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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
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Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 17

bäduuchd: betucht. reich.
Di sän scho vo früä heä bäduuchd. Die sind schon von früher her reich.
-
Bagaasch: Bagage. Gepäck, üble Gesellschaft.
Däs is dä a Bagaasch, wuusd doo midgäbrochd hosd. Das ist (schon) eine üble Gesellschaft, die du da mitgebracht hast.
-
Bageed, Bageede: Paket(e). Muskeln.
Deä hod dä Bageede droohänga! Der hat vielleicht (Arm-)Muskeln!
-
bägeenga: begegnen.
Schuld mä uns wos, wall mä u ns scho widdä bägeenga? Schulden wir uns etwas, weil wir uns schon wieder begegnen? 
Forts.

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Der Bahnausbau durch Bamberg erfolgt unter "rollendem Rad". Was bedeutet das? Die umfangreichen Baumaßnahmen werden während des regulären Fahrbetriebs der Bahn durchgeführt.

Abriss und Neubau aller sechs Eisenbahnüberführungen

Aber nicht gleichzeitig! Die Eisenbahnüberführungen (EÜ) werden nach und nach saniert oder erneuert. Und das ist nicht alles. Die ebenerdige Durchfahrung auf der sog. Bestandstrasse macht den Bau von zwei zusätzlichen Gleisen durch die Stadt erforderlich. Insgesamt sollen in Bamberg schätzungsweise 1,1 Milliarden € verbaut werden; die Stadt selbst muss mit rd. 55 Mio € Eigenbeteiligung rechnen.
Wenn im Zuge des Bahnausbaus nacheinander sämtliche Unterführungen und Autobrücken neu gebaut werden, werden über Jahre hinweg jeweils monatelange Vollsperrungen und entsprechende Stauwirkungen die Folge sein. Natürlich gibt es auch Vorteile – am Ende der Maßnahme: So werden zum Beispiel die Unterführungen leistungsstärker und wieder ansehnlicher sein als in den vergangenen Jahren. Die veraltete Verkehrsinfrastruktur wird sich nachhaltig verbessert zeigen - hoffentlich.
Zunächst werden sich die Bambergerinnen und Bamberger an die Belastungen und Einschränkungen gewöhnen müssen. Der Bahnausbau wird unter „rollendem Rad“ geschehen. Wo die Arbeiten genau beginnen werden, wird sich in den nächsten Monaten im Rahmen des dann vorgestellten Bauzeitenplans zeigen. Die beiden zusätzlichen Gleise werden im Süden durch den Hauptsmoorwald und dort durch Wasserschutzgebiete (WSG I und II) geführt. Bereits im Vorfeld müssen am Tännig 14 Brunnen der unteren Fassung verlegt werden. Im Norden der Stadt ist das traditionelle Gärtnerland betroffen.
Für den Abriss und Neubau aller sechs EÜs sollen folgende Angaben für die Bauzeitdauer gelten: Forchheimer Straße sechs Monate; Münchner Ring sechs Monate; Geisfelder Straße 27 Monate; Moosstraße soll möglichweise zur Sackgasse werden; Zollnerstraße 27 Monate und Memmelsdorfer Straße 38 Monate. Die beiden Brückenbauwerke Kronacher Straße und Pfisterbrücke werden abgerissen und neu gebaut; entsprechende Umfahrungen werden ausgewiesen. Über die vermutliche Bauzeit gibt es noch keine Angaben.

Sind die ehrenamtlich tätigen Stadtratsmitglieder überfordert?

Natürlich wird der Bamberger Bahnhof komplett umgebaut und für die neuen Anforderungen ertüchtigt. Die Bahnreisenden werden über mehrere Jahre hinweg mit Behinderungen umgehen und einen entsprechenden Schienenersatzverkehr in Kauf nehmen müssen.

