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B 10
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Du schainhailichä Badroon! Du scheinheiliger Patron!

-

bädrachdn, Bädrachd: betrachten, Betracht.
Du mussd di amol in Schbiechl bädrachdn. Du musst/solltest dich mal im Spiegel anschauen.
Däs kummd füä miech ned in Bädrachd. Das kommt für mich nicht infrage.
Bädrachdunga: Betrachtungen.
Do kosd daina Bädrachdunga machn. Da kannst du deine Betrachtungen/ ein Bild machen.

-

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Du mi fai blos ned bädrüüng, iech sooch däs fai! Betrüg´mich bloß nicht, ich sag` dir´s.

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Bahnausbau Bamberg: Das Rathaus lässt munter weiter über die Inhalte einer von ihr selbst als nichtöffentlich deklarierten Sitzung berichten. Die WeBZet macht mit.

Preisfrage: Was hätte die Stadt auch ohne den Bahnausbau selbst tun müssen?

Beim Bahnausbau durch Bamberg kommen sich Stadt und Bahn – voraussichtlich - hauptsächlich bei diversen Kreuzungsbauwerken in die Quere. In den Unterführungen soll laut Stadt mehr Platz und Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer geschaffen werden. Aber: Wem nutzt was? Wer zahlt wieviel?
Die grundsätzliche Problemfrage klingt sehr theoretisch: Nicht, was die Stadt verlangt, ist vorrangig gefragt, sondern: Was hätte sie verlangen müssen? Ein „Verlangenmüssen“ der Stadt liegt immer dann vor, wenn sie bei eigener Durchführung der Maßnahme die Änderung eines Verkehrsweges (z.B. aus Gründen der Sicherheit oder der Verkehrsführung) hätte verlangen müssen. Nochmal: Die Stadt muss eine Baumaßnahme in einer bestimmten Weise (z.B. Neubau der Zollner-Unterführung) verlangen, wenn sie diese auch ohne den Bahnausbau hätte selbst tun müssen. Sie kann also nicht darauf verzichten, um vielleicht Geld zu sparen oder die Kosten gegenüber dem anderen Bauträger (Bahn) eventuell später geltend machen zu können. Die Kostenverteilung ist im „Eisenbahnkreuzungsgesetz“ (EkrG) geregelt – aber dort müsste der geneigte Leser schon selber nachlesen.
Übrigens: Bei „höhengleichen Kreuzungen“ tragen laut EKrG die beteiligten Baulastträger Schiene, Stadt und Bund je ein Drittel der Kosten.

Viele Fragen des „Verlangens“ erscheinen noch offen

Nach neuesten Verlautbarungen rechnet die Stadtverwaltung mit mind. 50 Mio € Eigenkosten, wobei Umfang und Einzelgestaltung der verschiedenen Kreuzungsbauwerke noch nicht abschließend geklärt sind. Dabei sind sechs Eisenbahnüberführungen, zwei Straßenüberführungen, zwei Bahnübergänge und der geplante S-Bahn-Haltepunkt Süd. Auch die Hafengleiszufahrt Nord soll beseitigt und eine neue Hafengleiszufahrt Süd gebaut werden.

