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B 7

Bädäla, Bedäla: Petersilie.
Deä is doch aa äs Bädäla auf alla Subbm. Der ist doch die Petersilie auf allen Suppen. - Der ist doch überall dabei.

-
Badai, Badaia: Partei(en).
Bisd aa bai dä Badai? Bist (du) auch bei der Partei.
Mussd immä dswaa Badaia höän, bävoäsd wos sägsd! (Du) Musst immer zwei Parteien hören, bevor (du) was sagst.

-
Badaia|schdraid: Parteienstreit.
Immä deä Badaiaschdraid, des bringd doch niggs! Immer der Parteienstreit, das bringt doch nichts.
badaiisch: parteiisch.

-
Baddl, Bardl: Bartholomäus.
Gäll, edsäd wassd, wu dä Baddl sain Mosd hold! Jetzt weißt du, wo der Bartholomäus seinen Most holt. =: Jetzt weißt du, wie's lang geht.

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So gut wie sicher: Die Stadt plant eine Wohnbebauung am Ochsenanger in Gaustadt. Dazu soll eine neue Kindertagesstätte kommen. Möglicherweise in kommunaler Trägerschaft.

Eine ganz neue Entwicklungsperspektive 

Auf dem Areal am Ochsenanger in Gaustadt sollen neue Wohnungen und eine Kindertageseinrichtung entstehen. Der Stadtrat hat in seiner Vollsitzung am 27.03.2019 die Verwaltung beauftragt, das Vorhaben „Neuer Ochsenanger“ weiter voranzutreiben. Dabei ist an eine Neuerung gedacht: Erstmals in Bamberg soll eine Kindertageseinrichtung in kommunaler Trägerschaft realisiert werden.
Durch die für das Jahr 2020 geplante Verlegung des Festplatzes in Gaustadt am Ochsenanger auf das Schulgelände an der Heinrich-Semlinger-Straße bietet sich eine ganz neue Entwicklungsperspektive für den Bereich am Ochsenanger in Gaustadt mit einer Gesamtfläche von rund 2.100 qm. Nach aktuellem Planungsstand könnten 19 barrierefreie Wohneinheiten zwischen 70 und 89 qm gebaut werden, ausgestattet mit Balkonen oder Dachterrassen.
Dabei erscheint es als eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zum Wohnen, einen neuen dreigruppigen Kindergarten im „Neuen Ochsenanger“ einzurichten. Baulich könnte im Erdgeschoss eine Kinderkrippe für 12 Kinder zwischen 0 und 3 Jahren sowie zwei Kindergartengruppen für jeweils 25 Kinder im 1. Obergeschoss entstehen, die auch für Schulkinder am Nachmittag geöffnet werden sollen. Hinzu käme eine rund 740 qm große Spiel- und Freifläche.

KiTa-Träger künftig mit 100 % Fördermitteln unterstützen

Offen ist allerdings noch, ob der Stadtrat tatsächlich den Vorstellungen von OB Andreas Starke und der CSU-Stadtratsfraktion folgt, die neue KiTA als kommunale Einrichtung oder – so wie bisher in Bamberg üblich – von freien Trägern betreiben zu lassen.
Sobald die Planungen weiter konkretisiert worden sind, werden in den städtischen Gremien die erforderlichen und endgültigen Beschlüsse herbeigeführt werden, betont OB Andreas Starke in einer Mitteilung des städt. Presseamtes.
Den Bau und Unterhalt von Kindertagesstätten künftig ganz in städtische Hand (kommunale Trägerschaft) zu legen, sollte nach Ansicht der BA-Stadtratsfraktion aber erst überprüft werden. Nach den Recherchen der Fraktion käme eine kommunale Trägerschaft für die Stadt weitaus teurer als die bisherige Übertragung an freie Träger. Die Stadt könne andererseits den freien KiTa-Trägern dadurch unter die Arme greifen, indem sie diese künftig bei den förderfähigen Kosten stärker unterstützt.
In einem Brief an Oberbürgermeister Andreas Starke bekräftigen die BA-Stadträte Dr. Ursula Redler und Herbert Lauer die städtische Position, dass die Deckung des Bedarfs an Plätzen in Kindertagesstätten derzeit zu den wichtigsten Aufgaben der Stadt Bamberg gehört. »Aber trotz der KiTa-Offensive geht es mit der Realisierung nicht wie nötig voran«, so Redler. »Da wir eine tiefgreifende Diskussion zu dem neuen Vorschlag erwarten, müssen wir darauf hinweisen, dass eine Kommunalisierung von Kindertagesstätten für die Stadt eine zusätzliche Belastung in Millionenhöhe bedeuten würde.« Anhand von drei aktuellen Beispielen legt Herbert Lauer dar, dass »die Stadt fast 1,77 Mio € mehr aufwenden muss, wenn sie die Projekte selber realisiert und auch noch Personal zur Verwaltung beschäftigen müsste«. Dieser Sachverhalt müsse von der Stadtverwaltung qualifiziert geprüft werden. Zur Stärkung der freien Träger müsse die Stadt Bamberg - wie die meisten Kommunen in Oberfranken - bei der Regierung auch für Generalsanierungen mögliche 100 % der förderfähigen Kosten beantragen.
Entscheidend sei aber auch aus Sicht der BA-Fraktion, dass eine neue KiTa in Gaustadt entstehe, betonte BA-Rätin Ursula Redler.
9.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+8 # Franz K. 2019-04-09 10:53
Das wundert einen schon, viele Jahre hat man gepriesen, daß man in Bamberg das Subsidiaritätsprinzip pflegt und dadurch auch Geld spart. Jetzt plötzlich will man Kindergärten kommunalisieren, obwohl man davon ausgehen muß, daß das für die Stadt unterm Strich teurer wird. Haben wir nicht nächstes Jahr Kommunalwahlen?
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+4 # supi 2019-04-09 17:32
keine angst, da grätschen die freien träger schon noch rein, die wären ja verrückt, wenn sie sich das für sie lukrative geschäft von der kommune aus der hand nehmen lassen würden
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+2 # gummiadler 2019-04-12 08:03
noch dazu wo sie politische Unterstützung im eigenen Vorstand haben. Siehe AWO :-x
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0 # Bamberger 2019-04-09 12:58
Ich verstehe nicht, warum der Betrieb für die Stadt teuerer ist als für andere Träger. Die Stadt kann doch gigantische Synergieeffekte erzielen. Schließlich bezahlt man schon jetzt diverse Märchenerzähler. Die könnte man dann in sitzungsfreien Tagen durchaus in den Kitas einsetzen.
Ebenso hauptamtliche Erzieher, die das Prinzip der sanktionsbasierten Erziehung perfektioniert haben: "Wenn wir kein Gewerbegebiet bekommen, gibt es kein Geld mehr für den Radverkehr".

Wo ist das Problem?
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+2 # gummiadler 2019-04-12 08:02
Warum ist der Betrieb über die Stadt teurer?

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Stadt reguläre Löhne zahlen muss, während die "Sozialträger" ihre Leute kurz halten. Vor allem die AWO oder die kirchlichen Träger sind bekannt für ihre extrem geizige Lohngestaltung und für "nicht einfache" Arbeitsbedingungen.
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