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Neue stark ansteckende Corona-Variante!

Zwei Fälle der neuen Corona-Variante “Omikron” sind in Bayern bei Reiserückkehrern aus Südafrika aufgetreten. Der Virus-Mutant Omikron B.1.1.529  soll stark ansteckend sein.

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WIRTSCHAFT

 "Entfesselungsprogramm” gefordert

Seit Juli 2020 wurden 4.108 Corona-Anträge aus der Region Bamberg bewilligt. Etwa 69,2 Mio € flossen an Antragsteller aus dem Landkreis, 46 Mio € an Antragsteller aus der Stadt Bamberg.

Die Corona-Hilfen konnten Schlimmeres verhindern

 

Laut einer Pressemitteilung (PM) der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken umfasst diese Summe die Auszahlungen im Rahmen von mehreren Corona-Hilfsprogrammen. Zu den 115,2 Mio € kommen noch die Gelder aus der Soforthilfe, die zu Beginn der Pandemie über die Regierung von Oberfranken ausbezahlt wurden.
"Die monatelangen Schließungen in etlichen Branchen war für viele Unternehmen existenzbedrohend. Die Coronahilfen konnten aber Schlimmeres verhindern", wird in der PM Sonja Weigand, Präsidentin der IHK und Vorsitzende des IHK-Gremiums Bamberg zitiert.

Flexiblere Arbeitszeiten und Senkung der Strompreise gefordert

Im Landkreis Bamberg kam ein überdurchschnittlich hoher Teil der Corona-Wirtschaftshilfen, nämlich 60,2 Prozent, dem Wirtschaftsabschnitt Kunst, Unterhaltung und Erholung zugute.
In der Stadt und im Landkreis gingen insgesamt 48 Mio € an Antragsteller aus diesem Sektor, das entspricht 41,7 Prozent. Weitere 40,5 Mio € kamen Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben zugute, 8,2 Mio € dem Handel und 5,0 Mio € dem Verarbeitenden Gewerbe. Weitere 13,5 Mio € flossen an Antragsteller in anderen Wirtschaftszweigen. Weigand: "Diese Beträge zeigen, wie weitreichend die Auswirkungen der Pandemie waren."

Bei einem in der vergangenen Woche durchgeführten “Arbeitgeberforum in Bamberg” haben die Vertreter der oberfränkischen Wirtschaft vornehmlich flexiblere Arbeitszeiten und Senkung der Strompreise gefordert. Ein "Entfesselungsprogramm” sei nötig, damit die Unternehmen handlungsfähig bleiben. Bürokratieabbau sei unerlässlich. Eingerostete Strukturen müssten hinterfragt werden, so der Tenor.

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28.9.21 Bilder: webzet (Titelbild ist Symbolfoto). Hinweis: Die webzet-blog ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden nach einer Überprüfung gemäß der Richtlinien für Kommentare (r. Spalte u.) freigeschaltet.

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