er ein großer Gegner von Lärmschutzwänden durch Bamberg als Welterbestadt sei. Für seine Lösung erhielt er aber von keiner Seite Zuspruch.
Helmut Müller (CSU) vertrat die Variante ebenerdige Durchfahrung. Er sehe es als maßgeblich an, dass die Bahn das Baurecht habe. »Mir war deshalb immer klar, dass die ebenerdige Durchfahrung das Richtige ist und dass wir damit Nachteile vermeiden und Vorteile für die Stadt herausholen können.«

Möchten die Bamberger am Ende am liebsten einen Tunnel?

»Wir wissen, dass alle Varianten Vor- und Nachteile haben«, meinte Dieter Weinsheimer (BA): Ich frage mich jetzt, was die Bamberger am Ende am liebsten hätten. Und bin überzeugt, das ist eine Tunnellösung. Welche – lang oder kurz, ist noch offen. Das könnte auch die Bahn entscheiden, wir müssen nur Bedingungen formulieren, die uns Bambergern wichtig sind.
Ursula Sowa von der GAL legte sich auf keine Variante fest. Sie wünsche sich noch ein halbes Jahr Zeit, damit beispielsweise noch ein Gesamtwettbewerb zu den Lärmschutzwänden durchgeführt werden könne. Insgesamt müssen wir in einer dreidimensionalen Planung mehr sehen, bevor wir zustimmen können.
Die beiden „Amtsvertreter“, Mike Flügel von der DB-Netz und Claus Reinhardt vom städt. Baureferat, bezogen gleichermaßen Position für die ebenerdige Durchfahrung. Flügel brachte gegen eine Tunnelvariante vor, »dass bei einer kurzen Tunnelvariante ein Haltepunkt im Süden nicht möglich ist.« (Was allerdings die WVI-Gutachter anders sehen. > vgl. WeBZet-Artikel v. 20.2.) Deshalb sei eine Tunnellösung für die Bahn ausgeschieden. Auch Claus Reinhardt betonte: »Ich will mal damit aufräumen, dass der Tunnel die stadtverträglichste Lösung ist - im Gegenteil.«
Eine Publikums-Abstimmung am Ende der Veranstaltung machte es wieder deutlich: Patt zwischen Tunnellösung und ebenerdiger Durchfahrung.
3.3.18 Bilder: FT-Ronald Rinklef; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

-5 #7 CFRA2 2018-03-07 05:56
Jetzt hat endlich die Vernunft gesiegt und es wird ebenerdig gebaut!
-1 #6 brunzerla 2018-03-06 19:04
Ebenerdig, genau wie es die DB Netz schon vor Jahren geplant hat. Endlich hat dieses traurige Schauspiel ein Ende
+14 #5 McFly 2018-03-03 22:35
Ich habe die Podiumsdiskussion besucht.
Folgende Beobachtungen und Schlussfolgerungen habe ich gemacht:
1. Der Vorgang ist äußerst komplex und es gibt keinen Königsweg.
2. Das VWI Gutachten ist lediglich eine Zusammenfassung und Bewertung dieser Komplexität, keine neue Analyse von neuen Vorschlägen....hat ja auch „nur“ 30.000€ gekostet...also ein Bruchteil im Vergleich Hallenstudie...
Den Vorwurf das der Gutachter Bahnnah ist kann und mag ich nicht beurteilen...aber die Bahn hat nunmal quasi eine Monopolstellung und wer als Gutachter mit Bahnbezug arbeitet läuft quasi per se Gefahr sets seinen Hauptauftraggeber zu vergraulen...
3. Thema Lärmschutz und die Höhe der Wände... ganz ehrlich mir ist es lieber die Wände sind ein Meter höher und dicker aber dafür haben Anwohner RuhE. Geteilte Stadt hin oder her... wenn ich auf der Pfistebrücke stehe und ich würde beim runterschauen 4 Meter hohe Lärmschutzwände sehen aber beim gerade schauen das hässliche Atrium - was stört mehr?
Bamberg wird bestimmt nicht den Status des Unesco Welterbe verlieren...erstens läuft die Bahnlinie nicht nur die Innestadt und Sichtachsen sind nicht nur ausschlaggebend für den Unseco Status. Und selbst dann im worst case... kein Hotelier oder Gastronom wird deswegen weniger verdienen...vielleicht hätten wir dadurch weniger Masse aber mehr Klasse im Tourismus...
3. Knapp eine Woche vor Stadtratssitzung wissen die wenigsten Fraktionen wofür Sie stimmen...und das nach 5 Jahren Diskussion. Und die Grünen wollen nochmal ein halbes Jahr Aufschub...und am liebsten nochmal ein Gutachten und neue Analysen.
Ja sag mal habt ihr Sie noch alle???!
Wenn Ihr es jetzt nicht wisst was Sache ist und wie Ihr dazu steht dann habt ihr was falsch gemacht. Warum habt ihr dann nicht die entsprechenden Fragen gestellt oder die entsprechenden Gutachten auf den Weg gebracht ? Was man jetzt nicht weiß, weiß man in 6 Monaten auch nicht mehr...irgendwann muss gut sein. Das Ganze kostet schließlich Steuergeld!
4. Egal was die GroKo des Bamberger Stadtrates noch an Forderungen stellen möchte... die Bahn hat sich auf den Ausbau im Bestand festgelegt. Dies ist aus zeitlicher Perspektive und vor allem aus finanzieller Sicht ( die Bahn ist eine Aktiengesellschaft und handelt schließlich nach mittelfristiger Profitoptimierung) sinnvoll. Bamberg ist hier in der Gesamtbetrachtung ein kleines gallisches Dorf, nur das wir keinen cleveren Asterix als OB haben ... sprich die Bahn entscheidet und so wird es gemacht. Die Stadt hätte keine realistische Chance auf dem Kalgeweg...es verzögert sich lediglich.
5. Jede andere Alternative als der 4-gleisige Ausbau im Bestand wäre finanziell nur mit Zuachüssen vom Bund möglich gewesen. Hier haben unsere MdB‘s aber wohl keinen Aktien drin gehabt oder kein Interesse gehabt sich zu profilieren...
-9 #4 brunzerla 2018-03-03 17:03
Ebenerdig
-8 #3 Sigimaus 2018-03-03 13:44
Ich bin für die ebenerdige Durchfahrung.
+24 #2 Baumann 2018-03-03 11:24
Jede dieser Großbaustellen wird Ärger und Quälerei mit sich bringen. Am Ende wären aber die allermeisten von uns sehr zufrieden, daß diese wichtige Magistrale weitgehend unter der Erde in einem Tunell durch unsere Stadt fährt.
Stellt euch vor, anstelle der jetzigen Bahngleise würde ein Grünstreifen entstehen.
+12 #1 schaumermal 2018-03-03 10:19
wenn der prekariats-doktor schon seinen vorlauten mund aufmacht, dann weiß man genau, was für uns das schlechteste ist.

der hat doch bloß angst, dass er aus dem tunnel(blick) nimmer raus kummt.

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