In der Sitzung des Stadtrates am 26.06.2019 soll die abschließende Diskussion und Beschlussfassung zu den oben angedeuteten Teilaspekten stattfinden. Konkret ist dabei auch beabsichtigt, sich mit dem Lärmschutz (z.B. Gestaltungswettbewerb Lärmschutzwände) zu befassen, naturschutzfachliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen festzulegen, die städtebauliche Entwicklungen entlang der Bahnstrecke zu diskutieren und sich mit den Auswirkungen der Baumaßnahmen für den Erwerbsgartenbau „Nordflur“ zu beschäftigen.
Erfahrungsgemäß wird ein solch dicht bepackter Tagesordungspunkt eine nur bedingte Tiefenschärfe erlangen, da die Komplexität und Fülle des Themas die ehrenamtlich tätigen Stadtratsmitglieder mehrheitlich überfordern sollte.
11.6.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+21 # Eisenbahner 2019-06-11 19:19
Rund 25!! Jahre hatten die Stadtratsmitglieder Zeit sich darüber Gedanken zu machen und sich mit Kollegen aus anderen Städten kurzzuschließen.
Mein Mitleid hält sich doch arg in Grenzen.
Übrigens, daß Politiker, auch Vollzeitler, mit vielen Themen überfordert sind ist ja nun auch wirklich nichts Neues.
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+4 # supi 2019-06-11 23:50
warum sollte sich der stadtrat gedanken machen, gar sich mit kollegen aus anderen städten kurzschliessen, wenn hier vor ort bis fast zum schluss, gestützt auf expertenmeinungen vlt sogar gutachterlichen stellungnahmen die ansicht vorgeherrscht hat, in den nächsten 20-30 jahren wird sich in bamberg mit einem bahnausbau nichts tun und man hätte alle zeit der welt evt weichen zu stelen.
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-8 # Baba Yaga 2019-06-12 12:55
Zumindest den von mancher Seite befürchteten Stauwirkungen lässt sich gut entgegentreten, indem die Menschen ihre Bequemlichkeit an der Garderobe abgeben.
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+5 # multiresistent 2019-06-12 16:46
die stadt lässt sich von der bahn vorführen wie kleine schulbuben. die faulheit der stadträte sich mit dem desaster der bahn zu beschäftigen und der blinde glaube an die gute bahn ist schon beängstigend.
mal ganz blöd gefragt:
ist denn der bau von den monstermauern überhaupt schon genehmigt worden? ich warte bis heute darauf, dass ich mein recht auf widerspruch wahrnehmen kann. ich werde meinen garten niemals kampflos dieser lügenmaschinerie der bahn übrlassen.
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+8 # Heiner 2019-06-13 13:12
Die Stadträte hatten Zeit , Zeit genug das mag stimmen. Das Wissen der Leute von Bahnsinn wollte keiner annehmen. Was mich aber immer gewundert hatte bei den Veranstaltungen wegen der Bahn, es waren keine jungen Leute da. Alle meist 55+, keine Jungen die in dieser Stadt wohnen die es betrifft. Keine Demos seitens der Bevölkerung.
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+6 # Eisenbahner 2019-06-14 10:06
Könnte es vielleicht daran gelegen haben, daß die Jüngeren, so wie ich, eher für eine Strecke auf der alten Trasse waren? Weil es sie vielleicht nicht stört, wenn man den Dom aus dem Osten nicht mehr uneingeschränkt sieht?
Vielleicht waren die Jüngeren auch nur der Meinung, daß mit einer Umfahrung kein ICE mehr in Bamberg gehalten hätte?
Kann so sein, muß aber nicht.
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+7 # Heiner 2019-06-14 13:19
@Eisenbahner.
Ja das kann auch sein, könnte zutreffen Ihr Kommentar.
Finde es aber schade dass kein Interesse an der Mitgestaltung der Stadt besteht. naja muss man auch akzeptieren.
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+4 # DerBamberger 2019-06-23 07:30
um wieviel Minuten Zeitersparnis geht es in Bamberg? Heute fahren die Züge doch auch schon mit 100+ km/h durch. Das Beste aber ist der Abriss der Brücke Kronacher Straße. Als Sahnehäubchen dann noch die schönen Lärmschutzmauern. Wie schön die sind, kann sich ein bisschen streckauf und streckab ja bereits anschauen. So zum dran gewöhnen. Gute Nacht.
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+2 # supi 2019-06-23 17:21
Also bei der kronacher brücke kann man den verantwortlichen wirklich nicht anlasten, dass sie bei planung und bau der brücke es halt nicht mit bekommen haben, dass sich das verkehrsprojekt deutsche einheit nr.8 sowohl von nord als auch von süd mit siebenmeilenstiefeln es auf die stadt zubewegt, schließlich war man ja bis fast zum schluss davon überzeugt, bahnmäßig tut sich hier nichts, deshalb hat man sich ja auch mit nichts beschäftigt
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