Nach dem üblichen Wortgebrauch der „Stadtspitze“ soll „das Verfahren so transparent und so bürgerfreundlich wie möglich gestalten werden“. Dass der Stadtrat bereits jetzt schon wieder ausgetrickst wird (öffentlich/nicht öffentlich), sei hier nur nebenbei angemerkt.
Im Lichte der vorstehend erwähnten Regelungen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes bringt die Stadt vor allem ihr Verlangen (d.h. eventuell auch besonders betroffener Bürger bzw. Wirtschafts- oder Lebensbereiche) für die folgenden Kreuzungsbauwerke in eine öffentliche Diskussion. Betroffen sind: Bahnüberführungen (BÜ) Forchheimer Straße und Münchner Ring, BÜ Nürnberger Straße,
BÜ Moosstraße; BU-Pfisterbrücke; BÜ Zollnerstraße; BÜ Memmelsdorfer Straße; BU-Brücke Kronacher Straße; Bahn-Übergang Coburger Straße; Bahn-Übergang Anrufschranke bei Aufseßhöflein.
Für den S-Bahn-Halt zwischen Nürnberger Straße und Gereuth fordert die Stadt einen Bahnsteig mit beidseitigem Zugang unter den Gleisen. Da der Freistaat Bayern alleine zahlt, wird sich das „Verlangen“ in Grenzen halten.
Viele Fragen des Verlangens erscheinen noch offen. Ebenso, ob der Stadtrat in seiner Vollsitzung am 29. Mai bereits Beschlüsse fassen kann.
18.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+2 # supi 2019-04-18 18:34
diskussion, bürgerbeteiligung und und und wie all die hochtrabenden begriffe lauten mögen
aber mal ganz ehrlich gefragt, warum soll der bamberger bürger sich noch einbringen, überhaupt daran teilnehmen, im ergebnis bleibt er doch sowieso aussen vor. verkehrswegeplan, verkehrswegekonzept, fahrradstadt, konversion/us-gelände und wie das alles heissen mag, was angedacht war und wo sich der bürger beteiligen sollte.
hat er ja auch engagiert getan, nur das ergebnis ist halt vernichtend. ein paradebeispiel ist der flugplatz, super, hyper, ultra veranstaltung, bloss halt knappe, schmallippige antworten, mit dem verweis, das kann alles irgendwo nachgelesen werden.
ja liebe stadtverwaltung, lieber stadtrat so stellt sich der bürger das nicht vor.
und dann wundert ihr euch, wenn sich immer weniger für etaws interessieren bzw ganz zu den falschen überlaufen, die zwar überhaupt kein konzept haben, dafür aber umso lauter schreien.
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+14 # PeLe 2019-04-18 20:58
Das wird wieder spannend. Die Mitbestimmung der Bürger ist schon so oft missbraucht, das man schon gar nicht mehr dran glauben will. Danke an die Webzet, das sie zumindest noch etwas alternativ berichtet.
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+19 # Franz K. 2019-04-19 13:05
Unter „das Verfahren so transparent und so bürgerfreundlich wie möglich gestalten", versteht unsere Stadtspitze nur, daß die Bürger zwar einigermaßen informiert werden, aber keine Mitentscheidung haben. Man erinnere sich an die Entscheidung, welche Trasse der Bahnausbau nehmen soll.
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+9 # Heiner 2019-04-22 07:29
@supi
Unser Stadtrat sollte das Bindeglied zwischen der Verwaltung und der Bürger sein. Der Stadtrat wurde gewählt weil wir dachten den Leuten kann man vertrauen, die vertreten unsere Meinung. Der Stadtrat ist unser Sprachrohr , weil die Bürger ja gar nicht wissen wohin sie sich wenden können . Vor lauter Umstrukturierungen, Kürzungen bilden neuer Referate ist das ein Dschungel um sich zurecht zu finden. Anstelle die Bürger zu vertreten macht der Rat ( viele) genau das Gegenteil. Demokratie , Bürgerwille, Fehlanzeige!
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+5 # Meier 2019-04-24 08:13
Erst wenn die grossen Baustellen mitten in der Stadt den Verkehr und damit auch die Wirtschaft weitgehend zum erliegen gebracht haben, wird man merken, dass der oberirdische Ausbau eine Fehlentscheidung war.
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+6 # rüpel ralle 2019-04-24 19:17
Ob oberirdisch oder unterirdisch, das Problem ist der Ausbau mitten durch die Stadt, die untertunnelte Ostumfahrung wäre die lösung gewesen, wollte man aber leider nicht
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+3 # Eisenbahner 2019-04-25 13:00
Glaube ich nicht, das die Wirtschaft zum erliegen kommt. Man wird, nach der Meinung mancher Foristen sehen, wie schön es ist, wenn die Innenstadt ohne Autoverkehr ist und die Radfahrenden und Elektrorollenden Kunden die Geschäfte entern! Flanieren auf der Königstraße ist dann angesagt! Nunja, man wird sehen, wie lange die das durchhalten ;-)
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